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SPD steht hinter Erardo Rautenberg

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Politik

Erstellt: 18.07.2017 / 21:34 von Stadtpolitik

Montagabend trafen sich die Sozialdemokraten zur Versammlung des Bundestagswahlkreises 60. Es war das erste reguläre Wahlkreistreffen seit der Erkrankung des Kandidaten Erardo Rautenberg. Die Vorsitzenden der SPD-Unterbezirke Brandenburg a.d.H., Havelland, Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming - Ralf Holzschuher, Martin Gorholt, Robert Dambon und Erik Stohn - erklärten dazu im Nachgang: „Die SPD im Wahlkreis 60 steht geschlossen hinter Erardo Rautenberg. Die Vertreterinnen und Vertreter aus den Ortsvereinen und Unterbezirken haben deutlich gemacht, dass er unser Kandidat ist und bleibt. Sie werden ...

...  in den nächsten Wochen für Erardo Rautenberg werben. Mit Ihrer Unterstützung werden der Kandidat und vor allem seine politischen Ziele im ganzen Wahlkreis präsent sein.

Die Aufgabe der SPD ist jetzt, mit voller Kraft in den Wahlkampf zu ziehen. Erardo Rautenberg soll sich in dieser Zeit voll auf seine Genesung konzentrieren. So wollen wir unser gemeinsames Ziel erreichen: Erardo Rautenberg soll ab September die Region im Bundestag vertreten."

Im Wahlkreis 60 sind 501 SPD-Mitglieder in vier Unterbezirken und 19 Ortsvereinen aktiv."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (3)

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Quertreiber schrieb um 10:30 Uhr am 03.09.2017:

Ein Westimport als "Volkspädagoge", der protestierende Besucher einer albern inszenierten "Wahlveranstaltung" die mit Phrasen, Leerformeln der Redner, allerlei Firlefanz und unpolitischem Teenie Gehabe die vordergründiger Begeisterung für Tiemann und die CDU simuliert aber die Wähler mit eigener, kritischer Urteilsbildung zum Pöbel erklärt.

Wie inhaltsleer, nur auf Machterhalt durch Stimmenfang mit dümmlichen Mätzchen CDU und SPD eine angeblich "demokratische Kultur des Diskurses" in Wahlkampfzeiten durch Albernheiten ersetzen wollen, zeigt die tiefe Krise des politischen Standardmodells der BRD an.

Massive und ernste Probleme, brutale Widersprüche in dieser Gesellschaft wie die fortschreitende Konzentration neu entstehender Vermögen auf immer weniger Köpfe, bei fortschreitender Verarmung des "unteren Einkommensdrittel" der Bevölkerung, werden nicht einmal mehr zur Kenntnis genommen. Die Formel "Woanders ist es auch nicht besser" soll die Beschäftigung mit den Ursachen einer sich vertiefenden Spaltung der Gesellschaft vom Tisch wischen. Gegen einen solchen Versuch der Entpolitisierung lässt sich kaum laut genug protestieren.

fortinbras schrieb um 16:50 Uhr am 01.08.2017:

Das ist schon Wahnsinn. Die haben niemanden. Die Sozis haben niemanden. Nur einen kranken alten Westimport mit bereits extradicker Staatsknete.

Effi schrieb um 00:18 Uhr am 19.07.2017:

Last doch mal Herrn Rautenberg Zeit.
"Gesundheit"und Familie geht vor.....Dann wenn überhaupt Politik!