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"Stell dir vor, es wäre dein Kind!" - Mahnwache für 10-jähriges Unfallopfer

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Stadtgeschehen

Erstellt: 02.02.2018 / 17:34 von cg1

Am Abend gab es in Brandenburg an der Havel eine Mahnwache für die zehnjährige  Zaira, die vor wenigen Tagen an genauer dieser Stelle von einem LKW beim Rechtsabbiegen überrollt wurde, sie starb wenig später im Krankenhaus. Die Trauernden, angemeldet hatte der ADFC Berlin die Mahnwache, setzten sich dabei rund 10 Minuten auf die eiskalte Bundesstraße, die Polizei hatte die B102 zu diesem Zweck stadtauswärts gesperrt. Still hielten sie dabei Statements in der Hand, z.B. "Stell dir vor: Es wäre dein Kind" oder ...

... "Umfahren - nicht um fahren". Viele Blumen und Kerzen wurden abgelegt.

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Kommentare (16)

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Anne - Katrin Steinig schrieb um 16:12 Uhr am 03.02.2018:

Ich finde diese Aktion gut, aber am Thema vorbei. Das Kind ist nicht mit Absicht überfahren worden, ganz bestimmt nicht. Dem Lkw Fahrer wird ja indirekt Mord vorgeworfen. Ich glaube auch, dass sich hier einige gegenseitig zerfleischen, wer ein A.... Und den IQ zwei Stellen rechts vom komma hat. Wer meint, sich so profilieren zu müssen, bitte. Aber diese Form von Solidarität ist meiner Meinung nach völlig falsch und fehl am Platz. Wir sollten uns doch um andere Dinge kümmern, oder. Ich persönlich wünsche dem LKW Fahrer ein Durchhaltevermögen und wünsche ihm die Familie im Rücken. Er ist für sein ganzes restliches Leben gestraft. Für die Eltern des Kindes hoffe ich, dass dieser ganze Rummel bald vorbei ist und sie die Zeit für sich finden werden alles verarbeiten zu können.

Wilfrid marx schrieb um 13:49 Uhr am 03.02.2018:

Leute ist ja schön das ihr soviel Mitgefühl habt echt gut doch bleibt das jetzt. Eine. Einzel. Aktion oder wird diese. Art. der Mahnwache in Zukunft auch. bei all den anderen. Unfälle im. Straßen Verkehr zur tradition dann vergesst nicht all die anderen
Verkehrs Opfer. .

basti schrieb um 11:35 Uhr am 03.02.2018:

@ boerner
Dort wurde um ein verstorbenes Kind getrauert, die Nationalität war und ist bei der Bestürzung völlig egal.

kim schrieb um 11:18 Uhr am 03.02.2018:

@ Unverständnis

lass doch die Nationalität mal außen vor, denn es ist egal, welche Hautfarbe, Sprache oder Nationalität das Kind hatte, die Trauer, den Schmerz fühlen alle gleich, oder irre ich mich da nun??? Sicher, ich finde es auch nicht so schön, wenn man ständig lesen muss, Afghane, Syrer ect begrabschen Frauen, morden und rauben, nur sollte man nie vergessen, es sind nicht alle gleich, denn wenn ein Klaus oder Dieter, vergewaltigt, raubt und mordet, wird es auch nicht allen deutschen Männern unterstellt, es liegt auch zu 90%, meine Meinung, an den Gerichten, das so teilweise, für mich unverständliche und milde """Strafen""" für Raub,-Mord und Vergewaltigungstaten gefällt werden. Es ist auch immer ""leichter"" über etwas zu reden/schreiben, wenn man nicht selbst betroffen ist

Unverständnis schrieb um 10:57 Uhr am 03.02.2018:

Ich unterstütze Hans klein in seiner Meinung,denn es ist voll sinnlos gewesen wenn es einen anderen getroffen hätte der schon immer hier lebt hätte so eine aktion nie statt gefunden.leider

Charlotte schrieb um 10:36 Uhr am 03.02.2018:

Danke Kim, besser hätte ich es nicht formulieren können.
Meine Gedanken sind auch auf beiden Seiten.
Bin selbst Mutter und finde es echt schlimm. Schon vorher habe ich meiner Tochter gesagt sie soll immer darauf achten das die Fahrbahn frei ist und alle Autos halten. Wie oft wären wir sonst schon weg.
Aber hier schafft eine getrennte querzeit Abhilfe!

Egal schrieb um 08:52 Uhr am 03.02.2018:

@hans klein sie sind ein einsamer mann der leider ein alkoholproblem hatt deswegen geht's ich nicht weiter darauf ein wir kennen sie ja die aktion fand ich gut es hilft allen hinterbliebenen ein wenig in der trauer

kim schrieb um 06:28 Uhr am 03.02.2018:


also ich glaube nicht, das Hans Klein, es völlig kalt lässt, das an dieser schon viel bemängelten Kreuzung ein kleines, unschuldiges Kind zu Tode gekommen ist, vielmehr verstehe ich es so, das sich durch diese Aktion, welche ich persönlich, wenn auch traurige, durchaus sinnvoll finde, denn es MUSS etwas passieren, und sei der Anfang, das die Ampelschaltung geändert wird, sodass Rechtsabbieger auf die Rathenower und der querverlaufende Fußgängerüberweg nicht gleichzeitig grün haben. Auch wenn jetzt vielleicht einige hier meine Worte missverstehen werden, so habe ich auch Mitgefühl mit dem LKW-fahrer, da ich der festen Überzeugung bin, er hat es nicht mit, in purer Absicht wollenden Willen getan. Zum Vergleich, der Todesraser im letzen Jahr in Derwitz, nur weil der schnell von einer Kneipe zur anderen wollte, ist der mit fast 200km/h!!!!!!! auf der Landstrasse unterwegs und hat dabei einen Menschen getötet und bekommt dafür nur Bewährung. Sicher ist eines jeden Lebens nun krasse Einschnitte gegeben, der Familie des kleinen Zaira, aber auch die Familie des LKW-fahrer´s und ganz bestimmt bei ihm selbst, denn Selbstvorwürfe und Zermürbnis, werden ihm mächtig zusetzen und letztendlich mehr für den Rest seines Lebens bestrafen, als es je ein Gericht könnte. Ich wünsche ALLEN Beteiligten und Hinterbliebenen, das sie irgendwie die Kraft finden, um mit dieser unendlichen traurigen Erfahrung leben zu können. R.I.P kleine Zaira

Hoshi schrieb um 00:21 Uhr am 03.02.2018:

Ein trauriger Anlass, aber ich befürworte solche Aktionen.
Der Kommentar von Hans Klein, zeugt von einem zweistelligen IQ....rechts vom Komma.

Deutschland muß wachgerüttelt werden! Milliardenüberschüsse....die dann doch sinnlos verteilt werden...ins Ausland und wo bleibt das eigene Land?

Diese Kreuzung ist lebensgefährlich!

Die Pendler rasen da manchmal mit einer Geschwindigkeit drüber...

Traurig ist nur, dass immer erst sowas Tragisches passieren muß.

Den Angehörigen viel Kraft und dem Kraftfahrer...ja, er wird auch damit leben müssen.

Glückliches mama schrieb um 00:09 Uhr am 03.02.2018:

Ich finde die Aktion
Weiter so

Hans klein
Da sieht mann das sie nix im Kopf haben muss erst noch mehr passieren das sie die Augen auf machen

Udy schrieb um 00:08 Uhr am 03.02.2018:

Ach schade das wäre ich gerne dabei gewesen.. sowas bekomme ich immer nicht mit :(

intentus schrieb um 23:31 Uhr am 02.02.2018:

@ Hans Klein
Einfach nur widerlich und Menschenverachtend!
Schon sehr grenzwertig und eigentlich unerträglich dieser Kommentar.
Herr Griebel, Sie sollten Ihre Löschtaste betätigen!

Ricky schrieb um 22:41 Uhr am 02.02.2018:

@Hans Klein
Welche Meinung meinst du? Du hast doch keine wie man deutlich lesen kann! Du hast selbst ernsthaft ein Problem. Anders lässt sich dieser Post nicht erklären. Auch wenn Du selbst an den Scheiß glauben solltest den du gerade geschrieben hast, zeugt diese Art der Kommunikation nur davon, dass Du entweder ein kompletter A.... bist oder dringend einer professionellen psychotherapeutischen Hilfe bedürftig bist. Vielleicht hast du nur einfach einfach einen Sch....Tag gehabt?
@admin
Musste in der Deutlichkeit so sein! Tu Dein Werk wenn Du meinst! ;-)

Hans Klein schrieb um 22:16 Uhr am 02.02.2018:

Schwachsinn... Halten den gesamten Güter- und Linienverkehr damit auf. Das hat nichts mehr mit Trauerbewältigung zu tun. Null Verständnis meinerseits dazu... Mit euren komischen Aktionen sorgt ihr noch dafür, dass sich der LKW-Fahrer, der das Kind ungewollt überfuhr, das Leben nimmt. Der kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe...

Könnt mich jetzt gerne Umlegen für meine Meinung - interessiert mich nicht. Ich äußere knallhart meine Meinung!

Cindy schrieb um 21:03 Uhr am 02.02.2018:

Wunderschöne Aktion.....
R.I.P Kleine Maus

Michael schrieb um 18:31 Uhr am 02.02.2018:

Gute Aktion.