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Rautenberg: "Grenze von der demokratischen Streitkultur zur Pöbelei überschritten"

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Politik

Erstellt: 03.09.2017 / 09:02 von Erardo Rautenberg

Ich wurde Freitag von der MAZ gefragt: Finden Sie, dass das ohrenbetäubende Pfeifkonzert beim Auftritt von Angela Merkel, dass das Zuhören weitgehend unmöglich machte, mit den Grundsätzen der Demokratie vereinbar ist? Hier ist meine vollständige Antwort: Für mich ist damit die Grenze von der demokratischen Streitkultur zur Pöbelei überschritten. Dass sich bei der Pöbelei die NPD als eine vom Bundesverfassungsgericht als verfassungsfeindlich eingestufte Partei hervorgetan hat, spricht für sich. Sofern sich daran auch AfD-Mitglieder beteiligt haben, darf das ebenfalls nicht verwundern.

Zur Erinnerung: Auf deren Bundesparteitag im April war der Vorstoß gescheitert, in das Grundsatzprogramm aufzunehmen, dass in der AfD für "rassistische, antisemitische, völkische und nationalistische Ideologien kein Platz" sei. Danach sollte jeder wissen, dass in der AfD auch Feinde der Demokratie agieren und die verhalten sich entsprechend. Dass mein Gegenkandidat im Wahlkreis, Klaus Riedelsdorf, dazu gehört, habe ich bisher nie behauptet. Wenn der Bundespräsident diese Woche davon gesprochen hat, dass Deutschland zurzeit „einen Tiefpunkt in der politischen Auseinandersetzung“ erlebe, trifft dies meiner Meinung nach auch auf die Vorfälle auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel am vergangenen Dienstag zu.

Erardo Rautenberg


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (22)

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gerd49 schrieb um 15:04 Uhr am 07.09.2017:

Rautenberg hat eine Meinung (gut so) um sie zu konkretisieren sucht er Hilfestellung:

"Wenn der Bundespräsident diese Woche davon gesprochen hat, dass Deutschland zurzeit „einen Tiefpunkt in der politischen Auseinandersetzung“ erlebe, trifft dies meiner Meinung nach auch auf die Vorfälle auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel am vergangenen Dienstag zu."

Rautenberg vermeidet die Auseinandersetzung um tiefgreifende Legitimations- Defizite im politischen Standardmodell der BRD, wenn sich unter der Bevölkerung das Gefühl aus: Hier geht es nicht gerecht zu, der Macht habende politische Klasse ist das wurscht. Sie behauptet unbekümmert "alles in Ordnung". Dann darf, dann muss auch lautstark protestiert werden. Ein "Tiefpunkt der politischen Auseinandersetzung" ist erreicht, wenn die zur Rede gestellten Vertreter der politischen Klasse keine Antworten mehr geben wollen oder können. Auf ihre Art nur inhaltsleere Wahlkampfrhetorik und Pop Geträller anbieten, warum keine Podiumsdiskussion? Zu Fragen z. B. der die CDU bislang ständig aus dem Weg geht ("Was bedeutet eine wachsende Kapitalkonzentration für die politische Willensbildung der regierenden?"). Eine wachsende Spaltung der Gesellschaft ist der Fall. Warum ist das so, wie soll es zurück gedreht werden, darüber muss im Wahlkampf zu reden sein.

Rautenberg aber zieht sich - auch in der Sache ausweichend - auf die Rolle eines Volkspädagogen zurück: "So nicht meine pfeifenden Damen und Herren Besucher von nichtssagenden Wahlkampfveranstaltungen. Sso benimmt sich ein ordentlicher Besucher" nicht!. Der Frage: was steckt hinter dem lautstarken Protest auf dem Neustädtischen Markt geht Rautenberg lieber mit keiner Silbe nach - weil er es nicht kann, weil er es nicht will?

Roland schrieb um 21:18 Uhr am 04.09.2017:

@Jan van Lessen
Einfach mal die rosarote Brille abnehmen.
Meine Meinung steht!
Und @ fritzchen...einfach wieder spielen gehen, aber bitte nicht mit der Zukunft unserer Kinder.

mz schrieb um 17:01 Uhr am 04.09.2017:

@ M.Z.

Und? Was hat jetzt bitte ein Migrationshintergund mit der Lebenskultur und Anstand oder Fleiß zu tun?

Im Übrigen darf ich mal fragen, wann du das letzte Mal in Offenbach warst? Wir waren letztes Wochenende da und ich muss sagen, dass ich mich, auch wenn mein Vermieter einen Migrationshintergrund hatte, dort sehr wohl gefühlt habe.

M.Z. schrieb um 11:47 Uhr am 04.09.2017:

"( In Plaue/Kirchmöser - da wohnen Sie doch, oder? - liegt der Ausländeranteil insgesamt bei immerhin 0,79%, also echt eine starke Belastung der Verwaltung.)" Noch 0,79%! So hat es in westdeutschen Städten auch mal angefangen. Heute sind dort Städte mit 40, 50 oder fast 60% Ausländer- und Migrantenanteil keine Seltenheit mehr. Trauriges Beispiel für die Angebliche und natürlich nur in den Hirnen irgendwelcher Fremdenfeinde, "Rrrrrächtzpopulisten", "Nahtsies" usw. stattfindende Überfremdung und Umvolkung ist Offenbach. Dort betrug im Dezember 2015 der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund 59,5 Prozent! Andersrum gesagt: Der Anteil der Deutschen ohne Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung wurde erfolgreich auf 40,5% reduziert. https://de.wikipedia.org/wiki/Offenbach_am_Main#Einwohnerentwicklung

Jan van Lessen schrieb um 09:50 Uhr am 04.09.2017:

@Riedelsdorf
An welchem Kriterium wollen Sie denn den Aufwand der Verwaltung anders messen als an der Einwohnerzahl?
Nach der städtischen Statistik per Dezember 2016 leben in Brandenburg an der Havel 3064 Ausländer, also 4,26% der Bevölkerung. Darin sind die EU-Ausländer, die in vielen Angelegenheiten den Deutschen glücklicherweise gleichgestellt sind, enthalten.
Die Nicht-EU-Ausländer, also die Russen, Syrer, Chinesen, Eritreer, Amerikaner, Norweger etc., unterscheiden sich nur dadurch, daß sie zum Ausländeramt müssen und ggfls. Sprach- und Integrationskurse bekommen ( hoffentlich!) und gegen ihre Abschiebung klagen könnten.
Alle anderen Dienstleistungen der Verwaltung nehmen die zu 95,74% deutschen Einwohner Brandenburgs ebenso häufig wahr wie die ausländischen Einwohner der Stadt , also Sozialhilfe, Bussgelder wegen Trunkenheit am Steuer, Polizeieinsätze wegen Störens von politischen Kundgebungen, Kneipenschlägereien, Besuche von Sozialarbeitern bei minderjährigen Müttern, Organisation von Kita-Plätzen, Strassenreparatur, ärztliche Hilfe im Krankenhaus, Denkmalpflege und so weiter.
Sie wollen doch nicht wirklich ernsthaft behaupten, daß alle diese und noch viel mehr Leistungen der Verwaltung überwiegend von Ausländern in Anspruch genommen werden? Nehmen Sie doch die Wirklichkeit wahr !
( In Plaue/Kirchmöser - da wohnen Sie doch, oder? - liegt der Ausländeranteil insgesamt bei immerhin 0,79%, also echt eine starke Belastung der Verwaltung.)

fritzchen schrieb um 09:41 Uhr am 04.09.2017:

Herr Riedelsdorf, wissen Sie wieviel zusätzliche Mitarbeiter wegen den vielen Geflüchteten in der Verwaltung eingestellt wurden? Ganze zwei. Ich hoffe, Sie müssen niemals flüchten. Wenngleich wir nicht alle aufnehmen können. Aber es kommt ja kaum noch jemand. Da ist Merkel vor.

s.... schrieb um 07:32 Uhr am 04.09.2017:

Sehr geehrter Herr Rautenberg. Ihre Öffentlichkeitsarbeit ist schlecht. Sie sollten sich für die letzten Wochen des Wahlkampfes professionell beraten lassen. Wenn das Wahlvolk pfeift und sich Poltiker und Politikerinnen mit einem nassiven Polizeiaufgebot schützen lassen müssen, müssen sich die Politik und deren Repräsentanten fragen, was sie falsch machen. Das hat nichts mit der NPD und der dämlichen AfD zu tun. Die sind nur unappetitliche Randerscheinungen des Unmutes...

Klaus Riedelsdorf schrieb um 23:03 Uhr am 03.09.2017:

Herr van Lessen,

das ist ja nun wohl eine grob und vorsätzlich verzerrte Darstellung. Erstens sind 7% für unsere Verhältnisse sehr viel, falls die Zahl stimmt. Zweitens sind unsere Verwaltungen auch für EU-Ausländer nicht vorrangig da. Die Unterscheidung zw. EU- und Nicht-EU-Ausländern ist völlig irrelevant.

Vor allem kann man aber den Aufwand der Verwaltung doch nicht an den Einwohner-Zahlen festmachen! Ich muß weder zum Ausländeramt oder zum Sozialamt, ich muß zu keinem Sprachkurs und zu keinem Integrationskurs. Ich beschäftige weder die Polizei noch Staatsanwaltschaften oder Gerichte. Ich klage nicht gegen abgelehnte Asylbescheide und ich muß auch nicht abgeschoben werden. Wegen mir müssen Behörden keine ausländischen Konsulate kontaktieren und ich liefere mir auch keine Straßenkämpfe mit verhaßten Gegnern aus der Heimat. Für mich sucht und bezahlt keiner eine Wohnung und ich brauche keinen Gebetsraum. Zu mir kommt kein Sozialarbeiter - sollte ich in eine Notsituation kommen, muß ich weitgehend selbst damit klarkommen und, bevor ich Hilfe bekomme, erstmal alles verbrauchen, was ich mir in meinem Leben geschaffen habe.

Wie kommen Sie darauf, daß unsere Verwaltungen auch nur überwiegend für uns Deutsche arbeiten würde?

Wir sind hier von Interesse, um Überschüsse zu erwirtschaften, die dann via Griechenland an private Banken und Einwanderer ausgegeben werden. Ansonsten nur, wenn wir falsch parken oder zu schnell fahren.

Jan van Lessen schrieb um 21:05 Uhr am 03.09.2017:

@roland
Der Anteil der Ausländer aus Nicht- EU-Ländern in Deutschland beträgt 7,1%. Die Bundes-,Landes- und Kommunalverwaltungen und -regierungen arbeiten also zu 93% für EU-Bürger, also Deutsche, Italiener,Holländer, Polen usw..
Was soll also Ihr Gequatsche von Regierungen, die sich nicht um Deutsche kümmern? Und ich wette, dass Sie noch nie mit einem Asylsuchenden persönlich gesprochen haben.
Fakten helfen beim Erkennen der Wirklichkeit .

Roland schrieb um 20:34 Uhr am 03.09.2017:

Ich war 1989 dabei als die Grenze niedergerissen wurde und ich habe nicht vor mich von der jetzigen Politik wieder ausgrenzen zu lassen.
Es wird Zeit das es wieder eine deutsche Regierung gibt, die auch für deutsche Bürger da ist. Seit 2 Jahren geht es doch nur noch um Flüchtlinge, Asylanten und viele fremde Schmarotzer.
Ein großer Teil der deutschen Bevölkerung wird immer weiter in den Hintergrung gedrängt.
Und wir werden wieder lautstark auf die Straße gehen und uns nicht den Mund verbieten lassen.
Ich bin Brandenburger und war letzten Dienstag auch dabei und habe dort auch nicht meine Klappe gehalten.

pauline schrieb um 20:12 Uhr am 03.09.2017:

Professor Rautenberg,gibt es überhaupt noch Demokratie in Deutschland?Die Politiker halten sich doch auch nicht an die Gesetze,siehe Merkel.Sie hat schon mehrmals,das Grundgesetz nicht ein gehalten.Das Pfeifkonzert,zeigt die Unzufriedenheit der deutschen Bevölkerung.Was haben Sie den ,gegen die AfD?Es ist Wahlkampf und wenn Bürger die AfD wählen,passt Ihnen das nicht?Die AfD,setz sich wenigsten,für die eigene Bevölkerung ein.Frau Merkel und Ihre Asylpolitikgeht,es in Deutschland immer mehr bergab.Das Pfeifkonzert nahmen Sie wahr,aber ansonsten interessiert es Ihnen doch gar nicht,was das Deutsche Volk eigentlich will.Man muß nicht zu allen,was Frau Merkel bestimmt,ja sagen.Die Wahl wird es Ihnen zeigen,das viele Bürger unzufrieden sind und die AfD wählen.

Tobias Dietrich schrieb um 19:22 Uhr am 03.09.2017:

Soso Herr Rautenberg,
die Grenze der demokratischen Streitkultur zur Pöbelei wurde also überschritten?
Welche Streitkultur meinen Sie denn? Die Möglichkeit der Bürger und Wähler ebenfalls über das Mikrofon Meinungen zu äußern oder Fragen zu stellen? Oder meinten Sie mit Grenzüberschreitung die einseitige, selbstverherrlichende Propaganda der Noch- Kanzlerin, welche als Monolog geführt, gar keine Streitkultur zulässt?
Ich nenne das fehlende Streitkultur in Ermangelung an Redebereitschaft der etablierten Parteien!
Die Reaktionen jedoch darauf, wie sich Volkes Stimme dennoch Gehör verschafft, als rechte Stimmungsmache oder Pöbeleien der Bürger zu bezeichnen, ist hilflos, falsch und beleidigend. Wenn sich die normalen Bürger also nicht anders mehr zu helfen wissen, als mit Buh und Bäh und Pfiff, sind sie offensichtlich nicht nur unbequem, sondern auch gefährlich?
Auch Ihre Partei, sehr geehrter Herr Rautenberg, entzieht sich mehr und mehr der Nähe zum Volk. Als aktuelles Beispiel schaue man auf die fortschreitende Zentralisierung der Verwaltungen, als sogenannte Reformen bezeichnet. Ich habe eine ähnliche Entwicklung der Entmündigung schon einmal erlebt. Die Vorzeichen waren ähnlich, wenn auch unter Vorgaukelung anderer Ideale.
Deshalb sage ich, seien sie dankbar für die Reklamationen der Wähler an der Regierungsarbeit und fangen endlich an zu reagieren, statt hohl zu propagieren. Denn es wäre nicht das erste mal, dass ein übermüdeter Schäfer seine Herde direkt zu den Wölfen treibt.

Klaus Riedelsdorf, AfD schrieb um 19:19 Uhr am 03.09.2017:

Professor Rautenberg, ich kann's bald nicht mehr hören! Ständig wird mir bescheinigt, ich persönlich wäre ja nicht rechtsradikal. Erst gestern wieder Ihrem Wahlkampfstand der SPD in Hohenstücken. Die Wahrheit ist aber: Das hören wir alle ständig! Kennen Sie eigentlich irgendein AfD-Mitglied?

Geben Sie doch mal Auskunft, Herr Generalstaatsanwalt: Wieviele einschlägige Verfahren gegen AfD-Mitglieder hat Ihre Behörde denn eingeleitet? Wieviele Straftaten nach § 130 StGB sind Ihnen bundesweit von Mitgliedern der AfD bekannt? Ständig wird irgendwer von uns wg. "Volksverhetzung" u.ä. angezeigt, und soweit ich weiß ist nie etwas davon übrig geblieben. Im übrigen gibt es in jeder Partei auch mal Fehlverhalten. Siehe Edathy, siehe Beck, siehe Marion Prediger. Und keiner schließt dewegen gleich auf deren ganze Partei.

Den von Ihnen zitierten Satz von Frauke Petry unterschreibt jedes AfD-Mitglied! Nicht dieser Satz wurde abgelehnt, sondern kein Antrag kam auf die Tagesordnung, der nichts mit dem Beratungsgegenstand zu tun hatte. Aber selbst wenn (!) sich zB. jemand zu nationalistischen Ideen bekennen würde, wäre er deswegen nicht gleich ein "Feind der Demokratie". Der Rahmen der FDGO ist für uns alle sehr groß. Er hat Platz für eine Amadeo-Antonio-Stiftung, deren Wirken sich klar gegen Art. 5 GG richtet, und er duldete jahrelang sogar die linksextremistische Plattform "linksunten-indymedia", die offen zu Staftaten aufrief und von Haß auf die bürgerliche Ordnung getragen war. Und ohne den Wahlkampf wäre sie noch heute nicht verboten.

Recht gebe ich Ihnen damit, daß Trillerpfeifen keine Streitkultur sind. Würden Sie das aber auch sagen, wenn "ein breites, gesellschaftliches Bündnis" gegen Veranstaltungen der AfD demonstriert, Zufahrtswege blockiert, brennende Reifen auf die Autobahn legt usw.? Wir können nichtmal in Ruhe unsere Satzung diskutieren, ohne daß riesige Polizeiaufgebote uns schützen müssen. Insofern: ja, wir sind auf dem "Tiefpunkt in der politischen Auseinandersetzung" - da hat der Bundespräsident völlig recht. Aber daran ist nicht, und auch nicht hauptsächlich, die AfD schuld!

Ach nee, lass mal.... schrieb um 17:42 Uhr am 03.09.2017:

Stimmt, hier ist alles schlecht. Ich wander aus.... und würde gerne die anderen Unzufriedenen mitnehmen. Die Lebensleistung der meisten von denen beschränkt sich darauf, in einem der beiden Deutschlands geboren zu sein. Wow....

p.s. schrieb um 17:20 Uhr am 03.09.2017:

@ Steffen
Sie reden in Talkshows. Sie sprechen in Debatten. Und da können Sie ausreden. Sie reden aber immer um den heißen Brei. Lösungen für Probleme die der deutsche Staatsbürger hat oder was ihn momentan bewegt sind selten. Wie soll sich der deutsche Staatsbürger äußern? Kleinlaut? " Liebe Frau Dr Merkel. Uns gefällt hier was nicht. Können sie das vielleicht ändetn? " Die lachen sich doch ins Fäustchen.
Und was der deutsche Staatsbürger nicht wissen soll wird klammheimlich hinter verschlossen Türen beschlossen. Könnte ja das Machtgefüge erschüttern. Von Transparenz keine Spur. Es wird den Menschen denn hingeworfen. " Friss oder stirb " und damit sollt jetzt langsam Schluss sein . Wenn die das Volk ignorieren wird es vielleicht ein zweites 89 geben. Nur wahrscheinlich nicht so friedlich. Dank der linksextremen.
Und ja Steffen. Ich bin mir fast sicher das dieses Jahr die Wahlbeteiligung sehr viel höher sein wird.

schrieb um 13:03 Uhr am 03.09.2017:

Rautenberg geht es finanziell eindeutig zu gut, dass er sich so übers Wahlvolk erheben kann. Über die Hälfte seiner ehemaligen Wähler sehen das nicht so. Mindestens

Fischbein schrieb um 12:49 Uhr am 03.09.2017:

Wenn solche Leute, wie Herr Rautenberg, in unseren Gerichten sitzen, braucht man sich über die, teils hahnebüchenden Rechtssprechungen, nicht mehr wundern. Die linke Ideologie ist mittlerweile überall präsent. Daher AfD. Bitte Herr Rautenberg. Beste Wahlwerbung für diese Partei!

Steffen schrieb um 12:49 Uhr am 03.09.2017:

Auweia, wenn das wirklich der brandenburgische Durchschnitt wäre, dann können wir uns echt die Karten legen. Ich denke mit solchen Aussagen sollte man sich zurück halten. Das ist das gleiche, wie die unsägliche Bürgerinitiative zum Packhof, die der Meinung ist, die Brandenburger zu repräsentieren. Leute werdet erwachsen. Der halbwegs Gebildete lässt sein Gegenüber auch mal zu Wort kommen und pfeift sie nicht aus. Geht wählen und teilt somit euren Unmut mit!

M.Z. schrieb um 11:38 Uhr am 03.09.2017:

Ich habe noch nie davon gehört, das ein Rautenberg, Tiemann und Co die Grenze der demokratischen Streitkultur zur Pöbelei überschritten sahen, wenn Pegida, AfD, Bramm, NPD usw. mit den gleichen Methoden, also Trillerpfeifen, "haut ab" Rufen, lauter Musik usw. oder gar mit Steinwürfen und tätlichen Angriffen von Gegenprotestlern und den linken Schlägertrupps der SAntifa empfangen wurden. http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/Mit-Trillerpfeifen-gegen-AfD-und-Spitzenkandidat-Gauland;art1925,3880309 Oder die Pöbeleien und Angriffe gegen Teilnehmer des AfD Parteitages in Köln. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-parteitag-in-koeln-jagdszenen-am-rhein-kolumne-a-1144504.html Und als Mitglied dieser Wahlbetrugspartei SPD, die vor der Wahl gegen Merkels 2% Mehrwertsteuererhöhung Wahlkampf ("Merkelsteuer das wird teuer" oder "2% mit uns nicht") machte und sich hinterher ganz "demokratisch" auf eine Erhöhung von 3% einigte, sollte man sich doch mit der Bewertung von anderen Parteien zurückhalten. Auch in Ihrer Partei gibt es genügend Pöbler und Hetzer, mit denen Sie sich beschäftigen könnten. So Stegner, der ständig Hetze gegen Andersdenkende betreibt und auch meint, dass man das Personal der AfD attackieren muss. https://twitter.com/ralf_stegner/status/729212590874841088?lang=de Und die linken SAntifa Strassenschläger befolgen oft genug Stegners Rat. https://www.google.de/search?rlz=1C2AOHY_deDE708DE708&source=hp&q=angriffe+auf+afd+politiker&oq=angriffe+auf+AfD+&gs_l=psy-ab.1.0.0j0i22i30k1l3.17936.24099.0.26473.17.17.0.0.0.0.206.2024.3j13j1.17.0....0...1.1.64.psy-ab..0.17.1990...0i131k1.Mde1YPREgK0 Oder Sigmar "das ist Pack" Gabriel oder der Bundeszensurminister Maas, der friedliche Pegida Demonstranten als Schande für Deutschland betitelte, obwohl sie lediglich ihre Grundrechte auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit wahrnehmen. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/anti-islam-bewegung-maas-nennt-pegida-demonstrationen-eine-schande-fuer-deutschland/11119906-3.html Ebenso diese unsägliche Integrationsbeauftragte der BRD Regierung, Özoğuz, die sogar die Existenz einer deutschen Kultur bestreitet. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/oezoguz-es-gibt-keine-spezifisch-deutsche-kultur/

p.s. schrieb um 11:29 Uhr am 03.09.2017:

Wenn das was auf dem Neustadt Markt alles gepfiffen und gebuht hat der NPD und der AfD zugeordnet ist , dann hättet ihr , die Roten , Grünen,Linken CDU usw n echtes Problem. Nein . Es waren nur die brandenburger Durchschnittseinwohner. Vielleicht auch welche aus dem unmittelbaren Umland. Jene die ihren Unmut kund getan hat. Es gab keine Randale so wie in anderen Städten von linken. Demnach hat der allgemeine Brandenburger einigen und vor allem den linken einiges voraus. Was sie später wählen werden wird sich ende September zeigen.

? schrieb um 11:09 Uhr am 03.09.2017:

Es ist schlimm, dass Hr. Prof. Rautenberg sich das trotz schwerer Krankheit antun muss, von der man nicht einmal genau weiß, welchen weiteren Verlauf sie nimmt und dann demzufolge dessen gar nicht gewährleistet ist, ob und wenn ja wie lange er das Bundestagsmandat im Siegesfall ausfüllen kann. Wer folgt ihm dann?

Öffentlich kann er gar nicht vor den Wählern auftreten, er erscheint nur in einigen Medien als „Phantom“.

Bei Bundestagswahlveranstaltungen wie am 6.9.2017 mittels „MAZ“ tritt dann angekündigt der zwiespältige Ralf Holzschuher auf. Was sollen die Bürger davon halten?

Ich wünsche Hr. Prof. Rautenberg gute Besserung.

Ronny Klammroth schrieb um 10:06 Uhr am 03.09.2017:

So sehr man auch auf seine Gesundheit Rücksicht nehmen möchte, es wird von Tag zu Tag peinlicher.
Dieses "Mimimimi, überall böse Rechte" vom Wohnzimmer aus...
Wer außer "Bunt statt Grauland" und "Gegen Andersdenkende" nichts zu sagen hat, sollte sich vielleicht besser weiterhin vertreten lassen.