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Schauspiel: Honig im Kopf

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Theater

Erstellt: 22.10.2017 / 13:42 von mm

Nach der Bühnenfassung von Florian Battermann in einer Bearbeitung von René Heinersdorff, basierend auf dem gleichnamigen Film, Drehbuch von Hilly Martinek und Til Schweiger Großvater und Lebemann Amandus war bisher das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt – durch seine Alzheimererkrankung entwickelt er sich plötzlich zurück zu seinen kindlichen Ursprüngen.

Nur seine Enkelin Tilda scheint mit ihm umgehen zu können. Die Krankheit mit den Augen eines Kindes zu sehen bedeutet, sie größtenteils mit Humor zu nehmen. Genau das gelingt Tilda, ohne dass sie dabei die Tragik der Krankheit des Großvaters aus den Augen verliert.

Nach dem Tod seiner geliebten Frau bekommt Amandus seinen Haushalt nicht mehr in den Griff. Sein Sohn Niko holt ihn also zu sich – trotz der Einwände seiner Frau Sarah. Schnell wird klar, dass die ohnehin unter einem schlechten Stern stehende Ehe von Tildas Eltern einer weiteren Belastung nicht standhält. Denn Amandus wird immer vergesslicher und unberechenbarer – als er fast das Haus abfackelt, sieht auch Niko ein, dass sein Vater für ein funktionierendes Familienleben unzumutbar geworden ist. Die Situation scheint aussichtslos. Gerade hat sich Amandus zu Tildas großem Glück in seinem Zimmer in der Familienvilla eingerichtet, da soll er wieder umziehen – ins Pflegeheim. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden, hat sie doch außerdem von ihrem Kinderarzt erfahren, dass es für Alzheimer-Patienten hilfreich sein kann, altbekannte Orte wiederzusehen.

Kurzerhand entführt sie ihren Großvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen, jene Stadt, die er vor vielen Jahren mit seiner Frau auf der Hochzeitsreise besucht hat.

Die Bühnenfassung des Til Schweiger-Kino-Hits verbindet auf gelungene Weise traurige mit lustigen sowie tiefsinnige mit leichtfüßigen Momenten. Diese Tragikomödie ist gleichermaßen Familienunterhaltung wie auch das Anpacken eines ernsten Themas. Der berührenden Wirkung des Stückes kann man sich einfach nicht entziehen. Freuen Sie sich auf Lachen und Weinen gleichzeitig und auf eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. Voller Liebe, Fürsorge, Angst, Trauer und Zuversicht!

Eckdaten:
- Dienstag, 31. Oktober 2017 um 19.30 Uhr
- Großes Haus
- Eintrittspreise: Kategorie I: 28,- €/ erm. 23,- € / Kategorie II: 23,- €/ erm. 18,- €
- Kartentelefon 03381 - 511 111 bzw. [www.brandenburgertheater.de]

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Bilder


  • Foto: DERDEHMEL Urbschat

  • Foto: Veranstalter


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