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CDU/Freie Wähler: "Interessante Diskussion zur Entwicklung des Industrie- und Gewerbegebietes Schmerzke/ Rietz"

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Politik

Erstellt: 21.09.2017 / 12:27 von Stadtpolitik

Die CDU und die Freien Wähler haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Die Fraktionen der CDU und der Freien Wähler haben am 19.9. in der Firma Metallbau Windeck GmbH gemeinsam mit Kommunalvertretern aus dem Landkreis Potsdam – Mittelmark und Unternehmern über die Chancen für das Industrie- und Gewerbegebiet Schmerzke/ Rietz diskutiert. In einem kurzen Impulsreferat legte Bürgermeister Steffen Scheller die Unterschiede zwischen einem Industrie- und Gewerbegebiet dar, sprach über die Auslastung..."

Weiter heißt es: "... gerade in diesen Bereich an der B 102 und sprach über die gemeinsamen Chancen der Entwicklung mit der Gemeinde Kloster Lehnin.

Sowohl die Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann, als auch Bürgermeister Steffen Scheller und der Stadtverordnete Norbert Langerwisch hatten zurückliegend Gespräche mit dem Bürgermeister von Kloster Lehnin geführt. Uwe Brückner hatte dabei ausdrücklich unterstrichen, daß der geplante Ausbau der B 102 als Autobahnzubringer zur A 2 die Chancen für gewerbliche und industrielle Ansiedlung zwischen Brandenburg an der Havel und in der Gemeinde Lehnin deutlich verbessern würde. Sowohl die kreisfreie Stadt Brandenburg an der Havel als auch die Gemeinde Lehnin haben an der gemeinsamen Entwicklung, Förderung und Vermarktung eines Industrie- und Gewerbegebietes in diesem Bereich großes Interesse.

Insbesondere die Unternehmen legen dabei großen Wert darauf, daß eine überbordende Bürokratie abgebaut wird, um möglichst zügig wirtschaftliche Entscheidungen im Interesse der Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen treffen zu können.

Dietlind Tiemann: "Das war zu diesem Thema nicht die letzte Veranstaltung. Ich bin mit Herrn Brückner einig, daß wir uns gemeinsam sowohl für das Industrie- und Gewerbegebiet in diesem Bereich als auch generell für eine gute Zusammenarbeit zwischen Brandenburg an der Havel und Kloster Lehnin einsetzen werden. Priorität haben dabei die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in unseren Kommunen. Eine Folgeveranstaltung wird es dazu in Kloster Lehnin geben."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (3)

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Ecki schrieb um 15:15 Uhr am 30.09.2017:

Die Geschichte über die beiden Freunde ist einfach goldig und herzergreifend😅 Menschen die so oft ihre Gesinnung wechseln ,müssten kraft Gesetzes überhaupt nicht kandidieren dürfen für jegliche politische Führungspositionen oder Ämter in den Kommunen. Wer so labil ständig seine Gesinnung ändert, hat absolut nichts in irgendwelchen Führungspositionen zu suchen!!!

WahrheitOderGeschichte schrieb um 04:48 Uhr am 22.09.2017:

Ach Wolfgang, das ist doch gar nicht so schwer. Ich erkläre das mal.
Der Norbert Langerwisch und sein neuer bester Freund, der Dirk, die lebten damals in der DDR. Da gab es eine Partei, die hieß die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands. Klingt heute komisch, war aber so. Und das war damals die größte und einzig regierende Partei in der DDR. Und wer es in der DDR zu etwas bringen wollte und auch mitregieren wollte, der mußte in diese Partei. Sonst war man bestenfalls zweiter Sieger, aber niemals ganz vorne. Das war natürlich weder recht noch gerecht, aber es war so.
Und der Norbert und sein neuer bester Freund, der Dirk, die waren auch in der SED. Denn die wollten ja beide groß rauskommen. Der Norbert wollte Polizeidirektor werden, und der Dirk entweder Richter oder Agent bei der Staatssicherheit. Das wußte er damals wohl noch nicht so ganz genau, deshalb hat er sich erstmal bei der Staasi angemeldet und auch an der Uni. Aber dann war die DDR plötzlich nicht mehr da, weil die verdammten Konterrevolutionäre und die Kapitalisten das irgendwie hinbekommen haben, die Mauer wegzureißen, welche die SED damals so mühevoll bauen ließ, damit nämlich die nicht- SED- Mitglieder nicht alle weglaufen konnten. Die fanden die SED nämlich total doof.
Aber der Norbert und sein neuer bester Freund, der Dirk, die wollten trotzdem gerne mitregieren und viel Macht haben und dafür viel Geld bekommen. Und damals war in dem neuen großen Deutschland die SPD eine sehr starke Partei. Und in Brandenburg sogar die stärkste. Und da haben sich der Norbert und sein neuer bester Freund, der Dirk, sich gedacht, werden wir eben SPD- Mitglied. Denn aus der SED wurde damals die PDS, das ist heute Die Linke, und die war nicht mehr so beliebt und stark.
Aber in der SPD waren auch viele kluge Leute, und da waren auch andere Leute, die was zu sagen haben wollten. Na und diese anderen Leute hatten den Norbert und seinen neuen besten Freund, den Dirk, nicht so richtig lieb und wollten nicht, dass die beiden in der SPD so groß rauskommen. Und da haben der Norbert und sein neuer bester Freund, der Dirk, und noch ein paar Kumpels der beiden ganz viele böse Sachen im kleinen SPD WhatsUp- Chat über die anderen geschrieben. Und die Sachen waren so schlimm, dass nun keiner mehr mit diesen Schlimmesachenschreibern zusammen sein wollte. Und da mußten der Norbert, sein neuer bester Freund der Dirk und einige andere die SPD verlassen.
Aber weil der Norbert und sein neuer bester Freund, der Dirk, immer noch ganz dolle mitregieren wollen und so, da haben sie schnell eine eigene kleine Partei gegründet. Die hieß Bürde für Bürger oder so ähnlich. Klingt komisch, ist aber so. Aber die war so klein und unbedeutend, dass die sich nun noch paar Kumpels gesucht haben, mit denen sie zusammen versuchen wollten, die großen Räder zu drehen. Und das sind die sogenannten Freien Wähler. Warum die so heißen weiß ich nicht genau, denn wir sind ja alle freie Wähler.
Aber jetzt sind nun der Norbert und sein neuer bester Freund, der Dirk, mit den neuen Kumpels der Freien Wähler auch nicht so ganz dolle mit dabei, beim regieren. Und ich glaube darüber sind die beiden dolle traurig. Aber da der Norbert und sein neuer bester Freund, der Dirk, noch immer nicht begriffen haben, dass sie nicht in der großen Gruppe mitspielen dürfen, kuscheln die sich an die CDU ran. Die ist nämlich jetzt gerade die stärkste Partei in der Stadt. Und ich glaube, der Dirk will immer noch so gerne Bürgermeister werden, dass er dafür auch behauptet an Gott zu glauben und CDU- Mitglied wird. Denn Partei und Richtung wechseln, DAS kann der Dirk richtig gut. Und der Norbert, sein neuer bester Freund, der hilft ihm dabei und macht alles erdenklich nötige. Klar, sind ja beide neue beste Freunde. Die machen das so. Aber keiner weiß so genau, ob der Norbert noch der neue beste Freund vom Dirk bleiben darf, wenn der Dirk erst Bürgermeister ist. Denn dann brauch der Dirk bestimmt neue beste Freunde.
Und wenn irgendwann mal eine andere Partei die stärkste im Land oder der Stadt wird, die Grünen oder die AfD vielleicht, dann gucken wir zusammen mal, wie lange der Norbert und der Dirk brauchen werden, bis sie dort auftauchen.
Tschüß Wolfgang

Wolfgang schrieb um 18:50 Uhr am 21.09.2017:

Die Nähe von CDU und Freien Wählern ist schon bemerkenswerk.
Langerwisch bald CDU.Seine 4.Partei.