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SPD: Uferweg an der Plauer Brücke zu

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Politik

Erstellt: 07.08.2017 / 20:23 von Stadtpolitik

Die SPD hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Es wurden widerrechtlich Tatsachen geschaffen. Der Uferweg wurde still und heimlich auf Seiten der Plauer Brücke zugemauert. Selbst die Treppe wurde teilweise demontiert. Als die Stadtverwaltung davon, vom Stadtverordneten Udo Geiseler erfuhr , sagte sie, dies ist nicht rechtens. Sie erteilte laut Aussage, einen sofortigen Baustopp. Die Mauer wurde trotzdem fertig hochgezogen und es wird weitergemacht. Nun ist der Uferweg von der Plauer Brücke nicht mehr zuwegbar."

Weiter heißt es: "Die Stadt wird den Auftraggeber auffordern, einen Durchgang zu schaffen. Es ist abzusehen, dass dieser nicht schnell erfolgen wird. Sollte die Stadt die Vollstreckung nicht zügig einleiten, wird aufgrund der Nichtbegehbarkeit von dieser Seite, der Weg schnell zuwachsen und der Auftraggeber sein Ziel erreichen, den Weg für Privatinteressen zu nutzen. Die Stadt wird den Weg nicht freihalten, da laut Aussage von Bürgermeister Steffen Scheller, die Stadt dazu nicht verpflichtet ist.

Deshalb ist es wichtig, dass dieser Weg weiterhin von den Spaziergängern und Campern benutzt wird, damit er nicht zuwächst und somit allen Bürgern zur Verfügung steht. Es dürfen Privatinteressen nicht über Interessen der Bevölkerung stehen.

Wir fordern auch die Oberbürgermeisterin dazu auf, sich für die Freihaltung des Uferweges zu bekennen und für diesen sich auch einzusetzen, sowie alle rechtlichen Mittel zeitnah und kurzfristig anzuwenden."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (17)

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Rabrabtin schrieb um 13:11 Uhr am 11.08.2017:

Ich denke, das zeigt den Weg, wo es hin geht. Frau Dr. Tiemann hätte sich schon längst um die Sache gekümmert und die Mauer würde wanken. Jetzt kümmert sie sich aber um ihr Bundestagsmandat und Scheller ist zu schwach. Man kann nur hoffen, dass bald die Eingemeindung erfolgt und eine handlungsfähige Verwaltung da steht.

WahrheitOderGeschichte schrieb um 21:51 Uhr am 08.08.2017:

@G.G.
Ich weiß zwar nicht, weshalb Sie für Herrn Stieger schreiben, aber Sie haben schon recht:
Herr Stieger ist Rechtsanwalt und hat seinen Mandanten so gut er kann zu vertreten. Besser kann er es ja nicht. Und wie gut das nun tatsächlich ist, wird sich zeigen. Sollte Herr Stieger tatsächlich zum Mauerbau geraten haben, wurden seine Mandanten ähnlich schlecht beraten wie Walter Ulbricht 1961.
Und nein, ich bin kein SPD Mitglied. Ich kann die SPD nicht einmal besonders leiden, geschweige denn wähle ich diese. Aber das hat überhaupt keinerlei Bezug oder gar Einfluss auf das Wirken Herrn Stiegers oder den fatalen Mauerbau. Diese Aktion haben die Fischer bzw. deren Berater alleine zu verantworten.
Da ich mir in meinen Kommentaren keine Ziele stelle, kann ich folgerichtig nicht über selbe hinausschießen.
Natürlich kann auch ich Nachhilfe in Sachen Recht sehr gut gebrauchen, ich lerne gerne dazu. Jedoch sollte eine mögliche Wissenserweiterung über kompetente Personen erfolgen, welche mich bereichern können. Sie und Herrn Stieger zähle ich selbstredend nicht zu solchen.
Da mein Kommentar eine Meinungswiedergabe darstellt, stellt sich die Frage nach wahr oder unwahr überhaupt nicht. Interessant bleibt zu beobachten, wer am Ende obsiegen wird, wer also recht behält.
Wir werden uns bei Gelegenheit dazu neu verständigen

ungehorsam schrieb um 20:46 Uhr am 08.08.2017:

Ach G.G. !
Schublade auf und rein mit dem Müll. Können Sie sicherlich danach bei "Deichmann" unter Sonderangebot erwerben. Wer Meinung hat, muss nicht zwingend Mitglied einer Partei sein! Ohne diesen Zwangsdruck lässt es sich wesentlich besser argumentieren:))) Völlig losgelöst! Aber nicht von der Realität!

Xy schrieb um 19:32 Uhr am 08.08.2017:

Lasst uns doch einfach uns nachts dort treffen und wir reizen dir Mauer wieder nieder, wir 1989.

G.G. schrieb um 19:25 Uhr am 08.08.2017:

Die Leute die ihren Kommentar hier geschrieben haben sind offensichtlich ales SPD Mitglieder. WAHRHEIT oder GESCHICHTE Herr Stieger ist Rechtsanwalt und hat seinen Mandanten so gut er kann zu vertreten, saß erwarte ich jedenfalls von meinem Anwalt. Er erledigt nur seine Arbeit. (So wie Sie auch) Ich denke in diesem Kommentar sind Sie wohl übers Ziel hinausgeschossen, aber das weiß Herr Stieger besser als ich. Sie könnten in Sachen Recht noch Nachhilfe gebrauchen. Ich bin zwar kein Jurist, aber Ihr Kommentar glaube ich entspricht nicht der Wahrheit.

? schrieb um 17:41 Uhr am 08.08.2017:

Warum wird dort nicht schnellstens der Polizist Carsten Eichmüller aktiv? Die SPD- Genossen haben doch einen kurzen Weg zu ihm.

Exkirchmöseraner schrieb um 11:02 Uhr am 08.08.2017:

...wäre er doch bloß bei der Polizei geblieben!!!

holli schrieb um 10:23 Uhr am 08.08.2017:

Ich hoffe nur, dass diese Leute, die sich unter den Deckmantel "Freie Wähler" verstecken, bei der nächsten Wahl nicht wieder gewählt werden.

Moralapostel schrieb um 23:40 Uhr am 07.08.2017:

Parken entgegen der Fahrtrichtung. Sodom und Gomorra in Plaue.

ungehorsam schrieb um 23:37 Uhr am 07.08.2017:

@ wahrheitodergeschichte
Das dürfte jedem spätestens klar geworden sein, nachdem Herr Langerwisch im SKB Bericht "Gutsherrenartig" die fatale Situation der Fischer geschildert hat. Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken! Der Parteikollege Stieger agiert gern im Hintergrund und steigt immer wieder wie "Phönix aus der Asche" auf.
Warum? Er hat es nicht anders gelernt! Manchmal kommt es einem schon vor wie in einer Satire! Aber ich glaube fest daran, das jeder, der dieses Szenario gutmütig begleitet, irgendwann einmal Schiffbruch erleidet.
Wähler und Bürger lassen sich nicht immer hinters "Licht" führen.
Plauer! Wehrt Euch gegen Bevormundung und Schaffung von Mauern!

Denkt immer an den Spruch von Walter Ulbricht ""Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten" . 15.06.1961. Und? Sie wurde doch errichtet.

WahrheitoderGeschichte schrieb um 23:16 Uhr am 07.08.2017:

Das ist ein tolles Beispiel für die Arbeit und politische Linie der sogenannten Freien Wähler.
Sie stellen das Gemeinwohl und die Bedürfnisse der Mehrheit der Bürger hinter die Privatinteressen des Eigners zurück. Damit brechen sie zudem noch gültige Gesetze.
Wer es nicht weiß, Herr Stieger ist der juristische Berater der Fischreigenossenschaft und ihres Vorsitzenden Herrn Menzel. Darüber hinhaus betreiben er und Norbert Langerwisch ganz offensichtlich Lobbyarbeit im Rahmen ihrer SVV- Mandate.
Tja, die beiden Ex- SEDler - einer Ex-Stasi IM, einer Ex-Polizist - haben offensichtlich immer noch einen unabdingbaren Drang zum Mauerbau. Das wundert mich auch nicht sonderlich, denn wie sagt ein Sprichwort: " Einmal Verräter, immer Verräter!"
Daß aber die Fischer sich derart schlecht beraten lassen und sich mit den Plauern und anderen Nachbarn deshalb derart überwerfen, stimmt mich schon eher nachdenklich. Aber dies beweist offensichtlich die alte Weisheit,
GIER FRISST HIRN.
Liebe Bürger aus Plaue und Umland, lasst Euch nicht verschaukeln und bleibt wehrhaft!

PS Nur so am Rande: Eventuell installierte Wildkameras funktionieren auch im Bereich der alten Plauer Brücke, denke ich. ...
Und mit verdeckter Überwachung kennen sich ja einige noch ganz gut aus.

ungehorsam schrieb um 22:53 Uhr am 07.08.2017:

Was im offensichtlich rechtsfreien Raum in Plaue möglich ist, dürfte in der Stadt Brandenburg an der Havel kein Problem sein!

ungehorsam schrieb um 22:28 Uhr am 07.08.2017:

Irgendwie würde es mich reizen, mal eine Mauer (ohne Genehmigung) durch die Innenstadt zu ziehen! Mal sehen, ob dann die passionierten "Mauerbauer"
aus der BVB/Freie Wähler etc. genauso zurückhaltend reagieren. Die Materialien hierfür (Steine und Zement) bekommen wir garantiert durch "Crowdfounding" zusammen! Den Rest können dann alle gemeinsam in einer Nacht- und Nebelaktion erledigen. Also liebe Leute, lasst es uns versuchen!
Dann sehen wir an der Reaktion, ob das Sprichwort "Wenn zwei das Gleiche tun, es immer noch nicht das Selbe ist, auch wirklich stimmt!

Arla schrieb um 22:03 Uhr am 07.08.2017:

Ich habe mich auch über diese Mauer gewundert, denn es gibt so viel unschöne Mauern!
Diese Mauer ist leider zu heimlich erstellt worden....weg damit!!!

BRBer schrieb um 21:53 Uhr am 07.08.2017:

In Plaue kann doch anscheinend jeder machen was er möchte! Parken entgegen der Fahrtrichtung und auf den Grünflächen (obwohl Parkbuchten vorhanden), parken im Parkverbot - alles ist möglich - mit Konsequenzen muss hier niemand rechnen denn in Plaue wird nicht kontrolliert! Rasen ist auch kein Problem! Man kann ruhig viel zu schnell fahren! Mit Blitzern muss man nicht rechnen. Auch bauen darf jeder wie es ihm passt - in der Carl-Ferdinand-Wiesike-Straße wird in den vermieteten Gärten ein "Häuschen" nach dem anderen gebaut - wen interessiert es? Kein Vorwurf an Ordnungsamt/Sicherheitszentrum - mit so wenig Personal kann man nicht überall sein, doch offensichtlich wäre es an der Zeit Personal aufzustocken. Bei dem Rest gilt - wo kein Kläger... - kann man machen was man möchte...

ungehorsam schrieb um 21:49 Uhr am 07.08.2017:

Der " Mauerbau" scheint auch nach der Wende immer noch sehr aktuell und Mode zu sein! Bin gespannt, wie lange man eine Mauer zur Teilung der Stein- oder Hauptstraße akzeptieren würde. :)))

ungehorsam schrieb um 21:39 Uhr am 07.08.2017:

Alles sehr merkwürdig! Die Empörung in der Stadtverwaltung scheint sich in Grenzen zu halten. Jeder "Normalo" hätte schon eine einstweilige Anordnung
im Briefkasten. Hier soll wohl "Mutter Natur" die Fakten schaffen. Das ganze
Prozedere riecht doch ganz gewaltig nach......:))