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Jan van Lessen: "Kassensturz muss sein, Parkhaus so nicht"

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Politik

Erstellt: 09.01.2018 / 19:14 von Stadtpolitik

Der OB-Kandidat Jan van Lessen erklärt: "Die Äußerungen von CDU und FDP in den letzten Tagen haben wieder gezeigt, dass diese beiden Parteien auf dem falschen Dampfer sind. Beide wissen genau, was gut für Brandenburg an der Havel ist, getreu nach dem alten FDP-Westerwelle-Motto: ´Auf jedem Schiff das dampft und segelt, ist einer der die Sache regelt´ - und das soll Herr Scheller sein."

Weiter heißt es: "Das passt zur Äußerung von Herrn Scheller, der schon einen Tag nach der gescheiterten Packhofplanung genau wusste, wie es dort weitergehen soll. Und es passt zu seiner(?) neuen(?) Idee, den Neustädtischen Markt mit einem Parkhaus zu unterkellern. Leider ist ihm dabei entgangen, dass auch seine Partei vor dem Bau irgendwelcher Parkhäuser erstmal ein Parkraumbewirtschaftungskonzept braucht, auf das die Stadt Brandenburg schon lange wartet. Bereits im Haushaltssicherungskonzept 2015 der Stadt wird dieser Punkt als notwendig erachtet. Ein Parkhaus in der Innenstadt ohne begleitendes Parkraum- und Verkehrskonzept führt nur ins falsche Fahrwasser.

Die Stadt braucht keinen Kapitän, der auf seiner Brücke abgehobene Entscheidungen trifft.

Die Stadt Brandenburg an der Havel muss seit Jahren Haushaltssicherungskonzepte vorlegen. Die Stadt hat seit 2011 keinen genehmigungsfähigen Jahresabschluss vorlegen können und ist damit das Schlusslicht im Land Brandenburg. Ein Kämmerer mit langjähriger Erfahrung im Kreditbereich einer Sparkasse weiß natürlich, dass sich die wirtschaftliche Lage einer Kommune ohne seit Jahren fehlende Jahresabschlüsse nicht beurteilen lässt. Der Blick auf die Ergebnisrechnung reicht dafür nicht aus. Sein Hinweis auf angebliche Transparenz der online verfügbaren Haushaltsunterlagen im Hinblick auf die wirtschaftliche Lage der Stadt Brandenburg an der Havel ist deshalb mindestens erstaunlich.

Ein Kassensturz mit geprüften Jahresabschlüssen ist daher dringend und unvermeidlich. Die Stadt braucht keinen Kapitän, der im haushaltswirtschaftlichen Nebel navigiert."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (54)

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Nachtwolf schrieb um 10:25 Uhr am 26.01.2018:

@Klaus

Eine rhetorische Floskel rückt Forist @ Klaus an die Stelle, an der in seinem Satz ein Argument mit Informationsgehalt (keine Tautologie, Redundanz, Pleonasmus) die Satzaussage bilden müsste.

"Bei Herrn van Lessen frage ich mich nur allen Ernstes ob es nicht wieder zu einem Versorgungsposten kommt. Wir hatten das ja schon mit einem OB der SPD"

Klar ist, das Amt eines OB, des obersten politischen Repräsentanten der Stadt, kann in BRB nur ein "Vollzeit-" und damit kein "Versorgungsjob" per se sein. Diese Bezeichnung kann für "Planstellen" in der Verwaltung zutreffen, in denen eine "ruhige Kugel geschoben" werden kann und deren Nutzen für die Allgemeinheit fragwürdig ist. Ob für einen Amtsträger die finanzielle Absicherung des Amtes, Begehrlichkeiten auf den Ruhestand weckt oder ob die Erfüllung einer nicht leichten Aufgabe im Vordergrund steht, ist keine Frage der Parteizugehörigkeit. Dies Verhalten finden wir von Fall zu Fall in allen Parteien. Sie ist eine Frage der persönlichen Integrität des Bewerbers. Forist @ Klaus wäre zu befragen, ob er diese JvL absprechen will? Und wenn ja, welche Gründe er dafür hätte - außer dem schlichten Verweis auf die SPD, deren Mitglied JvL nicht ist.

Typisch für das "politische Kaliber" eines Forist @ Klaus sind seine unintelligenten Versuche, plumpe Stimmungsmache als politisches Statement zu verkaufen.

Quertreiber schrieb um 16:12 Uhr am 25.01.2018:

@ Klaus

Wann und wie ich schlafe, hat mit Sicherheit nichts mit Ihren Einlassungen zu tun. Darüber brauchen Sie sich keinen Kopp machen. Sowenig wie JvL ein "Mann der SPD" ist, bin ich deren Agitator. Warum die Opposition in der Stadt (zu der Sie sich offenkundig nicht zählen (können)) so nachsichtig mit den Defiziten des Kämmerers umgeht,. lässt den Verdacht aufkommen, in der SPD weiß man was los ist aber will darüber ebenso den Mantel des Schweigens legen, wie CDU & Co.

Es sieht so aus, als habe die CDU ein Desaster übernommen und die Hintergründe nicht auspacken wollen. Damit sind die miesen Zahlen der Amtsvorgänger zu den miesen Zahlen der Amtsinhaber geworden. Scheller macht den Eindruck als schäme er sich dafür. Um Tatkraft zu simulieren, wurden von der CDU neue Mätzchen ins Werk gesetzt (BUGA), die alles verschlimmert haben. Warum kann das Eigenkapital der Stadt seit 7 Jahren nicht bestimmt werden? Weil es nicht mehr da ist.?

Einige Einzelkämpfer in der SPD BRB und der Landes SPD wollen jetzt zaghaft den Finger in die Wunde(n) legen - aber nicht zu laut, es könnte für sie selbst unangenehm werden.. JvL ist gut beraten, wenn er sich von allen Parteien und deren politischen Dilettanten so fern hält wie es eben geht. Um die Aufgabe die er vor sich hätte für den Fall seiner Wahl, ist er nicht zu beneiden. Ein Partei unabhängiger OB hat allerdings die besten Voraussetzungen um das Kommando "klar Schiff zum Ablegen - Leinen los" zu geben. Er muss keine persönlichen Rücksichten nehmen.

Klaus schrieb um 17:15 Uhr am 24.01.2018:

Hallo Quertreiber,
das hat Sie also nicht schlafen lassen, das Sie nachts also antworten mußten.
Was Sie mir da mitteilen wollen, liest sich wie von einem Agitator der SPD.
Nunja dann ist es so. Sie werden jedoch nicht meine Meinung ändern.
Wie gesagt, die städt. Führungseliten der SPD und ihre Gährprodukte
sind alle nicht wählbar. Es wird dann also gegraben um schellerchen
was an zu dichten. Unter den von der SPD installierten OBs ist doch mehr Mist gemacht worden, als danach.

Quertreiber schrieb um 00:09 Uhr am 16.01.2018:

@ Klaus

Ämter Vergabe kann nie völlig ausschließen, dass potentielle Amtsträger nicht vorwiegend aus intrinsischer Motivation (aus inner Überzeugung und Befähigung) ein Amt anstreben sondern um eine Versorgung zu erreichen, die sie sich in einem bürgerlichen Beruf. nicht zutrauen. So ein Motiv schließe ich für JvL aus, er muss niemandem etwas beweisen oder um seine Existenz fürchten. Im alten Rom soll die Regel gegolten haben: Erst wer in den Provinzen sein Vermögen gemacht hat, kann Senator in Rom werden (weil er dann bereits finanziell unabhängig ist).

Das Risiko des Versorgungsdenken als Motiv für die Kandidatur zum OB von BRB halte ich für das Kronprinzchen für eher wahrscheinlich. Seit Jahren stellt er Budgets auf, obwohl er noch keine Jahresabschlüsse vorgelegt hat. Ein mehr als waghalsiges Manöver. Dietlind Tiemann hat bislang mit seinem halsbrecherischem Kurs gelebt. Ihre Absetzbewegung hat jetzt geklappt, sie ist in den BT entschwunden. Das Kronprinzchen fühlt sich möglicherweise schutzlos seinem Schicksal als Kämmerer ausgesetzt Ewig kann das nicht gut gehen, die Fragen werden bohrender. Die Parole heißt jetzt: Schnell weg zum Amt des OB und einen anderen auf den Schleudersitz des Kämmerers placiert. Soll der jetzt die Abschlüsse "schnitzen" um die Haushaltsbudgets der Stadt an die noch zu produzierenden Bilanzen kompatibel (anschlussfähig) zu halten.

In diesem Falle ist für mich die Frage: Wer steht stärker in Verdacht die Versorgungsfrage für sich lösen zu müssen, klar entschieden. Zugunsten von JvL, denn das Schellerchen steht enorm unter Druck.

Klaus schrieb um 15:01 Uhr am 14.01.2018:

Hallo Quertreiber,
Sie haben da nicht ganz unrecht, aber wer ist denn noch da der als zusätzlicher OB-Kandidat sich aufstellen lässt und auch das Amt tatsächlich zur Zufriedenheit der Bürger bedienen kann. Bei Herrn van Lessen frage ich mich nur allen Ernstes ob es nicht wieder zu einem Versorgungsposten kommt. Wir hatten das ja schon mit einem OB der SPD. Da wurde soviel Mist gebaut, das der Haufen heute noch nicht abgetragen ist.
Wieso geht der gelernte Banker mit seiner Erfahrung ( 61 ist er wohl ) nicht wieder ins Bank oder Investmentwesen. Er verdient doch da erheblich mehr. Ich glaube nicht an soviel Selbstlosigkeit. Sicher ist doch eines : an den Fehlern der SPD kränkeln wir doch immer noch und noch mehr große Fehler kann sich unsere Stadt nicht mehr groß leisten. Dann können wir gleich Pleite anmelden.

Quertreiber schrieb um 11:04 Uhr am 11.01.2018:

@Klaus Riedelsdorf

gibt in seinem Beitrag ein Beispiel von Selbstdisqualifikation als Mandatsträger in der SVV von BRB, wie man es von ihm - außer Wirrwarr zu Aspekten und Merkmalen demokratischer Streitkultur - noch nicht lesen konnte.

"Ein Parkraumbewirtschaftungskonzept besteht aus Papier. Ein Parkhaus besteht aus hunderten Tonnen Stahl und Beton. Ich glaube, man kann mit letzterem ruhig schon mal anfangen. Für das Papier hat man dann immer noch Zeit"

Diese Schnodderigkeit hinsichtlich einer Risikobewertung von Investitionen - insbesondere für solche für die Steuerzahler gerade zu stehen haben - , verschlägt die Sprache. Jeder mandatsträger in der SVV übernimmt die ehrenvolle und wichtige Aufgabe der Kontrolle und einer kritischen Begleitung der Stadtregierung. Riedelsdorfs versteht seine Aufgabe anders, er sieht sich in der Rolle des Apologeten der Stadtregierung. Darum lautet seine Maxime in der Bewertung von städtischen Investitionen: Fangt schon mal an, der Rest ergibt sich.

Hat er dies von der CDU Bonzen gelernt? Warum hält Riedelsdorf es für nötig die Leser daran zu erinnern, dass ein Parkhaus aus Beton besteht und ein Bewirtschaftungskonzept auf Papier geschrieben wird? Seine Nachhilfe ist eine Beleidigung der Intelligenz der Leser.

Und von Schellers peinlichen Lage abzulenken stellt Riedelsdorf fest:

"Zu sorgfältigen Jahresabschlüssen gehört aber doch etwas mehr als große Worte."

Ja was gehört dazu Herr Riedelsdorf? Benennen sie die konkreten Schwierigkeiten die der Bilanzaufstellung entgegenstehen, die für die Stadt zwingend sind. aber bislang durch den Kämmerer Scheller nicht umgesetzt werden konnte. Statt dessen langweilen Sie die Leser mit Banalitäten. Sie markieren wichtigtuerisch den Kenner von Inventur, Bilanzierung, Vermögensbewertung. Wieviel durch WP`s zu prüfende Jahresabschlüsse haben sie in Ihrer beruflichen Laufbahn in der Vergangenheit vorlegen müssen?

@ Klaus

Verstehe was Sie sagen wollen aber den Vergleich mit Zeiten in denen die SPD auf einen "Jobhopper" der nur mal kurz....als OB gesetzt hat mit vL als Kandidat, halte ich für irreführend. Lupenreine Opportunisten die als Berufspolitiker ihren Weizen blühen sehen, finden wir in allen Parteien. Auch in der einst ehrwürdigen SPD, die aber schon im 19. Jahrhundert gegen Unwissenheit (mit Arbeiterbildungsvereinen, "Naturfreunden" usw.) und Alkoholismus in den Reihen der Arbeiter vorgegangen ist.Übrigens gab es damals auch schon Fortbildung für Arbeiter in Buchhaltungskenntnissen, für den Fall, dass sie sich mit einem kleinen Geschäft (Wäscherei etc.) selbständig machen wollten.

Schellerchen von der CDU muss einfach noch zuviel lernen. Das kostet auch das Geld der Steuerzahler.

Klaus schrieb um 08:14 Uhr am 11.01.2018:

Hallo Quertreiber.
besser noch Scheller (das schlechtere Übel) als van Lessen ( das noch weitaus schlechtere Übel). Ich denke immer noch leidvoll an die Zeiten,
als die SPD die OBs installierte und BRB in die Misere-n ( Loch / Wobra etc.) wirtschaftete.

Luigi schrieb um 07:49 Uhr am 11.01.2018:

Herr Scheller bekommt meine Stimme nicht. Wer erneut vorhat auf dem Packhofgelände ein Hotel zu bauen, nur um den Tourismus in der Stadt aufzuwerten der ist fehl am Platze. Und was ist das für Quark unter dem Neustadt-Markt eine Tiefgarage zu bauen. Es gibt genügend andere Orte wo man Parkhäuser hinbauen kann, dann sollte man auch die Verkehrsanbindungen verbessern, achja dafür ist ja auch kein Geld da.
@Besserwissi
Da gebe ich Dir Recht das im Sankt-Annen-Center das parken noch günstiger ist als mit einem sogenannten "Parkhaus unterm Neustadt Markt". Ich halte es als völligen Blödsinn und unnötige rausgeworfenes Geld.
Also meine Stimme bekommt Jan van Lessen

G.G. schrieb um 05:29 Uhr am 11.01.2018:

Herr Scheller, ist der richtige Mann. Er bekommt auch meine Stimme.

Klaus Riedelsdorf schrieb um 02:50 Uhr am 11.01.2018:

Nein, Gördener,

das haben Sie nicht richtig verstanden. An ein Parkhaus unter dem Neusi glaube ich nie im Leben. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß das jemand wagen würde. Allein die Symbolwirkung: Tiemann ist weg und als erstes wird das Loch wieder aufgebuddelt. :-)
Aber ein Parkraumbewirtschaftungskonzept entsteht ja ohnehin, ganz unabhängig von einem neuen Parkhaus. Der Gewinn gebührenpflichtiger Parkplätze würde dem Haushalt zufließen, was für den Haushalt gut, die Attraktivität der Stadt aber schlecht ist. Die Finanzierung einer neuen Investition muß nicht zwingend was damit zu tun haben; gleichwohl ist sie natürlich das A und O einer jeden Idee - mehr ist es ja bisher nicht.
Van Lessen hat Glück, daß das Parkraumbewirtschaftungskonzept noch nicht beschlußreif ist - er sucht nach Wahlkampfmunition und greift diesen Umstand dankbar auf. Aber nicht deswegen, weil er Zweifel an einer seriösen Kalkulation hat (ich gehe nicht davon aus, daß er dem Kämmerer eine solche nicht zutraut), sondern weil er als Kandidat der Grünen natürlich gegen Autos in der Innenstadt ist. Den völlig normalen Autoverkehr in der Mittelstadt Brandenburg an der Havel als "Verkehrschaos" darzustellen, war schließlich auch ein erfolgreiches Konzept der BI Packhof, die ihn bekannt gemacht hat.
Weil Sie die BUGA erwähnen - daran hat die AfD keine Aktien. Die Beschlüsse zur BUGA waren vor unserer Zeit.

PHILLIP schrieb um 23:23 Uhr am 10.01.2018:

Ich werde defenitiv nicht die CDU bei der OB Wahl, Wählwn aber auch nicht die AfD, meine Stimme bekommt Herr von Lessen.

Denn Wie hier laufend die CDU als so herlich und Lieb zelbriert wird, warum kann dann in den letzten jahren Kein haushalt ordentlich abgeschloßen werden. Ich will auch keine Partei an der Macht haben, wo der zu betreffende OB bzw. schon jezt gesehende und Gewonnende Herr Scheller ordentlich ausdrücken kann und man ihn dadurch nicht versteht.

Und warum haben wir dann ein solch hohes Minus und nur Schulden bei der BUGA 2015 in Brandenburg gemacht, wenn die ach so hoch geliebte Liebe CDU alles kann.

Meine Stimme bekommt Herr Scheller nicht, sondern Herr von Lessen.

Thomas B. schrieb um 18:57 Uhr am 10.01.2018:

Mich würde mal interessieren, wie ein Herr Scheller auf dem Neust. Markt eine Tiefgarage bauen will. Jeder Brandenburger weiss doch wieviele alte Mauer etc. da unten rumstehen. Auch ein Herr Scheller sollte es von deiner Mutti , Frau Tiemann, wissen. Der Denkmalschutz und etc. werden ihm was erzählen da zu buddeln. Aber steht mal aller weiter hinter dem Anhaltiner

Gördener schrieb um 16:57 Uhr am 10.01.2018:

Der Herr Riedelsdorf möchte also schon einmal mit dem Bau beginnen bevor die Finanzierung steht? Hab ich das richtig verstanden? Wenn ja, dann sollten sie schleunigst darüber nachdenken ihr Mandat zurück zu geben, vielleicht an jemand der nachdenkt bevor er meine Heimatstadt weiter in die Zahlungsunfähigkeit treibt. Wenn nein, dann können sie mir ja sicherlich mitteilen wie die Stadt die Kosten aufbringen soll, nachdem uns, auch durch ihre Hilfe, ja die Bugakosten drücken.

Quertreiber schrieb um 16:37 Uhr am 10.01.2018:

Wie ignorant, selbstherrlich mit dem Erfordernis von Wirtschaftlichkeitsprüfungen vor einer Entscheidung für Investitionen in dieser Stadt verfahren wurde, ist exemplarisch am gescheiterten Packhof Investment (permero) zu illustrieren. Die Aufforderung an permero eine Wirtschaftlichkeitsberechnung vorzulegen, wurde mit "machen wir nicht - weil Geschäftsgeheimnis" quittiert. Trotzdem war die Begeisterung von CDU/AfD-Fraktion für die permero GmbH als Grundstückskäufer und Investor nicht zu bremsen.

Um eine Vorstellung drüber entwickeln zu können, wie Betriebskosten und Annuität für ein Parkhaus zu refinanzieren sind, ist ein Bewirtschaftungskonzept unerlässlich, das anzeigt, ob und in welcher Höhe Lücken in der Refinanzierung vor Beginn zu erwarten sind. Liegt so ein Konzept nicht vor (weil dies z. B. nach Ansicht von AfD Fraktionsmitglied Klaus Riedelsdorf nur lästiger Papierkram sei den man nachschieben kann!!), kommt der Baubeginn einem Sprung ins Ungewisse, ins Abenteuer gleich. Das aber scheint für die Stadtregierung bzw. ihren Kämmerer der "coole" Normfall zu sein.

Wer es - wie Kämmerer Scheller - gewohnt ist, waghalsige Jahreshaushaltspläne aufzustellen, ohne dass diese an geprüfte Schluß- bzw. Eröffnungsbilanzen nahtlos anschließen, hält den finanzwirtschaftlichen Blindflug im Umgang mit dem Geld der Steuerzahler für normal. Soll diese Sorglosigkeit und Abenteuerlust im Umgang mit dem "Stadtsäckel" fortgesetzt werden wie bisher, kann BRB seine Erwartungen auf bessere Zeiten für die Stadt stornieren. Borniertheit gepaart mit Sorglosigkeit und Ignoranz sind Kennzeichen der CDU/AfD Fraktionen. Wer Scheller wählen will und den Wohnort eines Kandidaten für das wichtigste Entscheidungskriterium hält, will eigentlich nur weiter vorsichhindösen. Der hat nicht begriffen, was jetzt bereits in dieser Stadt abgeht.

Kory schrieb um 14:37 Uhr am 10.01.2018:

Braucht die Stadt tatsächlich einen alten, im Frühruhestand unterfordert, Mann.

JvL und Persönlichkeit? Er scheint doch eher ein Verhinderer zu sein. Er hat Engagement in der Stadt gezeigt und auch soziale Aufgaben übernommen. Nur war das anscheinend doch so, dass davon keiner spricht, wie Darthvadersvater sagt.




@ Klaus:

„Offensichtlich ist van Lessen noch nicht genug versorgt. In Wusterwitz ist er abgeblitzt. Ja warum wohl.“

Was war denn da, was wollte er denn dort?



ich orginal schrieb um 13:55 Uhr am 10.01.2018:

Meine Stimme gehört Jan von Lessen! Für ein bessers BRB!:)

JvL_wählen schrieb um 12:20 Uhr am 10.01.2018:

Respekt für die mutige Entscheidung gegen Herrn Scheller anzutreten!
Alleine deshalb bekommt er meine Stimme!

besorgter Bürger schrieb um 09:20 Uhr am 10.01.2018:

Au Weia, lieber Jan van Lessen ...

Da sind Sie eigentlich so gut gestartet bzw. ins Rennen geschickt worden, haben sich nicht direkt durch unqualifizierte Einwürfe hervorgetan und mit der Idee der "Bürgerwerkstätten" nicht nur ein wenig Applaus, sondern auch Beachtung erworben ... und jetzt so ein Kommentar? Wohlmeinend könnte man zwischen den Zeilen lesen, das dieser Text nicht von Ihnen stammt, sondern vom Konglomerat der vermeintlich "Abgehängten" verfasst wurde ... Sie wurden wahrscheinlich damit nur auf die Bühne geschickt, um das ganze vorzutragen. Schade, wirklich schade ... viele Bürger haben sich gewünscht, das es FÜR unsere schöne Stadt endlich mal einen Wettbewerb um die besten Ideen und Zukunftsvisionen geben wird ... aber letztlich ist es dann doch, wie es immer ist ... selbst der sogenannte "überparteiliche" Kandidat lässt sich von seinen Unterstützern auf das übliche Parteiengezänk reduzieren und der gute Ansatz, "frischer Wind von aussen" in die Stadtspitze zu bringen, plätschert hier sang- und klanglos den Rinnstein hinunter.
Wirklich schade, da viele Leute auf eine ECHTE Alternative ( Nein, nicht SIE, Herr Riedelsdorf ) gewartet haben, da der liebe Herr Scheller den Stallgeruch der Tiemann-Administration nur schwer loswerden kann ...

Politikverdrossenheit wird exakt SO gefördert, lieber Herr Holzschuher, liebe Frau Marx und lieber Herr Kretzschmar ... Dagegen sein nur um dem politischen Gegner zu schaden ist einfach kein Konzept, das den Bürger interessiert ... weder in der Stadtpolitik noch auf Landes- oder Bundesebene. Hier wurde eine Chance vertan ... und die CDU lacht sich einen Fackelzug ob dieser Steilvorlage.

Lieber Herr Scheller, schon jetzt meinen Glückwunsch zum Wahlsieg, auch wenn es vielleicht etwas verfrüht erscheint ... Ich gehe davon aus, das Sie schon deshalb gewinnen werden, weil Sie es verstehen, um die größeren Fettnäpfe einen Bogen zu machen ... und weil Sie offensichtlich das sind, was unsere Kanzlerin mit ihrem Lieblingswort beschreibt ...Alternativlos!

s.......... schrieb um 09:16 Uhr am 10.01.2018:

Die vielen bösen Kommentare gegen van Lessen zeigen, dass hier einige Leute nervös werden. Da herrscht die blanke Angst, dass Scheller die Wahl verlieren wird. Warum nur?

Ulrich Szepat schrieb um 08:18 Uhr am 10.01.2018:

@Klaus Riedelsdorf

Wofür steht nochmal das A im Parteinamen AfD? Anbiederung, Abschiebung oder Alternative?

Sollte das A für Alternative stehen wäre es eigentlich eine Selbstverständlichkeit bei der Oberbürgermeisterwahl einen alternativen Kandidaten, Herrn von Lessen zu unterstützen. Um die Stadt Brandenburg weiter zu entwickeln ist es dringend notwendig, dass eben kein Kandidat aus der Region diese eigentlich schöne Stadt weiter regiert. Geprägt durch die Schwerindustrie schmort diese Stadt seit Jahren im eigenen Sumpf. Für einen Aufbruch muss jemand von außerhalb her, der die Stadt mit einer alternativen Blickweise voranbringen kann.

Die Parkplatzsituation am Hauptbahnhof ist gruselig. In der Mehrzahl stehen nicht ausgebaute Parkplätze zur Verfügung. Die kosten nix, deshalb wird es akzeptiert. Hauptsache billig. Aber wem gehören die Grundstücke der nicht ausgebauten Parkplätze? Die Grundstücke haben sicherlich keinen privaten Eigentümer mit einem Faible für den Individualverkehr, der sein Eigentum zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung stellt. Die Stadt Brandenburg hat vermutlich so große finanzielle Überschüsse, dass sie in der Lage ist, Eigentum der Stadt ertragslos zu lassen. Dieses Verhalten ist allerdings asozial. Durch die kostenlose Überlassung der Parkflächen wird eben nicht jeder Bürger der Stadt begünstigt, sondern nur die mit dem PKW zum Hauptbahnhof Anreisenden.

Wie sind die wilden Parkflächen eigentlich im Flächennutzungsplan ausgewiesen? Der FNP ist in Brandenburg an der Havel, anders als in den meisten Kommunen üblich, online nicht verfügbar. Der Plan soll vermutlich für breite Bevölkerungsschichten ein Geheimnis bleiben.

Übrigens, dass die Brennaborhöfe jetzt eine neue Nutzung erhalten ist auch kein Verdienst der bisherigen Verwaltungsspitze. Die neue Nutzung ist Verdienst der Unternehmen Engel & Völkers in Zusammenarbeit mit Nickel.

basti schrieb um 08:18 Uhr am 10.01.2018:

@hochbau
Die von dir aufgezählten Ämter existieren teilweise gar nicht und sind teilweise Bundesbehörden, da hat die Stadt keinen Einfluss.

Norbert schrieb um 03:38 Uhr am 10.01.2018:

Statt das Loch zuzuschütten, hätte man lieber ein Dach drauf machen sollen und schon wäre das unterirdische Pack-Haus fertig gewesen. Zu kurz gedacht.

Michael schrieb um 02:16 Uhr am 10.01.2018:

Als Seemann freue mich immer, wenn irgendwelche " Landratten" die Christliche Seefahrt ran ziehen um vergleiche mit dem handeln an Land zu benennen .An Bord eines Schiffes liegen die Dinge ganz anders. Der Kapitän ist das Maß aller Dinge und er ist nur seiner Reederei eine Rechenschaft schuldig. Eine andere Wortwahl wäre in politischen Sachen wohl eher angemessen :-)

Klaus Riedelsdorf schrieb um 01:36 Uhr am 10.01.2018:

Sollte jemals da, wo ja schon einmal ein Loch war, ein unterirdisches Parkhaus entstehen, wird es an dem zugehörigen Plan, was das Parken überall so kosten soll, sicherlich nicht fehlen. Ein Parkraumbewirtschaftungskonzept besteht aus Papier. Ein Parkhaus besteht aus hunderten Tonnen Stahl und Beton. Ich glaube, man kann mit letzterem ruhig schon mal anfangen. Für das Papier hat man dann immer noch Zeit.

Daß ein Parkraumbewirtschaftungskonzept bereits im HSK 2015 erwähnt wird, hatte ausschließlich mit der Vorgabe zu tun, alle Einnahmemöglichkeiten auszuschöpfen. Nicht damit, die Stadt attraktiver zu machen. Für einen von den Grünen unterstützten OB-Kandidaten ist ein Parkhaus in der Innenstadt natürlich überflüssig, da ja auch Autos überhaupt überflüssig sind. Eine wahrhaft zukunftsweisende Perspektive ...

Auch mir war von "sehr klugen Leuten" geraten worden, im Bundestagswahlkampf vor allem den Gegner zu attackieren. Deswegen hieße es ja schließlich "Wahlkampf", so die entwaffnend einfältige Begründung. Ich hielt das für falsch. Kritisieren können heißt nicht, die besseren Antworten zu haben. "Kassensturz" ist genauso ein Schlagwort wie "Hotelkoloß". Zu sorgfältigen Jahresabschlüssen gehört aber doch etwas mehr als große Worte. Mich haben Sie mit Ihrer heutigen Einlassung nicht überzeugt, Herr Kandidat.

intentus schrieb um 00:43 Uhr am 10.01.2018:

Wie gut, das heute keiner mehr fragt, wie viel Subventionen der Investor der Sankt Annen Galerie erhalten hat! Incl. Parkhaus etc.etc. Aber das ist ja als Errungenschaft der Ära "OB" zu bewerten! Just nach dem Motto " Loch zu".
Zeit heilt Wunden und lässt auch keine Fragen mehr zu! :))))

intentus schrieb um 00:23 Uhr am 10.01.2018:

Das Parkhaus unter dem Neustädtischen Markt ist fast so illusorisch wie die Fertigstellung des BER zum 01.01.2030 :))
Brot und Spiele für das Volk!! "Det läuft schon irjendwie! :))))"

Besserwissi schrieb um 00:08 Uhr am 10.01.2018:

Hallo Leute,
Emotionen mal runter und Rechenschieber raus!
Eine Tiefgarage unter dem Neustadt Markt für ca. 100 Stellplätze kostet min. 2,5 Mio €. Die Abschreibung freundlich auf 20 Jahre gerechnet kostet der Platz inkl. Betriebs- und Finanzierungskosten mind. 4,95 € pro Stunde bei 100 Prozent Auslastung über alle 24 h. Bei einer 30%igen Auslastung ca 15 € pro Stunde. Und das ist hinsichtlich Auslastung immer noch megafreundlich gerechnet. Im Annen-Center nebenan kostet die Stunde 1 €, wenn ich für Mutti bei REWE noch paar Blumen mitnehme, dann gar nichts. Wer soll das investieren und vor allem warum? Hat Scheller die Kohle unter der Matratze oder sind das Steuergelder? Ich würde ihm als Betriebswirt gern mal einen Taschenrechner schenken!
Tolle innovative Idee Herr Scheller!

intentus schrieb um 23:56 Uhr am 09.01.2018:

HERR LANGERWISCH!
Gott sei Dank weisen Sie keine Defizite auf!
Einfach nur perfekt und ein "Wendehals". Sorry, aber sie strapazieren schon etwas sehr die Zone der Akzeptanz. Das "Fahrrad" haben sie ja wohl auch schon mehrfach erfunden und die Partei und Gesinnung vielfach.
Einfach nur beschämend und traurig, wenn man nicht verdient in den Ruhestand gehen kann, ohne noch einmal "stark" die Wessis zu bekämpfen! :))

intentus schrieb um 23:44 Uhr am 09.01.2018:

Wie erfrischend und kommunikativ die Beiträge hier zu diesem Bericht!
Shitstorm lässt grüßen. Gratulation! Facebook wäre die richtige Bühne!

Einfach nur peinlich!.

darthvadersvater schrieb um 23:15 Uhr am 09.01.2018:

Lieber Norbert, Es ist Dir anscheinend egal was ich hier schreibe. Ich meine den Inhalt. Du hast Dich offensichtlich mehr als festgelegt. Da unterscheidet Dich nichts von einem Populisten wie Weidel, Gauland, Trump, Orban oder Erdogan(Liste nicht abschließend!). Ich habe eine Meinung und ich habe eine Stimme. Meine Lügen, wenn es denn welche sein sollten, müsstest Du widerlegen. Denkst Du so dazu beizutragen, dass van Lessen gewinnt? Ich gehe von deinen Gunsten aus und hoffe, dass Du einfach einen schlechten Abend hast(hattest?). Gruß Darthvadersvater (für das "Copyandpaste"; scheint ja auch nicht zu klappen so spät am Abend)

Fischi schrieb um 23:01 Uhr am 09.01.2018:

Persönliche Angriffe, statt Inhalte; Verschuldung, oder Stillstand und Entschuldung: wenn das so weiter geht, würde ich mich doch stark wundern, wenn die Wahlbeteiligung über 30% geht.
Mal schauen, ob die Kandidaten bis zur Wahl noch mit einem wirklichen Programm um die Ecke kommen.

norbert schrieb um 22:52 Uhr am 09.01.2018:

@Darthspieler
ich glaube nur meine eigenen Lügen. Tiemann Troll, troll dich!

Darthvadersvater schrieb um 22:44 Uhr am 09.01.2018:

Hallo Norbert, Ich gehöre nicht dem "Tiemann-Klüngel" an! Was immer das sein soll. Ich bin ein Brandenburger Bürger seit über 40 Jahren der zufrieden mit der momentanen Entwicklung unserer Stadt ist; der oft erlebt wie positiv Besucher unserer Stadt auf diese reagieren und sich daher ehrlich fragt ob es ein Herr van Lessen mit all seiner Unerfahrenheit besser kann. Unerfahrenheit kann man sicher ausgleichen. Mit personellen Kompetenzen. Doch auch auch dort mag er mich(bisher) nicht zu überzeugen. Sieht mir eher als verzweifelte Notlösung unserer Kleinkunstpolitiker (ich mag den Begriff!) aus SPD, Grüne und Linke aus. Meine persönliche Meinung.

norbert schrieb um 22:17 Uhr am 09.01.2018:

danke an @darthspieler oder wie der heißt
er hat ganz klar bewiesen, warum es in diesem verkrusteten Tiemann-Klüngel ganz klar ein frischer Wind von außen hinein muss. Einer mit bewiesener Durchsetzungskraft. Nicht so ein wischi-waschi-Scheller, der sich nicht mal klar ausrücken kann. Veränderung tut Not und neue Besen kehren gut.

Darthvadersvater schrieb um 22:05 Uhr am 09.01.2018:

Danke Herr van Lessen! Nun haben wir verstanden wie Sie denken. Das von Ihnen beschwörte Miteinander und der angeblich neue Politikstil gilt anscheinend nur für diejenigen Kleinkunstpolitiker der sie unterstützenden Parteien. Als Ob sollten sie aber OB für alle sein. 6 setzen!

Was ist da für ein Stil? Selbst nur unkonkretes Zeug (wischi-waschi-zeug) ins eigene Programm setzen. Man erkennt deutlich die Handschrift Ihrer im Tiemann-Hass gefangenen Unterstützer. Aber wenn sich der vermeintliche Gegner äußert, wird sofort die Verbale keule rausgeholt. Eine dünne Keule meines Erachtens. Dennoch eine Keule. Überparteilich vereinend ist das nicht. Ich rage mich langsam worin Ihre Motivation für das hier ist. Fühlen sie sich im Frühruhestand unterfordert? Brauchen Sie eine Herausforderung? Warum war Ihr bisheriges Engagement in den Vertretungen in denen sie bisher aktiv waren, nicht so positiv, als dass man überhaupt noch davon spricht? Ist vielleicht alles mehr Schein als sein? Um es mal aus meiner Sicht auf den Punkt zu bringen: Berufliche bzw. fachliche Kompetenzen für den zukünftigen Chef unserer Verwaltung kann nur wenige erkennen. Also müssten Sie sehr stark in der Persönlichkeit trumpfen. Konkret: sie(uns) alle Einen können und ein Vorbild sein in Führung, Moral und Intigrität. Ich hab ganz entschiedene Zweifel und sie werden mehr. Nicht nur bei mir....

Norbert Langerwisch schrieb um 21:49 Uhr am 09.01.2018:

Sehr geehrter Herr v. Lessen, ich kann selbstverständlich nachvollziehen, wenn Sie darauf hinweisen, daß die Errichtung von Parkhäusern in der Stadt, einschließlich einer Tiefgarage auf dem Neustadt Markt ein Parkraumbewirtschaftungskonzept erfordern.
Ich gehe auch davon aus, daß Herr Scheller der SVV und ihren Ausschüssen vor der Errichtung von Parkhäusern/ Tiefgarage ein solches Konzept vorlegen wird, daß dann auch entsprechend diskutiert und ggf. auch verändert werden kann.
Ihre Äußerungen irritieren mich dahingehend, weil ich selbst in der SVV im November 2017 gegen einen "aus dem Hut gezauberten Vorschlag" der Sie unterstützenden Vorsitzenden der SPD Fraktion argumentiert habe, die dort einen Beschluss gefaßt haben wollte, um ein bewirtschaftetes Parkhaus am Hauptbahnhof zu errichten. Ich habe Frau Kornmesser in dieser SVV deutlich darauf hingewiesen, daß erst ein Parkraumbewirtschaftungskonzept vorliegen muß.

Ich hoffe nur gelegentlich reden Sie und die Parteien, welche Sie unterstützen auch miteinander.

Es war in der SVV im Dezember, als Herr Scheller einen Bericht zur Haushaltsführung für das Jahr 2017 (Stichtag 30.10.2017) vorgelegt hat, wo er darstellen konnte, daß im für 2017/ 2018 beschlossenen ausgeglichenen Doppelhaushalt mehr als 11 Mio € eingespart worden sind, die nun anderweitig für dringend notwendige Maßnahmen zur Verfügung stehen .
Verwaltung und SVV haben so deutlich gemacht, daß in Brandenburg an der Havel eine positive Entwicklung weiter gehen kann.

Ich unterstütze deshalb Herrn Scheller, weil er über 12 Jahre Verwaltungserfahrung hat, weil er fachlich kompetent ist, weil er Bundes- und Landesweit vernetzt und anerkannt ist und weil er die Probleme in der Stadt kennt.

Ich bin so offen zu sagen, daß ich da bei Ihnen sehr viele Defizite erkenne.

Ulf schrieb um 21:15 Uhr am 09.01.2018:

Mal an alle Unzufriedenen.Ich rate diesen Mitbürgern mal eine kleine Rundfahrt durch andere Städte Ostdeutschlands mit ähnlicher Größe wie Brandenburg zu machen und bitte genau hinsehen auch da ist nicht alles Gold.Aber wenn man dann zurück kommt nach Brandenburg an der Havel kann man nur sagen wie schön es hier ist und welche positive Entwicklung unsere Stadt gemacht hat.Alles zerquetschen ist leicht aber mal richtig anbacken ist schwer. Und wer nix macht kann auch keine Fehler machen. Ich bin ja schon gespannt welche Halbwahrheit und Vermutungen noch in den Ring geworfen werden.

Man Man Man schrieb um 21:05 Uhr am 09.01.2018:

Einfach mal zusammen arbeiten und nicht schon wieder alles zerreden Herr van Lessen. Keine Alternativen von Ihnen, Hauptsache dagegen. Sie würden nicht in solch einer schönen Stadt leben wenn es Frau Thiemann und Mitstreiter nicht gegeben hätte und gibt. Ich möchte nicht das so ein Mann wie sie diese Stadt regieren . In ihren Reihen haben sie bestimmt jüngere kompetentere Mitglieder, die das Zeug haben diese Stadt einmal erfolgreich weiter zu gestalten. Momentan sehe ich keinen besseren als Herrn Scheller, weil er einfach der richtige ist.

HOCHBAU schrieb um 21:00 Uhr am 09.01.2018:

In Potsdam wird man schon wissen warum die Brandenburger Vorlage nicht genehmigungsfähig ist. Die Stadt kann sich die Kreisfreiheit nicht leisten! Es ist ja nicht so das hier Steuereinnahmen in hohen mehrstelligen Millionen Bereich eingenommen werden. Warum so sehr daran festgehalten wird ist mir schleierhaft und kann wohl mit den eingefahren Strukturen der Verwaltung begründet werden. Es müssten sich die Verantwortlichen in den zuständigen Ämtern mal ein wenig strecken. Da sitzen alle auf einem Dampfer und spielen Kapitän. Jugendamt mit zwielichtigen Beratern und dem entsprechendem Ruf, Finanzamt, Bügeramt welches die Bürger schon weit vor der Schließung nach Hause schickt, Zulassungsstelle mit ihren zeitlich begrenzten Ausgabekontingenten, Stadtplanung ohne Plan, Strassenbau ohne Verantwortungbewustsein, Hochbau was machen die eigentlich gerade? Ich kenne eine Kreisfteihe Stadt mit nicht Verhandlungsfähiger Führung welche nicht mal mehr ein Entwicklungskonszept für eine denkmalgeschützte Industrie-Siedlung aufbringen konnte, aber großspurige Förderungen aufstellen konnte. In diese Richtung steuert auch Brandenburg wenn nicht langsam mal eine Richtungsänderung ersichtlich wird. Da spielt es auch keine Rolle woher ein möglicher OB kommt. Es hat sich einiges verändert in der Stadt, aber bitte nicht vergessen, dass hier viel mit Hilfe der Buga Mittel geschaffen wurde und sogar gutes wieder zurückgebaut wurde. Jetzt ist Stillstand. Ob Herr Scheller wirklich eine neue Richtung einschlägt ist aufgrund der mal schnell übertragenen Position als Bürgermeister schwer zu beurteilen. Sieht eher nach " er trägt den Kurs weiter" aus. Deshalb auch die Aussage der "Käpten". Leider fehlt hier der Aufbau eines eigenständigen Kandidaten aus allen Richtungen. Die Brandenburger haben nicht wirklich die Wahl. Pest oder Cholera, so sieht es zum jetzigen Zeitpunkt aus.

Bengel schrieb um 20:55 Uhr am 09.01.2018:

Wenn der Herr v. Lessen vorhat unsere Stadt ähnlich totalitär zu führen, wie seine Frau ihre Behörde, rate ich schon mal jeden Verwaltungsmitarbeiter sich nach Alternativen umzuschauen.

Ulf schrieb um 20:52 Uhr am 09.01.2018:

Einige haben hier schon wieder eine Kristallkugel auf dem Tisch und wissen schon was nach der Wahl ist.Mann sollte sich an Fakten halten und nicht an Vermutungen was sein könnte nach der Wahl.Politik kann man nicht allen recht machen da muss man auch mal unpopuläre Entscheidung treffen.

Hans Klein schrieb um 20:49 Uhr am 09.01.2018:

Lessen beweist mit seinem Kommentar hier wieder einmal, wie ungeeignet er für den Posten ist. Quereinsteiger, Quertreiber und als Person ungeeignet. Lessen ist doch in seinem ganzen Auftreten hilflos.

@WahrheitoderGeschichte:

Neue Besen kehren gut? Gut so! Dann darf Lessen erstmal den Mist seiner SPD-Supporter wegkehren. Ralf Holzschuher hat ja wohl in den letzten Jahren so viele Karren in den Dreck gefahren und unsere Stadt politisch verdorben - da hilft kein neuer Besen mehr, da hilft nur der Sperrmüllcontainer...

Denny schrieb um 20:34 Uhr am 09.01.2018:

@ Ulf
Sie scheinen aber viel vergessen oder nicht gewusst haben! Denn die SPD wollte damals das Loch schließen nur hast sich Frau Tiemann mit ihrer CDU dagegen stark gemacht! Und das alles nur damit Sie ein Wahlkampfthema welches sie mit "Ihren" Baufirmen zuschieben konnte! Sonst konnte Sie bis dato auch nix vorweisen !! Lachhaft!

Fred schrieb um 20:32 Uhr am 09.01.2018:

@Ulf
Genau so ist es (leider) wenn die Sozis an der Macht waren, dann ist in der Stadtentwicklung nichts passiert. Nur mit der CDU ist die Entwickluzng voran gegangen. Ohne jetzt Partei ergreifen zu wollen, so sind nun mal die Fakten. Die Aktion "Loch zu" der Frau ex OB war sicher gewagt, aber es war sehr sehr dringend notwendig!

Wer genau meine Stimme bekommt ist noch offen, es gibt aber begründigter Weise eine gewisse Tendenz.

MfG

Fred

WahrheitOderGeschichte schrieb um 20:28 Uhr am 09.01.2018:

Es ist schon erstaunlich wie im Vorfeld einer Wahl immer noch auf Versprechungen und Ankündigungen reagiert wird. Dabei wissen doch alle, dass diese nach der Wahl ohnehin nicht mehr gültig sind bzw. ohnehin niemand dessen Umsetzung ernsthaft erwartet. Und falls es doch passieren sollte, alle regelrecht schockiert sind - siehe Trump(...der macht das ja wirklich....)
Sollte man sich bei seiner Wahl nicht eher an Fakten halten?
Herr Scheller sitzt ja nun schon seit geraumer Zeit im Rathaus und hat eindrucksvoll bewiesen, dass er als Repräsentant eher ungeeignet ist. Laaaangatmige Reden, bis ins Tausendstel gehend, ermüdend und so, dass der geneigte Zuhörer am Ende kaum mehr weiß worum es eigentlich geht. Fachlich mag er ja fit sein, rhetorisch eher nicht.
Außerdem arbeitet seine Frau ebenfalls im Rathaus. Dieser Umstand läßt viel Raum für Spekulation, ob berechtigt oder nicht.
Dem Vernehmen nach (von christlichen Insidern) soll nach der Wahl Herrn Schellers zum OB dann endlich auch Herr Stieger seinen langersehnten Posten im Rathaus bekommen. Als Dank für die Unterstützung und als Beginn einer neuen, wunderbaren Freundschaft zwischen den ehemaligen SED-Genossen. Ach ja, Frau Stieger arbeitet ja auch in der Stadtverwaltung.
Das kann natürlich alles Zufall oder Panikmache sein, könnte aber auch der Nährboden für Filz und Kungelei sein. Hatten wir irgendwie schon, oder nicht?
Deshalb wäre es in der Tat besser, wen ein neuer, unverbrauchter, unbelasteter, unverfilzter, parteiloser und somit unverdächtiger Bürgermeister ins Rathaus einzieht.

Neue Besen kehren gut!
Einfach mal drüber nachdenken. Und Herr Scheller bleibt ein guter Kämmerer.

Jens Beiler schrieb um 20:25 Uhr am 09.01.2018:

....also ich kannte einen Herrn Lessen bis vor 4 Wochen noch nicht ...und ich weiß auch nicht woher sie ihr Wissen nehmen - aber ich weiß mein Mann sind sie nicht - sorry

Jens Beiler schrieb um 20:25 Uhr am 09.01.2018:

!

Ulf schrieb um 20:23 Uhr am 09.01.2018:

Ich kann mich noch genau an die Zeiten erinnern ,als der Bürgermeister von der SPD gestellt wurde. Das war in Brandenburg die Zeit des Stillstandes und der endlosen Debatten und Diskusionen .Übrig geblieben war ein Loch auf dem
Neustädtischem Markt.Erst mit einer Bürgermeisterin von der CDU ging es
sichtbar vorwärts ,so dass Brandenburg an der Havel weit über die Landesgrenzen einen guten Ruf hat.Herr Scheller meine Stimme haben Sie schon zum Wohle unserer Stadt und den Bürgern die hier leben.

Dieter schrieb um 20:22 Uhr am 09.01.2018:

Wir brauchen auch keinen Auswärtigen, der uns was einreden will. wir haben schon genug von dieser Sorte !!!

Klaus schrieb um 20:11 Uhr am 09.01.2018:

Und denk ich an den vergessenen OB Schmidt (der war ja auch ein hochgelobter von der ach so einfallsreichen SPD), bin ich um den Schlaf gebracht. Erst hat er uns als Fachmann so manchen Mist und Kungellei eingebrockt, wo wir noch Jahre dran geknabbert haben, und nun kommen diese Einfallsreichen wieder mit so einem. Offensichtlich ist van Lessen noch nicht genug versorgt. In Wusterwitz ist er abgeblitzt. Ja warum wohl.

Knut schrieb um 20:10 Uhr am 09.01.2018:

Was ist denn bitte an den Ideen von Herrn Scheller abgehoben. Verhindern ist einfach! Und dafür stehen Sie. Sie stehen ein für eine BI, die mit ideologischer Betonklotz Rhetorik ein Zukunftsprojekt am Packhof verhindert hat! Dank solcher Gipsköpfe war Brandenburg schon einmal bundesweit als die hässliche Stadt mit dem Loch in der Mitte bekannt. Wer an der Seite von Ralf Holzschuher einen neuen Politikstil fordert, den muss man aus meiner Sicht nur bedauern. Und in diesem Zusammenhang erscheint die in Ihrem Programm verankerte Schuldzuweisung an die Stadtspitze, sie hätte Schuld am belasteten Verhältnis zur Landesregierung, mehr als absurd. Es wäre wirklich besser für Brandenburg an der Havel, wenn Sie sich weiter um die Fährzeiten der Pritzerber Fähre kümmern würden! Danke!

Egal schrieb um 19:59 Uhr am 09.01.2018:

Eddy, Stefan mein Respekt es ist alles gesagt! Holzschuher und V.Lesen oder wie der heißt sind auf eine wellenlänge in 3 Jahren redet über die keiner mehr jedenfalls in Brandenburg Havel nicht😂

Stefan schrieb um 19:44 Uhr am 09.01.2018:

Jan van Lessen:

“Mit mir wird nirgendwo mehr irgendwas umgesetzt und ich biete nie Alternativen an.“

Das wäre doch ein schöner Slogan :)

Eddy schrieb um 19:41 Uhr am 09.01.2018:

Woher wollen Sie wissen Herr van Lessen, daß wir Brandenburger kein Parkhaus oder keine Tiefgarage wollen? Warum machen Sie hier andere Leute madig wenn diese Ideen ankündigen?

Bitte fragen Sie doch mal Ihren Unterstützer Ralf Holzschuher mit seiner Landtagserfahrung, warum die Stadt trotz Sicherungskonzepten und Sparaktionen keine Genehmigung für den Haushalt bekam. Weil man in Potsdam offenbar schlichtweg keine Lust hast, den Brandenburgern vernünftige und überlebensfähige Haushaltsarbeit zu bescheinigen. Denn das war DAS Argument, mit dem man uns einkreisen wollte. Die Zahlen sprechen für sich.