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Wasserschutzpolizei und DLRG warnen: Eisflächen nicht betreten!

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Stadtgeschehen

Erstellt: 08.02.2018 / 14:59 von cg1

Joachim Pötschke, er ist Leiter der Wasserschutzpolizei in der Polizeidirektion West, warnt dringend vor dem Betreten von Eisflächen. "Trotz der zurückliegenden Frosttage ist noch nirgendwo eine tragende Eisfläche vorhanden", so Pötschke.

Weiterhin ist auch bei starkem Frost beim Betreten von Eisflächen äußerste Vorsicht geboten! Pötschke: "Oftmals trügt der Schein! Trotz geschlossener Eisdecke auf Seen, Flüssen und Kanälen gibt es keine Garantie für ein sicheres Betreten! Die Stärke des Eises wird durch viele Faktoren, wie zum Beispiel der Fließgeschwindigkeit des Wassers, einfließende Abwässer, die Schifffahrt oder auch schon durch den Schnee allein beeinflusst. Weiterhin können Strudel vom Gewässergrund wärmeres Wasser nach oben transportieren und halten dadurch das Eis dünn wobei verdeckte Gefahren entstehen, da diese Stellen nicht zu erkennen sind."

Deshalb rät die Wassersschutzpolizei grundsätzlich vom Betreten zugefrorener Seen, Flüsse und Kanäle ab. Wintersport auf dem Eis ist nur auf Spritzeisbahnen oder überfluteten Wiesen sicher. Tenor der Ordnungshüter: Wer zugefrorene Seen, Flüsse und Kanäle betritt, gefährdet sich und andere.

Auch die DLRG hat heute eine entsprechende Warnung veröffentlicht. Deren Sprecherin Juliane Lengert sagt: "Die ersten frostigen Tage sind da. Auch wenn sich stellenweise auf den Pfützen kleine Eisflächen gebildet haben, so ist doch vontragfähigen Eisflächen auf Seen und Flüssen noch lange nicht dieRede. Dazu bedarf es mehreren Wochen Dauerfrost und einer geschlossenen Eisdecke von min. 20 cm. Wenn Sie einen Menschen im Eis eingebrochen sehen, alarmieren Sie die Feuerwehr oder den Wasserrettungsdienst (wählen Sie die 112). Werfen Sie der Person in Not einen längeren Gegenstand zu (einen Ast, ein Seil oder zusammen geknotete Kleidung). "

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Bilder


  • Der Beetzsee mit einer dünnen Eisschicht / Foto: DLRG


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