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Stadt schreibt Betrieb der Asyl-Unterkunft aus

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Stadtgeschehen

Erstellt: 06.02.2018 / 08:29 von cg1

Wer soll ab 1. Juli das Übergangswohnheim für Flüchtlinge in Upstallstraße 13 betreiben? Die Stadt hat jetzt eine entsprechende Ausschreibung für den rund 3 Millionen Euro schweren Auftrag veröffentlicht. Die Unterbringung und Betreuung muss für maximal 660 Personen gesichert sein, kümmern muss sich der künftige Betreiber bis zum 28. Februar 2021.

Betreut werden müssen zudem maximal 15 Wohnungen im Stadtgebiet, die ebenfalls für die Unterbringung genutzt werden. Bisher betreibt das Deutsche Rote Kreuz die Anlage.

Der Unterbringungs- und Betreuungsteil machen mit rund 1,63 Mio. Euro etwas mehr als die Hälfte des Auftrages aus. Rund 1,38 Mio. Euro sind für den Sicherheitsdienst eingeplant, der rund um die Uhr vor Ort ist und die Unterkunft "gegen unbefugtes Eindringen, Angriffe, Anschläge und Konfliktsituationen" schützen soll.

Link zur Ausschreibung: [Klick].

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Kommentare (17)

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p.s. schrieb um 08:41 Uhr am 07.02.2018:

Kennt jemand Jenny Friedheim ?
https://youtu.be/k38B8kSSgDo
Die Frau hat so recht !!!!

Unverständnis schrieb um 07:22 Uhr am 07.02.2018:

Es ist zeit NEIN zu sagen und Zeichen zu setzen denn es ist unser Steuergeld bzw rentengeld was für die Zuflucht verbrannt wird.ein Rückflug Ticket wäre billiger wenn man doch endlich auf das Volk und ihre Stimme hören würde. NEIN heißt nein und genug ist genug

Au Weia! schrieb um 20:37 Uhr am 06.02.2018:

Hauptsache, die SPD kann ihre Forderung nach erhöhtem Zuzug von Asylbewerber- Angehörigen etablieren. Die Mehrzahl der deutschen Bevölkerung will das nicht, da die innere Sicherheit nicht mehr gegeben ist. Wer durch importierten Terror seine Gesundheit beeinträchtigt bekommen hat oder gar Angehörige begraben musste, wird seine innere Unruhe sehr zügeln müssen.

Die Polizei nimmt einen Gefährder fest, ist sich auch darüber im Klaren, dass sie einen untergetauchten ehemaligen Asylbewerber vor sich hat, der Scheinidentitäten benutzt - und lässt ihn wieder laufen. So geschehen in Berlin mit Fathi Ben Mohamed, ein islamistischer Gefährder mit 18 Identitäten ist flüchtig! Niemand weiß wo er sich jetzt aufhält.
Der Vorsitzende des Amri-Untersuchungsausschusses fürchtet angesichts dessen, dass zu wenig aus dem Weichnachtsmarktanschlag gelernt wurde. (RBB- Abendschau vom 06.02.2018)

kim schrieb um 17:33 Uhr am 06.02.2018:

ich möchte mal gerne wissen, WER würde nein sagen und es kathegorisch ablehnen, egal wo, Taschengeld, Wohnung, H4, ärztliche Versorgung ect zu erhalten, ohne große Gegenleistung? Es ist jetzt auch in keinster Weise, böse gemeint, denn nicht alle die nach Deutschland/Europa kommen, sind radikale Islamisten, Vergewaltiger und Mörder. Nur jede Wette, das KEINER, mich eingeschlossen, es ablehnen würde, anstelle von 30-40 Wochenstunden zum Teil sehr schwerer Arbeit unter´n Strich, nachdem Steuer, KK ect ordentlich zugelangt habe, für einen Hungerlohn, in irgendeinem Land, alles umsonst zu bekommen, ohne auch dafür nur einen Finger krumm zu machen, jeder von UNS würde es so handhaben. Sicher gefallen mir nicht alle Handlungen und Vorgehensweisen der Zugereisten, nur ist auch nicht jeder gleich ein Nazi, der es ausspricht und definitiv, bin ich kein Nazi. Denn wenn ein Jeder mal ehrlich ist, sind auch nicht alle Deutschen --unschuldige Lämmer----

Stefan schrieb um 17:16 Uhr am 06.02.2018:

Frank du Brandenburger, wenn die "Gutmenschen" entscheiden könnten, was mit Ihren Steuergeldern passiert, dann wäre das sicher kein besonders guter Deal für die "Schlechtmenschen" (wäre das dein Gegenteil?), da die Steuerlast sehr erheblich in Richtung der von dir nicht gemochten Gruppe tendiert. Wie wäre es also wenn wir uns darauf einigen, dass jeder ab und an mal mit irgendeiner Verwendung der Mittel nicht einverstanden ist und beide Seiten nicht anfangen sich anzugreifen? ;)

Au Weia! schrieb um 17:07 Uhr am 06.02.2018:

Es ist kein Geheimnis, das die EU in den nächsten Jahren eine Zuwanderung von 70 Millionen Menschen will. Wurde ab 2015 in der Presse veröffentlicht.
Frau Merkel arbeitet daran, wie alle sehen können.

Bei RTL - Aktuell wurde am 16.01.2018 berichtet, dass in Deutschland die Polizisten um ihre Sicherheit fürchten, da die Aus- und Weiterbildung in Sicherheitsaspekten seitens der öffentlichen Hand unzureichend sei.
Die Polizisten bezahlen privat ihre Ausbildung, um den geänderten Lebensumständen in unserer Gesellschaft gewachsen zu sein.

Brandenburger schrieb um 15:17 Uhr am 06.02.2018:

Warum nehmen die denn unsere Gutmenschen nicht auf die finden das doch alle so toll.
Sie können die dann aich von Ihrem Geld verköstigen.

Eddy schrieb um 13:21 Uhr am 06.02.2018:

Hauptsache nicht mehr das DRK. Wer bei den Ludendorffern feiert sollte sowas nicht machen!! Eine öffentliche Entschuldigung habe ich bis heute nicht gehört!!

p.s. schrieb um 12:49 Uhr am 06.02.2018:

@ Stefan. Und das ist der Knackpunkt. 1. Sind es Steuermittel. Erwirtschaftet vom arbeitenden Volk. 2. Wenn es möglich ist und Gesetze dazu geschaffen werden um Steuermittel legal z.B. aus der Rentenkasse zuveruntreuen um Budgets zu schaffen für Neuankömmlinge und Asylindustrie, denn sollte es wohl auch möglich sein für Bildung unserer Kinder, Pflege unserer Alten , Kranken und Bedürftigen solche Budgets zu schaffen. Alle mal sinnvoller.

M.Z. schrieb um 12:44 Uhr am 06.02.2018:

"Betreut werden müssen zudem maximal 15 Wohnungen im Stadtgebiet" In anderen Gemeinden ist man da mit der "Willkommenskultur" schon weiter und man scheut weder Kosten noch Mühe, um Merkels Gäste standesgemäß unterzubringen. Sie sind ja schließlich nicht vor den "fürchterlichen Kriegen" aus Griechenland, Italien, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Serbien, Tschechien usw. und zuletzt aus Österreich ins sichere Germoney "geflohen" um hier in Massenunterkünften oder Wohnungen untergebracht zu werden. http://www.haz.de/Umland/Burgwedel/Nachrichten/Engensen.-Fluechtlingsfamilien-sind-Erstbezieher-neuer-Sozialwohnungen http://www.rp-online.de/nrw/staedte/willich/richtfest-fuer-neue-wohnhaeuser-fuer-fluechtlinge-gefeiert-aid-1.6845534 https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article146904173/Reihenhaeuser-fuer-Fluechtlinge.html https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Am-Heuberger-Tor-Weg-entstehen-zwei-Haeuser-fuer-Familien-Fluechtlinge-und-Studierende-361683.html http://www.badische-zeitung.de/stegen/gemeinde-stegen-baut-finnische-holzhaeuser-fuer-fluechtlinge--146673563.html https://www.antenne.de/nachrichten/bayernreporter/eckental-reihenhaeuser-fuer-fluechtlinge Für die Familien Müller, Meyer, Schmidt hätte man das alles selbstverständlich genau so getan und gebaut.

M.Z. schrieb um 10:48 Uhr am 06.02.2018:

Das Geschäft mit den sogenannten "Flüchtlingen" läuft super und so wird sich schon jemand finden. Die größten Profiteure ( http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wirtschaftsfaktor-fluechtlinge-die-profiteure-der-krise-a-1052299.html oder https://www.welt.de/wirtschaft/article147433186/Wer-von-der-Fluechtlingskrise-profitiert.html oder http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/das-geschaeft-mit-den-fluechtlingen-boomt-14076977.html ) der "Flüchtlingskrise" sind das rote Kreuz, die Kirchen, Caterer, Sicherheitsfirmen, die katholische Caritas, das evangelische Diakonische Werk, Anwälte, die bei Ablehnung des Asylantrags durch alle Instanzen klagen auch bei keinerlei Aussicht auf Erfolg, Vermieter, die ihre sonst leer stehenden Objekte endlich wieder vollkriegen und auch die Politik ( http://vera-lengsfeld.de/2016/04/10/die-profiteure-der-fluechtlingskrise/ ). Und das alles zahlt natürlich der deutsche Steuerzahler. Kein Wunder also, dass die allesamt kein Interesse daran haben, dass der Zustrom der Versorgungssuchenden irgendwann endet.

Stefan schrieb um 10:35 Uhr am 06.02.2018:

*Pfleger ;)

Stefan schrieb um 10:34 Uhr am 06.02.2018:

Ich finde es gleichzeitig witzig und traurig, dass die Leute immer noch mit diesen dümmlichen Aussagen um die Ecke kommen.

Kein einziger neuer Lehrer und kein einziger neuer Lehrer würde eingestellt werden, wenn dieses Geld nicht für diesen Zweck ausgegeben würde.

Die Verteilung der Finanzmittel funktioniert nicht wie eure Haushaltskasse -.-

Robert schrieb um 09:43 Uhr am 06.02.2018:

Bisschen wenig Geld für eine 24 Stunden Betreuung

Alfred von Kowalski schrieb um 09:36 Uhr am 06.02.2018:

Die Asyllobby sahnt ab! http://www.theeuropean.de/michael-klonovsky/12604-die-asyllobby-die-abschiebeluege-und-soros-ngos

TomTom schrieb um 09:21 Uhr am 06.02.2018:

Und Pflegekräfte.......

p.s. schrieb um 08:52 Uhr am 06.02.2018:

Wieviel Lehrer und Erzieher man denn davon doch beschäftigen könnte !!!