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Reichstein-Grab ist restauriert

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Stadtgeschehen

Erstellt: 14.02.2018 / 15:24 von vw/cg1

Am Freitag, dem 23. Februar, wird um 15 Uhr auf dem Neustädtischen Friedhof, Kirchhofstraße 38 das restaurierte Grabdenkmal der Familie des Kommerzienrates Carl Reichstein präsentiert. Spenden ermöglichten die Instandsetzung des Grabdenkmals zum 171. Geburtstag des Brandenburger Ehrenbürgers. Zur Geschichte: Gemeinsam mit seinen Brüdern gründete der innovative Korbmacher Carl Reichstein (1847-1931) mit nur 24 Jahren die Brennabor-Werke, die sich schnell zum größten Kinderwagenhersteller Europas entwickelten ...

... und bald auch mit ihrer Fahrrad- und Fahrzeugproduktion Weltgeltung erreichten. Als sich Carl Reichstein 1917 mit 70 Jahren aus dem florierenden Unternehmen zurückzog, stiftete er ein Fürsorgeheim für Kinder, weswegen ihn die Stadt Brandenburg an der Havel 1921 zu ihrem Ehrenbürger ernannte. Aus dem Rathaus heißt es: "Die aufwendig gestaltete Familiengrabstätte auf dem Neustädtischen Friedhof bedurfte infolge von Standsicherheitsproblemen dringend einer fachgerechten Restaurierung. Dem 2016 von der Stadt initiierten Spendenaufruf folgten allen voran die heutigen Nutzer der ehemaligen Fabrik- und Verwaltungsgebäude der Brennabor-Werke an der Geschwister-Scholl- und der Kirchhofstraße. Allein die SD Invest Brandenburg GmbH trug die Hälfte der Restaurierungskosten bei. Unterstützung leisteten auch die Reichstein-Nachfahren sowie tatkräftige ´Brennabor-Enthusiasten´ sowie engagierte Bürger."
Das Grabdenkmal befindet sich, vom Haupteingang an der Kirchhofstraße kommend, am fünften Querweg rechts hinter der Friedhofskapelle. Die Erläuterungen zu Grabmal, Restaurierungsarbeiten und Familiengeschichte werden durch festliche Flötenmusik musikalisch umrahmt.

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Bilder


  • Bild: Verwaltung

  • Bild: Verwaltung


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