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Fraktion Freie Wähler: "Zukunftsquartier Magdeburger Straße mit Chancen für bezahlbares Wohnen"

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Politik

Erstellt: 26.11.2017 / 09:16 von Stadtpolitik

Die Freien Wähler haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Es gibt in unserer Stadt nicht mehr viele Flächen, die in Zentrumsnähe zur künftigen Entwicklung anstehen. Eine solche Fläche findet sich auf dem ehemals militärisch genutzten Areal zwischen Magdeburger Straße, Fontanestraße und Karl-Marx-Straße. Im Rahmen der Fortschreibung des Masterplanes wurden in der Bürgerversammlung am Donnerstag auch sechs zentrale Vorhaben vorgestellt."

Weiter heißt es: "Mit dabei ist die spannende Idee eines "Zukunftsquartiers Magdeburger Straße - Konversion zwischen Wirtschaft und Wissenschaft". Auch die Zielvorstellung, dort ´wissensbasierte, technologie- und hochschulorientierte Nutzungen ansiedeln´ zu wollen, macht neugierig.

Für die Fraktion der Freien Wähler erklärt deren stellvertretender Fraktionsvorsitzender Norbert Langerwisch: ´Ein Modellquartier mit zukunftsweisenden Angeboten liegt genau auf unserer Linie. Die Fläche ist zudem geeignet, die ´2 x W´ für Wissenschaft und Wirtschaft um ein weiteres ´W´ für Wohnen zu ergänzen. Hier stimmen die Bedingungen auch für bezahlbaren Wohnraum. Hier können wir endlich die von vielen Bürgerinnen und Bürgern nachgefragten Angebote schaffen.´

Die Fraktion der Freien Wähler hat gemeinsam mit der CDU-Fraktion zur Beschlussfassung in der nächsten Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht, die Entwicklungsmöglichkeiten für eine künftige Nutzung aus Wissenschaft, Wirtschaft und Wohnen zu prüfen und damit die ersten Schritte zur Realisierung anzugehen.

Fraktionsvorsitzender Dirk Stieger fügt hinzu: ´Die Fläche ist für ein solches Zukunftsprojekt sehr gut geeignet, zumal auch von unterschiedlichen Verkehrsträgern bestens erschlossen. Hier ist auch Raum für Kombinationen aus Wohnen, Arbeiten und Forschen. Ich bin mir sicher, dass wir damit dem Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt nach bezahlbarem Wohnraum entsprechen können. Und wenn dann auch unsere Stadt von dem Zuzug aus der Metropolenregion Berlin profitieren will, dann brauchen wir diese konkreten Angebote. Wer heute mit seiner Familie aus Berlin oder Potsdam nach Werder zieht, der wird nicht in drei Jahren nach Brandenburg an der Havel umziehen. Deshalb müssen wir jetzt ganz konkret beginnen und neue Angebote schaffen. Deshalb unser Antrag gemeinsam mit der CDU-Fraktion zur Entwicklung dieser Fläche.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (9)

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Pia W. schrieb um 17:00 Uhr am 27.11.2017:

Weinen Sie doch Herr Geiseler. Rumjammern können die Sozialdemokraten, insbesondere in Brandenburg an der Havel, am besten. Umsetzen können sie mit dem Personal, was sie in der SPD haben gar nichts.
Ich bin politisch vielleicht "nicht so firm", wie Herr Geiseler aber "selbsternannte Freie Wähler" kommt mir doch merkwürdig vor. In anderen Bundesländern soll es die auch schon geben. Haben die sich da auch selbst ernannt oder haben die Brandenburger Freien Wähler selbige ernannt?

Udo Geiseler schrieb um 22:26 Uhr am 26.11.2017:

Das Ganze erinnert mich irgendwie an die SPD-Idee eines "Bildungscampus" in der Altstadt von der Fouque-Bibliothek über die Luckenberger und Nikolaischule über die frühere Medizinische Fachschule bis hin zur Technischen Hochschule und den Studentenwohnheimen. War vor ein paar Jahren nicht mehrheitsfähig. Jetzt offensichtlich DIE neue Idee , weil von den selbst ernannten freien Wählern in Umlauf gebracht. So geht Politik in Brandenburg an der Havel...

BBM schrieb um 21:47 Uhr am 26.11.2017:

Hab ich letztens mal irgendwo gelesen:
"Deutschland ist, wenn man für die Miete seiner Wohnung arbeiten geht, diese aber kaum nutzt, weil man die meiste Zeit für die Miete der Wohnung arbeiten gehen muss."

brandenburger74 schrieb um 21:39 Uhr am 26.11.2017:

Man könnte auf dieser Fläche aber auch wunderbar ein Hotel bauen. Die Fläche scheint groß genug für ein Hotel samt Parkhaus. Gute Straßenanbindung, ein Bahnhof in der Nähe, mit der Straßenbahn wäre man in wenigen Minuten in der Innenstadt. Außerdem gibt es Einkaufsmöglichkeiten und eine Kfz-Werkstatt nebenan.

intentus schrieb um 19:56 Uhr am 26.11.2017:

Sorry Schreibfehler: Jameikaner!

intentus schrieb um 19:53 Uhr am 26.11.2017:

Ach Herr Stieger, Sie sind einfach nur ein Scharlatan bzw. nur ein Jameinkaner!!:)))))))

Pawel schrieb um 15:23 Uhr am 26.11.2017:

Was verstehen Sie, Herr Stieger, konkret unter dem Begriff "bezahlbarer Wohnraum"?

Ich schrieb um 11:59 Uhr am 26.11.2017:

O.K.dafür reißen wir auch 2018 160 Wohnungen in Hohenstücken ab auch dort ist alles bereits erschlossen

P. S. schrieb um 09:31 Uhr am 26.11.2017:

Man könnte ja n Rewe und n altersgerechtes Wohnheim dahin bauen. 😆😆😆