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Anlegermesse der Brandenburger Bank

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PR-Artikel

Erstellt: 14.02.2018 / 08:33 von Anzeige

Bereits zum sechsten Mal findet in diesem Jahr unsere traditionelle Anlegermesse (am Mittwoch, dem 28. Februar, um 18 Uhr im Brandenburger Theater) statt, die wir gemeinsam mit unseren Verbundpartnern der genossenschaftlichen Finanzgruppe im Brandenburger Theater veranstalten. Der Bestsellerautor und Börsenjournalist Stefan Riße referiert zum Thema „Wege aus der Zinsfalle – Wo bekommt der Anleger noch Rendite für sein Geld?“ und stellt sich gern den Fragen des Publikums. Vorab haben wir Herrn Riße interviewt:

Wege aus der Zinsfalle! Die Renditen am Euro-Rentenmarkt haben bereits etwas angezogen. Die EZB ändert ihren Ton, ihre Wortwahl - die Anleihekäufe könnten beendet werden - die Straffung der Geldpolitik wird diskutiert. Sollten die Anleger auf Zinsschritte warten und ihre Vermögen weiterhin auf sichere Spar- und Termingeldkonten parken?
Herr Riße: Nein, definitiv nicht. Denn selbst wenn die EZB etwas vom Gas geht, eine echte Zinswende, die für Anleger positive Realrenditen bringen wird, ist auf Jahre nicht in Sicht. Viel zu verschuldet ist die Welt, als dass sie deutlich höhere Zinsen verkraften würde.

2017 war ein gutes Börsenjahr, allen Unsicherheiten zum Trotz. Allzeithochs in Deutschland und den USA. Setzt sich der Trend fort oder steht uns ein Umschwung bevor?
Herr Riße: Rückschläge kann es natürlich immer geben. Vor allem die US Börsen sind weit gelaufen. Längerfristig bleiben die Aussichten für Aktien aber hervorragend. Weil eine echte Zinswende wie erwähnt nicht vor der Tür steht, bleiben Aktien attraktiv und sind auch derzeit nicht teuer, wenn man sich die Alternativen anguckt.

Welche Bedeutung hat das aktuell politische Umfeld auf die internationalen Finanzmärkte und dabei speziell die Verhandlungen zur Regierungsbildung in Deutschland?
Herr Riße: Die gut laufende Konjunktur haben wir ja nicht, wegen der bisherigen Regierungen unter Frau Merkel, sondern trotz dessen. Denn wirtschaftspolitisch ist doch nichts passiert. Die letzten echten Reform hatten wir unter Gerhard Schröder mit Rot-Grün und der Agenda 2010. Deshalb stört es die Börse nicht, dass wir bisher keine Regierung haben. Die Wirtschaft wird von den fantastischen Unternehmen getragen und nicht von der Politik.

Wie sieht Ihre Anlagestrategie aus - setzen sie alles auf eine Karte oder steht Vermögensstreuung und Vermögensstruktur bei Ihnen auch im Vordergrund?
Herr Riße: Natürlich ist Risikostreuung das A und O. Keiner hat eine Glaskugel. Die Welt ist voller Chancen aber auch Risiken. Breit strukturiert investieren über verschiedene Vermögensklassen ist wichtig. So erzielt man nie die höchste Rendite, vermeidet aber auch den brutalen Absturz. Aber ich will ehrlich sagen, mein Schwerpunkt liegt derzeit auf den Aktien, weil sie gegenüber festverzinslichen Wertpapieren günstig sind.

"Nachhaltigkeit" wird immer häufiger diskutiert. Was halten Sie von nachhaltigen Investments? Können Anleger davon profitieren bzw. ist überall "Nachhaltigkeit" drin, wo "Nachhaltigkeit" drauf steht.
Herr Riße: Grundsätzlich haben Untersuchungen gezeigt, dass mit Nachhaltigkeit zu bessere Rendite führt. Aber Sie haben recht mit der Frage. Man muss genau prüfen, wo investiert wird. Gab auch schon angeblich nachhaltige Anlagen, die dann doch in Umweltverschmutzer investiert haben oder mittelbar an Waffenproduzenten beteiligt waren. Sind aber die Ausnahmen.

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Dokumente

  • Anlegermesse der Brandenburger Bank / PDF-Flyer [Klick]

Bilder


  • Stefan Riße / Foto: Veranstalter