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SPD wählt van Lessen zum OB-Kandidaten / Holzschuher will Ablösung des "Systems Tiemanns"

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Stadtgeschehen

Erstellt: 11.11.2017 / 08:39 von eb

Von 49 anwesenden Mitgliedern, wählten gestern 46 Genossen (bei 2 Gegenstimmen und einer Enthaltung) Jan van Lessen zu ihrem OB-Kandidaten. SPD-Stadtchef Ralf Holzschuher nannte drei Gründe für die Personalie van Lessen: 1. die Kreisreform, ein SPD-Kandidat hätte hier zuviel Turbulenzen ausgelöst, 2. Die Grabenkämpfe in der SVV, van Lessen sei davon nicht betroffen und als 3. Grund: Jan van Lessen selbst. Im Vorfeld der Abstimmung hatte Werner Jumpertz noch versucht, van Lessen zu verhindern. 

Er beklagte, dass die SPD keinen Sozialdemokraten aufgestellt habe und schlug Carsten Eichmüller vor, der aber verzichtete. Ralf Holzschuher formulierte seine Rede ungewöhnlich scharf: Er forderte eine Ablösung des "Systems Tiemanns"; Gegenkandidat Steffen Scheller sei ein Bestandteil dessen und er bezeichnete die ehemaligen SPD-Größen Dirk Stieger und Norbert Langerwisch als Heuchler.

Jan van Lessen selbst stellte sich vor, forderte stärkere Bürgerbeteiligung und eine Stärkung des Ehrenamtes. Er kritisierte , dass bei der bisherigen Stadtentwicklung vor allem mit Investoren zusammengearbeitet wurde. Beifall erhielt er, als er beim Thema Verkehr den Wegfall der Schranke in Wust forderte .

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Bilder


  • SPD-Stadtchef Ralf Holzschuher beglückwünscht Jan van Lessen nach seiner Wahl / Bild: SKB


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Kommentare (25)

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EvGörden schrieb um 16:33 Uhr am 15.11.2017:

Die SPD ist ideenlos geworden. Diese Genossen rekrutieren importierte Rentner für Aufgaben zu denen dieser Kandidat keinen Bezug hat. Dieser Mensch hat keinen Bezug zu dieser Stadt. Er sollte seine Zeit als Rentner nutzen. Wenn er gesundheitlich auf der Höhe und freie Zeit hat, kann der SPD Kanditat ein Ehrenamt bekleiden. Dieser Herr Jan van Lessen hat ausreichend finanziellen Spielraum, er braucht keinen Nebenjob als Ob.
Die Stadt benötigt einen Repräsentanten mit Ideen und Visionen, der diese Stadt auch gegenüber dieser Landesregierung verteidigt. Herr Holzschuher als ehemaliger SPD Innenminister hat es nicht vermocht.
Die Infrastruktur muß nach 27Jahren dringend einen Stand des 21Jahrhunderts bekommen. Diese Rot/Rote Landesregierung hat es dieser Stadt bisher versagt. Beispiele: B1 ohne Bahnübergang, Planebrücke, Auotobahnanbindung, ... .
Die SPD in der Stadt BRB ist ungeeignet die kommunale Führung zu übernehmen. Letzendlich auch keinen Jan van Lessen als OB.

G.G. schrieb um 16:59 Uhr am 12.11.2017:

Bei allem Respekt Herr Pogadl, ich glaube Herr Langerwisch sagt hier nur die Wahrheit. (Heuchler =SPD)

Pawel schrieb um 09:35 Uhr am 12.11.2017:

Liebe Kommentatoren,

nun lasst endlich Eure bitterbösen Kommentare zu Herrn Holzschuher sein. Man kann das alles nicht mehr lesen. Fakt ist, jeder Mensch hat Fehler, und jeder hat doch gleichsam das Recht, trotz gemachter Fehler f a i r behandelt zu werden.
Aber, was hier passiert, ist unfair, in solch hasserfüllter Weise auf einen zuzugehen, das geht nicht.

Im Fokus steht die Wahl des/der neuen OB, nichts weiter! Und da soll sich jeder Kandidat, abseits von Gedisse vorstellen dürfen.

Ihr schreibt alle größtenteils nicht mit Klarnamen, ich auch nicht. Und das nicht umsonst!

Einen schönen Sonntag

Wahrheit oder Geschichte schrieb um 21:17 Uhr am 11.11.2017:

Es mutet seltsam an, was die Stadt- SPD unter Herrn Holzschuher produziert.
Herr Rougk von der MAZ hat unlängst den Niedergang des SPD-Unterbezirkes unter der Führung Herrn Holzschuhers gut illustriert dargestellt. Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Außer dass Herr Holzschuher wohl der unauffälligste, leiseste und wohl auch ängstlichste Innenminister, Fraktionsvorsitzende und Unterbezirksvorsitzende war bzw. ist. Gibt es irgend etwas in seiner Karriere, ob positiv oder negativ, was untrennlich mit seinem Namen verbunden ist? Würde irgendjemand sofort bemerken, wenn er gar nicht mehr da wäre? Hätte sich die hiesige SPD in den letzten 15 Jahren schlechter entwickeln könne? Hätte eine andere Person für weniger Ausstrahlung und Nachhall sorgen können und noch weniger als keinen Erfolg erzielen?
Haben sich die Basis- Sozis diese Fragen jemals gestellt und ehrlich beantwortet? Ich glaube nicht, denn sonst hätten sie längst interveniert.
Die reine Form des Wahnsinns ist die Hoffnung auf Besserung, ohne etwas zu ändern.
Da die Wahl des Oberbürgermeisters eine Personenwahl ist, bin ich persönlich der Meinung das diese Wahl insgesamt parteifrei gestaltet werden sollte. Insofern hat die Kandidatur eines oder mehrerer parteiloser
Anwärter meine Zustimmung.
Das aber die alterhwürdige, einst große Volkspartei nun gar keinen eigene/n Frau/ Mann mehr ins Rennen schickt, und das mit den Begründungen(siehe oben) ist die schlußendliche, politische Bankrotterklärung. Folgerichtig müßte Herr Holzschuher nun als letzten Akt die Selbstauflösung der Partei verkünden. Dann wäre er das erste mal souverän und seiner Zeit voraus.
Und warum - ihr Genossen - schaut ihr untätig zu? Was soll jetzt noch kommen? Oder hofft ihr, Herr von Lessen tritt nach seiner eventuellen Wahl der SPD bei? Keine Linie mehr, kein Profil und keine Aussicht auf Besserung.
Was wäre denn an einem eigenen Kandidaten schlechter gewesen? Ihr hättet vielleicht oder wahrscheinlich verloren. Aber so habt ihr euch ein Stück weit selbst verraten und beerdigt.

PS Rein menschlich mag und schätze ich Herrn Holzschuher übrigens sehr, aber als Politiker wird er nichts mehr.

Tobias Dietrich schrieb um 20:22 Uhr am 11.11.2017:

Ich habe keine Ahnung warum meine Anführungsstrichen in - &quot - gewandelt werden.

Knut schrieb um 20:19 Uhr am 11.11.2017:

Der Oberheuchler Holzschuher hat gesprochen.Wie blöd muss ein Wähler sein, um sein Kreuz bei jemanden zu machen, der von Holzschuher unterstützt wird.
Dann wählt doch das System Holschuher und Herr Pogadel, das sind keine Hasspredrigen sondern die letzten Aufschreie von Bürgern, die die Nase voll haben vom Heuchler und Lügner Holzschuher und seiner Rübentruppe. @Langerwisch Jedes Ihrer Worte stimmt!

Tobias Dietrich schrieb um 20:14 Uhr am 11.11.2017:

Darf ich die Definition "System Tiemann" als positive Ehrbezeigung verstehen, wie beispielsweise das Sonnensystem oder mehr wie "Das System" , welches als negatives Pseudonym für den Staat von verschiedenen Gruppierungen verwendet wird?
Aberwitzig jedoch ist der Ruf nach Abschaffung des selben, NACHDEM Frau Dr. Tiemann ihr "System" ja quasi freiwillig selbst "abgeschafft " hat (Um nicht entsorgt zu sagen). Da fordere ich gleich mal die Abschaffung des 3. Reiches und des Nazi- Regimes.
Und wenn das andere große Ziel für die achtjährige Wahl- Periode der Bahnübergang Wust ist, dann herzlichen Dank und gute Nacht. Danach kommt dann der Übergang Planebrücke?
Und übrigens, wenn man die Abschaffung eines bestehenden, aber nötigen Systems fordert, sollte man eine bessere Alternative parat haben. Sonst wird es zwangsweise schlechter.
Da ich Herrn van Lessen nicht kenne, kann ich mir auch kein Urteil jedweder Art erlauben, hoffe jedoch er tritt nicht als Bürger"Schul"meister an, sondern als Diener oder zumindest Dienstleister für unsere Stadt.

Lars Friebel schrieb um 19:19 Uhr am 11.11.2017:

@ahab .... genau so ist es !!!
Auf kommunalpolitischer Ebene ist es völlig "Banane" WER mit WEM .... entscheidend ist was dabei rauskommt bzw. -gekommen ist. Da darf auch gerne mal die LINKE mit der CDU .... !

L.F.

ahab schrieb um 19:11 Uhr am 11.11.2017:

Hallo Herr Pogadl, ja in gewisser Weise habe ich Frust. Mangels Altenativen als Brandenburger Bürger.
Leider schaffen sie (ich meine ihre Partei) es nicht irgend ein Profil zu erzeugen. Die SPD ist beliebig geworden und zerfetzt sich selbst.
Auch dieses Anti Tiemann Gedöns zieht einfach nicht. Hierzu ist viel zu viel positives in der Tiemann Ära mit unserer Stadt geschehen. Vom kleinen hässlichen Arbeiterstädtchen zur mit recht stolzen Mittelstadt.
Natürlich war in der Tiemann-Zeit nicht alles richtig. Für mich als Bürger zählt allerdings zuerst das Ergebnis und nicht Ihre Politikerinterne Animositäten.
P.S. Hätten Sie alle ein wenig Ar... in der Hose könnte ich bei einem Herrn Eichmüller durchaus schwach werden.
VG

Lars Friebel schrieb um 19:10 Uhr am 11.11.2017:

.... super Strategie und ein perfekter Einstieg vom SPD-Stadtchef !!! Die Forderung erheben, dass endlich die Grabenkämpfe beendet werden und im gleichen Atemzug neue Gräben zu öffnen, indem man den politischen Gegner als "Heuchler" betitelt .... Gratulation !!!
Es sind sicher in den letzten 14 Jahren auch Entscheidungen getroffen worden, die nicht jedem passen oder gefallen. So etwas kann Politik nicht leisten ... übrigens auch außerhalb des politischen Umfeldes klappt das nicht. Dennoch muss man schon richtig blind oder ignorant sein, wenn die Fortschritte und Entwicklungen in der Stadt nicht sehen kann oder will.
Mich würde auch interessieren, wie es unter einer von Herrn v.Lessen geführten Verwaltung in Zukunft eine Entwicklung mit weniger Investoren und mehr Bürgerbeteiligung geben soll. Ich bin weder Politiker noch bin ich Banker, aber Investoren bringen meines Wissens nunmal das Geld in die Stadt ... verzeihen Sie Herr v.Lessen, aber das sollten Sie wissen und nicht mit solch einem, in meinen Augen, Blödsinn (bei allem gehörigen Respekt) die Bürger für blöd verkaufen.
Kommunalpolitik, und das ist meine subjektive Meinung als Nichtparteisoldat, brauch Verbindung zur Stadt, Erfahrungen in dieser Stadt und das Wissen und Fühlen, wie diese Stadt tickt. Damit ist eigentlich alles gesagt. Die Kanditatenaufstellung der CDU ist meiner Meinung nach alternativlos.
Ich wünsche Ihnen aber persönlich alles Gute.

MfG
Lars Friebel / BRB

Rüdiger Pogadl schrieb um 17:01 Uhr am 11.11.2017:

Einige Kommentare sind hier geradezu hasserfüllt. Liegt es am Frust daran, dass es mit Herrn van Lessen nun einen attraktiven Gegenkandidaten zu Herrn Scheller gibt oder gehen den Herrschaften nur die Themen aus. Und zu Dir, lieber Norbert Langerwisch...Ich kann mich noch daran erinnern, wie wir gemeinsam und engagiert Wahlkampf gegen die Politik der Stadtspitze um Frau Tiemann gemacht haben. Jetzt singst Du das Loblied auf eine Frau, die Dir in der Vergangenheit möglicherweise persönlich sehr geschadet hat. Gerade Du hast zudem der Landes-SPD persönlich viel zu verdanken. Deine Freie Wählergruppe wird spätestens nach der OB-Wahl von denen, die Euch jetzt benutzen, fallen gelassen werden.... In diesem Sinne alter Freund gehe in Dich. Du bist zu intelligent, als dass Du Dich mit den Hasspredigern in diesem Forum gemein machen solltest.

ahab schrieb um 16:52 Uhr am 11.11.2017:

Herrn van Leesen viel Glück. Meine Stimme hat er nicht. Ich / wir brauchen keine weichgespültes Brandenburger Martin Schulz Double (Ehrenamt / Bürgerbeteiligung. Alles wichtig aber dadurch wird nicht ein einziger Arbeitsplatz oder Investition geschaffen).
Als absolutes Armutszeugnis steht für mich aber die Aussage Nr.1 von Herrn Holzschuher. "1. die Kreisreform, ein SPD-Kandidat hätte hier zuviel Turbulenzen ausgelöst,"
Mehr kann man glaube ich seine eigenes Unvermögen und auch das seiner Partei nicht in der Öffentlichkeit darstellen.
VG

G.G. schrieb um 15:57 Uhr am 11.11.2017:

Hallo W.G,ich glaube jetzt haben Sie sich ein Eigentor geschossen. Die Schranke in Wust haben wir so glaube ich Herrn R.H. zu verdanken. Wie schon gesagt , er ist ein Versager.

W.G. schrieb um 15:40 Uhr am 11.11.2017:

Das System Tiemann und die Schranke in Wust müssen weg. Sie hatte dazu 14 Jahre Zeit, nix ist passiert.

G.G. schrieb um 14:56 Uhr am 11.11.2017:

Herr Langerwisch , ich gebe Ihnen völlig Recht.Herr R.H. macht sich nicht lächerlich , er ist schon lange eine Witzfigur. Er hat für unsere Stadt nichts erreicht. Seine eigenen Vorteile waren Ihm immer wichtiger. Die Bürger waren Ihm immer egal.Er selbst hat sich völlig überschätzt. Er ist eigenentlich nur ein Verlierer auf der ganzen Strecke. (Den Parteilosen H.v.J.)ich lach mich kaputt. Wer das glaubt macht sich auch lächerlich. Herr R.H. denkt wohl wir ziehen uns die Hosen mit der Kneifzange an, aber wir lassen uns nicht mehr zum Narren halten. Herr Scheller ist der bessere Mann.

JvL_ ran schrieb um 14:28 Uhr am 11.11.2017:

Es wird wird Zeit für eine andere Politik in unsrer Stadt. Bürgerbeteiligung sollte mehr als eine hohle Phrase sein. Jan van Lessen wird das ändern und Bürger ernsthaft beteiligen! Ich wünsche ihm alles Gute dabei und mit meiner Unterstützung kann er rechnen.

So nich schrieb um 13:36 Uhr am 11.11.2017:

Auf zum nächsten "Loch" Genossen.
Herzlichst

Hans Klein schrieb um 13:20 Uhr am 11.11.2017:

Der einzige Heuchler, den ich hier ausmachen kann, ist Holzschuher selbst! Der Mann funktioniert wie ein Fön - viel heiße Luft um nichts...

Der Bank-Bonzen-Wessi Lessen soll sich erstmal vernünftig positionieren und 'mal Butter bei die Fische geben. Wie steht er zu unserer Stadt? Wie steht er zur BUGA? Was stellt er sich unter Stadtentwicklung vor? Wie soll die Stadt in seiner Amtszeit gestaltet werden? Wie steht er zu unserer Straßenbahn?

Nichts, aber auch gar nichts hat Wessi Lessen dazu bisher beantwortet. Mit leeren Worthülsen oder ungenauem Geschwätz lasse ich mich nicht beeindrucken. Der muss sein Konzept endlich vorstellen. Zuletzt hat Lessen doch befürwortet, Brandenburg zur Kreisstadt verkommen zu lassen.

Ich bin ja derzeit voll von Scheller überzeugt. Der kann die erfolgreiche Zeit von Tiemann gut fortsetzen, weil er große Verwaltungserfahrung hat und auch über die nötigen Kontakte nach außen verfügt. Definitiv kein Kandidat wäre Michael Brandt für mich.

Susanne schrieb um 13:04 Uhr am 11.11.2017:

Wie man sich erinnern kann, forderte Herr R., als es ihm nützlich erschien, auch schon mal den Erhalt der Kreisfreiheit. Die Schranke in Wust ist und bleibt zukünftig bei Verdichtung der Re 1-Taktung ein absolutes Unding. Aber hat ihn das in den letzten Jahren seines Politikerdaseins ernsthaft interessiert? Öffentlich wahrnehmbar jedenfalls nicht.

Norbert Langerwisch schrieb um 12:58 Uhr am 11.11.2017:

Ausgerechnet Herr Holzschuher bezeichnet Dirk Stieger und mich als Heuchler. Stieger und ich sind mit Sicherheit keine Engel und mir ist es sowieso egal, was dieser Mann sagt. Nur Stieger und ich haben z. B. für die Kreisfreiheit unserer Stadt gekämpft. Holzschuher, die SPD, Grüne und Linke wollten den Plan B und unsere Stadt verraten und verkaufen, wo gegen sich die Mehrheit der Menschen auch in unserer Stadt zum Glück erfolgreich gewehrt haben. Wer ist nun der Heuchler?
Jemand der seit ca. 15 Jahren im Landtag sitzt und mit dessen "Wirken" nicht 50 m Radweg in unserer Stadt in Verbindung gebracht werden der sollte besser schweigen, der macht sich nur lächerlich.
Wenn gerade dieser Mann das "System Tiemann" kritisiert möchte ich nur daran erinnern, wie es vor dem System Tiemann in unserer Stadt aussah. Ich weiß um meine Verantwortung und ich weiß, daß auch ich hätte einiges anders machen können und müssen. Holzschuher ist aber nur ein Lautsprecher der nichts kann außer Reden halten, Verantwortung abschieben und abtauchen.
Wer diese Leute ins Rathaus zurück haben will, den erinnere ich gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit an den "Weihnachtsbaum Quasimodo" oder an die vielen Innenstadthäuser, die völlig runter gekommen waren. Zwischenzeitlich hat sich im "System Tiemann" viel Gutes in der Stadt getan und ich denke das soll so bleiben ohne Holzschuher und seine Vasallen im Rathaus.
Frau Dr. Tiemann wird sich auch im Bundestag für Brandenburg an der Havel einsetzen.
Steffen Scheller ist nicht Frau Dr. Tiemann, er wird sicherlich andere Akzente setzen und das mit seinem Politikstil. Eines ist aber sicherlich unstrittig, er hat Verwaltungserfahrung, er ist im Land und Bund sehr gut vernetzt, er ist menschlich hoch anständig und er kennt unsere Stadt, viele Menschen und die Probleme.

s....... schrieb um 11:39 Uhr am 11.11.2017:

@Historie. Ja, ja, wir Ossis sind einfach die besseren Menschen. Deshalb boomt unsere Stadt so, hat keine Schulden und wird so toll regiert. Ich hoffe, dass dieses Post-SED Regime in Branne endlich beendet wird. Ob das jemand aus dem Westen macht, ist mir dabei total egal.

Historie schrieb um 10:15 Uhr am 11.11.2017:

Die SPD hatte 2002, nachdem Dr. Helmut Schliesing „verschlissen“ war, auf anraten von Matthias Platzek den Fachhochschulchef Prof. Helmut Schmidt als neuen OB- Kandidaten aufgestellt.
Allerdings war dieser „Wessi- Import“ bereits nach wenigen Monaten „gesundheitlich ausgebrannt“, zog sich offiziell aus der Öffentlichkeit zurück und wurde dann von Journalisten beim Hochseesegeln in der Ostsee erwischt.
Zwischen 2002 und 2003 war Prof. Helmut Schmidt Oberbürgermeister der Stadt Brandenburg an der Havel. Dann wurden Neuwahlen notwendig.

Sollen wir Bürger jetzt mit dem „Wessi“, ex. Commerzbanker (die Commerzbank war 2008 ein Steuerzahler- Rettungsobjekt infolge kollektiver Fehlspekulationen) und Immobilienbesitzer Jan van Lessen das nächste Déjà-vu erleben?

Horst schrieb um 09:14 Uhr am 11.11.2017:

Meinetwegen solls der van Lessen machen. Aber warum schlägt der erfahrene SPD-Mann Werner Jumpertz den für diese Position sicherlich völlig überforderten Carsten Eichmüller vor? Mit ihrem Neu-Genossen Alfredo Förster hätte dies wenigstens Stil gehabt. Aber klug wie der ist, wird er wohl im Vorfeld bereits dankend abgewunken haben....

Blaufuchs schrieb um 09:06 Uhr am 11.11.2017:

Da versucht sich ein gescheiterter Ex-Innenminister als OB-Macher.
Warum tritt er nicht selbst an?
Strippenziehen im Hintergrund statt selbst Verantwortung zu übernehmen.
Die Vorgänger der Frau Dr. Tiemann und deren Arbeitsergebnisse sind allen Bürgern noch gut in Erinnerung - ein städtebauliches, wirtschaftliches und soziales Chaos hinterliesen diese.
Und bei der Schranke in Wust stoppt der Zug demnächst, wenn ein Auto kommt - purer linker Populismus.

Herr Kern schrieb um 08:48 Uhr am 11.11.2017:

Ich hoffe die Bürger wählen das System Tiemann ab. Wie wir es geschafft haben die Frau endlich los zu werden.