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Eichmüller/Weniger: "Gestern hat sich gezeigt, dass es gemeinsam besser geht als allein"

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Politik

Erstellt: 09.11.2017 / 08:14 von Stadtpolitik

Zur gestrigen Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Ordnung, Recht und Petitionen, in welcher die Petition zum Bürgerservice in Plaue/ Kirchmöser behandelt wurde, erklären die Stadtverordneten Carsten Eichmüller (SPD) und Ralf Weniger (CDU): "Gestern hat sich gezeigt, dass es gemeinsam besser geht als allein. Nach dem sich Herr Voigt aus Plaue vertrauensvoll an die Stadtverordneten wandte, um die Schließung der Bürgerservices in den Ortsteilen Plaue und Kirchmöser zu vermeiden, wurde interfraktionell gearbeitet und schließlich die Lösungsvorschläge der Verwaltung begrüßt.´

Weiter heißt es: Eichmüller: ´Bürgermeister Scheller hat umgehend reagiert und mit der Stationierung eines Wachschutzes die Öffnung des Bürgerservice ab Montagmorgen sichergestellt. Die Plauer und Kirchmöseraner können also wie gewohnt den Service der Stadtverwaltung nutzen. Dies kann man nur begrüßen.´

Für Ralf Weniger, der gestern stellvertretend den Ausschuss leitete ist klar: ´Das sowohl Verwaltung als auch die Stadtverordneten gestern gut zusammengearbeitet haben. Die Petition ist im Ausschuss auf offene Ohren gestoßen. Dabei haben alle Fraktionen zusammengearbeitet. Auch die kurzfristige Lösung der Stadtverwaltung, zusammen mit der Zusicherung an einer langfristigen Konzeption zu arbeiten, hat uns überzeugt.´


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (1)

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Quertreiber schrieb um 16:51 Uhr am 20.11.2017:

"Dabei haben alle Fraktionen zusammengearbeitet. Auch die kurzfristige Lösung der Stadtverwaltung, zusammen mit der Zusicherung an einer langfristigen Konzeption zu arbeiten, hat uns überzeugt."

Das ist grauenhaftes Geschwafel. Eine Beleidigung der Intelligenz der Leser. Ist es denn so schwer, sich so mitzuteilen, dass sich selbständig denkende Zeitgenossen nicht veralbert vorkommen müssen?