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Bauhofstraße: Grundstein für neue Kita gelegt

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Stadtgeschehen

Erstellt: 09.08.2017 / 15:00 von cg1

In den vergangenen Jahren sind die Geburtenzahlen in der Havelstadt fortwährend angestiegen – ebenso der Bedarf an Krippen-, Kita- und Hortplätzen. Ein Beitrag zur Entlastung der angespannten Situation wird der Wobra-Neubau einer  Kombikita für rund 200 Kinder sein - heute wurde dafür der Grundstein gelegt.

Das rund 1.700 qm große Gebäude in der Bauhofstraße wird von 2.000 qm Außenfläche mit vielen Grünanlagen umgeben. Es entstehen 35 Krippen-Plätze, 35 Kita-Plätze und 130 Hort-Plätze.


"Nun stehen wir hier", stellte Wobra-Chef Stephan Falk kurz vor dem Versenken der Zeitkapsel fest um zu ergänzen: "Hier werden viele ihr zweites Zuhause finden. Fröhlichkeit und Harmonie sollen das Haus füllen." Der Baukörper selbst, so ist Falk überzeugt, wird die Bauhofstraße erheblich aufwerten.

Die Kita soll September 2018 bezugsfertig sein.

Dass derzeit der Bausektor boomt, macht die Errichtung der Kita übrigens nicht einfacher. Die Architekten stehen bei den Ausschreibungen immer wieder vor Herausforderungen die passende Losgröße zu finden und teilweise sei allein schon die Suche nach einsatzbereiten Firmen sehr schwierig.

Dietlind Tiemann lobte den Wobra-Einsatz in der Bauhofstraße, sie erinnerte an die Sankt-Annen-Straße, das Bermuda-Dreieck und den Bahnhof. "Das alles ist heute fast selbstverständlich", so Tiemann, dabei sei der Schritt für die Wobra sehr herausfordernd gewesen. Der nun steigende Bedarf an Kitaplätzen habe das neue Betätigungsfeld für die Wobra eröffnet.

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Bilder


  • Grafik: Wobra

  • Foto: Meetingpoint


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Kommentare (4)

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IchWüssteGern schrieb um 21:00 Uhr am 10.08.2017:

Und die wobra ist dann auch der Träger? Oder wo muss man sich für einen krippenplatz anmelden?

TStranz schrieb um 13:15 Uhr am 10.08.2017:

Vielleicht als Idee auch eine Tramhaltestelle an diesem Ort, auf der einen Seite das neue Wohngebiet und eine Pflegeinrichtung und eben die KiTa. Dann bekommt die Strecke über diese Straße auch wieder eine klare Daseinsberechtigung.

Pawel schrieb um 10:09 Uhr am 10.08.2017:

Lieber Sebastian, also das mit der Massentierhaltung lassen wir mal lieber.

Ich denke, hier ist ein richtiger Schritt zur Kinderbetreuung gesetzt. Und mit einem vernünftigen Personalschlüssel wird sie auch eine gute Qualität haben. Richtungsweisend sind unsere skandinavischen Freunde, da sollten unsere Verantwortlichen mal öfter hinschauen.
Ihre Idee, Sebastian, mit den kleineren Kitas ist auch ok, keine Frage. Trotzdem ist hier ein richtiger Anfang gemacht.

Sebastian schrieb um 00:16 Uhr am 10.08.2017:

Viele sind gegen Massentierhaltung und bei Kindern wird es gefördert und unterstützt? Eine Kita für 200 Kinder? 200. ca. 18 Kolleginnen und hoffentlich auch Kollegen, haben also mindestens 2 immer gleichzeitig Urlaub, dazu krankes Personal. Bleiben im besten Fall maximal 15 Erzieher für 200 Kinder.
Stoppt die Massenkinderhaltung!!!
Es fördert unzufriedenes, krankes Personal. Die pädagogische Arbeit bei sovielen Kindern bleibt zu gering weil einfach nur die Betreuung gewährleistet werden muss. Baut mit dem Geld lieber 4 Kitas bzw. Betreuungsplätze für den Ganztag an mehreren Standorten für jeweils 50 Kinder.
Versucht nicht zu denken dass viele Plätze auch gut sind.