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Kornmesser: "Wort halten! SPD-Fraktion beantragt Planungen für neue Beleuchtungsanlage im Stahlstadion"

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Politik

Erstellt: 19.11.2017 / 16:57 von Stadtpolitik

Die SPD-Fraktion hat folgende Erkläring veröffentlicht: "Die dunkle Jahreszeit ist da. Jetzt ist erkennbar, wie sehr im Stahlstadion die in diesem Sommer abgerissene Flutlichtanlage fehlt. So war der Stundenpaarlauf der Leichtathleten zuletzt von der fehlenden Beleuchtung behindert und ein Trainingsbetrieb zu den üblichen Trainingszeiten ab 16:30 Uhr ist aufgrund der früh einsetzenden Dunkelheit nicht möglich."

Weiter heißt es: "Spiele des FC Stahl Brandenburg können auch nur noch bei ausreichendem Tageslicht stattfinden. Mit anderen Worten: Die Nutzung einer der wichtigsten Sportstätten der Stadt ist jetzt extrem eingeschränkt. Brandenburg an der Havel ist eine Sportstadt und benötigt ein voll funktionsfähiges Stadion am Quenz. Dazu gehört auch die Möglichkeit einer Beleuchtung in der dunklen Jahreszeit. Die SPD-Fraktion fordert daher von der Verwaltung, dass sie zügig Planungen für die Schaffung einer neuen Beleuchtungsanlage im Stahlstadion aufnimmt. Sie hat einen entsprechenden Antrag für die Stadtverordnetenversammlung am 29. November eingebracht.

´Herr Scheller hat den Abriss der nachweislich noch standsicheren Flutlichtmasten gegen viele Proteste durchgesetzt´, so die SPD-Fraktionsvorsitzende Britta Kornmesser. ´Mit unserem Antrag erinnern wir ihn an seine Zusage, Ersatz zu schaffen.´ Und Fraktionsvize Daniel Keip, der bei einem Vor-Ort-Termin mit Nutzern der Sportanlage ebenfalls anwesend war, ergänzt: ´Abreißen ist immer einfach. Aber wir werden jetzt dafür sorgen, dass auch der zweite Schritt getan wird und eine neue Beleuchtungsanlage für das Stadion zeitnah kommt. Bei der Erarbeitung eines geeigneten Beleuchtungskonzeptes müssen die dort aktiven Vereine selbstverständlich mit eingebunden werden. Ich erwarte, dass auch die anderen Fraktionen zustimmen.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (4)

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Hans Klein schrieb um 20:51 Uhr am 19.11.2017:

@brandenburger74:

Kein Problem! Danke! :) Mich interessiert das Thema hier nicht so sehr, obwohl ich eine vernünftige Beleuchtungsanlage dort sehr begrüßen würde. Mir ist nur wichtig, dass letzten Endes auch eine Neuinstallation vernünftig funktioniert.

brandenburger74 schrieb um 20:35 Uhr am 19.11.2017:

@Roland: Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum Sie die Leute von der SPD hier so negativ angehen, erst recht wo es nicht die SPD war, welche die alte Beleuchtung abreißen ließ.

1. Seien Sie doch zufrieden, dass man seitens der SPD auf das nun bestehende Problem hinweist und man versucht das Thema "Beleuchtung" auf der Tagesordnung zu halten.

2. Wenn Sie jetzt zusätzlich zur Beleuchtung noch zwei Kunstrasenplätze möchten, dann wenden Sie sich doch auch selbst mals an die Stadtverwaltung, denn dort werden die Gelder verteilt. Oder gehen Sie zur Einwohnerfragestunde während der SVV.

3. Wenn Sie darauf ebenfalls hinweisen, dass andere Vereine die Ärmel richtig hochkrempeln und eigenständig um Licht auf dem Sportplatz gekümmert haben, dann wenden Sie sich mit diesem Hinweis doch bitte an den Nutzer des Stadions, dieses ebenfalls zu tun und sich die Beleuchtungsanlage ebenfalls selbst hinzustellen.
Wie groß ist eigentlich Ihr Anteil an der zukünftigen Beleuchtungsanlage auf dem Thüngen-Straßen-Sportplatz?

4. Wenn Sie den Artikel aufmerksam gelesen haben, dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass SPD-Leute scheinbar vor Ort waren, um mit den Nutzern der Sportanlage in's Gespräch zu kommen. Bemühen Sie doch mal die Suchfunktion auf dieser Seite und suchen Sie nach dem Thema "SPD vor Ort" oder so. Und dann suchen Sie mal nach "CDU vor Ort". Mir ist noch nie untergekommen, dass sich Leute von der CDU irgendwo hinbegeben hätten, um mit Leuten vor Ort in's Gespräch zu kommen. Von der Anti-Kreisgebietsreform-Kampagne mal ganz abgesehen.

Zum Schluss noch ein Hinweis extra für Hans Klein: Tut mir leid, aber es ging nicht kürzer!!!

Roland schrieb um 19:22 Uhr am 19.11.2017:

Werte SPD-Fraktion,

„Die dunkle Jahreszeit ist jetzt da“ ... Scheinbar gehen sie nicht nur politisch seit Jahren mit geschlossenen Augen durch unsere Stadt. Es mag am Postweg gelegen haben das Ihr Statement erst jetzt hier veröffentlicht wird. Für viele Outdoor Sportarten und deren Altersklassen beginnend mit den Junioren beginnt schon Anfang Oktober je nach Trainingszeit die von ihnen wahrgenommene „dunkle Jahreszeit“.

Es ist zu begrüßen das sie sich nun auf ein solches Projekt berufen, viel sinnvoller wäre es wenn sie aber mal die Ärmel richtig hochkrempeln und sich für einen bzw. gleich zwei weitere Kunstrasenplätze für die zahlreich vorhandenen aktiver Fussballer einsetzen. Die Single, Paar- oder Massenläufe der Leichtathleten können in Kürze auf der Sportanlage Freiherr von Thüngenstraße absolviert werden. Da wird es bald Flutlicht geben weil sich engagierte Sportler, Ehrenämtler und Sponsoren einfach mal eigenständig hervorragend gekümmert haben und nicht nur blablabla „wir wollen, wir brauchen, macht mal“ kommuniziert haben. Es gibt Vereine die in ihrer jahrenlang zurückliegenden Tradition weltweit Aufkleber an Geländer, Brückenpfeiler, Straßenlaternen kleben oder abgeranzte Betonwände mit ihren Vereinsfarben beschmieren um wenigstens etwas wahrgenommen zu werden. Andere Quatschen und jammern nicht nur, sondern packen es einfach mal selbst an.

Wenn sie auch nur ein kleines Stück weiter gedacht hätten wäre ihnen bewusst geworden, das sich mit einem neuen Beleuchtungskonzept auch die Nutzung dieser wundervoll nostalgischen Sportanlage am Quenz ändern wird. Denn dann ist dieser gut behütete „Platz 1“ im Stadion am Quenz nicht nur alle 14 Tage am Samstag zur besten Kaffee und Kuchenzeit für 90min in der Nutzung sondern auch unter der Woche für den Trainingsbetrieb zahlreicher Vereine. Wie das „tradionsreiche grün“ dann aber bald aussehen wird möchten sie heute vermutlich noch nicht wirklich wissen und der Aufschrei im weiten Rund des immer leeren Stadions wäre wohl dann doch nicht nur in ihrer Fraktion zu hören.

Also machen sie es einfach mal von der Pieke an richtig und fordern sie für das Stadion am Quenz einen Wettkampffähigen Kunstrasenplatz inkl. Flutlicht ein und damit sich keiner streiten muss gleich einen weiteren im Stadtteil Nord. Da könnten sie zumindest die Kosten für die Flutlichtanlage einsparen denn die wird recht bald erleuchten.

Nun bleibt mir nur noch ihnen recht viel Glück und Erfolg zu wünschen und gehen sie bitte fortan mit offenen Augen speziell auch mal durch die Sportlandschaft unseren schönen Stadt. Denn auch alle andere Sportarten mit Ihren über 10.000 aktiven Sportlern und Wählern brauchen sicher die ein oder andere politische Starthilfe.

P.S. An alle Deutschlehrer bzw. die die es mal als Berufswunsch ins Auge gefasst haben ... Rechtschreib- und Grammatikfehler sind höflichst zu entschuldigen ;-)

Pawel schrieb um 18:56 Uhr am 19.11.2017:

Die Flutlichtanlage könnte jetzt noch stehen!

Aber leider war da wieder blinder Aktionismus im Spiele!