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Abbiegeunfälle: Polizeidirektion West startet Informations- und Kontrolloffensive zum „Toten Winkel“

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Stadtgeschehen

Erstellt: 02.02.2018 / 09:30 von cg1

65 Radfahrer-LKW-Unfälle gab es in den letzten fünf Jahren in der Polizeidirektion West - die Beamten haben deshalb jetzt eine Informations- und Kontrolloffensive zum „Toten Winkel“ gestartet. Dabei hat sich Polizeidirektor Endro Schuster u.a. mit einem persönlichen Brief an die Fuhrunternehmen in Westbrandenburg gewandt: „Wir, die Polizeidirektion West und sicher auch Sie und ganz sicher auch die betroffenen Unfallfahrer wollen nicht, dass so etwas noch einmal passiert. Ich ...

... nehme deshalb diese tragischen Unfälle der letzten Tage zum Anlass, um Sie noch einmal an Ihre Möglichkeiten und Ihre Verantwortung beim Thema Unfallverhütung zu erinnern“, schreibt Endro Schuster in seinem Brief.

Er appelliert an die Unternehmer, ihre Fahrer noch einmal ganz besonders für das Thema „Toter Winkel“ und die besonderen Sorgfaltspflichten beim Abbiegevorgang zu sensibilisieren. Endro Schuster bat in seinen Brief weiterhin um die Nachrüstung von elektronischen Warngeräten sowie bei Neuanschaffung von LKW und Bussen um Mehrausgabe für diese lebensrettende Technik zur Erkennung von Fußgängern und Fahrradfahrern im „Toten Winkel“. Die Beamten der Polizeidirektion werden in den nächsten Wochen ihre Kontrollen an unfallträchtigen Stellen verstärken und Verstöße mit Bußgeldern ahnden.

An die Adresse der Fahrradfahrer und Fußgänger richtet Schuster die Bitte: „Beharren Sie nicht auf Ihrem Vorrang und bedenken Sie, wenn Fußgänger oder Radfahrer neben einem LKW oder Bus den Fahrer nicht durch dessen Spiegel sehen können, werden auch sie nicht gesehen.“

Dieser Artikel wurde bereits 1309 mal aufgerufen.

Dokumente

  • PDF-Flyer: "Die Gefahr liegt im toten Winkel" [Klick]

Bilder


  • Polizeidirektor Endro Schuster übergibt dem Geschäftsführer der Brandenburger Verkehrsbetriebe (VBBr), Jörg Vogler, die Infoflyer / Foto: Polizei


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Kommentare (1)

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Gudrun Augennadel schrieb um 00:41 Uhr am 03.02.2018:

Kinder lernen : "Bei Grün kannst Du gehen". ;Aber wenn abbiegende Fahrzeuge und Fußgängerüberwege ,die auch von Radfahrern benutzt werden
aus der gleichen Richtung kommen ,aber die Kreuzung geradeaus überqueren wollen und beide dann "Grün " haben ,wird jedes jüngere Kind auch loslaufen in der Meinung , das Richtige zu tun .
Diese Situation haben wir in Brandenburg an mehreren Kreuzungen ,so z.B. auch von REAL kommend rechts abbiegen will,haben Fußgänger ebenfalls grün.
Um hier Abhilfe zu schaffen , sollten sich unsere Verkehrsexperten Gedanken um eine Lösung machen ,damit unsere Kinder auch immer bei Grün die Straße gefahrenlos überqueren dürfen .