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Inside IS - Theaterstück von Yüksel Yolcu

Druckansicht

Theater

Erstellt: 22.01.2018 / 09:37 von mm

Jürgen Todenhöfers Report über seine Reise in den sogenannten Islamischen Staat liefert die dokumentarische Basis für ein Theaterstück, das der Frage nach der Verführbarkeit junger Menschen durch radikale Ideologien nachgeht. Von der ersten Kontaktaufnahme über Skype bis hin zu den Erlebnissen vor Ort in Mosul: Todenhöfer begegnet Kämpfern voller Widersprüche, jungen Deutschen, die zum Islam konvertiert sind und sich radikalisiert haben, aber auch Müttern, die um ihre Söhne bangen.

Theaterautor Yüksel Yolcu lässt diese Figuren kaleidoskopartig aufblitzen und ergänzt sie durch eigene Recherchen über Rückkehrer aus Syrien. Seine Eindrücke aus Gesprächen mit einem Imam, der mit jungen Moslems im Gefängnis arbeitet, finden sich in seiner Arbeit wieder.

Der „IS“ zieht Männer und zunehmend Frauen an. Diese „Überläufer“ befinden sich in einer Lebensphase, in der sie auf der Suche sind nach Orientierung und nach einem Platz in unserer Gesellschaft. Warum geraten gerade junge Menschen aus Europa in den Sog des „IS“ und sind bereit, sich für ein versprochenes Paradies in die Luft zu sprengen? Was versäumt unsere Gesellschaft, wenn diese Menschen darin kein alternatives Angebot für einen Lebensentwurf erkennen?

Der Autor und Regisseur Yüksel Yolcu hat als erster die Rechte für eine Bühnenfassung von „Inside IS“ bekommen. Er fügt mit seiner theatralen Forschungsreise Todenhöfers Bericht eine unmittelbare Perspektive hinzu.

Der Journalist Jürgen Todenhöfer gilt als umstritten. Seit der Veröffentlichung von „Inside IS“ 2015 steht er im Zentrum vor allem westlicher Kritik. Geschätzt wird er aber auch für sein Bestreben, präzise zwischen Islam und „Islamischem Staat“ zu unterscheiden. Erst das eröffnet die Chance für ein kollektives Nachdenken jenseits rassistischer Vorurteile.

Nach jeder Vorstellung gibt es ein Publikumsgespräch.

Eckdaten:
- Dienstag, 08. Mai 2018 um 10 und 19 Uhr
- Für Zuschauer ab 15 Jahren
- Großes Haus Karten: 03381/511 111 oder [www.brandenburgertheater.de]

Dieser Artikel wurde bereits 1147 mal aufgerufen.

Bilder


  • (c) David Baltzer - www.bildbuehne.de

  • Szenenfoto GRIPS Theater

  • Szenenfoto GRIPS Theater


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Kommentare (7)

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M.Z. schrieb um 11:42 Uhr am 23.01.2018:

Na dann hoffe ich doch, dass Sie den jungen muslimischen Männern genügend Respekt bezeugt haben. Denn sonst kann es schon mal gefährlich ( https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/cottbus-syrische-jugendliche-verlangen-mehr-respekt-und-drohen-mann-mit-messer-29478120 ) werden, wenn es nicht so läuft, wie es den muslimischen Herrenmenschen gefällt. Und ganz sicher haben Ihnen diese jungen muslimischen Männer erzählt, dass sie kein Problem mit Juden, Christen und sonstigen Ungläubigen haben. Dass Mann und Frau gleichgestellt sind. Dass sie kein Problem damit hätten, wenn ihre Schwestern das Kopftuch, Hidschāb usw. ablegen würden und sich in Zukunft westlich kleiden und im Bikini baden gehen wollen. Dass sie erst recht kein Problem damit hätten, wenn sich ihre Schwestern in einen Christen, Juden oder sonstigen Ungläubigen verlieben und heiraten würden. Und das Islam Frieden ( https://www.welt.de/print-welt/article354109/Islam-heisst-auf-deutsch-Unterwerfung.html ) bedeutet und der Islam die Religion des "Friedens und der Toleranz" ist. Nein, absolut unglaubwürdig. Ich zweifel natürlich nicht an, das es vereinzelt auch Moslems gibt, die so denken, doch die Realität in islamischen Ländern und bei Moslems allgemein sieht anders aus. "Also bitte Erfahrungen in der Realität sammeln und dann wettern." Das würde ich Ihnen dringend empfehlen. Versuchen Sie als Frau in einem islamischen Land zu leben. Nehmen Sie noch einen Homosexuellen, einen Christen, einen Juden usw. mit und versuchen dann ihre gewohnten Lebensweisen und Religionen frei auszuleben. Fordern sie den Bau von Kirchen, Bars für Homosexuelle, Synagogen usw. Denn nur das würde bedeuten Erfahrungen in der Realität zu sammeln. Doch diese Realität wird erschreckend sein. Es gibt einen Grund, warum es kein einziges demokratisches islamisches Land gibt, in dem Menschenrechte gelten, Frauen gleich gestellt sind, Religions- oder Meinungsfreiheit herrscht. Weil all das nicht mit dem Islam/Koran kompatibel ist. Und die Millionen jungen muslimischen Männer, die nach Germoney strömen, bringen genau diese steinzeitliche, Menschen- und Frauenrechte verachtende, Demokratiefeindliche, antisemitische, homophobe "Religion" mit. Es gibt keinen moderaten Islam/Koran, keinen europäischen Islam/Koran und erst recht keinen für Islamisten. Denn es gibt nur einen Islam und einen Koran und an den haben sich alle Moslems zu halten.

Friederike schrieb um 10:24 Uhr am 23.01.2018:

Ach @M.Z. - also ich kann ja mal zetern. Aber damit habe ich noch nicht begonnen. Und ich habe den Koran tatsächlich gelesen, und ich habe tatsächlich mit jungen muslimischen Männern gearbeitet, und daher weiß ich: es ist wesentlich komplexer als Sie es darstellen. Also bitte Erfahrungen in der Realität sammeln und dann wettern.
Um beim Thema zu bleiben, sicherlich kann man sich über dem Herrn Todenhöfer streiten und auch darüber, was das Stück vermitteln will. Aber erstmal ist es doch schön, dass ein solches Thema kreativ verarbeitet wird.

M.Z. schrieb um 00:37 Uhr am 23.01.2018:

Ach @Friederike, statt zu zetern einfach mal den Koran lesen und sich über diese als Religion getarnte Ideologie informieren oder einfach die nichtmuslimischen Minderheiten in den rund 57 islamischen Staaten, die es auf der Welt gibt, fragen, wie schön es doch ist unter der Knute des Islam zu leben. Frag z.B. die Kopten in Ägypten. In vielen dieser islamischen Staaten wird man aber keine Ungläubigen finden, denn die gibt es schlicht und einfach nicht! Und von Religionsfreiheit, Gleichberechtigung der Religionen usw. reden die Musels nur so lang, wie es sie selbst betrifft, weil sie in der Minderheit sind. Danach ist es vorbei damit. Frauenrechte, Demokratie, Meinungsfreiheit, Menschenrechte, gleichgeschlechtliche Ehen, Religionsfreiheit, Gleichstellung von Mann und Frau usw. usf. sind mit dem Koran, also dem allzeit gültigen Befehlsbuch aller Moslems, völlig unvereinbar und daher nicht "haram". Hamed Abdel-Samad und Mina Ahadi brachten es auf den Punkt: Der Islam ist keine Religion des Friedens, sondern eine faschistische Ideologie. https://www.welt.de/politik/article1093836/Der-Islam-ist-vergleichbar-mit-dem-Faschismus.html http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/hamed-abdel-sama-islam-kritik-muslime-fundamentalismus

p.s. schrieb um 20:34 Uhr am 22.01.2018:

SEHR INTERESSANT " Quelle: mehrere Internetseiten "
Eine iranische Christin schreibt:

"Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese "Religion" Ihr seid zu schnell bereit die "Seiten" zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.
Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.
Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollständig integriert, und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Repekts und Anstands gewesen! Der "gläubige" Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun. als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)!
Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen.
Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis.
Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt - hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen!
Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind. Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja überall gut sehen kann)!
Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf "friedliche" Invasion verlegt.
Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen, und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren, und auf den Tag Allahs warten.
Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen.
Die Taktik ist immer die Gleiche:
- Einwandern,
- ruhig verhalten,
- vermehren,
- Moscheen bauen,
- Islamverbände gründen,
- in die Politk gehen,
- Übernahme
Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt...
Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.

Friederike schrieb um 19:08 Uhr am 22.01.2018:

@Alfred von Kowalski - ich glaube, Theater kann nie Volksverdummung sein, sondern immer nur zur Bildung beitragen. Wichtig ist, sich mit dem Thema sachlich auseinander zusetzen.
@ M.Z. - dazu fällt mir nichts mehr ein.

Und weil's grade passt: "So viele Köpfe, so viele Ansichten." - Horaz

Alfred von Kowalski schrieb um 11:29 Uhr am 22.01.2018:

Volksverdummung!

M.Z. schrieb um 11:25 Uhr am 22.01.2018:

"Geschätzt wird er aber auch für sein Bestreben, präzise zwischen Islam und „Islamischem Staat“ zu unterscheiden." Da gibt es nichts zu unterscheiden! Todenhöfer ist ein unglaublicher Verharmloser des Islams. Islam und "Islamismus" sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Alle dem Kunstbegriff "Islamismus" zugeschriebenen Merkmale wohnen dem Islam tief inne. Sie sind elementare Bestandteile und Wesensmerkmale des Islam. "Islamisten" sind demnach Moslems, die die Aussagen und Anweisungen in den islamischen Schriften wörtlich nehmen und sie eins zu eins umsetzen. So missbraucht nicht etwa ein "Islamist" den ursprünglichen Islam, sondern wendet ihn auf der Grundlage seiner Quellschriften Koran und Hadithe konsequent an. Ein „Islamist“ ist ein Anhänger der Scharia, der sich dem Jihad verpflichtet fühlt, mit dem der Islam weltweit durchgesetzt werden soll. Die von weiten Teilen von Politik und Medien vorgenommene Unterscheidung zwischen dem Islam als bloßer, friedlicher Religion auf der einen Seite und dem politischen, gewalttätigen "Islamismus" auf der anderen Seite ist inhaltlich falsch und eine gefährliche Irreführung der Bevölkerung. Gründen folgende Merkmale der Scharia im Islam oder im "Islamismus"? Handelt es sich beim Koran und bei der Schriftensammlung der Hadithe (die Aussagen und die Taten des Islambegründers Mohammed), in denen zur Gewaltanwendung und zum Töten von Menschen aufgerufen wird, um die islamischen Schriften oder um die "islamistischen" Schriften? Es sind islamische Schriften!
Handelt es sich bei der Scharia, die sich aus dem Koran und aus den Hadithen ableitet, um das islamische oder um das "islamistische" Recht? Es ist islamisches Recht! Ist ein Imam, der die Inhalte des Korans und der Hadithe vermittelt und propagiert, ein Moslem oder ein "Islamist"? Er ist ein Moslem! Ist der im Koran und in den Hadithen eingeforderte Jihad (arab., Anstrengung/Kampf für die Sache Allahs) ein elementarer Bestandteil des Islam oder des "Islamismus"? Des Islams! Geht der im Koran und in den Hadithen verherrlichte Märtyrertod auf den Islam oder auf den "Islamismus" zurück? Auf den Islam! Sind die dem Koran und den Hadithen innewohnende Christenfeindlichkeit und Judenfeindlichkeit ein Wesenselement des Islam oder des "Islamismus"? Des Islam! Ist es ein Zufall, dass alle "Islamisten" islamischen Glaubens sind? Nein! Nochmals, es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus! Die "islamistisch" genannten Terrortruppen ( IS, Al-Shabab, Boko Haram, Al Nusra usw.) machen nichts anderes als das, was schon der Religionsstifter und Massenmörder Mohammed tat. Ein islamisches Weltreich zu schaffen und alle Ungläubigen zu unterwerfen, zu versklaven oder zu ermorden. Nach den Thesen Todenhöfers und anderer Islamverharmloser muss wohl schon der Religionsgründer Mohammed ein Islamist und Terrorist gewesen sein, der die von ihm selbst gegründete Religion auch nur falsch verstanden und ausgelegt hat. http://www.zeit.de/2015/38/Mohammed/komplettansicht