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Kita-Essen aus ehemaligem Burger-Tempel: 700 Essen in 4 Stunden!

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Stadtgeschehen

Erstellt: 11.10.2017 / 19:06 von cg1

Früher wurden hier Burger gebrutzelt - jetzt wird Essen für Kindergärten und Schulen gekocht: im ehemaligen Burger King in Wust wurde nach drei Monaten Bauphase nun der Betrieb aufgenommen. Küchenchef Ronny Gutsche sagt: "Pro Tag sind aktuell 600 bis 700 Portionen möglich, der Küchenaufbau wurde dabei so angelegt, dass die Kapazitäten bei Bedarf erweitert werden können." Gearbeitet wird nach modernsten Standards, zudem habe man eine EU-Zulassung.

Gutsche: "Hier in unserer Küche kochen wir speziell für Kinder und Jugendliche, sodass wir genau auf ihre Bedürfnisse eingehen können. Mein Küchenteam und ich bereiten am Tag drei verschiedene Menülinien zu, die einer kindgerechten, vitaminreichen und eher fettarmen Ernährung gerecht werden." Der Betreiber RWS verzichtet nach eigenen Angaben bewusst auf Geschmacksverstärker, Farb- und Konservierungsstoffe, kocht salz- und zuckerarm und hält sich bei der Zubereitung der Speisen an die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Laut RWS-Bereichsleiter Jan Görß stimme man die Speisepläne mit den Kindergärten und Schulen ab, Sonderwünsche werden aufgenommen und lokale Rezepturen berücksichtigt. Aktuell werden schon mehrere Kindergärten von hier aus versorgt, weitere sollen folgen.

Der typische Tag beginnt für das Küchenteam dabei gegen 6 Uhr, dann sichtet das Team die Bestellungen, holt die Zutaten aus dem Kühlhaus und beginnt mit der Arbeit. Um 10 Uhr startet die Auslieferung - angefahren kommen die Transporter übrigens über den ehemaligen Drive-In des Burgerrestaurants.

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Kommentare (13)

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plauerspatzen schrieb um 12:23 Uhr am 12.10.2017:

Herzlich Willkommen mit Ihren Unternehmen in der Stadt Brandenburg!
Nach 2 Monate Testessen können wir nur sagen vielen Dank!
Unseren Kindern schmeckt es super und wir im Team sind zufrieden, wer ein Urteil sich bilden möchte sollte sich das Unternehmen genauer ansehen und dann urteilen. das Team und die Kinder der Plauer Spatzen

Charlotte schrieb um 11:44 Uhr am 12.10.2017:

Ich höre alsbald alle jammern " das ist ja viel zu teuer wer soll das bezahlen"

Ich wünsche dem Unternehmen viel Erfolg !!!

Sylvia schrieb um 09:52 Uhr am 12.10.2017:

Ich finde es gut, dass es nun in der Region eine moderne, neue Küche gibt, die ausschließlich für Kitas und Schulen kocht und die sich beim Zubereiten der Speisen an die Empfehlungen der DGE halt. Damit erhalten die Einrichtungen endlich Essen, dass auch wirklich den besonderen Anforderungen dieser Altersgruppe entspricht! Alle anderen Speisenanbieter versuchen bisher mit e i n e m Speiseplan alle Personengruppen (Kitas, Schulen, Senioren, Betriebe, med. Einrichtungen und Asylanten) "glücklich" zu machen. Das kann gar nicht gelingen, weil z.B. Kleinkinder gar nicht die speziellen Gerichte der Senioren und Asylanten essen wollen und das Essen der Kinder auch ganz anders gewürzt werden muss, als das der Erwachsenen. Auch Rohkostsalate müssen für die Kleinkinder viel feiner geschnitten und milder gewürzt werden, wie für die Erwachsenen.
Dass die Küche 10:00 Uhr mit der Auslieferung beginnt, ist sehr gut. Das Essen muss ja auch noch in die Kitas und Schulen gebracht werden und in den Kitas sollte es gegen 10:30 Uhr sein, weil es dort noch auf die einzelnen Gruppen verteilt werden muss und gegen 11:00 Uhr essen die Kinder.
Es wäre sicherlich schön, wenn jede Kita/Schule eine eigene Küche hätte, die das Essen frisch vor Ort kocht, doch das wäre für die Eltern sicher nicht bezahlbar. Die Essenspreise wären viel zu hoch. Also kommt nur eine Belieferung infrage.
Ich wünsche dem Küchenteam der neuen Küche alles Gute!

Steffen schrieb um 09:37 Uhr am 12.10.2017:

Es wäre schön wenn es für das Unternehmen aufgehen würde. Wir sitzen im Moment jedes Wochenende da und sind per Inet dabei beim jetzigen Anbieter zu bestellen. Leider gestaltet sich das schwierig. Die Auswahl ist zwar durchaus da, allerdings wiederholt es sich im 3 Wochen Rhythmus. Auch sind die Gerichte nicht immer Kindgerecht.

Effi schrieb um 09:25 Uhr am 12.10.2017:

Finde ich toll👍und viel Erfolg.Das hatten wir in der DDR auch .....und es hat funktioniert.Endlich mal wieder "futtern wie bei Muttern"
die Kinder werden es euch danken🤗

Michael schrieb um 04:36 Uhr am 12.10.2017:

Es könnte ja sein, rein Theoretisch, das man seine Produkte, wegen meiner in Spanien,m Frankreich oder Finnland verkaufen willst. Dann braucht man eine Zulassung, die den dortigen Gesetzen standhält.

Rob schrieb um 22:32 Uhr am 11.10.2017:

"Das ist doch ne Farce."
Ja klar, EU-weite Ausschreibungen sind es ebenso. Und die genormte Gurke, Kartoffel, Tomate oder Möhre. Das tut aber nix zur Sache.

Ich finde das Projekt gut, wenn es den Anspruch an die Küche auch durchsetzt. Wieder ein kleiner Betrieb mit ein paar Arbeitsplätzen mehr.

Rob

Lirumlarumlöffelstil schrieb um 22:09 Uhr am 11.10.2017:

Was ist denn ne EU-Zulassung für Essenszubereitung?
So ne Art Kartoffel-TÜV oder Möhrenrichtlinie? 😂😂😂
Sagt bloß, die Nudeln dürfen nicht mehr im Toilettenbecken abgeschreckt werden?
Das ist doch ne Farce.
@Eli
Ich wäre auch dafür, dass die Caterer das Essen direkt in der Kita zubereiten, damit das gekochte Gemüse schön frisch ist.

Ich wünsche jedenfalls dem Team aus Wust gutes Gelingen und dass es den Kindern schmeckt.
Das ist die Hauptsache

oli schrieb um 21:42 Uhr am 11.10.2017:

@Eli eine bestellte Pizza ist dann ja auch nicht mehr frisch wenn Sie bei dir ankommt aber siehe da du lebst noch... denkst du bei anderen Caterern ist das anders ?? Die fangen alle frühzeitig an und halten das Essen bis zur Ausgabe warm...

Michael schrieb um 21:29 Uhr am 11.10.2017:

@Seltsam. Nach den derzeit geltenden Lebensmittelgesetzen, braucht jeder, der ausserhalb seines Produktionsstandortes, Lebensmitrel und Speisen aus eigener Herstellung in Verkehr bringen will eine EU-Zulassung. Und die hat es in sich. Die Anforderungen dafür liegen um einiges Höher als es die Deutsche Gesetzgebung fordert.

Eli schrieb um 21:09 Uhr am 11.10.2017:

Seltsam für Kitas kochen - zumal viele Kitas und die Schulversorgung schon Verträge mit anderen Caterer hatten zum neuen Beginn des Kitajahres/ Schuljahres ... Um 10 Uhr ausliefern - auch interessant - Gemüse ist um 12:30 Uhr nicht mehr frisch ...

Siggi schrieb um 20:51 Uhr am 11.10.2017:

Seltsam, sei dir sicher, dass die EU-Anforderungen die hiesigen Normen nicht aufweichen, sondern verschärfen. Somit ist das positiv zu sehen.

Seltsam schrieb um 20:30 Uhr am 11.10.2017:

Wozu braucht man eine EU- Zulassung, wenn man in Deutschland für deutsche Kitas Essen zubereitet? Da ist doch ein Gesundheitspass für das Küchenpersonal viel wichtiger.