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FC Stahl Brandenburg gegen Breesener SV Guben Nord 2:1 (1:1)

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Sport

Erstellt: 22.10.2017 / 10:21 von Dieter Wetzel

Zu viele Chancen ausgelassen. Der FC Stahl spielte über weite Strecken gegen den Breesener SV Guben Nord zwar überlegen und gewann auch verdient mit 2:1 (1:1), aber die Chancenauswertung war mangelhaft. Die Tore erzielten Philipp Meyer für die Gäste und Ryo Yoshida sowie Leif Oppenborn für den FC.

Das Spiel Der FC begann mit ruhigem Spielaufbau und versuchte über die schnellen Außenstürmer zum Erfolg zu kommen. In der 2. und 9. Minute verpasste Alexander Tarnow jeweils eine Eingabe von Pascal Karaterzi und Ryo Yoshida konnte nach knapp einer Viertelstunde den guten Schlussmann der Gäste Danny Hübner nicht aus spielen. Die Gäste antworteten kurz danach mit einer Aktion des Angreifers Philipp Meyer, doch sein Schuss ging über das Tor. Das Spiel verteilte sich weiterhin mit leichten Vorteilen des FC Stahl. Nach etwas mehr als einer halben Stunde fielen die Tore innerhalb kürzester Zeit. In der 32. Minute schloss Gubens Philipp Meyer mit einem beherzten Schuss von der Strafraumkante einen Angriff zum 1:0 ab und der FC Stahl antwortete eine Minute später mit dem Ausgleich von Ryo Yoshida. Bis zum Wechsel erarbeiteten sich beide Seite jeweils eine weitere Tormöglichkeit (38. Yoshida, 44. P. Meyer). Doch dann dezimierten sich die Gäste kurz vor der Pause mit g/r für Christian Schulze (Foul, Meckern).

In der zweiten Hälfte bestimmten die Brandenburger auch bedingt durch das Überzahlspiel das Geschehen, ohne jedoch über weite Strecken zwingende Torchancen zu erarbeiten. Das Kopfballtor von Leif Oppenborn zum 2:1 (56.) war lange Zeit der Höhepunkt. Erst in den letzten 20 Minuten häuften sich die Einschussmöglichkeiten, die alle vergeben wurden. Mehrmals standen die FC – Spieler vor dem dritten Treffer, so in der 70. (Tarnow), 73. (Karaterzi), 74. (Yoshida) und in der 83. (Jonas Meyer).

In der 87. Minute verursachten die Gubener einen Foulelfmeter am durchgebrochenen Jonas Meyer. Alexander Tarnow übernahm die Verantwortung und scheiterte an Keeper Danny Hübner. Die Gäste warfen nochmals alles nach vorn, hatten aber keine Chance mehr. In der letzten Spielminute stürmte Pascal Karaterzi auf Gubens Keeper zu und schoss den Ball aus 10 m am Tor vorbei. FC-Kapitäan Daniel Schimpf stellte am Schluss fest:“ Wir haben uns das Spiel selbst schwer gemacht.“

Fazit: Der FC Stahl hat die 3 Punkte in einem nicht gerade beeindruckenem Spiel verdient gewonnen. Wie wichtig der Sieg war, zeigt die Tabelle. Will man jedoch in der nächsten Begegnung in Waltersdorf bestehen, muss eine Leistungssteigerung her. Besonders die Chancenauswertung ist verbesserungswürdig.

Aufstellungen :
FC Stahl
De Souza Rosa - Fabian Dahms, Daniel Schimpf, Leif Oppenborn, Gabriel Gracia - Gabriel F. Machado - Jonas Meyer, Pascal Karaterzi, Alexander Tarnow ab 87. Masaharu Kataoka, Luca Köhn - Ryo Yoshida
Weiter im Aufgebot: Moustapha Nouka (ETW), Ray Kollewe, Mudai Watanabè.

Guben:
Danny Hübner - Kevin Hauf ab 46. Enrico Schwittlich, Alexander Herzog, Mariusz Kapinski an 46. Max Jacob, Christian Schulze - Azkadiuz Waszkowiak, Erik Schack ab 67. Magnus Pulm, Florian Kunzke, Patryk Mrowca - Marc Finger, Philipp Meyer.

Schiedsrichter: Martin Hagemeister (Cottbus) Zuschauer: 70
Tore: 0:1 (32.) P. Meyer, 1:1 (33.) Yoshida, 2:1 (56.) Oppenborn
Karten:
Gelb: 25. Yoshida, 40. Tarnow – 87. Jacob, 90+2. Fingas.
Gelb/rot: 45. Schulze (F, M)
Rot: keine

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Bilder


  • 2:1 Siegtorschütze Leif Oppenborn im Spiel gegen Breesener SV Guben Nord / Foto: FC Stahl


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