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Ralf Holzschuher: "Großbeeren macht es vor, ein Wechsel im Rathaus ist immer möglich!"

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Politik

Erstellt: 30.01.2018 / 17:08 von Stadtpolitik

SPD-Stadtchef Ralf Holzschuher erklärt: "Am vergangenen Sonntag ist in Großbeeren (Teltow-Fläming) ein neuer Bürgermeister gewählt worden. Die Stichwahl gewann der SPD-Kandidat Tobias Borstel. Er erhielt 52,2 Prozent der Stimmen. Borstel setzte sich gegen den CDU-Bewerber Uwe Fischer durch, der auf 47,8 Prozent kam."

Weiter heißt es: "Fischer war bislang stellvertretender Bürgermeister. Amtsinhaber Carl Ahlgrimm von der CDU war nicht noch einmal angetreten. Der neue Bürgermeister ist für eine Amtsdauer von acht Jahren gewählt worden. Hierzu Ralf Holzschuher: ´Im Namen der Brandenburger SPD gratuliere ich Tobias Borstel ganz herzlich zum Einzug in das Großbeerener Rathaus. Ich habe seinen Wahlkampf immer auf Facebook verfolgt und sein Engagement hat mich einfach begeistert. Ich kenne und schätze Tobias Borstel. Als langjähriger Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Frank-Walter Steinmeier war er mir immer ein guter und geschätzter Ratgeber.´

Nachdem Steinmeier Bundespräsident wurde, entschied sich Borstel zum Wechsel in die Kommunalpolitik und kandidierte erfolgreich bei der Bürgermeisterwahl in Großbeeren.

Holzschuher weiter: ´Und Tobias Erfolg motiviert. Er zeigt, dass die SPD weiter siegen kann. Wie in Brandenburg wollte auch in Großbeeren ein langjähriger CDU-Bürgermeister seinem CDU-Kämmerer das Amt quasi ´vererben´ (´kleiner Kronprinz´). Deswegen führte man zunächst einen besonders ´müden´ Wahlkampf, um die Leute zu demobilisieren. Tobias Borstel hat diese Absicht mit neuen Ideen und einem engagierten Wahlkampf durchkreuzt! Rathäuser sind keine ´Erbhöfe´!. Verwaltungen brauchen neue Ideen und jemanden, der die frische Luft der Veränderung hereinlässt. Wir brauchen einen Wechsel, um unsere Stadt Tag für Tag besser machen zu können. Und dieser Wechsel heißt Jan van Lessen. Deswegen kämpfen wir für einen Oberbürgermeister Jan van Lessen. Er wird ein neues Miteinander in der Stadt gestalten, statt auf längst ausgetretenen Pfaden weiterzuwandern."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (22)

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Quertreiber schrieb um 23:33 Uhr am 31.01.2018:

@ Knut

Sie haben recht, Forist @ Robert wäre der richtige Adressat. Gleichwohl, ich erkläre nicht "die Leute der AfD" für dumm sondern ihre Protagonisten im Kreisverband BRB. Die intellektuelle Zustandsbeschreibung dieses Teilausschnitt der Mitglieder fällt erschütternd aus. Das wird (hoffentlich) auch in der CDU bemerkt aber nicht nach außen getragen. Die Opportunisten werden verachtet - man braucht aber deren Stimmen. Das ist alles, AfD = die Kopfnicker.

Wenn sie Knut, der AfD BRB mehr zutrauen, nennen Sie einfach die Akzente, die von Riedelsdorf und Brösicke ins Werk gesetzt wurden. Klaus Peter Fischer will ich von meiner generellen Kritik ausnehmen.

Brandenburg schrieb um 21:03 Uhr am 31.01.2018:

@knut
Mit "neue Kräfte" meinen Sie die Bürgerinitiative? Wenn ja: die haben erreicht, dass das Packhofgelände nicht in einer recht dubiosen Vergabeaktion an einen Investor verjubelt wird und zur unberechenbaren Großbaustelle wird. Und haben damit das Thema Bürgerbeteiligung in Brandenburg eingeführt, was ich definitiv für einen Gewinn halte. Und ich bin davon überzeugt, dass Bürgerbeteiligung nicht zur Entwicklungsbremse werden muss - wenn man die Bürger als Experten ernst nimmt und konstruktiv einbezieht.
Zumindest bin ich seit der Packhofgeschichte nicht mehr der Meinung, dass "die da im Rathaus" schon wissen, was sie tun.

Knut schrieb um 20:28 Uhr am 31.01.2018:

@ Quertreiber Ich glaube Sie meinten "Robert". Aber ich wäre mit Ihrer Einschätzung der AFD vorsichtig, da sind nicht alle per se dumm. Gerade diese oft geäußerte Vereinfachung trägt die Partei und vermittelt vielen Menschen den Eindruck, dass Sie bei dieser Partei noch eine Stimme haben. Und da kommt meiner Meinung nach der oben stehende Verfasser mit seinem Politikstil ins Spiel!

Quertreiber schrieb um 19:50 Uhr am 31.01.2018:

@ Knut

In der AfD des Kreisverband BRB sind die Protagonisten geistig überfordert (volkstümlich: strunzdumm). Unfähig eine eigene Linie der Kommunalpolitik zu entwickeln. Sie hängen sich darum bedingungslos an die Rockzipfel der Merkel-Partei - aus Ratlosigkeit und weil es bequem ist. Sie laufen mit ihrem Kopfschmuck umher, fühlen sich als "Oberindianer" in der Stadt, das reicht ihnen. Daran wird sich im nächsten Jahr nichts ändern. Wo soll`s herkommen?.

Knut schrieb um 19:05 Uhr am 31.01.2018:

@ Brandenburg Bis jetzt hat die von Ihnen beschriebene Bürgernähe der angeblich neuen Kräfte weder etwas entwickelt noch wirklich innovative Richtungen aufgezeigt. Der Packhof wird mittelfristig vergammeln und spätestens im kommenden Sommer als Party Wiese für Jugendliche entdeckt. Ansätze dazu gab es ja bereits! Am Ende stellt sich doch die Frage, wie viel Bürgernähe verträgt die Stadtentwicklung? Kommunikation allein bedeutet Stillstand oder man kann letztendlich alles tot quatschen! Und zum Schluss kommen noch die Grünen und bringen einen seltenen Käfer mit!

Robert schrieb um 17:51 Uhr am 31.01.2018:

Es kann passsieren, dass Scheller gewinnt und dann die Mehrheit in der SVV nächstes Jahr kippt. Denn die AFD klaut der CDU jede Menge Stimmen und damit Sitze. Das war jedenfalls schon im Bund so. Und die Brandenburger sind nicht schlauer als der Durchschnitt. Da habe wir auch nichts gewonnen. Dann wird es schlimmer als bei Tiemann.

Brandenburg schrieb um 16:51 Uhr am 31.01.2018:

Die Nervosität - auf beiden Seiten - ist ja möglicherweise angebracht. Brandenburgs Einwohnerschaft scheint zunehmend gespalten in Tiemann - Anhänger und van Lessen - Wähler. Dass sich der Ton zwischen den Parteien zunehmend verschärft, hat meines Erachtens nicht zuletzt mit der fehlenden Gesprächsbereitschaft der Stadtspitze zu tun - mir ist nicht bekannt, dass es außer den Bekundungen für die Presse zum Beispiel einen tatsächlichen Kontakt zur Bürgeriniative gibt.
Die Wahl wird vermutlich knapp ausgehen. Ein Sieg Schellers würde aber mitnichten "Ruhe" einkehren lassen, sondern die Spaltung innerhalb der Stadt möglicherweise vorantreiben. Der Nachholbedarf der jetzigen Stadtführung in Sachen Bürgereinbeziehung, interner und externer Kommunikation sowie moderner Stadtentwicklung scheint gewaltig - und der wird auch durch einen eventuellen Wahlsieg von Scheller nicht kleiner.
Was sich mir nicht erschließt: die Behauptungen, Jan van Lessen kenne die Probleme Brandenburgs nicht. Die Ausführungen auf seiner Internetseite lesen sich jedenfalls differenzierter als die recht konventionellen Ideen und Vorhaben von Herrn Scheller - die im übrigen teilweise fast "abgeschrieben" wirken. Die Schellerschen Wahlversprechen der Bürgernähe und -einbeziehung als auch die Ansage, den Packhof nunmehr nach Maßgaben des Strukturkonzeptes zu entwickeln, sind jedenfalls Forderungen und Themen, die überhaupt erst von der Bürgerinitiative ins Spiel gebracht worden sind.
Noch: die Behauptung, dass die Bürgerinitiative per se gegen die Bebauung des Packhof sei, wird durch Wiederholung nicht richtiger. Die BI war gegen die Vergabe des Packhof-Gelände an einen eher zweifelhaften Investor, nach einem eher undurchsichtigen "Vergabeverfahren" ohne Beteiligung der betroffenen Anwohner.

Lars Friebel schrieb um 11:39 Uhr am 31.01.2018:

Sehr geehrter Herr Pogadl,

wenn Sie meine Anmerkung auf sich beziehen, dann haben wir uns offensichtlich missverstanden. Möglicherweise Sie mich oder, und das nehme ich jetzt mal auf mich, ich habe mich missverständlich ausgedrückt. Wenn ich jedoch Ihre Anmerkung zu meinem Kommentar richtig deute, wird der Versuch der Rechtfertigung unternommen .... WARUM ??? Nach meinem Demokratieverständnis darf jeder seine Meinung zum Ausdruck bringen, sofern sie nicht gegen unsere Verfassung verstößt (hier absolut nicht der Fall .... wollte es dennoch anmerken).
Wenn ich Ihre Reaktion auf meinen Kommentar richtig verstehe, dann stellt sich mir aber eindeutig die Frage : " ... was soll dann der Artikel von Herrn Holzschuher ? Was will der Verfasser damit zum Ausdruck bringen ? Wozu dieser Vergleich mit Großbeeren und dem dortigen Kandidaten / neuen Bürgermeister ? . "
Vielleicht verstehe ICH nur den Sinn des Ganzen nicht, aber nach meiner Interpretation des Textes lese ich da ganz viel Verlustängste, Polemik und Nervosität raus.
Genau die Kriterien, die Sie in die Diskussion eingebracht haben, Sie den politischen Gegner latent unterstellen und die für mich nur diesen einen Rückschluss zulassen.

MfG
d.O.

Rüdiger Pogadl schrieb um 09:55 Uhr am 31.01.2018:

@Friebel. Sehr geehrter Herr Fiebel, glauben Sie mir, ich habe bestimmt keine Verlustängste. Zum einen bekleide ich keine politischen Ämter und auch keine Parteifunktionen, zum anderen kann man in der Demokratie Wahlen gewinnen und auch verlieren. So ist das eben. Letzte Anmerkung: Der Begriff "kleiner Prinz" für Herrn Scheller wurde weder von Herrn van Lessen noch von den ihn unterstützenden Parteien in die Welt gesetzt, sondern soll von der früheren Oberbürgermeisterin geprägt worden sein. Sie können mich da bestimmt aufklären.

Lars Friebel schrieb um 08:00 Uhr am 31.01.2018:

Sehr geehrter Herr Pogadl,
eineähnlich bis gleichgelagerte Nervosität kann ich aber aus Ihrer Anmerkung und dem Beitrag, um den es hier geht, auch erkennen. Es wird ganz klar Stellung bezogen (was auch völlig o.k. ist) und der mündige Bürger / Wähler erhält auch eine klare Empfehlung ... als könne er doch nicht so frei und mündig entscheiden (zumindest nach Ihrer Auffassung).
Auch der, durch den Verfasser verwendete, Terminus zeugt meines Erachtens nicht von einem neutralen Beitrag, der dem mündigen Bürger eine objektive Entscheidung unterstellt. Da ist vom "Kronprinzen" und "Erbhöfen" die Rede.
Mir scheint, dass hier viele Mitspieler aller Parteien offensichtlich eine hohe Verlustangst an den Tag legen.

Mit freundlichem Gruß
ein mündiger Bürger

Luigi schrieb um 06:43 Uhr am 31.01.2018:

@Hans Klein & Dominsel
Also jedesmal wenn es um eine Partei geht kommen von Ihnen beiden nur Kommentare die unterirdischer nicht sein können. Und ich denke auch das Sie persönlich was zu verlieren haben, nämlich Ihr Gesicht wenn am 25.02. Jan van Lessen OB wird und nicht ihr vielgepriesener Hr. Scheller.
@intentus
Ich glaube das die beiden Geld für solche Kommentare bekommen. Anders kann ich es mir nicht erklären.

Rüdiger Pogadl schrieb um 05:39 Uhr am 31.01.2018:

@Hans Klein und @Dominsel...Warum so nervös? Haben Sie persönlich etwas zu verlieren? Außer einer Wahl?... Lassen Sie doch die mündigen Bürgerinnen und Bürger einfach wählen.

intentus schrieb um 01:24 Uhr am 31.01.2018:

@ Dominsel @ Hans klein.....
Dümmer geht`s nimmer!! :))) Gibt es eigentlich Geld für solche Kommentare?

Hans Klein schrieb um 22:40 Uhr am 30.01.2018:

Das ist wieder so ein richtiger Holzschuher Artikel. Vollkommen sinnlos, vollkommen an den Haaren herbeigezogen und sonst auch nur mit SPD-Gedröhne überfrachtet.

Holzschuher ist doch der Verlierer der Nation. Der bringt unsere Stadt nicht nach vorne, sondern nur nach hinten oder eben nur soweit nach vorne, wie es die Landesregierung zulässt. Holzschuher ist keine Kämpfernatur, Holzschuher ist ein Nuckelkind, der sich nur soweit aus dem Fenster lehnt, wie es ihm aus Potsdam erlaubt wird. Ich habe keine Lust mehr, hier auf Meetingpoint ständig lesen zu müssen, wie das kleine, süße Ralfilein seinen Sozen-Anhängern ständig mit der Kanone Zucker in den Hintern bläst.

Großbeeren ist doch keine Referenz. Das Örtchen wird von einem riesigen Industriegebiet dominiert, mehr ist da nicht. Weder Holzschuher noch Lessen ist eine Option für Brandenburg! Scheller wählen und es ist Ruhe.

Dominsel schrieb um 21:39 Uhr am 30.01.2018:

R. Holzschuher kann es nicht lassen. Lansgam müßte doch auch er merken, daß seine Statements nicht helfen sondern von einer Mehrheit nur als lästig betrachtet werden.

Zu diesem Herrn Borstel aus dem nun lt. Holzschuher offensichtlich wahlentscheidenden Ort Großbeeren:

1. In Brandenburg an der Havel ist er offenbar nur wenigen bekannt (der wichtige Herr Holzschuher kennt ihn).

2. In Großbeeren schein t Herr Borstel beheimatet, er ist dort möglicherweise bekannt und hat eventuell auch etwas geleistet. Es ist anzunehmen, daß er deshalb dort eine Mehrheit bekommen hat.

3. Er ist ein junger Mann von dem möglicherweise noch einiges zumindest für Großbeeren zu erwarten ist.

Brandenburg an der Havel:

1. Herr Lessen ist 63 Jahre alt. Er ist relativ unbekannt in Brandenburg an der Havel ( gut zu kennen scheint ihm wieder Herr Holzschuher).

2. Er hat keine Verwaltungserfahrung, er ist pensionierter Commerzbanker.

3. Seine "Leistungen" für die Bürger der Stadt Brandenburg an der sind zumindest den meisten Bürgern nicht bekannt. Wir wissen wo gegen er ist, gegen die Bebauung des Packhofs. Soll das ausreichen?

4. Lessen wird von SPD Grüne und Linke als Notvariante unterstützt ("Notbeleuchtung" laut Karneval).
Diese Parteien haben in der Vergangenheit auch gewußt, wo gegen sie sind. Wofür sie stehen ist nicht erkennbar.

Das Geschwätz vom anderen Politikstil verdeckt nur die Ideenlosigkeit und die Blutleere dieser "Nationalen Front".

Der Vergleich mit Großbeeren ist einfach nur Unsinn.

Branden burg an der Havel ist eine historisch gewachsene, kreisfreie Stadt mit fast 72.000 Ein wohnen, die sich gut entwickelt hat.

Warum sollen wir die gute Entwicklung der Stadt aufs Spiel setzen und die Führung unserer Stadt einen Auswärtigen, der unsere Probleme nicht und Bürger der Stadt kaum kennt überlassen?

Herr Holzschuher wäre gut beraten, wenn er uns mit seinen Weisheiten einfach in Ruhe lassen würde.

Rob schrieb um 19:30 Uhr am 30.01.2018:

"Ich habe seinen Wahlkampf immer auf Facebook verfolgt und sein Engagement hat mich einfach begeistert."

Bravo, Herr Holzschuher. Warum bleiben Sie dann nicht einfach in Ihrer Filterblase und posten Ihre geistigen Ergüsse in Ihrem Safe-Space. Da wird Ihnen sicherlich jedermann beipflichten. Es gibt keine Politik in dem Facebook, ebensowenig wie man durch einen "Klick" gegen irgendetwas protestieren kann - das Leben findet auf der Straße statt!

Rob

Egal schrieb um 19:23 Uhr am 30.01.2018:

holzschuher legen sie ihr amt nieder sie nerven nur noch ....

Knut schrieb um 18:16 Uhr am 30.01.2018:

Auf Bundesebene im Umfrage Tiefflug, im Land in wichtigen Politikfeldern gescheitert, da muß schon mal Großbeeren herhalten. Wie wäre es an Stelle von Dummenfang im Wahlbezirk mal mit besserer Bildungspolitik! Siehe Brandenburg aktuell heute abend zum Thema Unterrichtsausfall bzw. der Schönfärberei ihrer Genossen. Ach ja da ist ja die in Schleswig Holstein abgewählte Gattin des SPD Parteifreundes Olaf Scholz federführend! Erbprinz schlägt Unterbringungsfall!

Krähe schrieb um 18:03 Uhr am 30.01.2018:

Herr Jan van Lessen leht sich an eine Mauer!
Die Mauer fällt um !!!
Was war passiert?
Der Klügere gibt nach.

s..... schrieb um 18:02 Uhr am 30.01.2018:

Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung würden sich freuen, wenn Herr van Lessen die Wahl gewinnt. Ich drücke die Daumen Herr Holzschuher - und@nachdenklich. Die Menschen in Großbeeren haben demokratisch gewählt. Auch wenn Ihnen das nicht zu passen scheint.

nachdenklich schrieb um 17:53 Uhr am 30.01.2018:

„Als langjähriger Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Frank-Walter Steinmeier war er mir immer ein guter und geschätzter Ratgeber.“

Da sieht man wieder mal, wie für übriggebliebene Mitarbeiter seitens der Parteien eine „Unterbringung“ gesucht und gefunden wurde.
Ob er die Stelle zur Zufriedenheit der Bürger ausfüllen kann, zeigt sich erst im Laufe der Zeit.
Manche nennen diese Vorgänge „Parteienfilz“.

Hört man da auch Neid des Herrn Holzschuher durch, da sein Ansehen hier unter“geringfügig“ fällt?

Bengel schrieb um 17:48 Uhr am 30.01.2018:

Hallo Herr Holzschuher,
eigentlich müssten sie sich relaxt mit ihren Wechsel-Kommentaren zurückhalten.
Vor einigen Wochen haben sie sich noch, nachdem sie in das Lager der anstehenden Eingemeindungung gewechselt sind, dafür ausgesprochen, dass in der Stadt Brandenburg kein Oberbürgermeister mehr nötig wäre.
Nun der nächste Wechsel ihrerseits.
Haben sie schon mal daran gedacht, dass sie ihrer Partei mehr helfen würden, wenn sie aus der Regionalpolitik in ihren Garten wechseln.
Der Großteil der Bürger nimmt sie, ihre Kommentare und wechselnden Ansichten nicht mehr ernst.