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FC Stahl Brandenburg gegen FSV Fürstenwalde 0:3 (0:2)

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Sport

Erstellt: 13.11.2017 / 12:01 von Dieter Wetzel

Nach knapp 5 Minuten war die Vorentscheidung gefallen. Es ist schon einige Zeit vergangen als das letzte Mal ein Halbfinalspiel im Stadion am Quenz statt fand. Für den Außenseiter FC Stahl Brandenburg gegen den FSV Fürstenwalde vor 268 Zuschauern begann die Partie äußerst unglücklich. Die sehr junge Mannschaft des FC musste schon nach wenigen Minuten Lehrgeld zahlen. Es war nicht mal eine Minute vergangen, da unterlief der Abwehr ein großer Fehler, doch Keeper Moustapha Nouka lenke den Ball zur Ecke.

Beim Abwehrversuch des anschließenden Eckballs wurde Will Siakam angeschossen und es stand zum Entsetzen der Gastgeber 1:0 (1.). Nach diesem Missgeschick kam es für die Brandenburger gleich 3 Minuten später wieder schlimm. Bei einer ungeschickten Abwehr an der Strafraumkante gab es Foulelfmeter, den Will Siakam sicher zum 2:0 (4.) verwandelte. Damit war nach wenigen Minuten eine Vorentscheidung zugunsten des Favoriten gefallen. Trainer Eckart Märzke:“ Wir wollten lange die Null halten. Der Plan ging nicht auf, aber wie sich meine Elf wieder ins Spiel kämpfte, war Ok!“ Union war jetzt spielbestimmend. Immer wieder setzten die Gäste ihre köperliche Stärke ein und beeindruckten die junge sowie unerfahrene FC Stahl Mannschaft. Die Märzkeelf kämpfte zwar unermüdlich und ließ kaum noch Chancen zu, aber in Richtung Tor gab es zu wenige brauchbare Tormöglichkeiten. Auch von den Fürstenwalde kam in dieser Zeit wenig. Sie verwalteten das Ergebnis. Union -Trainer Matthias Maucksch:" Für uns war die frühe Führung ein Segen. Danach lief das Spiel. Wir hatten besonders auf die Kampfkraft des FC hingewiesen und dies nicht zu Unrecht wie zeitweise in der 2. Hälfte zu sehen war." Die Gästen hätten in der 31. (Gladow) und 32. (Stagge) das Ergebnis erhöhen können, aber auch die Platzherren waren in der 39. Minute durch einen Kopfball von Gabriel F. Machado aus 6m dicht vor dem Anschlusstreffer. Jetzt verteilte sich das Spiel. Der FC legte mehr und mehr den Respekt ab. Nach 44. Minuten fehlten nach einer guten Flanke Mudai Watanabe nur Zentimeter um 5m vor dem Tor vor Keeper Daniel Bittner an den Ball zu kommen.

Nach der Pause wollte der FC mit frischen Kräften (Wielnad, Mertens) die Gäste beeindrucken. Dies gelang nur zeitweise. Nach 54 Spielminuten flanke Mudai Watanabe in aussichtsreicher Positon über das Tor. Doch immer wieder setzte der Regionalligist seine körperliche Stärke ein, sodass die Märzkeelf zu Unsauberkeiten greifen musste und manchmal auch einen Schritt zu spät kam. Eine Lernstunde für die jungen Spieler! So auch in der 58. Minute als ein Foul zum Elfmeter führte. Will Siakam trat an und traf den Pfosten (59.). Jetzt mobilisierte der FC Stahl die letzten Kräfte, um doch noch den Ehrentreffer zu erzielen. Als dann jeoch die Gäste einen schnellen Angriff über Rico Gladow durch Lukas Stagge zum 3:0 (64.) nutzten, war das Spiel entschieden.

FC – Trainer Eckart Märzke:“ Ein Spiel beginnt mit dem Anpfiff und den hat meine Mannschaft wohl nicht gehört. Ansonsten haben wir im Bereich unserer Möglichkeiten gespielt. Ich bin nicht unzufrieden. Unsere junge Elf konnte hier nur lernen.!“

In der 81. Minute vergab Ryo Yoshida die Möglichkeit, den Ehrentreffer zu erzielen. Gabriel Garcia rettete kurz vor Schluss auf der Linie und Keeper Moustapha Nuoka zeigte in der 90. Minute, dass er ein Guter ist. Der FC hielt nach der schnellen Führung der Gäste das Ergebnis in Grenzen.

Insgeamt war es ein faires Pokalspiel indem der Regionalligist auf tiefem Untergrund verdient den Einzug ins Halbfinale erreicht hat.

Fazit: Der FC hat nicht nur gekämpft, sondern auch versucht die Aufgaben spielerisch zu lösen. Der Gegner war jedoch in den entscheidenen Phasen clever. Solche Spiele sind für die junge Elf des FC in der Entwicklung sehr hilfreich.

Aufstellungen:
FC:
Moustapha Nouka – Gabriel Garcia, Leif Oppenborn, Ray Kollewe, Fabian Dahms –Gabriel F. Machado – Masaharu Kataoka ab 73. Adrian Jordanov, Pascal Karaterzi ab 46. Leon Wieland, Mudai Watanabe, Jonas Meyer ab 46. Alexander Mertens - Ryo Yoshida
Weiter im Aufgebot: De Souza Rosa (ETW), Alexander Tarnow.

FSV:
Daniel Bittner – Filip Krstic ab 75. Stefan Süß, Burim Halili, Bujar Sejdija, Marco Rademacher – Rodi Celik, Will Siakam ab 82. Fabrice Montcheu, Niklas Thiel, Alexander Wuthe – Rico Gladow ab 78. Kemal Atici, Lukas Stagge.
Weiter im Aufgebot: Oliver Birnbaum (ETW), Ingo Wunderlich, Andor Bolyki, Kevin Dabo.

Schiedsrichterin: Sandra Stolz (Pritzwalk) Zuschauer: 268
Tore: 0:1, 0:2. (1.,4.) Siakam, 0:3 (64.) Stagge.
Karten:
gelb: 29. Karaterzi, 35. Dahms, 58. Garcia – 60. Celik
Bester Spieler: Will Siakam (FSV)
Besonderheiten: 59. Siakam schießt FE an den Pfosten.

Zur Galerie mit allen Fotos geht es hier: [Klick].

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