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Bildergalerie: Abriss der Flutlichtmasten

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Bilder

Erstellt: 20.07.2017 / 14:10 von cg1

Langsam aber unaufhaltsam laufen die Demontage-Arbeiten der Flutlichtmasten auf dem Quenz. Mit Brennern werden die Elemente voneinander gelöst, dann transportiert sie ein großer Kran zu Boden. Dort werden die Plattformen und Zwischenstücke zum Abtransport vorbereitet. Von den Fans ist zwar niemand vor Ort, doch haben sie mit einem "Politik kennt keine Tradition" auf der Anzeigetafel eine deutlich sichtbare Botschaft hinterlassen. Hier gibt es aktuelle Bilder von den Rückbau-Arbeiten.

Zur Galerie mit allen Fotos geht es hier: [Klick].

Wer weitere Fotos vom Rückbau beisteuern kann, der mailt sie an [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder schickt sie per WhatsApp an 0176.2444 2852.

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Kommentare (14)

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Bernie schrieb um 19:14 Uhr am 27.07.2017:

Oh man !! grosse katastrophe.!!!!! Wenn die masten verschwunden sind, findet meine schwiegermama nicht mehr zu mir. Sie kommt aus meckpom. Die masten haben sie immer zu mir geführt. Was nun.???? Was ist jetzt das kleinere übel.?????

Fischi schrieb um 00:14 Uhr am 21.07.2017:

upps (kleine Korrektur)... den Stahlmasten, als Eingangportal, begegnet man natürlich aus Plaue kommend.

Fischi schrieb um 23:56 Uhr am 20.07.2017:

Hier Pro Abriss:
Im Amateurfußball sind die Vereine nunmal klamm bei Kasse. Nicht(!) genutzte und vor sich hin gammelnde Flutlichtmasten, die mehr Kosten erzeugen als sie nutzen (0), dürfen wie auch die Hohenstückener Hochbauten abgerissen werden.
Wenn Stahl Brandenburg, oder Süd, oder Empor oder wer auch immer irgendwann mal wieder aufsteigen und aufsteigen und aufsteigen und aufsteigen, können sie sich ja im Profifußball etablieren, ihre Fußballabteilung ausgliedern und ein neues Stadion bauen. In Eigeninitiative, mit entsprechender Beleuchtung versteht sich ....

und Contra:
Abriss, Abriss, Abriss... die Plauer Brücke ist zum Glück gerettet - ein (rostiges) Denkmal der Stadt. Kurz vor dem Abriss die Kurve gekriegt. Die stolzen Masten als Eingangsportal der Stadt, aus Rathenow kommend, sollen nun verschwinden? Ein Kulturgut, auf kommunale Subventionen angewiesen. Wie die Friedenswarte und das Marienbad. Warum müssen die Masten weichen und die Friedenswarte darf bleiben? Das geht mal gar nicht!

Zusammenfassend kann man sagen: Die SVV hat entschieden und so ist es gekommen. Der Running-Gag-Gönner aus Belgien mit dem österreichischen Kumpel kam einfach zu spät. Ciao Masten ohne Flutlicht!
Manche werden Euch vermissen, manche nicht.

René K. schrieb um 22:21 Uhr am 20.07.2017:

Wahrzeichen, ich kann es nicht mehr hören. Klar ganze Hundertschaften hat man da hin gekarrt um die Flutlichtmasten, die ihren Namen alle Ehren machten, zu sehen.
Ende der Achtziger hingestellt, ganze sieben Jahre später haben sie das erste mal geleuchtet (da war Edison mit der Erfindung der Glühlampe schneller). Und wie lange hat es funktioniert? Wenn die Teile einfach nur so rum stehen würde, egal. Aber nein, man muss ein Haufen Geld in die Hand nehmen, um das zu garantieren.
Wenn es das so viele Sponsoren gibt, steckt das Geld lieber in eure Jugend, als euch an den Randfichten zu ergötzen.
Nehmt es sportlich. Als die Dinger kamen, ging es mit Stahl stetig bergab ....

Charlotte schrieb um 20:57 Uhr am 20.07.2017:

@iche91: ein Wahrzeichen für alle? Für mich nicht und ich kann dir sofort 30 Leute aufzählen für die es auch kein Wahrzeichen der Stadt ist. Alles Brandenburger.

iche91 schrieb um 19:38 Uhr am 20.07.2017:

Die Flutlichtmasten gehören nicht nur zu stahl sie sind für alle ein Wahrzeichen der Stadt !!!

ronald schrieb um 19:29 Uhr am 20.07.2017:

Richtig Weg damit

Charlotte schrieb um 16:52 Uhr am 20.07.2017:

Herr Flügel nun lassen Sie mal "die Kirche im Dorf"!
Es sind nur Masten die nicht genutzt und nicht gebraucht werden. Also weg, klammert doch nicht. Hat doch mit dem Stadion nichts zu tun. Außer es wird auch nicht mehr genutzt.

Fürchte nicht dem Fortschritt, fürchte dem Stillstand.

Und zu der Wahl, den Wahlen ( wie auch immer) finde ich keinerlei Bezug.
Mir werden sie nicht fehlen.

Kurt Flügel schrieb um 15:51 Uhr am 20.07.2017:

@RH
ich gehe sogar noch weiter und hoffe, dass das nicht der Anfang vom Ende für das gesamte Stadion bedeutet...

Torsten G. schrieb um 15:37 Uhr am 20.07.2017:

Was bedeuten sie schon, diese Masten, die nun verschwinden sollen? Die großen Zeiten im Stadion haben sie nie beleuchtet - die beiden Europacup-Heimspiele sind nachmittags angepfiffen worden, als noch nicht einmal die Fundamente für die Flutlichter gegossen waren. Meine Erinnerungen an die größten Kämpfe, die schönsten Siege und die Leidenschaft fast einer ganzen Stadt finden ohne diese Masten statt. Als sie dann endlich errichtet und mit Lampen bestückt waren, wenige Wochen, bevor sich alles veränderte, waren sie nur noch Symbole der Hoffnung auf bessere fußballerische Zeiten, von denen wohl viele ahnten, dass sie nie kommen würden. Denn wie das Land, das Werk und viele Menschen verschwand auch der Erfolg. Für mich standen sie nie unter einem guten Stern, auch nicht, als sie das erste Mal den Platz eher schwach ausleuchteten, irgendwann im Dezember bei einer 0:5-Klatsche gegen eine zweite Mannschaft vor einer Handvoll frierender, grogtrinkender und fußballerisch ausgehungerter Fans, als dieser Verein kaum noch jemanden interessierte. Was aber jedes Mal, auch heute noch, in mir aktiv wird, schon wenn ich die Masten von Weitem sehe, ist das Gefühl, ein Leben lang mit diesem Ort verbunden gewesen zu sein und es zu bleiben. Das Stadion steht für tausende von Erinnerungen in den Herzen vieler Menschen und nun ist es, als würde es ein Stück weit verstümmelt werden, weil ihm sein Aussehen, seine Schönheit, vielleicht auch seine Hoffnung genommen wird. Dass die Masten nun fallen, wie einst die Schornsteine des Werkes, aus dem ein wenigstens genauso imposantes Kulturerbe wie die Völklinger Hütte hätte werden können, ist so bitter wie die Tatsache, dass auf der Bank der Gäste unsere ehemaligen Idole Platz nehmen - als Trainer eines Regionalligisten, gegen den im heutigen Test 2:6 verloren worden ist. Kein rühmlicher Abschied, sondern ein ganz trauriger.

RH schrieb um 15:20 Uhr am 20.07.2017:

Da kann man ja nur hoffen, daß die Anzeigetafel, von den eifrigen brandenburger Politkern, nicht auch gleich noch entfernt wird.

STAHL FEUER!

Süd-Fan schrieb um 14:41 Uhr am 20.07.2017:

Ich bin zwar Süd-Fan, aber das ist wirklich traurig, für jeden Brandenburger!!!

Jörg P. schrieb um 14:40 Uhr am 20.07.2017:

Es gibt Politiker, die hinterlassen etwas Geschaffenes. Und es gibt Politiker wie einen ehemaligen NVA-Soldaten aus Köthen, die hinterlassen etwas Zerstörtes. Es ist viel Gutes passiert in den letzten Jahren in der Stadt, aber der Umgang mit den städtischen Fußballplätzen, siehe auch Rot-Weiß-Platz am Grillendamm, gehört definitiv nicht dazu. Es liegt an den Brandenburgern, bei der nächsten Wahl ihre Meinung darüber zum Ausdruck zu bringen.

Thomas B. schrieb um 14:24 Uhr am 20.07.2017:

na seid ihr stolz drauf was ihr "Politiker" da anrichtet, ihr konntet wohl nicht schnell genug anfangen mit dem Abriss, hoffentlich bekommt ihr irgendwann eure Quittung dafür !!!!