Politik Wie viel Geld fürs HdO? Kretzschmar: "Alter Wein in neuen Schläuchen"
Rubrik: Politik

Linke-Stadtchef René Kretzschmar erklärt: "Alle Jahre wieder hören die Stadtverordneten und die Bürger Brandenburgs, dass die Stadt Probleme sieht die Jugendeinrichtung Haus der Offiziere (HdO) weiter zu fördern - so gut, so schlecht. Die Begründungen werden auch jedes Mal anders, aber nicht besser. Bisher übte man Kritik am Geschäftsführer, an verschiedenen Projekten, erinnert sei hier an Aufklärungsflyer zum Thema Drogen und, und, und. Diesmal kommt der unterschwellige Vorwurf, das Programm entspreche einer reinen Diskothek."



Kretzschmar sagt weiter: "Was die Verwaltung jedoch anscheinend ausblendet: die JuKuFa schafft es, unterschiedlichstes Publikum anzusprechen und dies gelingt, weil man eben auch unterschiedlichste Veranstaltungen anbieten kann, die sich nicht immer rechnen müssen (Testton, andere Konzerte, etc.). Dies ist aber nur möglich, wenn das HdO von der Stadt vernünftig gefördert wird.
Welchen inneren Antrieb die Verwaltung hat, lässt sich nur ahnen. Zum einen sind es wahrscheinlich Einsparungen, zum anderen soll durch einen langen aufzehrenden Kampf ein unabhängiger Träger in die gewünschte Richtung gebogen werden.
Durch ständige Wiederholung des unwürdigen Vorgangs, alle halbe Jahre die Einrichtung in Frage zu stellen, wird den Stadtverordneten und den Bürgern suggeriert, in der Einrichtung stimme etwas nicht.
Ich bin der Meinung, dass dem Träger, der den Brandenburger Jugendlichen ein Programm anbietet, nicht die ihm dafür gebührende Anerkennung zuteil wird. Sicherlich wurden auch Fehler gemacht, aber wo werden außer in der Brandenburger Verwaltung, keine gemacht? Ein Fakt ist, im Jahr hat das HdO ca. 30.000 jugendliche- und erwachsene Gäste. Beim Theater sind es ca. 100.000 Besucher. Die JuKuFa erhält 180.000 Euro im Jahr, das Theater ca. 4.000 000 Euro. Also könnte man leichtfertig behaupten, dass der Stadt Jugendliche nicht so viel wert sind wie Theaterbesucher. Man kann aber auch sagen, dass es der JuKuFa gelingt mit wenigen Mitteln eine große Personengruppe anzusprechen. Der Dank dafür ist das regelmäßige in Frage stellen.
Aber eine Stadt wie Brandenburg an der Havel, die wächst und wächst, kann es sich ja anscheinend leisten aktive Menschen regelmäßig zu brüskieren.
Vielleicht sollte die JuKuFa dazu übergehen Karnevals- und Schlagerveranstaltungen zu machen. Dies würde die Verwaltung bestimmt begrüßen und das passt auch vom Altersdurchschnitt besser zu unserer Stadt. Vielleicht kann man das Gebäude auch 2015 als Blumenhalle nutzen."

Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion.

Dieser Artikel wurde bereits 1374 mal aufgerufen. / Erstellt am: 05.03.2010 - 12:43 Uhr

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axl 08-03-10 | 22:08
Konfetti, Konfetti, Konfetti...

Ok, Absatz für Absatz:

1. "@Maxe" ... nix auszusetzen

2. is'n Zitat - auch ok

3. hat niemand behauptet

4. richtig, Kultur und Jugendarbeit kosten nämlich mehr Geld als sie einbringen - deswegen werden sie ja auch gefördert

5. das HdO zahlt genug Steuern, keine Sorge

6. "...Jugendarbeit, wie man es erwarten sollte..." watt is denn für dich Jugendarbeit?
Und bitte, erleuchte uns mit der Antwort auf die Frage, warum Herr Walz und Co. um dieses Thema einen Bogen machen...

7. Das Finanzamt "und Co." (wer ist eigentlich "Co."? (Conny? Kenn ick nich)) prüft seit Jahren die Jahresabschlüsse und bescheinigt jedes Jahr von neuem die Gemeinnützigkeit und damit die Zweckerfüllung - du wirst doch wohl dem Finanzamt nicht Unwissenheit vorwerfen?
Apropos Potsdam: Der neue Betreiber des Lindenparks kostet die Stadt jetzt ca. 150.000 € mehr.

PS: Gruß an den Kopf
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MyMyMy 08-03-10 | 21:13
@ Maxe

"Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, das irgendjemand einem der anderen Häuser in der Stadt hinterherweint."

Das sind solche aroganten Aussagen von leuten wie dir, die der Meinung sind das die Kulturelle Welt sich nur um euch und euren Geschmack dreht.

Das andere Häuser die ein oder andere Veranstaltung nicht machen liegt vieleicht auch daran das diese ohne Fördermittel die einige in den Ar... geschoben kriegen einfach zu teuer sind wenn man kostendeckend arbeiten muß.

Und mal für dich zum nachdenken, wenn es irgendwann die anderen von dir so runtergemachen Häuser nichtmehr gibt, demzufolge auch die fehlen die die Steuern zahlen, dann gibts solche sozialromantischen Experimente wie das HdO auch nichtmehr. Dann kann nähmlich keiner mehr irgendwo hingehen. Das sollte dir auch einleuchten.

Und bei all euren Gegenargumenten ist immer noch keiner darauf eingegangen warum das HdO sich nich um die Jugendarbeit kümmert so wie man es erwarten sollte. z.B. Veranstaltungen die vor 22 Uhr stattfinden z.B. Kidsdisco u.s.w. Ich kenne nähmlich die Antwort darauf warum Herr Walz und co. um dieses Thema so einen Bogen machen.

Und nochmal zu den verfehlungen der Geschäftsführung der Jukufa. Wenn ein anderer Gewerbetreibender so arbeiten würde, könnte dieser längst schliessen weil ihm das Finanzamt und co. das Fell über die Ohren ziehen würde. Ich binder Meinung das auch hier mal mit gleichem Maaß gemessen werden sollte. Nur mal 2 Beispiele aus Potsdam: Lindenpark und Waschhaus. Vieleicht kennst du ja den lauf der Geschichte der ca. letzten 10Jahre. Da gibt es viele Paralelen. Da gabs nähmlich ähnliche bis gleiche Probleme.

P.S.Der Fisch fängt immer am Kopf an zu Stinken.
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Maxe 07-03-10 | 23:36
Das HdO ist ein Haus, das für Jugend und Kultur in dieser Stadt einen einzigartigen Platz einnimmt.
Dass die Partyveranstaltungen nicht Teil der Förderung sind, interessiert die meisten Leser hier ja nicht. Und dass diese Veranstaltungen widerrum kulturelle Veranstaltungen und Projekte gegenfinanzieren, die so meist Minus bedeuten, das checkt hier auch niemand. Aber immer schön draufhauen und irgendwas erzählen wovon man eigentlich keine Ahnung hat!
Halbwissen ist gefährlich, denn es kann eine Stimmung entstehen lassen die nicht der Realität gerecht wird. Schnell ist man hier bei Terror und Konkurrenz für andere.

Tatsache ist jedoch, dass diejenigen die Schreien, dass die großen Tanzveranstaltungen für sie Konkurrenz bedeuten es nicht auf die Reihe kriegen ähnliche Veranstaltungen zu schaffen, im Grunde füllt die JuKuFa mit ihrem Programm jeden Monat Lücken in der kulturellen Landschaft Brandenburgs, die andere Locations gar nicht abdecken können/wollen.

Oder wieso schaffen es andere nicht eine Fritzparty zu sich zu holen? Oder Konzerte zu veranstalten, Newcomer Bands eine Plattform zu geben, jungen Dichtern ein Mikro in die Hand zu drücken usw. usw. ein Großteil macht es nicht aus einem einfachen Grund. Ihr Ziel ist es nicht Brandenburg mit kulturellen Angeboten zu bereichern, egal ob das häufig ohne Gewinn endet oder im Minus, sie streben nach den Massen, nach dem Durchschnitt, der ihnen Geld einbringt. Das ist als Gewerbetreibender soweit auch i.O., das Verständnis dafür sollte nur dann enden, wenn eine Einrichtung Ziel ihrer Unfähigkeit ist, die es schafft für so ziemlich jede Subkultur etwas zu leisten. Wenn ich mich zwischen einem breiten kulturellen und jugendprojektorientieren HdO und gewerbetreibenden Diskos o.Ä. entscheiden müsste, würde für mich klar das HdO als wertvollere Begegnungstätte, als Gewinner davongehen.

Der Unterschied ist doch ganz klar zu erkennen, das HdO und die JuKuFa besitzen bei vielen der Brandenburger Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Art Kultstatus. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass irgendjemand einem der anderen Häuser in der Stadt hinterherweint, das hier so seine Plakate klebt und hinhängt.
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P. Bertling 07-03-10 | 12:52
vielleicht noch ne nachfrage an dieser Stelle an den Herrn Kretzschmar: Wieviele der 30.000 HdO_besucher besuchen nicht Tanz-, Disko- und andere Partyveranstaltungen? Lohnt sich dafür der Aufwand?
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pxb 07-03-10 | 17:19
"...Das erinnert mich genau an die damaligen fast schon Terroristischen Aktionen der Jukufa wie z.B. der Anhänger voll Kuhmist der vor der Stadtverwaltung abgekippt wurde..."

terror??? das nennst du terror? tse tse tse ... ich glaub du weißt nicht, wovon du redest!

geh mal wieder mit konfetti spielen
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MyMyMy 07-03-10 | 02:03
lso eine Förderung des HdO in dieser Form leuchtet mir auf keinen Fall ein. Mit diesem Geld sollten lieber Jugendeinrichtungen gefördert werden die wirklich Jugendarbeit machen und sich mit der Jugend befassen wie z.b. Club am Turm, Café Contact oder KiJu. Die bemühen sich nähmlich wirklich um die eigentliche Jugend. und um abends mal "gepflegt Feiern" zu gehen bedarf es nicht Fördermittel in höhe von 180.000€.

Genauso dreist finde ich die Argumentation von einigen heir "schließt das HdO und ihr werdet sehen was mit der Kriminalitätsrate passiert". Das erinnert mich genau an die damaligen fast schon Terroristischen Aktionen der Jukufa wie z.B. der Anhänger voll Kuhmist der vor der Stadtverwaltung abgekippt wurde vomit sich die Jukufa damals das HdO von der Stadt erpresst hat. Das ist genau eure Handschrift. Wenn was nicht nach eurer Nase geht greift ihr zu solchen mitteln. Ihr seid wirklich Förderungswürdig.
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P. Bertling 06-03-10 | 20:15
Die Förderung des Hdo grundsätzlich leuchtet mir vielleicht ja ein. Find ich sogar gut.

Das es angesichts des vorrangig zu beobachtenden Disko- bzw. Clubbetrieb oder wie auch immer genannten Veranstaltungen im Hdo Kritik gibt, auch verständlicherweise von "Konkurrenten", kann ich auch verstehen.

Nicht verstehen kann ich die Tatsache, das angesichts vieler, meist zusätzlich kommerzieller Veranstaltungen, es die Geschäftsführung zum wiederholten Male nicht schafft, mit den Zuschüssen samt den Terminen dazu finanziell nicht klar zu kommen. Andere "Konkurrenten" verdienen sich Ihren Lebensunterhalt damit.... Andere Geschäftsführer müssten dolle unter diesem Unvermögen leiden. Zumeist mit privatem Vermögen.

Neben bei kann ich auch nicht verstehen, dass man einerseits die Gewerbesteuer erhöhen möchte, was ja nicht ausreichend ist, abgesehen von den wirtschaftlichen Folgen für den Standort, und bei der Ausgabenseite nur immer erhalten will, anstatt rigoros alles an Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen. Es macht für mich ein unverantwortliches Bild, welches dieser Linkenchef allzu populistisch und realitätsfremd, hier darbietet.
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jaja 05-03-10 | 19:12
wer das hdo mit einer disco vergleicht,weiß es vielleicht einfach nicht besser.
das hdo ist aufeiner art ein club klar kann man nicht abstreiten,doch läuft im hinter grund doch noch viel mehr ab als freitags und samstags dort leute abzufüllen um an ihr geld zu kommen,so wie es in anderen locations ist.

da gibt es jeden tag programm,naja der club am turm läuft auch nicht ohne steuergelder genau wie das cafe oder kiju,blos das die jungs und mädels ihren besuchern halt noch die möglichkeit geben am wochenende mit niveau zu feiern.

und das sich herr beiler(nein ) hier aufregt kann ich nicht versteh.
wenn er etwas für jungendliche macht und das auf lange zeit kann er genauso gelder beantragen.

und lieber die steuergelder in jugendhäuser als in die häuser der politiker ;)

hdo geht ab..

weiter so.

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FlötenHannes 05-03-10 | 17:11
Ja ja , die lieben Poster aus der konservativen Fraktion, ist doch klar, was da kommt... Fakt ist, daß die Jukufa seit über 15 Jahren engagierte Arbeit macht und diese immer wieder blockiert wird. Sei es die Einzelfallhilfe für Jugendliche, oder die zahlreichen Projekte wie AG Graffitti, AG Bike (wo ist eigentlich die von der CDU versprochene Biker-Halle???), die AG alternative Kunst etc. Auf der Seite der Jukufa lässt sich gut rumstöbern und da findet jeder das, was er finden will...
Wer die Leute dort kaputtspielen will, soll sich nicht wundern, wenn die Ausgaben der Stadt für z.B. Bekämpfung der Jugendkriminalität, Beseitigung vo Sachschäden im öffentlichen Raum etc. in die Höhe schnellen!
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@noch mehr zum nachdenken 05-03-10 | 17:09
Danke für diese Worte.

Ein bisschen Aufklärung für die meckernde Meute ;)
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noch mehr zum nachdenken 05-03-10 | 16:37
Leider wird hier nicht erwähnt, dass die großen Veranstaltungen wie eben AWG,80er usw. nicht Bestandteil der Förderung sind. Solche Informationen werden hier leider auch oft unterschlagen!! Das HdO wird eben nicht zu 100% finanziert, wie es einige hier immer darstellen.

und wenn schon das Programmheft zitieren, dann doch bitte auch vollständig. Da findet sich dann z.B. auch:

03.03. Underground Kino (abseits vom Mainstream)
05.03. Poetry Slam (Literaturabend)
26.03. Pink Moon - Songwriter Nacht (Nachwuchsbands, eben auch Brandenburger)
31.03. Underground Kino

Feierstarter & Plugged - sind keine Veranstaltungen des HdO, sondern werden aus bekannten Gründen im Moment nur dort durchgeführt! Und das weiß eigentlich auch jeder!

Innenseite Cover: Angebote der Sozialarbeit
Seite 13: Salsa Tanzkurse

Bandproberaum ist auch nicht wirklich förderungsfähig!
Jugendtheater schonmal gar nicht!
Tonstudio. Wofür?
Multikulturelles Fußballturnier - pfui...Geldverschwendung

Jeder gewerblichen Tanzinstitution steht es doch frei, ihren auf maximalen Profit ausgerichteten Betrieb in einen Verein umzuwandeln - ist ja alles so schön einfach als gemeinnütziger e.V.! Da freut sich dann auch das Finanzamt, wenn man als geminnütziger Verein mit Gewinnen daherkommt (so dieser unwarscheinliche Fall überhaupt eintreten sollte)

Man sieht halt immer nur das, was man sehen will.
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Japp 05-03-10 | 16:23
Genau meine Meinung.
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auch zum nachdenken 05-03-10 | 15:03
Also ich finde eine Jugendeinrichtung, die gefördert wird, gut. Sie sollte jedoch dementsprechend Jugendarbeit leisten. Was nicht sein kann, ist die Förderung von Partyveranstalltungen. Und keiner kann sagen das diese mal ab und an sind!!! Ich habe mir mal die Mühe gemacht und das Program für den Monat März angeschaut:

04.03. Carpe Noctem (Die Party am Donnerstag)
06.03. Alles Wird Gut!
11.03. Carpe Noctem (Die Party am Donnerstag)
12.03. Beat On !
13.03. Die Fritz Club-Dj‘s Unterwegs!
18.03. Carpe Noctem (Die Party am Donnerstag)
19.03. Plugged (WERBUNG: SEX,DRUGS, ROCKNROLL)
20.03. 80er Jahre Party
25.03. Carpe Noctem (Die Party am Donnerstag)
27.03. FeierStarter 90er Jahre Party

All das sind Partys, die mit förderwürdiger Jugendarbeit nix zu tun haben. Sie sind reine Tanzveranstalltungen, zu denen Jugendliche unter 18 Jahren (ohne Gesetzesauslegungen wie "Muttizettel") nur bis 24 Uhr laut Jugendschutzgesetz Zugang haben. Somal beginnen die Veranstalltungen meistens erst 22.00 Uhr.
Für solche Veranstaltungen sind wohl genügend gewerbliche Veranstallter in Brandenburg vorhanden. Nur diese können warscheinlich nicht zur Stadt gehen und Geld fordern, wenns mal eng wird.

Mein Fazit: Geld für Jugendarbeit immer!!! Aber nicht um Parties zu veranstallten!!!
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