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SPD: "Mehr Achtung für die Stadtteile / Bürgerkonzepte für alle Stadtquartiere als Ziel"

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Politik

Erstellt: 27.07.2017 / 13:55 von Stadtpolitik

Die SPD hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Der SPD-Vorstand von Brandenburg an der Havel will mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger Entwicklungskonzepte für die Stadt und Ortsteile initiieren. Dazu Unterbezirksvorsitzender Ralf Holzschuher: ´Brandenburg an der Havel besitzt sehr vielfältige und lebendige Stadt- und Ortsteile. Doch das Augenmerk der Stadtentwicklung ist vorrangig auf den Innenstadtbereich gerichtet.´"

Weiter heißt es: "Um allen Stadtteilen und den eingemeindeten Ortsteilen gerecht zu werden, brauchen wir ortsbezogene Entwicklungspläne, denn in Hohenstücken gibt es andere Herausforderungen als in der Walzwerksiedlung, in Gollwitz andere Aufgaben als auf der Eigenen Scholle.

Was vor Ort fehlt oder gut funktioniert, wissen die Bewohner der Stadtteile am besten. Wir wollen keine stadtfremden Gutachter für die Konzepte, denn die Anwohner sind die besten Experten vor Ort. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der einzelnen Stadtquartiere wollen wir das Brandenburg der Zukunft gestalten.

Nach den Sommerferien soll die Unterstützung der Stadtverordnetenversammlung gewonnen werden, um einen solchen Entwicklungsprozess in allen Teilen der Stadt zu beginnen. So stärken wir die Bürgerbeteiligung und arbeiten für eine lebendige Stadt."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (10)

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Gerechter Bürger schrieb um 01:14 Uhr am 29.07.2017:

Fischi, da .muß ich Ihnen wirklich widersprechen. R.H. ist ein Umfaller. Er war zuerst für die Kreisfreiheit und jetzt ist er dagegen, weil er einfach keine eigene Meinung hat. Solch einen Politiker braucht die Stadt BRB nicht. Sie glauben doch nicht wirklich, dass Herr Holzschuher die Reform mit ausgearbeitet hat?
Nein dafür hat er beim Land nicht genug Einfluß.Er hat die SPD in der Stadt BRANDENBURG ja nicht mal unter Kontrolle gehabt, obwohl er wußte, daß es Differenzen gab.( Das Fähnchen dreht sich nach dem Wind)

Fischi schrieb um 21:40 Uhr am 28.07.2017:

Vorneweg: ich kenne Herrn Holzschuher nicht, aber was spricht eigentlich dagegen, wenn ein Landespolitiker statt Kommunalpolitik Landespolitik macht? Zumal es im Abstimmungsergebnis keinen Unterschied gemacht hätte, wenn dieser gegen seine Partei gestimmt hätte.
Jetzt noch folgende Frage: warum soll man gegen eine Reform stimmen, die man selbst mit ausgearbeitet hat?
Wie man es auch dreht, in diesem Punkt ist niemand umgefallen.

Gerechter Bürger schrieb um 16:27 Uhr am 28.07.2017:

@s...... Herr Holzschuher denkt überhaupt nicht. Er macht nur was die Landespolitiker von ihm erwarten. Er hat eben kein Rückgrat.Er ist für mich ein Wendehals und natürlich ein bezahlter Mitarbeiter.

s...... schrieb um 13:29 Uhr am 28.07.2017:

Herr Holzschuher hat sicher einige Fehler gemacht. Trotzdem denkt er zukunftsorientiert über unsere Stadt nach. Das kann man bei den hier bisher vorhandenen Kommentaren nicht sagen. Was irgendwelche Freien Wähler mit dieser Meldung zu tun haben, ist mir nicht klar. Bestimmt sind das bestellte Kommentare. Also CDU+Freie Wähler=Zurück in die Vergangenheit. Oder wie früher Kommunismus=Sozialismus-Fortschritt. Die DDR Tiemannns und Langerwischs, nun wieder vereint, will Niemand.

Constance schrieb um 09:53 Uhr am 28.07.2017:

@M. Franke hat bei der Erwähnung der "Nichterfolge" von Herrn Holzschuher etwas wesentliches vergessen.
Herr Holzschuher hat etwas "erreicht". Er ist der Umfallen des Jahres und hat die Kreisfreiheit unserer Stadt der Parteidisziplin für die SPD geopfert. Mehr Freunde hat er in Potsdam jetzt auch nicht und in Brandenburg an der Havel will schon gar niemand mehr etwas von ihm hören oder lesen. Er ist ein schwacher und charakterloser Mann. Das Kapitel R. H. aus B. gehört schnellstmöglich beendet.

Gerechter Bürger schrieb um 07:25 Uhr am 28.07.2017:

Herr Holzschuher, jetzt setzen Sie sich doch endlich mal für die Bürger ein, damit man Ihnen wieder ein bisschen vertrauen kann. Bis jetzt ging doch das meiste in die Hose. M. Franke hat ja so Recht. Ich glaube die Fraktion FREIHE WÄHLER würde sich mehr angagieren. Das ist für die SPD kein gutes Zeugnis.

M. Franke schrieb um 00:05 Uhr am 28.07.2017:

Gern würde man das glauben, was Herr Holzschuher schreibt. Nur er ist in Brandenburg an der Havel der einzige Landtagsabgeordnete. Was hat er bisher für unsere Stadt (einschließlich der Ortsteile) erreicht. Über die Wuster Schranke und eine Überführung hat er fabuliert ebenso über den Bahnübergang in der Wilhelmsdorfer Landstraße. In den bald 15 Jahren, die Herr Holzschuher im Landtag sitzt hat er NICHTS erreicht. Jetzt fabuliert er über die Ortsteile, es wird wieder NICHTS passieren.

Peter Foest schrieb um 22:58 Uhr am 27.07.2017:

Als Wuster bin ich schon viele Jahre desillusionisiert. -Gollwitz und und Wust teilweise aus politischem Kalkül zwangseingemeindet, mit nonchalance für Strassenbau, Kanalisation und miesen Medien von Haus-/ Grundstücksanschlüssen bis DSL zur Kasse gebeten worden trotz fiskalem Geschenk an die Stadt durch das EKZ mit dieser "SCHEISS SCHRANKE" auf scheinbar Lebenszeit bestraft, unsere Gollwitzer für 3 Monate paralysiert, und mit versechsfachtem Aufwand, ihre Arbeisstellen in der Stadt zu erreichen, wofür sie niemand entschädigt, jammert TeuerBrandenburg um den Packhof..., und jeder, der vermeint, etwas sagen zu müssen, äussert sich publikumswirksam...

...Liebe Leute: Gemessen am Steueraufkommen sind Ortslagen wie Kimö, Wust und Gollwitz Draufzahler OHNE Gegenwert, und nur die bevorstehende BW erregt die politischen Gemüter.

Es wird wieder ohne Stadtteilentwicklung weitergehen... Uns Wust wird weiterhin ohne Brücke, ohne Strasse zum Anschlusspunkt Alte Potsdamer Landstrasse bleiben...

Wir würden auch so gern (vielleicht) zu Brandenburg Stadt gehören, aber wen kümmert schon Stadtentwicklung, wenn politisches Kalkül mehr wiegt. Schliesslich haben wir Exklaven schon Euren Stadt-Strafenkatalog, und nichts von Euren Vorteilen; bis hin zu ÖPV-Geschichten und Schulbelangen werden unsere Einwohner gegängelt und bestraft.

Wir sind Dörfler, bin s heute keine Brandenburger. Und wir sind nicht das Zünglein an der Waage, sondern die Mitbluter der Politik Brandenburgs an der Havel.

$ schrieb um 16:43 Uhr am 27.07.2017:

Wünschen können sich die Bürger viel, sofern die erforderliche Finanzierung vorhanden ist.

Wenn sich MdL Herr Holzschuher darum kümmert, dass die Stadt mehr Geld vom Land bekommt, kann natürlich viel mehr für die gesamte kommunale Infrastruktur getan werden. Aber das Land gibt lieber Geld für Zwecke aus, die nicht der hiesigen Bevölkerung nutzen, Stichwort „Asylindustrie“.

Weiterhin hatte kürzlich der MdB Michael Stübgen im SKB berichtet, dass das Land Brandenburg die vom Bund gewährten ÖPNV- Mittel auch für den Schülertransport einsetzt, obwohl das nicht so konzipiert worden ist. Dadurch muss dann der normale ÖPNV der Bevölkerung reduziert werden.

Holli schrieb um 14:17 Uhr am 27.07.2017:

Die Walzwerksiedlung stirbt langsam aus und entwickelt sich zur Schlafstadt.
Die Gastronomie kann man an einer Hand abzählen unabhängig von der Qualität. Der Überalterung des Stadtteil sollte man entgegensteuern; sicherlich leichter gesagt wie getan. Die Verkehrsanbindung zum Stadtzentrum und Bahnhof ist am Wochenende sehr umständlich.
es gibt fast keine Kleingeschäfte mehr im Stadtteil. Diese sind nur noch im Stadtzentrum erreichbar. Viele Straßen sind in einem schlechten Zustand. Personenabgänge von Brücken o.ä sind gesperrt und werden nicht instand gesetzt. Das sind sicherlich nur einige Beispiele wie der Stadtteil vom Zentrum abgekoppelt wird.