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Jan van Lessen will "Schlüsselprojekte für eine bessere Stadtpolitik"

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Politik

Erstellt: 09.11.2017 / 12:46 von Stadtpolitik

Der Oberbürgermeisterkandidat Jan van Lessen lädt interessierte Brandenburger zu seinen Bürgerwerkstätten ein, er hat dazu folgende Erklärung veröffentlicht: "Ziel der Veranstaltungsreihe, die am 16. November 2017 startet, ist die Entwicklung eines Bürger-Wahlprogramms. Gemeinsam mit den Brandenburgerinnen und Brandenburgern werde ich die nächsten Wochen nutzen, um Schlüsselprojekte für eine bessere Stadtpolitik zu erarbeiten."

Weiter sagt er: "In den vergangenen Jahren wurde immer wieder versucht mit Bürgerwerkstätten und Bürgerhaushalten Wahlkampf zu betreiben. Leider war dies nur allzu oft Schaufensterpolitik und das Engagement endete regelmäßig nach den Wahlen. Ich möchte zeigen, dass es auch anders geht. Echte Bürgerbeteiligung beginnt für mich im Wahlkampf und zieht sich wie eine roter Faden durch die gesamte Wahlperiode. Mit den Bürgerwerkstätten, die in den nächsten Wochen möglichst viele Brandenburgerinnen und Brandenburger erreichen sollen, will ich dazu einen Auftakt machen. Die Politik der vergangenen Jahre, die auf Großprojekte und nicht selten auf Prestige setzte, hat manche Probleme der Bürgerinnen und Bürger aus den Augen verloren. Zu Recht fordern viele Menschen deshalb einen anderen Politikstil, den ich gerne anbieten will. Ich bin überzeugt, dass es auch besser geht als bisher."

Die ersten Termine:
16. November um 18 Uhr
Veranstaltungsort: Wichernhaus, Hauptstraße 66
Themen: Stadtentwicklung, Verkehr und Wohnen

23. November um 18 Uhr
Veranstaltungsort: noch offen
Themen: Sport, Kultur, Ehrenamt und Bürgerbeteiligung

30. November um 18 Uhr
Veranstaltungsort: Café Martha des Martha Piter Hauses, Tschirchdamm 20
Themen: Bildung, Soziales und Gesundheit.

Es wird um Anmeldung unter [ob-kandidat@jan-van-lessen.de] gebeten.


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (18)

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Phrasenmäher schrieb um 09:08 Uhr am 11.11.2017:

@s...

Wer Jan van Lessen für einen "guten Kandidaten" hält, wissen Sie offenbar besser als ich. Steffen Scheller ist ein Schwätzer. Und was seine Kandidatur nicht besser macht, Mitglied der CDU. Damit steht er in einem Lager, das von AfD Hohlköpfen "mitgetragen" wird. Wer strunzdumme AfD Freunde wie Scheller um sich haben will, braucht keine Gegner mehr...

s.... schrieb um 17:09 Uhr am 10.11.2017:

@Quertreiber....Wie ist der Name Ihres Therapeuten. Schreiben Sie doch so, dass es jeder versteht: Van Lessen ist ein guter Kandidat.

Quertreiber schrieb um 16:18 Uhr am 10.11.2017:

@Knut

Die Funktion/Rolle der Parteien, die eine Kandidatur von van Lessen tragen, sehe ich ebenso kritisch. Mit der Einschränkung, dass die ideologische "Hauptstoßrichtung" dieser Parteien in der Kommunalpolitik nur begrenzt wirksam wird. Die durch Rahmenbedingungen festgelegten Handlungsoptionen für Kommunalpolitik werden stärker die Parteipolitik auf unterer Ebene verändern als andersherum.

Die Wurzeln eines "Tiemann Systems" reichen weit in die Vergangenheit zurück. Das muss nichts, kann aber einiges als Kennzeichen von blankem Opportunismus für die Partei "auf die man jetzt setzt" bedeuten. Außerdem, wer einer Partei angehört die Merkel (eine hemmungslose Globalistin) mit getragen und in diese Stadt zu Wahlkampfzwecken eingeladen hat, hat seine politische Zukunft aufs Spiel gesetzt.

Knut schrieb um 14:26 Uhr am 10.11.2017:

Herrn van Lessen würde ich diese Aufgabe schon zutrauen, aber leider den hinter ihm stehenden Parteien nicht. Und wo sind eigentlich die vielen Prestige Objekte, von denen ich als Bürger ja nichts habe? Das sind Pauschalaussagen, die in meinen Augen eine geringe Halbwertszeit haben. Z. B. wurde die Chance einer Packhofentwicklung vergeben, weil viele Bürger der Betonklotzrhetorik einer angeblich Bürgernahen BI gefolgt sind. Und spätestens hier ist Herr van Lessen mit im Boot. Verhindern ist in unserer Gesellschaft einfach! Der Vergleich zum Neustadt Markt liegt auf der Hand, nur das diese Wiese im Moment noch schöner aussieht!
@R.P. Endlich wieder das Schuldenthema, Danke! Beispiel Buga: Für Pressetermine des MPs und Statements zur Landesentwicklung war die Veranstaltung bestens geeignet. Als es an die Endabrechnung ging (nennen wir es mal Investitionen), standen die Ausrichter allein da. Das ist „ehrliche“ Politik und macht OB Kritik oberflächlich einfach!

Quertreiber schrieb um 13:29 Uhr am 10.11.2017:

Was ein "Schlüssel-Projekt" von einem ordinären Projekt in BRB unterscheidet, wird in den nächsten Tagen und Wochen "kristallklar" auf dem Tisch liegen - hoffen wir.

@ Edvin

Wenn Sie etwas mitzuteilen haben, schreiben Sie es ganz einfach ohne Rätsel und Girlanden. Oder nehmen sie sich den "Sülz-Willi" (wie man im Norden sagen würde) Steffen Scheller zum Vorbild.

Edvin schrieb um 11:47 Uhr am 10.11.2017:

@ Quertreiber

... und bei der Commerzbank sind die Tränen sehr groß, dass sie die "bella figura" van Lessen nicht mehr haben. Es soll dort immer noch ein Engpass bei den Papiertaschentüchern bestehen.

Quertreiber schrieb um 10:18 Uhr am 10.11.2017:

Scheller als ein Mitläufer im "Machterhaltungssystem Tiemann", wird weder durch bemerkenswerte Fachkenntnis in seinem Amt als Kämmerer, noch als charismatische Persönlichkeit als Kandidat um das Amt eines OB in Erscheinung treten. Sein Hang zu weitschweifigem schwafeln wird hoffentlich nicht zu einem Kennzeichen an der Spitze der Stadtverwaltung von Brandenburg an der Havel.

Da sollte es Jan van Lessen leicht fallen, gegen einen blassen Zahlenverwalter "bella figura" zu machen.

Edvin schrieb um 09:40 Uhr am 10.11.2017:

Also seine Domain: www.jan-van-lessen.de ist jedenfalls noch leer. Da suchte er wohl auch noch nach Inhalten. Aber immerhin zeigt er Engagement. Vielleicht soll ihm die Bürgerbefragung ja hierzu helfen.

Michael Brandt schrieb um 07:49 Uhr am 10.11.2017:

Guten Morgen Herr Geiseler,

Ihr Hinweis ist richtig aber unnötig. Die CDU nutzt das gleiche Format. Wir haben das in der Vergangenheit Bürgerdialog genannt. Wenn es passte, haben wir auch die Verwaltungsleistung, z.B. aus der Aufstellung/Fortschreibung des Masterplans genutzt und in die Programmfindung eingebunden. Der Masterplan wird übrigens aktuell auch fortgeschrieben.

Ob Herr Weniger an diesem Prozess der Programmarbeit in der CDU mitgewirkt hat, kann ich nicht sagen, ich kann mich an seine Mitarbeit leider nicht erinnern.

Jedenfalls gibt es hier keinen Grund zum Streiten. Alle Bewerder für das Amt sollten die Bürger einbinden. Machen sie ja auch, jeder auf seine Weise. Die beiden Bänker Scheller und van Lessen werden ihren Weg schon finden, auch, oder gerade weil, beide nicht in der Stadt geboren sind.

Viele Grüße

Michael Brandt

Udo Geiseler schrieb um 06:57 Uhr am 10.11.2017:

Sehr geehrter Herr Weniger, Ihrer Bemerkung ist zu entnehmen, dass Sie noch immer nicht verstanden haben, dass diese Stadt nicht länger eine von oben verordnete Rechthaberei, sondern den Bürgerdialog und die Kontroverse um die besten Ideen braucht. Wenn Herr van Lessen für einen neuen frischen Stil steht, dann kann man das nur begrüßen. Es steht in diesem Land jedem frei, sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Da muss man nicht gleich wild darauf losschimpfen wie @Constance oder Sie das tun. Und falls Sie gute Ideen haben, dann lassen Sie diese hören. Besonders viel Anträge von Ihnen als Stadtverordneter habe ich in den letzten Jahren von Ihnen allerdings noch nicht in der SVV erlebt.

R. P. schrieb um 21:40 Uhr am 09.11.2017:

@Constance: Da sie sich in der Entwicklung der Stadt so gut auskennen. Hier allenthalben pauschalierte Einordnungen zur Person OB-Kandidat machen können wie:" Er kennt unsere Stadt nicht, er hat keine Verwaltungserfahrung und er ist ein notorischer Besserwisser". Sie scheinen ja esoterische Kenntnisse zu haben- erstaunlich.

Dann erklären sie mir doch bitte, wie es seit dem Amtsantritt der damaligen OB Tiemann um die FAKTISCHE Neuverschuldung bestellt ist. Gerade auch vor dem Hintergrund der "Kassenkredite"-Neuverschuldung", aber dazu haben sie sicherlich auch eine schnelle Antwort parat. Ferner- wieviel der suggerierten Erneuerung der städtebaulichen Kubatur sind maßgeblich auf die politischen Entscheidungen der ehemaligen OB zurückzuführen und wieviel auf aktive Investoren (sic).

R. P. schrieb um 21:25 Uhr am 09.11.2017:

Ja so kann Beteiligung von Anfang an aussehen Hr. Weniger- das nenne ich Ansätze eines politischen Kulturwandels, deren Anfang NICHT bei der Frage beginnt: Haben sie keine Ideen? Hier beginnt nämlich ein offener Ideen/ und v. a. Austauschprozess ohne Schwarz-Weiß-Schema.

Die CDU hat wohl dazu in der Stadt in guter opportunistischer Manier gezeigt, wie es geht. Bürgerbeteiligung bitte nur da, wo sie zweckdienlichen Parteiinteressen dient. Kreisfreiheit sofort und da wird mobilisiert, egal ob opportunistisch oder sachargumentierend. Aber wehe der Brandenburger vor Ort gestaltet die Entwicklung seiner Stadt am Packhof mit.

Constance schrieb um 21:14 Uhr am 09.11.2017:

@Schallund Rauch, hier von "beratungsresistent und diktatorische Zustände" zu schwafeln ist doch schlicht weg Blödsinn. Schauen Sie sich die Kommunalpolitik der letzten Jahre an und wenn Sie dann immer noch der Meinung sind, daß diese Parteien, die Herrn van Lessen nominiert haben Ideen hatten oder haben, dann sind Sie entweder völlig realitätsfremd oder wie es mir erscheint ein Parteigänger von denen.
Es ist legitim, wenn van Lessen jetzt mit dem Wahlkampf beginnt. Das er tönt, daß er es besser machen will gehört dazu. Er kennt unsere Stadt nicht, er hat keine Verwaltungserfahrung und er ist ein notorischer Besserwisser. Die Stadt hat sich in den letzten 15 Jahren toll entwickelt. Sicherlich kann man im Nachhinein immer noch sagen , daß einiges hätte anders gemacht werden können. Dieses Dreierbündnis mit einem Jan van Lessen wird es nur nicht besser können. Wünsche aufschreiben ist einfach, Projekte realisieren verlangt fachliches Wissen, Durchsteh- und Durchsetzungsvermögen. Das erwarte ich von diesen Leuten nicht.

Olli Garch schrieb um 21:10 Uhr am 09.11.2017:

Klingt stark nach dem Erfolgsrezept von Martin Schulz: Sich mitfühlend und bürgernah geben und wolkige Ankündigen machen. Und was hat er gegen Prestige? Möchte er lieber wieder Mitleid für Brandenburg?

SchallundRauch schrieb um 19:56 Uhr am 09.11.2017:

Sehr geehrter Herr Weniger,
Es gibt tatsächlich Menschen, die sind so überzeugt von den eigenen Ideen und dazu beratungsresistent, dass es an diktatorische Zustände erinnert. Dann doch lieber so, meinen Sie nicht? Ich glaube nicht dass es den Parteien die Herrn van Lessen nominiert haben an Ideen mangelt. Bürger der Stadt um eigene Ideen zu bitten kann doch nur begrüßt werden oder was denken Sie? Mfg SchallundRauch

Ralf Weniger schrieb um 17:11 Uhr am 09.11.2017:

Hat da jemand keine eigenen Ideen?
Mfg rw

Carsten Jancker schrieb um 14:31 Uhr am 09.11.2017:

@Hr. vanLessen
"Die Politik der vergangenen Jahre, die auf Großprojekte und nicht selten auf Prestige setzte, hat manche Probleme der Bürgerinnen und Bürger aus den Augen verloren. "
Welche Probleme meinen Sie ganz konkret?
Welche Projekte stehen bei Ihnen ganz oben auf der Liste? Bitte nicht nur so etwas wie Bürgernähe etc., sondern bitte Punkte direkt benennen.
Sonst ist es wieder nur das Wahlkampfgesabbel, dass sie der Gegenseite vorwerfen.

nur ich schrieb um 14:12 Uhr am 09.11.2017:

Aus finanzielle Gründen wäre es ratsam nur Frauen zur Wahl zu stellen. Was das alles wieder kostet Stempel, Briefbögen u.a. zu ändern nur wegen zweier Buchstaben.....
Vielleicht mag Frau van Lessen einspringen?