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Tennis: Juliane Triebe gewinnt das „gold-draw“ in Berkeley

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Sport

Erstellt: 18.10.2017 / 15:00 von rtri

Juliane Triebe konnte dem verlockenden Angebot für ein weiteres Jahr College-Tennis mit Vollstipendium nicht widerstehen und verlängerte somit ihr Psychologiestudium an der California State University in Fresno. Von September bis zum Dezember findet die sogenannte Vorsaison für alle Collegesportler statt, in diesem Zeitraum wird hauptsächlich trainiert und natürlich studiert. Die Teilnahme an bis zu vier Turnieren ist erlaubt.

Das erste „pre-saison“ Turnier absolvierte Juliane gemeinsam mit ihrer britischen Mannschaftkameradin Emma Wilson in San Francisco, das „battle in the bay“ genannt wurde. Dort durften von jedem teilnehmenden College nur zwei Spielerinnen als Team starten, so dass ein 32 Tableau zustande kam. Die Besonderheiten des Turnieres waren, dass die Veranstalter die volle Verpflegung der Spieler übernahmen, jedes Team in einer Gastfamilie untergebracht wurde und es gab bei jedem Match Stuhlschiedsrichter und Ballkinder. Bei der Auslosung hatte Juliane Pech, sie verlor in Runde 1 knapp gegen die spätere Finalistin, spielte sich dann aber in der Nebenrunde durch das Feld und stand letztendlich als glückliche Siegerin da. Mit ihrer Partnerin Emma gaben sie sich erst im Doppelfinale der an Nr. 1 gesetzten Paarung geschlagen. Julianes zweites Turnier fand in Berkeley, in der Nähe von San Franzisco, statt. Teilnehmer waren 91 Spielerinnen von zwölf verschiedenen Colleges aus den drei Bundesstaaten Californien, Colorado und Nevada. Damit es vermieden wird, dass Spielerinnen des gleichen Colleges gegeneinander spielen müssen, wurden drei Tableaus (blue, gold und white) ausgelost und Juliane wurde an Rang 8 in das „gold-draw“ gesetzt. Dort setzte sie sich auch fast problemlos erst gegen eine Niederländerin aus Stockton, dann gegen eine mexikanische Spielerin aus Sacramento und anschließend gegen eine Amerikanerin aus Newport Beach souverän durch. Wie es auch bei den Collegespielen ab Januar Sitte ist, werden immer vor dem Einzel zuerst Doppel (ein Satz bis 8) gespielt. Mit Georgia Lawson gewann sie 8:1 das Auftaktmatch, wobei aber ihre Partnerin aus Fresno durch einen Balltreffer am Kopf gehandicapt, aus dem Turnier aussteigen musste. Sofern die Mannschaft Ersatzleute zum Turnier mitbringt, können diese beliebig eingewechselt werden und die Brielowerin gewann mit Abigal Watanabe aus Fresno auch noch die Runde 2 mit 8:6, die Paarung scheiterte jedoch im Halbfinale mit 5:8 gegen die an Nr. 1 gesetzten Spielerinnen. So konnte sich Juliane voll auf das nächste Einzel konzentrieren, wo ihr dann die kampflos ins Halbfinale gekommene Russin Anastaysha Gorbecheva gegenüberstand. Satz 1 war mit 6:2 eine klare Angelegenheit und bei 5:2 schien das Match fast beendet, als die Gegnerin versuchte, Juliane aus dem Rhythmus zu bringen, indem Punkte für „Aus“ oder als „Fehler“ befunden wurden. Und damit erreichte sie auch den Ausgleich, denn die Brielowerin ärgerte sich über diese Dreistigkeit, denn es wurde auf Hartcourt ohne Schiedsrichter gespielt und Jeder konnte auf seiner Seite selbst entscheiden. Aber sie fing sich wieder und beendete den Satz 2 mit 7:5 und stand im Finale. Da sie nun die einzigste Spielerin von Fresno noch war, die sich im Turniergeschehen befand, saß ihr Coach auch das gesamte Spiel gegen die Amerikanerin Alexa Meyer aus San Francisco mit auf ihrer Bank und ermutigte sie zu einem mutigen Angriffsspiel, das in einem 6:3 und 6:3 zu ihrem ersten Turniersieg führte. Es war schön, dass ganze Geschehen mitzuerleben, denn für die mehr oder weniger weit entfernten Fans wurde das Zuschauen mit Live-Kameras ermöglicht, von der Spielansage bis zur Siegerehrung.

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