Werbung

SINGLEBÖRSE

Lade Inhalt ...

Werbung

Restaurant

Neue Mühle
Regionale Küche im gemütlichen Ambiente
Neue Mühle 2
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Alte Plauer Brücke
Brücke
Genthiner Straße
14774 Plaue

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Fraktion Freie Wähler erinnern an Volksbegehren: "Haben Sie schon oder wollen Sie noch?"

Druckansicht

Politik

Erstellt: 06.10.2017 / 19:37 von Stadtpolitik

Die Freien Wähler haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Auch in unserer Stadt haben die Bürgerinnen und Bürger bis zum 28.02.2018 Gelegenheit, sich mit ihrer Unterschrift am Volksbegehren ´Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen´ zu beteiligen und sich gegen die geplante Verwaltungsstrukturreform auszusprechen. Die Fraktion der Freien Wähler möchte mit einer eigenständigen Aktion auf das Volksbegehren aufmerksam machen und die Bürgerinnen und Bürger auffordern, sich daran aktiv zu beteiligen."

Weiter heißt es: "Fraktionsvorsitzender Dirk Stieger dazu: ´Wir fragen daher: Haben Sie schon oder wollen Sie noch? An 25 Orten ist es in unserer Stadt möglich, Ihre Unterschrift gegen die Kreisreform zu leisten. Mit einem minimalen zeitlichen Aufwand können Sie viel erreichen. In den vergangenen Monaten haben wir gemeinsam viele gute Argumente für den Erhalt der Kreisfreiheit unserer Stadt gesammelt und viele Fragen zu den Reformabsichten gestellt. Antworten gab es darauf nicht. Wir sind nicht bereit, etwas Bewährtes aufzugeben.´

Deshalb starten die Freien Wähler heute eine Aktion mit Großflächenaufstellern an verschiedenen Stellen in unserer Stadt. Dabei haben wir Begriffe unter den Stichworten ´Bürgernähe - Kurze Wege - Soziale Nähe´ zusammengestellt, welche auch unsere Motive verdeutlichen sollen, weshalb wir uns weiterhin für den Erhalt der Kreisfreiheit unserer Stadt einsetzen werden. "


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 2326 mal aufgerufen.

Bilder




Werbung



Kommentare (9)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen oder per Facebook anmelden:
Um ein Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Sie erhalten danach einen Freischaltungslink an Ihre E-Mail.

* Ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Senden Sie den Kommentar via Facebook, wird statt der Mail- Ihre persönliche Profil-Adresse angezeigt.


Rattenfänger schrieb um 09:54 Uhr am 28.10.2017:

Föderalismus in der Form, wie er sich in D ausgeprägt hat, ist antiquiert, vormodern. Die Kreisgebietsreform in MV hat viel Enttäuschung in den Reihen ihrer Befürworter ausgelöst. Ob sich mit diesem Hinweis bereits eine Ablehnung der geplanten Kreisgebietsreform von Brandenburg begründen ließe, kann offen bleiben. Denn nun hat vorrangig die CDU eine bittere Abstimmungsniederlage zum Packhof zu verdauen. CDU in BRB mit "freien Wählern" und AfD im Schlepptau ist mit dieser Tatsache noch nicht im "Reinen", wie sich an der Diskussionsverweigerung in der SVV zu diesem Thema gezeigt hat. Die Fragen ob und welche Schlussfolgerungen aus eklatanter Fehleinschätzung zu ziehen sind, fallen in der SVV unter den Tisch. Die CDU und ihre Seilschaft "weiß" schon alles, die "Rattenfänger" waren es. Wozu dann noch eine Debatte?

Henry schrieb um 02:04 Uhr am 14.10.2017:

Es ist s hlimm genug, dass Deutschland die Kleinstaaterei mit seinem Föderalismuss immer noch nicht überwunden hat.
Jedes Bundesland ein eigenes Bildungssystem, einen selbständigen Geheimdienst, eigene Verwaltungsvorschriften und, u d, und.
Da soll nun versucht werden wenigstens auf Landesebene diesen Bürokraten-
überschuss und die damit verbundenen enormen Kosten abzubauen, aber die ewig Gestrigen aus der CDU und den FW kämpfen beharrlich dafür, das Rad der Geschichte fest zu binden.
Im Zeitalter der Digitalisierung sollte der Standort eines Amtes eine untegeordnete Rolle spiele .

robbi schrieb um 18:00 Uhr am 09.10.2017:

Läuft wohl nicht so richtig mit der Unterschriftensammlung? Wie schade. Übrigens wird Plattitüde mit 3 t geschrieben. Das lernt man, wenn man groß wird. Manche schaffen das halt nie.

Hans Klein schrieb um 10:09 Uhr am 09.10.2017:

Ja, Andreas, du bist ein weltfremder Kleingeist mit Null-Verstand und nicht ansatzweisem Gestaltungswillen und Durchsetzungsvermögen für unsere Stadt. Angesehen von deinen Platitüden hier auf Meetingpoint kommt da nicht mehr. Sorry, ich will gar nicht wissen, was du so rauchst, aber ich will es nicht haben. Das macht scheinbar doof...

Andreas schrieb um 01:36 Uhr am 08.10.2017:

@AF und graf.gudrun

Ich, weltfremd? Was hast Du denn geraucht. Ich bin mit mir sehr im Reinen. Und noch etwas, meine Arbeit macht mir richtig Spaß. Bei der Gewerkschaft angestellt? Bin ich nicht. Da bin ich ehrenamtlich tätig. Doch dieses Ehrenamt zählt ja in dieser Stadtgesellschaft nicht. ;)
Mikrokosmos? Das musst Du gerade sagen! Ich bin mit mir so im Reinen, dass ich hier noch nicht einmal anonym schreibseln muss! Kannst Du das von Dir behaupten?
Augenhöhe und Feind??? Ich kann kein Feindbild ausmachen. Sorry. Ich finde nur diese reaktionäre Haltung falsch.

M. ROKITHA schrieb um 20:43 Uhr am 07.10.2017:

Guten Abend, AF ich gebe Ihnen völlig Recht. Ich kann nur bestätigen, Faß Herr Stieger ein guter Anwalt ist,und denke, daß seine Familie und er gut von den Einnahmen Leben können. Andreas, ich glaube Sie können noch viel von Herrn Stieger lernen, und sich auch so angagieren, dann haben Sie vielleicht mal Augenhöhe mit Ihrem Feind.

AF schrieb um 08:43 Uhr am 07.10.2017:

Guten Morgen Andreas, warum schließt Du immer von Dir auf andere. So viel ich weiß, kommt Herr Stieger als Anwalt recht gut zu Rande und ist mit seiner Arbeit auch noch zufrieden. Kannst Du das wirklich von Dir behaupten?
Dein Vorschlag früher anzufangen und dafür Verdienstausfall in Anspruch zu nehmen ist natürlich bei Angestellten, insbesondere wenn sie bei der Gewerkschaft angestellt sind, klasse. Viele wollen das aber nicht. Du bist so weltfremd. Du kennst nur Deinen Mikrokosmos. Du weißt nicht im geringsten, wie das wirkliche Leben aussieht. Eigentlich kannst Du einem nur leid tun.

Andreas schrieb um 00:19 Uhr am 07.10.2017:

@intentus

Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Jedoch, was macht ein Herr Stieger nicht alles, um einen Beigeordnetenposten zu bekommen. Ja, ja. Als Anwalt überlebt es sich eben nicht leicht in dieser Stadt. Ehrenamt ermöglichen? Das geht heute auch schon. Es gibt eine Verdienstausfallregelung. Vielmehr müsste er sich dafür einsetzen, dass die Sitzungen eher anfangen. Aber das ist ja nicht gewollt. Lieber die Augen verschließen. Rückwärtsgewand denken.

intentus schrieb um 21:06 Uhr am 06.10.2017:

Allein das beigefügte Bild mit Angstmachfloskeln ist befremdlich. Nur Platitüden und nichts untermauert. Unterscheidet sich nicht von AFD und anderen Gruppierungen! Schade, wieder eine Chance verpasst!