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Volleyball: Die Spielberichte von Blau Weiß

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Sport

Erstellt: 24.01.2018 / 11:31 von Matthias Grawe

Das vergangene Wochenende hielt für die Mannschaften des VC Blau Weiß Brandenburg durchweg gute Leistungen bereit, die mal mehr und mal gar nicht belohnt wurden – insbesondere zum Leidwesen der 1.Männermannschaft.

Samstag
1. Frauen (Landespokal Vorrunde)
Zur Vorrunde des diesjährigen Landespokals hatte die 1. Frauenmannschaft des VC Blau-Weiß Brandenburg Heimrecht und ist mit dem klaren Ziel angetreten, sich für die Endrunde zu qualifizieren. Nach der kurzfristigen Absage vom MSV Zossen blieb einzig der VSV Havel Oranienburg II als Gegner übrig. Der Tabellenletzte der Landesliga hatte dem nahezu in Bestbesetzung angetretenen VC Blau-Weiß zu keiner Zeit etwas entgegenzusetzen. Nach den zuletzt fünf Niederlagen infolge in der Liga, war diese Begegnung auch eine willkommene Abwechslung und schlug sich in der Spielfreude wieder. Viele Ballwechsel wurden bereits im Aufschlag entschieden, in der Brandenburgliga ebenfalls eine echte Stärke des VC-Sechsers. Da auch die anderen Spielelemente dem heimischen Publikum mit großer Konstanz vorgetragen wurden, war die einseitige Begegnung nach 48 Spielminuten mit 3:0 ( 7, 9, 14 ) deutlich entschieden. Der Lohn ist die Qualifikation zur Pokalendrunde Anfang Mai in Cottbus, wo die Mannschaft dann auch weitaus stärkere Gegner auch aus höheren Ligen trifft. Bis dahin stehen in der Liga jedoch noch einige Spiele auf dem Programm, in denen wieder konstanter als zuletzt gepunktet werden muss.
Mut macht die Tatsache, dass sich der Kader durch die Rückkehr der lange verletzten Frederike Schubert und das Festspielen der erfahrenen Manja Handtke aus der 4. Mannschaft wieder verbreitert und das Trainergespann Sebastian Pfeiffer/Lars Wolfram nun die ersehnten Wechselmöglichkeiten hat.

Es spielten: Nicol Fiedler – Ulrike Hönig – Stefanie Horn – Janett Kordua – Vivien Malyska – Victoria Saage – Frederike Schubert - Stefanie Weber

1. Männer (Brandenburgliga)
Die wahrscheinlich letzte Chance Anschluss an das Mittefeld der Tabelle herzustellen, konnte die 1. Männermannschaft des VC Blau-Weiß Brandenburg nicht nutzen und musste erneut über zwei bittere Niederlagen quittieren.
Vor allem im ersten Spiel des Tages gegen den spielstarken Aufsteiger HSV Cottbus war ein Sieg möglich und wäre nicht unverdient. Denn zusammengenommen stellte der VC Blau-Weiß das bessere Team, war jedoch in den entscheidenden Phasen zu unkonstant und verpasste somit die Chance sich für den guten Auftritt zu belohnen. Wurde der erste Durchgang noch klar gewonnen, verliefen alle weiteren Sätze äußerst ausgeglichen. In der sogenannten Crunch-Time zum Satzende hin war es jeweils der Gegner, der sich durch konsequenteres Angriffsspiel, vor allem durch seinen Hauptangreifer, die wichtigen Ballwechsel sicherte. So gingen die Sätze zwei bis vier mit 31:33, 24:26 und 23:25 denkbar knapp an den HSV Cottbus.
Das Spiel gegen Gastgeber Werder ging hingegen ohne Satzgewinn mit 0:3 verloren. Doch so klar wie es das Ergebnis aussagt, war die Partie nicht. Mal wurde der Start verpasst und mal war man zum Satzende hin ohne Glück, sodass wieder nur wenige Punkte zum Satzerfolg fehlten. Einzig im zweiten Durchgang stellte der Gastgeber das klar bessere Team. So blieb es wie so oft in der Saison, dass man spielerisch zwar mit den meisten Teams mithalten kann, am Ende aber doch nur der zweite Sieger ist.
Durch die beiden erneuten Niederlagen ist der Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen bereits auf elf Punkte angewachsen, was bei den nur noch acht ausstehenden Partien wohl kaum noch aufgeholt werden kann. So bleibt dem Team von Trainer Sebastian Pfeiffer nur noch, sich weiter spielerisch zu verbessern um dann in der erhofften Relegation doch noch den Klassenerhalt sicherzustellen.

Es spielten: Jannes Fröhlich – Alexander Gierhards – Matthias Grawe – Oliver Kausmann – Jochen Kurz – Justus Neu – Rico Puppich – Tim Reger – Maik Rickel – Guido Stobbe – Tim Ullrich

3. Männer (Landesklasse)
Das bisher seltene Glück, einen Heimspieltag austragen zu dürfen, genossen die 3.Männer, parallel zu den drei Frauenmannschaften, in der Halle am Marienberg. Dabei warteten mit der Belziger SG und dem Kremmener SV zwei Trupps aus der oberen Tabellenhälfte auf. Was gegen Belzig noch ohne Überraschung, bei gewohnt großem Engagement, über die Bühne ging (15:25; 17:25; 13:25), sorgte gegen den KSV für völlig ungläubige Blicke. Denn nach verlorenem, erstem Durchgang (16:25) schafften die Mannen um Spielertrainer Martin Braunschweig einen derart konstantes Spiel, dass die Gäste am Ende zum Gastgeschenk, in Form eines Satzgewinnes, genötigt wurden – der erst vierte Satz in der ganzen Saison (25:21). Wie wenig die Kremmener von weiteren Geschenken dieser Güte hielten, demonstrierten sie in der Folge mit deutlichem Nachdruck und ließen sich kein zweites Mal überrumpeln (16:25; 20:25). Dennoch dürfte dieses Erfolgserlebnis reichlich Wasser auf die Mühlen der Drittvertretung bringen, die sich noch weiter reinhängen werden, derlei Glücksmomente als zügig als möglich zu wiederholen.

Es spielten: Claudius Alert - Martin Braunschweig – Derik Freese – Henryk Leue – Andreas Meier - Christian Schumann – Nasir Shinwari

3. & 4. Frauen (Landesklasse)
Einen gemeinsamen Heimspieltag durften die 3. wie auch 4.Frauen des VCB in der heimischen Marienberghalle bestreiten und dabei ganz nebenbei noch blau – weiße Vereinsgeschichte schreiben. Denn erstmalig in der über 40 – Jahre währenden Blau-Weiß – Historie spielten eine dritte und eine vierte Mannschaft im Erwachsenenbereich der Frauen gegeneinander. Die jeweils deutlichen Niederlagen gegen den Aufstiegskandiaten vom Werderaner VV gerieten da quasi zur Nebensache, wobei sich das Team von Trainerduo Michael Rossek/Konny Kuhl erwartungsgemäß etwas teurer verkaufen konnte (17:25; 18:25; 17:25) als das „Projekt Zukunft“ von Trainer Sebastian Pfeiffer (12:25; 16:25; 9:25). Im direkten Duell jedoch wurden die Karten fern jeglicher Favoritenkonstellation neu gemischt. Dass dabei insbesondere die Viertvertretung jene Bürde, unbedingt gewinnen zu wollen, auf die eigenen Schultern lud, offenbarte der durchweg sehr verkrampfte Auftritt des vermeintlichen Favoriten. Die Drittvertretung dagegen spielte deutlich befreiter auf und warf alles in die Waagschale, was die Tagesform hergab. Dabei gelang es gar das Ziel des Tages – ein Satzgewinn – zu erreichen und das Spiel nach zwei gespielten Durchgängen völlig offen zu halten (18:25; 25:22). In den Folgedurchgängen fehlte etwas die Konstanz bei der jungen Garde während sich das Spiel der 4.Frauen stabilisierte und der weitere Spielverlauf letztlich mehr und mehr kontrolliert werden konnte (25:20; 25:16). Der inzwischen siebte Satzgewinn versüßte die Niederlage für die 3.Frauen ein wenig während der Mannschaft von Rossek/Kuhl der Sprung zurück auf Platz 6 gelang mit der Aussicht, künftig noch auf Platz 5 klettern zu können.

Es spielten:
VCB III:
Leonie Dagga - Isabelle Dahse – Meike Ilgner - Joyce Jöchen – Sylke Rossek - Isabel Schattauer – Lisa Schlaugies – Emilia Schwichtenberg - Josefine Seide
VCB IV: Katja Henschel – Angela & Julia Herzberg - Marie Koall – Barbara Kuhl – Katrin Pötinger - Janin Straube – Mandy Wolter

Sonntag
2. Männer (Landesklasse)
Vor leider überschaubarer Kulisse empfing die männliche Zweitvertretung des VC Blau Weiß Brandenburg am vergangenen Sonntag die beiden gegnerischen Teams aus Rehbrücke und Schönow. Im ersten Duell gegen Verfolger Rehbrücke, behielt die Mannschaft von Trainer Carsten Tessmer nach zwei sehr ausgeglichen Sätzen (26:24; 27:25) letztlich eindeutig (25:12) die Oberhand und konnte am Ende über den erhofft glatten 3:0 – Erfolg jubeln. Mit diesen 3 Punkten war das Minimalziel des Tages bereits erreicht und für die bevorstehende Partie gegen den Tabellenführer von Rot – Weiß Schönow wollte der VCB II vor allem mit Lockerheit und Spielfreude glänzen. Insgesamt ergab sich dann eine Partie, in der beide Seiten, phasenweise auf Augenhöhe agierend, ein sehr ansehnliches Spiel mit vielen gelungenen Aktionen boten. In den entscheidenden Situationen setzte sich dann doch die größere Eingespieltheit des aufstrebenden Liganeulings verdient durch (18:25; 23:25; 22:25) -vielleicht im Ergebnis etwas zu glatt. Unterm Strich wurde der dritte Platz erneut verteidigt. Für den weiteren Saisonverlauf steht aktuell nun ein Vierkampf um ebenjenen Platz an - für reichlich Spannung ist entsprechend allerhand gesorgt.

Es spielten: Steffen Filipski - Marcel Gumnior – Stephan Kiewitt - Konny Kuhl – Gordian Rusch - Ronny Schulz - Lars Wolfram – Björn Zimmermann

U14 männlich (LM Vorrunde)
Der Aufwärtstrend der männlichen Kleinfeldjugend fand auch am 3.Spieltag der Vorrunde seine erfreuliche Fortsetzung. In der heimischen Wiesenweghalle musste sich das Team von Betreuerduo Bodo Pfeiffer/Olli Schmidt in der Staffel B nur dem Gastgeber vom SFB geschlagen geben (12:25; 21:25), wobei sich hier schon im 2.Durchgang die Leistungssteigerung bemerkbar machte. In den folgenden Duellen konnte das Zusammenspiel zusehends verbessert und in diesem Zusammenhang auch Neuzugang Nilo Kunert (1.Wettkampf in der U14) besser und besser integriert werden. Mit einem umkämpften Erfolg gegen Absteiger Potsdam II (25:22; 25:22) und einem erneut überlegenen Sieg gegen Wildau (25:16; 25:11) belohnte sich die Mannschaft, unter Einsatz aller Spieler, schließlich mit dem zweiten Platz in der Staffel. Nächster Wettkampf ist nun das Qualifikationsturnier, bei dem es um das Erreichen der Endrunde der besten 6 Mannschaften des Landes gehen wird.

Es spielten: Arian Bötel – Jannis Gerike – Finn Ilgner - Nilo Kunert - Felix Müchler – Karl Rusch - Tizian Schmidt

U12 weiblich (LM Vorrunde)
Den mit Spannung erwarteten, zweiten Spieltag in der Vorrunde bestritt die weibliche Kleinfeldjugend der Altersklasse U12 in der heimischen Halle „Am Neuendorfer Sand“. Als Gast der ausrichtenden Sportfreunde Brandenburg wollte die Mannschaft von Betreuerteam Franziska Seide/Wolfgang Orphal ihr überraschendes Ergebnis vom vorherigen Spieltag (3.Platz) wiederholen. Allerdings erwiesen sich die Kontrahenten der Staffel A als die erwarteten Herausforderungen, die dieses Mal noch einen Tick zu groß gewesen sind. Mit einer Bilanz von einem Sieg (15:11; 15:13 gegen Angermünde) und drei Niederlagen (12:15; 6:15 gegen Schwedt – 7:15; 7:15 gegen Potsdam I – 15:10; 7:15; 8:15 gegen SFB I) belegte der VCB am Ende den 4.Platz und muss somit zum nächsten Spieltag hin in die Staffel B absteigen. Das Betreuerteam zeigte sich ob der gezeigten Leistungen sehr zufrieden und fiebert zuversichtlich dem 3.Spieltag entgegen.
Es spielten: Tilda Kronberg – Marlene Küpper – Emma & Luna Sickert

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