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Langerwisch: "Deutliche Leistungserhöhung im Öffentliche Personennahverkehr"

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Politik

Erstellt: 30.09.2017 / 12:00 von Stadtpolitik

Norbert Langerwisch (Freie Wähler) erklärt: "Der jetzt den Stadtverordneten in Brandenburg an der Havel vorgelegte Wirtschaftsplan 2018 macht deutlich, dass unsere Verkehrsbetriebe im 2. Halbjahr 2017 mit 2,5 % mehr an Budget, dass sind ca. 250.000 €, hervorragendes geleistet haben. Der von CDU und Freie Wähler initiierte..."

Weiter heißt es: "... und von der Mehrheit in der SVV gefasste Beschluss soll insbesondere die Straßenbahn in unserer Stadt stärken. Darüber hinaus gibt es auch zusätzliche Linien und Beförderungsleistungen im Busverkehr.

Als Freie Wähler werden wir auch künftig dafür werben, dass der Öffentliche Personennahverkehr und dabei insbesondere unser Straßenbahnverkehr gestärkt werden.


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (13)

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Ari schrieb um 23:44 Uhr am 03.10.2017:

@Andreas "Ich kann aber auch konstatieren, dass in 40 Jahren DDR nie wieder Kriegsverbrechen von (ost-)deutschem Boden ausging." ja genau, http://oiger.de/2014/11/01/ddr-ruestungsbetriebe-im-raum-dresden-und-ihre-projekte/31174 lesen und verstehen. Du machst dich lächerlich. Und ob du nun 2008 oder 1988 dieser Partei beigetreten bist macht keinen Unterschied.

Pawel schrieb um 11:26 Uhr am 02.10.2017:

@ Abo Karte.

das ist vollkommen richtig. Die Zuganbindungen müssten besser geplant werden, dann würde es auch klappen, ein rein organisatorisches Thema.
Das darf aber nicht zum Anlass dienen, hier den ÖPNV zu verdünnen!
.
.
Und was das Thema SED angeht. Ich war Parteimitglied und mein Herz schlägt links.
Nach der Wende (heute: nach dem Regimechange) hatte man die Hoffnung, die Welt würde eine friedlichere werden, aber wir sind bis dato beim Kalten Krieg wieder angekommen. Deutsche Außen- und Militärpolitik ist nicht friedensstiftend!
Was spielt sich im Baltikum ab? Welche Rolle spielt die Bundeswehr dort an der Grenze zu Russland? Ist es nicht Zeit, die Sanktionen gegen Russland aufzuheben?
Was für uns einfache Menschen bedeutet der Kampf gegen den Terrorismus? Noch mehr Überwachung (Gewalt nach innen)?
Sehenswert zu diesen wichtigen Themen sind die Beiträge von Dr. Daniele Ganser auf YouTube.

Allen Lesern und Kommentatoren einen schönen Tag.

Abo Karte schrieb um 08:55 Uhr am 02.10.2017:

So lange der RE1 nach Magdeburg nicht mit dem Nachtbus erreicht wird und gleichzeitig die zusätzlichen Bahnen mit dem Nachtbus welcher gleichzeitig am Bahnhof ankommen, ist das nur Geldverbrennen. Genau so wie ein zusätzlicher Bus nach Kimö den keiner nutzt, da er zu einer Zeit fährt wo entweder noch gearbeitet wird bzw. dann doch lieber der RE1 genutzt wird.
Ich hoffe auf eine ordentliche Reform im ÖPNV! Leistungssteigerung sagt nur einer der es nicht benutzt.

Andreas schrieb um 23:02 Uhr am 01.10.2017:

@Karl und Ari
Würden Sie so auch schreiben, wenn Sie es nicht anonym täten?

Ich weiß nicht, was Sie mir jetzt mit der SED sagen wollen. Ich bin seit 2008 Mitglied der Linkspartei. Für mich ist es ganz wichtig, dass es in dieser raubtierkapitalistischen Zeit und Gesellschaft eine linke Gegenkraft gibt. Und unser Ergebnis in den alten Bundesländer zeigt auf, dass es wichtig ist, dass es eine Partei wie Die Linke gibt.
Meiner Erziehung gebietet es sich, dass man zu dem steht, was man sagt und schreibt. Auch wenn es manchmal schmerzlich ist. Davon sind sie jedenfalls weit entfernt.

Übrigens, jeder Staat hat seinen Sicherheitsapparat. Wenn es diesen (BRD) vielleicht nicht mehr geben sollte, möchte ich nicht wissen, was dann so ans Tageslicht kommt. Damit möchte ich nicht verharmlosen, was in der Vergangenheit geschehen ist. Ich kann aber auch konstatieren, dass in 40 Jahren DDR nie wieder Kriegsverbrechen von (ost-)deutschem Boden ausging. Kann das die BRD von sich behaupten? Was tut denn unsere Rüstungsindustrie anderen Menschen in der Welt an? Wer ist denn für die Flüchtlingsursachen verantwortlich? Wer führt denn in Europa denn größten Wirtschaftskrieg? Wir sind keinen Deut besser.

Bespitzelung, Denunziation, Einschüchterung und Gewalt sind heute wichtiger denn je, um an die Macht zu kommen und um sie zu festigen. Da können einige in dieser Stadt sicher aus dem Nähkästchen plaudern. Stimmt. Die sind ja zum Teil durch die Parteischule der SED gegangen.

? schrieb um 20:30 Uhr am 01.10.2017:

@ Ari: Die nächste Oberbürgermeisterwahl mit Wahlkampf in Brandenburg kommt bestimmt. Auch für Nichtalleswissende!

Karl schrieb um 15:48 Uhr am 01.10.2017:

Kommen Sie doch erst einmal aus Ihrer Anonymität heraus.

Haha, und das von jemandem dessen Partei sich 40 Jahre lang durch Denunziation, Bespitzelung, Einschüchterung, Zwangsadoptionen und Gewalt an der Macht gehalten hat. Ihr könnt euch nennen wie ihr wollt, PDS oder Linke. Ihr werdet immer die SED bleiben.

Ari schrieb um 15:13 Uhr am 01.10.2017:

"dass oftmals die CDU solche Kreisreformen umsetzte."...und was haben die an Einsparungen gebracht? Nada, Niente, Nothing, Nichts. Darüber gibt es doch nun genug Studien und Gutachten. Als "Sachkundiger Einwohner der Linksfraktion" solltest du das wissen. Siehe Sachsen und Baden-Württemberg. Und bitte komme mir jetzt nicht mit dem Auftragsgutachten der Uni Potsdam als Gegenargument. Das wäre lächerlich.

Mal drüber nachzudenken warum die AfD aus dem Stand so ein starkes Ergebnis erziehlt hat fällt euch nicht ein. Dazu gibt es auch Studien, siehe Mecklenburg-Vorpommern. Aber gut, sinnlos zu diskutieren. Wie ging das Lied gleich noch?: "Die Partei, die Partei, Die hat immer recht..."

Hans Klein schrieb um 12:00 Uhr am 01.10.2017:

@Andreas: Okay, ich sehe Ihren Punkt. Aber mir wäre es lieber, dass im Falle des Falles die Stadt selbst den Straßenbahnverkehr einstellt. Ich vertraue der Stadtverordnetenversammlung eher als einem Kreistag oder der Landesregierung. Entscheidungen zur Einstellung möchte ich Vorort getroffen haben. Nicht aus der Ferne.

Pawel schrieb um 10:03 Uhr am 01.10.2017:

Man kann wirklich nur hoffen, ja hoffen, dass nach einer Kreisgebietsreform der ÖPNV in seiner bisherigen Form weiter Bestand hat. Eine Straßenbahn gehört zu Brandenburg einfach mit dazu, sie trägt zur Urbanität unserer Heimatstadt bei.
Vor nicht allzu langer Zeit wurde ja über die Straßenbahnen in den Städten Frankfurt/Oder, Cottbus und Brandenburg/Havel etwas laut nachgedacht. Wer weiß, was in den Schubladen des Potsdamer Verkehrsministeriums schlummert. @Heinz, da sind Deine Befürchtungen berechtigt. Na razie.
Man kann nur hoffen. Hoffentlich bewahrheitet sich nicht die alte Weisheit:
Hoffen und Harren hält manche zum Narren.
Allen Lesern und Kommentatoren einen schönen Sonntag.

Andreas schrieb um 08:50 Uhr am 01.10.2017:

@Ari
Wo steht das? Wieso kommen Sie zu dieser Aussage?
Angenommen, es wäre so, glauben Sie, dass es ohne Kreisgebietsreform anders kommen könnte?
Schuldenbremse im Bund? Wer regiert im Bund gleich noch einmal? Das wirkt sich doch aufs Land aus. Und somit auf die Gemeinden und Kommunen. Wegfall von EU-Fördermittel. Was aus dem Soli, dem Länderfinanzausgleich, wird, hat auch die CDU in der Hand. Also mal schön den Ball flach halten. Kommen Sie doch erst einmal aus Ihrer Anonymität heraus. Solange im Bund keine andere Politik verfolgt wird, bleibt nur die Reformpolitik im Land so wie angestrebt. Alles andere wäre Selbstmord. Wenn Sie in andere Bundesländer schauen würden, könnten Sie feststellen, dass oftmals die CDU solche Kreisreformen umsetzte.

Ari schrieb um 21:30 Uhr am 30.09.2017:

@"Fragezeichen" Wahlkampf ist gerade erstmal vorbei. Thema verfehlt, 6 setzen.

@Heinz...es wird nicht nur die Straßenbahn betreffen. Theater; Museen...sämtliche Einrichtungen, Organisationen, Vereine etc. die von der Stadt gefördert werden sind dann betroffen.

? schrieb um 14:12 Uhr am 30.09.2017:

Die „Freien Wähler“ im Brandenburger Landtag haben ihre Gruppierung auch gerade zerlegt. Die Landtagsabgeordneten Christoph Schulze und Iris Schülzke lehnen es ab, einen mandatsbezogenen Beitrag von 1000 Euro im Monat an die Landesvereinigung zu zahlen, wie die Basis es fordert.

Ärger hatten die Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler (BVB/Freie Wähler) auch bei der Bundestagswahlliste. Die Freien Wähler reichten zwei Listen ein, was den Landeswahlleiter Bruno Küpper auf den Plan rief.

Solche Gruppierungen haben offensichtlich keinen langen Bestand. Der Wähler sollte dies bei kommenden Wahlen unbedingt berücksichtigen!

Heinz schrieb um 12:26 Uhr am 30.09.2017:

Na dann hoffen wir mal das es auch nach der eventuellen Kreisgebietsreform so bleibt,was wünschenswert wäre,ich mir aber nicht vorstellen kann. Ich habe eher die Befürchtung das die Straßenbahn dann abgeschafft wird und der noch vorhandene Busverkehr zusammen gestrichen wird um Kosten zu sparen.