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SPD: "Stadt muss sich mehr um die Ortsteile kümmern – Fraktion traf sich mit Bürgerbeirat Eigene Scholle/Wilhelmsdorf"

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Politik

Erstellt: 17.07.2017 / 20:14 von Stadtpolitik

Die Sozialdemokraten haben folgende Erklärung veröffentlicht: "´Die Stadtregierung tut zu wenig für die vielen Brandenburger Ortsteile. Wer immer nur die Innenstadt entwickelt, verspielt die Zukunftschancen der Stadt!´ - dies ist das Fazit von Britta Kornmesser, Fraktionsvorsitzende der SPD in der Brandenburger Stadtverordnetenversammlung, nach einem Treffen mit Bürgern von Wilhelmsdorf und der Eigenen Scholle."

Weiter heißt es: "Im Rahmen der Reihe ´Fraktion vor Ort´ kamen Vertreter der Fraktion und des Bürgerbeirats am Donnerstagabend im Naturschutzzentrum Krugpark zusammen. Reinhard Reiher, Sprecher des Bürgerbeirates, wies darauf hin, dass Bürgerbeiräte den Ortsbeiräten eingemeindeter Ortsteile nicht gleichgestellt seien und deshalb in der Stadtverwaltung weniger gehört würden. Er wies auf zahlreiche Probleme hin, die auch für die ganze Stadt Bedeutung haben.

Dazu gehört insbesondere ein Neubau der Straßenüberführung an der Planebrücke. Nur durch einen Neubau sei dauerhaft ein Verkehrschaos zu vermeiden. Bei Sperrungen der Stecke entstehe in den Wohnstraßen der Eigenen Scholle jedes Mal ein unzumutbares Verkehrschaos.

Auch die bessere Erschließung der Wohngebiete sei Voraussetzung für ihre gute Entwicklung. Noch immer fehle in vielen Bereichen der Abwasseranschluss, eine Straßenbeleuchtung und eine gute Breitbandversorgung. Auch brauche man dringend einen zentralen neuen Spielplatz für die vielen auf die Scholle ziehenden jungen Familien. Auch der Wunsch hinsichtlich einer Erweiterung der städtischen Friedhofsfläche in Wilhelmsdorf, um zukünftig auch Beerdigungen auf der ´grünen Wiese´ zu ermöglichen, hat nach Aussage des Bürgerbeirates leider bislang in der Verwaltung kein Gehör gefunden.

Dazu Britta Kornmesser: ´Viele Stadtteile Brandenburgs haben eine wachsende Bevölkerung zu verzeichnen. Gerade die Eigene Scholle und Wilhelmsdorf sind attraktiv für junge Familien. Doch ohne eine moderne Erschließung und konkrete Entwicklungskonzepte kann die Stadt hier ihre Möglichkeiten nicht ausschöpfen. Wenn wir auch für Neubürger attraktiv werden wollen, braucht die Stadt endlich einen Zukunftsplan für die Stadt- und Ortsteile außerhalb der Innenstadt. Bei der anstehenden Fortschreibung des Masterplans für unsere Stadt wird die SPD-Fraktion daher darauf achten, dass auch für diese außerhalb des Stadtzentrums gelegenen Bereiche konkrete Ziele und Umsetzungsmaßnahmen festgeschrieben werden.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (4)

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p.s. schrieb um 15:57 Uhr am 18.07.2017:

Fragt sich was oder wen sie mit Neubürger meint . Ich für mich brauche hier die gewisse Sorte Neubürger nicht. Auch nicht in der Innenstadt, nicht in Branne , auch nicht in Deutschland.

Pawel schrieb um 15:23 Uhr am 18.07.2017:

Die Sorge oder besser die Fürsorge um die Brandenburger Ortsteile ist eine Riesenherausforderung für unsere Stadtverwaltung! Da gibt es kein "Wenn und Aber"! Und ich denke, dass die dafür Verantwortlichen ihre Zuständigkeit dahingehend erkennen. An dieser Stelle sollte Ihnen auch einmal gedankt werden.

Vielleicht ist es besser, sich der Betreuung der Ortsteile noch intensiver zu widmen.
Irgendwelche Projekte, die in letzter Instanz nur von dieser wichtigen Aufgabe ablenken und Unzufriedenheit und Streit beim Bürger befeuern, sind aus diesem einfachen Grunde zu verwerfen.

Allen Lesern und Kommentatoren einen schönen Tag.

P.S.: In Bad Blankenburg im Harz gründete Friedrich Fröbel den ersten Kindergarten, ich denke, wir in Branne haben es nicht nötig, das Fahrrad noch einmal zu erfinden.

Julia schrieb um 21:40 Uhr am 17.07.2017:

Jetzt kommen hier wieder diese Politikclowns mit dem kurzen Gedächtnis.
Es war doch wohl ein "prominenter" Exminister von der Eigenen Scholle, der schon vor Jahren von der Bahnüberführung schwafelte und genauso, wie er den Bahnüberführung bei Wust nicht hin bekommen hat, klappte das auch nicht mit der Überführung in der Wilhelmsdorfer Landstraße. Was hat dieser Umfallen des Jahres Holzschuher - außer das er die Stadt verraten hat - überhaupt schon erreicht. Das einfältige Geschwätz dieser SPD Luschen ist doch nun wirklich nichts wert.

Vectoring VDSL für Brandenburg schrieb um 21:08 Uhr am 17.07.2017:

Die deutsche Telekom wird bis März 2018 auch die eigene Scholle (jedoch nicht alle Strassen) mit Vectoring VDSL bzw. sogar gleich mit Supervectoring VDSL ausbauen. Der Ausbau erfolgt eigenwirtschaftlich, also ohne Fördermittel in Anspruch zu nehmen.