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Ralf Holzschuher: Es ist höchste Eisenbahn für Verbesserungen beim RE 1

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Politik

Erstellt: 21.09.2017 / 16:02 von Stadtpolitik

Die SPD hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Die Brandenburger Oberbürgermeisterin, Bürgermeister, Unternehmer und Vertreter von Bildungs- und Forschungseinrichtungen fordern gemeinsam eine Stärkung des Regionalexpress 1. Diese Regionalexpresslinie ist die am stärksten nachgefragte in unserem Land und bringt schon heute tausende Pendler nach Berlin, Potsdam und Brandenburg an der Havel Hierzu Ralf Holzschuher: ´Ich freue mich über den nun erzielten Schulterschluss ..."

Weiter heißt es: "... der Region beim Ausbau des RE1. Nachdem die Oberbürgermeisterin in diesem Jahr schon einmal deutlich gegen eine Angebotsausweitung durch den Wiederaufbau der Stammbahn für den Regionalverkehr gestimmt hatte, war dieses Signal so nicht zu erwarten. Das Umdenken erkenne ich an. Gemeinsam mit der Region können wir einen durchgängigen 20-Minuten-Takt und einen Ausbau in den Spitzenstunden auf einen 15-Minuten-Takt erreichen mit bis zu sechs Doppelstockwagen erreichen. Dazu müssen aber die Kapazitäten auf den bestehen Gleisen verbessert und die Bahnhöfe und Bahnsteiglängen ertüchtigt werden.´

Holzschuher weiter: ´Die jetzt gebildete Initiative, die hoffentlich auch nach der Bundestagswahl Bestand hat und die wir gemeinsam zum Erfolg führen sollten, hat viele Gestaltungsmöglichkeiten. Ob eine Verlängerung der Regionalbahn von Rathenow bis Potsdam, ein Durchbinden des am Hauptbahnhof endenden RE1 über den Haltepunkt Technische Hochschule zum Görden, eine Ertüchtigung der Bahnhöfe Kirchmöser, Wusterwitz, Götz und Groß Kreutz, damit auch dort Züge mit bis zu 6 Doppelstockwagen halten können – die möglichen Themen sind vielfältig und ich freue mich auf den zukünftig intensiven Austausch im Sinne der Pendlerinnen und Pendler. Die Region und ihre politischen Entscheidungsträger müssen bei diesem wichtigen Thema zusammenarbeiten.´

Der Brandenburger Landtagsabgeordnete abschließend: ´Nicht nur im Hinblick auf den RE1, sondern auch mit Blick auf die Verknüpfung von unterschiedlichen Mobilitätsträgern müssen wir handeln. So ist ein Pendlerparkhaus am Hauptbahnhof genauso wichtig wie der gute getakte Anschluss an Busse und Straßenbahnen. Dafür setze ich mich gerne mit Frau Tiemann ein.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (14)

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Ich schrieb um 07:58 Uhr am 22.09.2017:

Hier fahren doch kaum Güterzüge und die Infrastruktur gibt es gut her. Funktionierte ja auch bei den Umleitern als es eine Vollsperrung über Wolfsburg gab

BBM schrieb um 23:48 Uhr am 21.09.2017:

Die Idee hört sich gut an aber wenn man genauer überlegt ist es auch wieder nur totaler Bullshit. Lassen Sie die Züge im 20 oder 15 Minuten Takt fahren - schön. Die Infrastruktur gibts doch im Grunde genommen gar nicht her. In der Frequenz in der dann Personenzüge und nebenher auch noch die Güterzüge fahren können die Bahnübergänge dann gleich für den Autoverkehr gesperrt werden. Wust, Göttiner und Planebrücke sind doch jetzt schon mehr zu als offen. Und zu Stoßzeiten den Takt zu erhöhen ist unter den gegebenen Parametern Blödsinn. Zu der Zeit ist auch der meiste Pendlerverkehr auf der Straße zu verzeichnen - Dauerstau am Morgen, geil. Und mehr Bahnverkehr reduziert nicht den Autoverkehr. Auf dem Land gibts keine Bahn und der ÖPNV dort ist vom Fahrplan her so schlecht geregelt das man auf das KFZ angewiesen ist um in die "Ballungszentren" zur Arbeit zu gelangen.
Fazit: Wenns die Infrastruktur hergibt dann ist die Idee vielleicht okay ansonsten ist das so nicht sinnvoll, meine Meinung!

intentus schrieb um 22:29 Uhr am 21.09.2017:

Weniger ist manchmal mehr. Einfach mal Gehirn einschalten und dann großes vollbringen:)) Nicht nur nachplappern. Das Wort "Kollege" ist hier wohl falsch angebracht. In diese Liga müssen Sie erst aufsteigen. So wird es allerdings wohl schwierig werden Herr "Weniger". :)))

AK schrieb um 22:27 Uhr am 21.09.2017:

Diese Heuchelei von R. H. aus B. ist einfach ist nur furchtbar. Er will sich gemeinsam mit Frau Dr. T. für etwas einsetzen, wer der Umfallen das Jahres.
Auf eine solche Unterstützung kann und soll man nicht nur verzichten, man muß das sogar, weil wer R. H. als Unterstützer hat braucht keine Gegner mehr.

Parteibrille, Herr Pogadl, setzen Sie eine Brille auf und lesen Sie nach, was der neuerdings von Ihnen dauernd verteidigte R. H. schon alles geschrieben hat. Was daraus geworden ist bekommen Sie möglicherweise selbst raus.

WahrheitoderGeschichte schrieb um 22:19 Uhr am 21.09.2017:

Das ist insgesamt jammern auf verwöhntem Niveau. Schaut bitte mal nach Mumbai, Kalkutta oder CapeTown. Da fahren die Menschen auf Puffern und Dächern der Wagons mit oder hängen draußen dran. Integration ist doch kein einseitiger Prozess! Hier entsteht eine großartige Möglichkeit einige Gepflogenheiten anderer Länder besser kennenzulernen. Außerdem lernt man im Gedränge auch viel schneller neue Menschen kennen, da man ja zwangsläufig zusammengeführt wird. Mit der Armlänge Sicherheitsabstand zu stark triebigen Nafris wird es zwar knapp, aber das muß halt toleriert werden. Trittbretter und Halteschlaufen sollte die Bahn jedoch an der Außenseite der Züge nachrüsten! Zur Sicherheit.
Echter Handlungsbedarf besteht erst dann, wenn es die Sklaven nur zu spät oder gar nicht mehr auf die Plantagen schaffen. Aber dann kann man ja erstmal ein paar Viehwagons ankuppeln. Das geht unkompliziert, schnell und preiswert. Schließlich soll es auch nicht teurer werden. Das Geld brauchen wir schließlich für den Neubau des Flughafen Berlin und die steigenden Kosten für humanitäre Friedensmorde in Syrien und Afghanistan.

Diese Vorderwahlversprechen sind wie immer durchsichtig-gelogen und nicht ansatzweise ernst zu nehmen.

Moritz schrieb um 21:07 Uhr am 21.09.2017:

Wie lange hat die CDU in Brandenburg im Land mitregiert, bis sie rausflog? Wie lange regiert sie schon in Brandenburg in der Stadt? Und immer noch keine Lösung für den Bahnübergang?

Rüdiger Pogadl schrieb um 19:36 Uhr am 21.09.2017:

@Herr Weniger. Wie immer sind Ihre Kommentare "großes Kino". Offensichtlich haben Sie die Diskussionen der letzten Monate nicht verfolgt. Setzen Sie bei diesem Thema einmal die Parteibrille ab!! Dann beginnt vielleicht auch bei Ihnen das Nachdenken..

* schrieb um 18:39 Uhr am 21.09.2017:

Man hat ja noch nicht einmal die teilerneuerten Bahnsteigdächer vom Brandenburger Hauptbahnhof fertig gebaut bekommen, ein Teil der Lampen hängt jetzt frei, dem Unwetter ausgesetzt.
Und dann will die Brandenburgische Landesregierung Geld zur Zugverdichtung des RE 1 lockermachen?

Man hat immer noch die Worte von Herrn Holzschuher vor einigen Jahren im Ohr, dass der Bahnübergang Wust schrankenlos werden soll. Die Brandenburger Bevölkerung wartet darauf noch heute.

Aber dafür war Geld da: Märkische Allgemeine vom 23.04.2016:
„Es klingt schon ein wenig unglaublich: In Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) soll ein Kreisverkehr abgerissen und in kleinerer Form wieder aufgebaut werden. Kosten: eine Million Euro.“
http://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/1-Million-Euro-Kreisverkehr-Streit-geht-weiter

Ralf Weniger schrieb um 18:16 Uhr am 21.09.2017:

Wie lange ist der Kollege Holzschuher schon für die SPD im Landtag? Und jetzt auf einmal merkt er, dass die Verbindung verbesert werden muss -.-

mfg RW

Ecki schrieb um 17:15 Uhr am 21.09.2017:

Echt putzig wie sich kurz vor Ultimo unsere Politiker ins Zeug legen. 😅kann man nur hoffen, dass es besser wird für alle ohnehin schon geplagten Pendler....
Ich finde auch die Fahrpreise innerhalb der Stadt viel zu teuer. Mal einen Stadtbummel mit dem Partner für zusammen 6,40. € ist nicht grad Anreiz auf das Auto zu verzichten. Aber vielleicht soll das ja auch so sein,um die Parkautomaten prall zu füllen😥

Siggi schrieb um 17:08 Uhr am 21.09.2017:

Gegen den Bau eines Parkhauses wird sich sicher schon eine BI gründen, kann ja nicht sein, dass die ganzen Parks rund um den Bahnhof / die Bahnhöfe asphaltiert werden!

(Für die Getriggerten: das war Sarkasmus)

Betroffene schrieb um 17:01 Uhr am 21.09.2017:

Es muss ja nicht zwingend ein Zug zusätzlich eingesetzt werden, reich würde ja, wenn man die beiden Durchläufer halten lassen würde, was auch kostengünstiger wäre. Ich habe unterschrieben und begrüße solche Aktionen. Denn von nichts kommt nichts und nur meckern hilft nicht. Ich drück die Daumen für alle Betroffenen.
Was den Parkplatz betrifft, sind die Möglichkeiten insbesondere in Götz gegeben, man muss sie nur ausbauen.

Viel Erfolg!

Axel schrieb um 16:46 Uhr am 21.09.2017:

Quatsch nich, mach Butter bei die Fische.

Fina schrieb um 16:31 Uhr am 21.09.2017:

Hoffentlich nicht nur leere Wahlversprechen