SINGLEBÖRSE

Lade Inhalt ...

Werbung

Restaurant

Minh Rice
Asiatische Küche / Sushi
Steinstraße 52
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Alte Plauer Brücke
Brücke
Genthiner Straße
14774 Plaue

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

SPD: "Damit er zurückkehrt - SPD-Gliederungen spenden für Heinrich-Heine-Denkmal"

Druckansicht

Politik

Erstellt: 11.08.2017 / 11:15 von Stadtpolitik

Die SPD hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Vor über einem Jahr riefen die Stadtverwaltung Brandenburg und der Historische Verein gemeinsam zu einer Spendensammlung auf, um die 2014 entwendete Büste des Dichters am Heinrich-Heine-Ufer zu ersetzen. Die Kinderkunstgalerie ´Sonnensegel´ gab für die Spendenaktion eigene Kunstkarten heraus. ´Der Verlust der Heinrich-Heine-Büste schmerzt wirklich´, so der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Neustadt-Wilhelmsdorf, Jens Glühmann."

Weiter heißt es: "Und so haben die Neustädter gemeinsam mit anderen Genossen in den verschiedenen Gruppen der Brandenburger SPD in den letzten Wochen um Spenden gebeten. In den Ortsvereinen, in der SVV-Fraktion, in der AG 60plus sowie im Unterbezirksvorstand ließ man ´den Hut rumgehen´. Dabei kamen weit über 250 Euro zusammen. ´Das war keine organisierte, sondern eher eine spontane Aktion. Ich freue mich, dass viele einfach das Portemonnaie geöffnet haben.“ Daniel Keip vom Ortverein Neustadt ergänzt: „Heinrich Heine steht für Gleichheit, Toleranz, und Demokratie. Und er sympathisierte auch immer mit den arbeitenden Menschen, deren Ausbeutung er anprangerte (z.B. im Gedicht: ´Die schlesischen Weber´). Es ist ein gutes Zeichen für unsere Stadt, dass sie über 50 Jahren ein Heine-Denkmal hatte. Wir unterstützen es gern, dass die Büste des Dichters an das Heinrich-Heine-Ufer zurückkehrt. Wir helfen damit, die Werte, für die Heine steht, in unserer Stadt und auf der Welt zu schützen. Demokratie, Gleichheit, Gerechtigkeit und Toleranz sind nicht verhandelbar!"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 1747 mal aufgerufen.

Bilder


  • Foto: SPD


Werbung



Kommentare (5)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen oder per Facebook anmelden:
Um ein Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Sie erhalten danach einen Freischaltungslink an Ihre E-Mail.

* Ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Senden Sie den Kommentar via Facebook, wird statt der Mail- Ihre persönliche Profil-Adresse angezeigt.


Martha schrieb um 23:00 Uhr am 11.08.2017:

Ach Gott, wie süß die Sozis

Mirko schrieb um 22:27 Uhr am 11.08.2017:

Tja, da hatte der Herr Innenminister wohl versagt, dann kann er auch eine neue Büste bezahlen.
Beihilfe in Mittelbarer Täterschaft???????????????????????????

Der Andere schrieb um 20:06 Uhr am 11.08.2017:

Da haben die gut bezahlten SPDler ja richtig tiff in die Taschen gegriffen aber in ein paar Wochen nur 250 Taler???Sind die so arm oder wollten die nicht mehr geben???

Axel schrieb um 17:50 Uhr am 11.08.2017:

Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.

Exkirchmöseraner schrieb um 13:45 Uhr am 11.08.2017:

Sie sollten lieber sammeln, dass es für eine Sammelklage gehen Altkanzler Schröder reicht. Denn unter seinem Regime wurde per Gesetz verordnet, dass die Renten zu versteuern sind.