Werbung

SINGLEBÖRSE

Lade Inhalt ...

Werbung

Restaurant

Inspektorenhaus
Deutsche Küche
Altstädtischer Markt 9
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Altstädtisches Rathaus

Altstädtischer Markt 10
14776 Brandenburg

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Marx zum Packhof-Ergebnis: "Da kann dann Kommunalpolitik auch wieder Spaß machen"

Druckansicht

Politik

Erstellt: 16.10.2017 / 16:52 von Stadtpolitik

Martina Marx (Grüne) erklärt: "Manchmal gibt es sie doch noch, die Momente ungeteilter Freude! Als die Nachricht über den Ausgang der Bürgerbefragung am Samstagmittag die Runde machte, war so ein Moment, einfach nur schön! Da kann dann Kommunalpolitik auch wieder Spaß machen. Schon die hohe Beteiligung zeigt, dass ..."

"... die BrandenburgerInnen ein reges Interesse an der weiteren Entwicklung unserer Stadt haben. Immerhin 16.224 Wahlberechtigte votierten gegen den im Vorfeld favorisierten und beworbenen premero-Entwurf. Um sich die Bedeutung dieses Ergebnisses klar zumachen, sei ein kleiner Vergleich erlaubt. 14.549 Wahlberechtigte gaben bei der letzten OB-Wahl Dietlind Tiemann ihre Stimme.

In der MAZ von heute wird die Meinung von Frau Tiemann zitiert, dass über 16.000 BürgerInnen, in Rattenfängermanier fehlgeleitet durch einen nicht hier Aufgewachsenen, angeblich gegen die Interessen der Stadt votiert haben. Diese Äußerung ist nicht mehr als ein vergifteter Abschiedsgruß einer schlechten Verliererin, die im übrigen ihre ersten Lebensjahre auch nicht in Brandenburg verbracht hat, genausowenig wie z.B. Herr Scheller oder ich. Das ist doch überhaupt kein Argument, nicht mal ein schlechtes.

Auch sehr erstaunlich, wie schnell sich die Hotelhardliner CDU und Freie Wähler nach dem Ergebnis verbal auf die Gewinnerseite katapultiert haben. Aber was soll´s! Schön ist es trotzdem! Vielen Dank an die BürgerInnen für dieses kraftvolle Votum gelebter Demokratie. Bleiben Sie bitte weiter so engagiert und sorgen mit uns gemeinsamen für einen Neuanfang am Packhof, diesmal besser!"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 2781 mal aufgerufen.



Werbung



Kommentare (12)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen oder per Facebook anmelden:
Um ein Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Sie erhalten danach einen Freischaltungslink an Ihre E-Mail.

* Ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Senden Sie den Kommentar via Facebook, wird statt der Mail- Ihre persönliche Profil-Adresse angezeigt.


Wachmann schrieb um 14:30 Uhr am 28.10.2017:

@ Bollmann

Forist Bollmann zählt mit seinen Auftritten in diesem Forum zu den "Menschen im Umfeld der AfD in BRB", die eine Trennung von Tatsachen/Sachverhalten und deren (moralisch, politischer) Qualifizierung strikt ablehnen. Dahinter steckt offenbar eine Abscheu vor dem Austausch von Argumenten in der Sache. Oder - noch kompromittierender - Sachargumente werden mit persönlicher Herabsetzung identifiziert. In beiden Motivlagen tritt der Fall eines intellektuellen Offenbarungseid zutage.

Rattenfänger schrieb um 16:45 Uhr am 26.10.2017:

An der Haltung von Bettina Marx zur Willensbekundung der Brandenburger, die einem Packhof Abenteuer eine klare Absage erteilen - so wie es von OB Tiemann vorangetrieben wurde - habe ich nichts zu kritisieren. Und das will was heißen.

cg1 schrieb um 19:52 Uhr am 17.10.2017:

1 Kommentar entfernt. Sachlich bleiben.

Bollmann schrieb um 19:45 Uhr am 17.10.2017:

@Ronny Besser kann man es nicht sagen, was der "Herr" Szepat für ein Mensch ist.

Ulrich Szepat schrieb um 16:07 Uhr am 17.10.2017:

Sehr geehrte/r Bollmann,
den Unsinn den Sie da schreiben glauben Sie doch wohl selber nicht. Die AfD wirkt, das ich nicht lache. Bekanntermaßen habe ich mir ja die AfD mal von innen angesehen. Danach kann ich feststellen, die AfD hat keinerlei Lösungsansätze, ist an Sachpolitik überhaupt nicht interessiert, ist eine Ansammlung (bis vielleicht auf wenige Ausnahmen) von gescheiterten Existenzen oder einfach dummen Menschen.

Zur Sache darf ich in Erinnerung bringen:
Es gab für den Aufstellungsschluß zur Packhofbebauung eine SVV-Mehrheit aus CDU, BüfüBü und AfD. Euer Spezi Brösicke hat sich öffentlich mehrfach für premero erklärt. Seine Aussagen, 90 Mio. für Brandenburg ganz toll, das schafft regionale Arbeitsplätze usw.. Das Gequatsche von Brösicke war natürlich vollkommener Unsinn. Kein Mensch wusste wo die 90 Mio. herkommen sollten. Regionale Arbeitsplätze dadurch zu schaffen ist natürlich nur AfD-Logik. In Brandenburg an der Havel gibt es für Projekte dieser Größenordnung überhaupt keine freien Baukapazitäten. Ich konnte in unzähligen Gesprächen mit eurem Verein dann wenigstens überzeugen die Packhofbebauung kritisch zu sehen. Den Mut eure ehemalige Entscheidung zum Packhof zu revidieren hatte weder Brösicke noch Riedelsdorf. Nach meinen Gesprächen mit den Beiden musste Brösicke immer mit der CDU, einem Hansi, telefonieren.
Im Dezember letzten Jahres habe ich dann mal Herrn Riethmüller im Stadtentwicklungsausschuss gefragt, warum wir im Ausschuss überhaupt den Aufstellungsbeschluss diskutieren, da ich hierfür keine SVV-Mehrheit erkennen könne. Seine Antwort, er sähe eine Mehrheit. Riedelsdorf bekam im Ausschuss einen knallroten Kopf. Danach kam dann die Bürgerbefragung.

Liebe Mitbürger, lasst euch nicht einreden, die AfD sei für irgendetwas nützlich. Die AfD ist nur für Leute nützlich, die durch ein politisches Mandat zu etwas Wohlstand kommen wollen. Mehr ist da nicht!

moritz schrieb um 10:20 Uhr am 17.10.2017:

Die Befragung kam nur zustande, weil Tiemann und die Büfübus felsenfest überzeugt davon waren, zu gewinnen. Sonst hätten sie die Befragung niemals auf den Weg gebracht. So kann man sich irren. Weiter so.

G.G. schrieb um 10:00 Uhr am 17.10.2017:

Hallo Andreas, wenn das so ist, dann haben die Hotelhardliner doch völlig richtig gehandelt.Sie haben nämlich die Bürger mit ins Boot geholt und die Demokratie hat entschieden. Einige Leute haben aber immer was zu meckern. ( ich hätte lieber ein Hotel gehabt)

Bollmann schrieb um 09:58 Uhr am 17.10.2017:

Man sieht, wie die AfD wirkt - sie war es doch, die Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild forderte und weiter fordern wird und endlich ist diese Form der Demokratie in Brandenburg angekommen. Garantiert nicht zum letzten Mal. CDU und BüfüBÜ waren lange Zeit glühende Verfechter für das Projekt und erst als der Gegenwind immer stärker wurde, schwenkten sie um und fragten die Bürger, hatten aber garantiert nicht mit diesem eindeutigen Votum der Bürger gerechnet!
Brandenburg kann sicher ein Hotel gebrauchen, der Wiesenweg ist für mich ideal, liegt auch direkt am Wasser, hat wunderbare Verkehrsanbindungen, auch durch die beiden Fußgängerbrücken, die zur Zeit nur sinnbefreit in der Gegend stehen. AfD wirkt!

Andreas schrieb um 07:21 Uhr am 17.10.2017:

@G.G.
Nur auf Druck der BI Packhof! Wenn das Ergebnis schon im Vorfeld klar gewesen wäre, wäre der Vorstoß sicherlich nicht so vehement groß gewesen, eine Befragung zu initiieren.

Ich denke allerdings auch, dass die polit. Verantwortlichen in dieser Stadt nur so aus der Kiste wieder raus gekommen sind. Ganz nach dem Motto: Wir wollten ja, aber das Volk hat anders entschieden. Das war eine klare polit. Fehlentscheidung von Frau Tiemann und der CDU. Diese wurde abgestraft. Das gilt es auch bei der OB- Wahl zu schaffen.

G.G. schrieb um 19:31 Uhr am 16.10.2017:

Guten Abend Frau Marx, immer schön bei der Wahrheit bleiben. Die Hotelhardliner haben diese Befragung doch erst möglich gemacht.

Jörn Radetzky schrieb um 18:45 Uhr am 16.10.2017:

Frau Marx, ich hoffe Sie kommen heute Nacht in Schlaf vor lauter Euphorie und Schadenfreude.
Übrigens, Frau Dr. Tiemann sollte wg. Ihrer Verdienste einen Eintrag ins goldene Buch der Stadt bekommen.

Effi schrieb um 17:30 Uhr am 16.10.2017:

Das bedeutet doch einen "Neuanfang"für diese Stadt .....Vielen Dank an alle Bürger dieser Stadt..WIR entscheiden!!!!!