Brandenburg an der Havel - ein Überblick


Brandenburg an der Havel. Eine aufregende, lebendige Stadt mit einer weit reichenden Geschichte und viel Wissenswertem. Die Stadt mit insgesamt 51 Brücken, von Liebhabern gern "Klein-Venedig" genannt, zahlreichen Stränden und viel Wald wartet auf Ihren Besuch. Hier ein kleiner Überblick, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Wer ergänzende Informationen hat, mailt bitte an [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Eine Luftaufnahme der Dominsel

Eckdaten

Geografische Lage / Infrastruktur:

Die kreisfreie Stadt Brandenburg an der Havel liegt im Westen des Landes Brandenburg etwa 75 km westlich von Berlin am Fluss Havel, zwischen Potsdam und Magdeburg. Viel Wald, viele Flüsse und Seen prägen die Stadt und ihre Umgebung. Neben einer Abfahrt der A2 verlaufen die B1 und B102 durch Brandenburg. Ein Hauptbahnhof bringt Reisende in 37 Minuten nach Potsdam, und in 46 nach Berlin.

Einwohner / Statistik: (Stand: 31.12.2003)

  • Derzeit hat Brandenburg rund 75.400 Einwohner
  • Durchschnittsalter: 44,6 Jahre
  • Die Arbeitslosenquote schwankt um 20%
  • Telefonvorwahl: 03381
  • Autokennzeichen: BRB
  • Maximale Ausdehnung N-S: 18km (ohne Beetzsee)
  • Maximale Ausdehnung W-O: 22km
  • insgesamt gibt es 95km Rad- und Wanderwege
  • 7 Naturschutzgebiete
  • 4 Landschaftsschutzgebiete
  • 77 Sportvereine mit insgesamt 8883 Mitgliedern

Nachbargemeinden:

Die Stadt Brandenburg an der Havel grenzt

  1. als Stadt an die Kreise Havelland (HVL) und Potsdam-Mittelmark (PM), und
  2. als Gemeinde
  • in Norden an die Gemeinde Milower Land (HVL), die Stadt Havelsee, die Gemeinden Beetzsee und Beetzseeheide sowie die Stadt Nauen (HVL),
  • im Osten an die Gemeinde Groß Kreutz (Havel),
  • im Südosten an die Gemeinde Kloster Lehnin,
  • im Süden an die Gemeinden Wollin und Wenzlow, und
  • im Westen an die Gemeinden Rosenau, Wusterwitz und Bensdorf.

Stadtaufteilung

Das Stadtgebiet gliedert sich in die Stadtteile: Altstadt, Neustadt, Nord, Quenz, Hohenstücken, Dom, Görden, Plaue und Kirchmöser sowie die Ortsteile Göttin, Schmerzke, Klein Kreutz, Mahlenzien, Gollwitz und Wust. Die Stadtteile waren bis 1989 in die Stadt eingemeindet oder angelegt worden, während die Ortsteile zwischen 1993 und 2003 im Rahmen der Gemeindegebietsreform des Landes eingemeindet wurden.
 


Der Steintorturm


Das Marienbad aus der Luft


Traumhafter Jakobsgraben


Der Roland


 Geschichte


Die Stadt Brandenburg an der Havel, 60 km westlich von Berlin, ist mit über 1000 Jahren der älteste Ort im Land Brandenburg.

Der Dom auf der Dominsel besitzt reiche Altäre, eine klangvolle Wagner-Orgel (1723) und im Dommuseum kostbare liturgische Gewänder. 1705 wurde die Ritterakademie zur Ausbildung der Führungselite gegründet. 1848 tagte vorübergehend die preußische Nationalversammlung im Brandenburger Dom. Zudem stieg die Stadt zum Industriezentrum auf.

Im Winter 928/929 eroberte Heinrich I. die Brandenburg, den auf einer Insel gelegenen Fürstensitz der slawischen Heveller.

948, stiftete Otto I das Bistum Brandenburg. In dieser Urkunde wurde Brandenburg in der Schreibweise Breedanburg erstmals erwähnt.

Seit 1157, nach der endgültigen Sicherung seines neuen Herrschaftsgebietes, nannte sich Albrecht der Bär, Markgraf von Brandenburg.

1165 begann der Bau des Domes

1170 bzw. 1196 wurden zwei städtische Siedlungen beiderseits der Havel bei der Brandenburg gelegen erstmalig urkundlich erwähnt, die beide den Namen der Burg übernahmen. Zur Unterscheidung wurden sie die alte bzw. die neue Stadt Brandenburg genannt. Bis in das 15. Jahrhundert waren die Städte Brandenburg die wichtigsten Orte in der Mark. Fast alle märkischen Städte, so auch Berlin, übernahmen das in Brandenburg praktizierte Recht. Ende des 14. und Anfang des 15. Jahrhunderts bauten die beiden Städte Brandenburg Stadtbefestigungen mit Stadttoren, Türmen, steinernen Mauern und Gräben. Der Rathenower und der Plauer Torturm in der Altstadt, der Stein- und der Mühlentorturm in der Neustadt und Teile der Stadtmauern zeugen noch heute von dieser Zeit.

1314/15 Beitritt der beiden Städte zur Hanse.

 

1474 Der Brandenburger Roland, Symbol städtischer Rechte und Freiheiten, wird auf dem Neustädtischen Markt aufgestellt (steht heute vor dem Altstädtischen Rathaus).

 

1521 Kurfürst Joachim I. bestätigt den Titel "Chur- und Hauptstadt".

 

1565 Das Domkapitel wird zum weltlichen Stift.

 

1618-1648 Im Dreißigjährigen Krieg erleiden die Städte Brandenburg große Verluste durch Plünderungen und Zerstörungen, ihre Bedeutung als Hauptorte der Mark nimmt ab. Die Einwohnerzahl sinkt von 10.000 auf 3.000.

 

1715 König Friedrich Wilhelm I. vereinigt die beiden Städte.

 

1806-1808 Besetzung der Stadt durch Franzosen.

 

1816 Verlust der Kreisfreiheit. Nach der Neuorganisation der Kreisgliederung im preußischen Staat gehörte  Brandenburg zum Kreis Westhavelland im Regierungsbezirk Potsdam in der preußischen Provinz Brandenburg.

 

1848 Die Preußische Nationalversammlung tagt kurzzeitig im Dom zu Brandenburg.

 

1871 Mit der Gründung der Brennaborwerke durch die Gebr. Reichstein beginnt eine neue Etappe der Industrialisierung in der Stadt, die metallverarbeitende Industrie wird zur dominierenden Wirtschaftskraft.

Am 1. April 1881 schied die Stadtgemeinde Brandenburg aus dem Kreis Westhavelland aus und bildete fortan einen eigenen Stadtkreis.

1897 Mit einer Pferdebahn beginnt die Geschichte der Straßenbahn in der Stadt Brandenburg.

 

1912-1914 Rudolf Weber beauftragt die Errichtung des Stahl- und Walzwerks am Silokanal.

 

1929 Einweihung der Jahrtausendbrücke

Die Bezeichnung der Stadt schwankte zwischen Brandenburg a./Havel, Brandenburg (Havel) und – so die heutige Bezeichnung – Brandenburg an der Havel.

Zum 1. April 1929 wurde die Gemarkung Klein Kreutz (Weinberge) des Stadtkreises Brandenburg (Havel) in in die Landgemeinde Klein Kreutz im Kreis Westhavelland umgegliedert, ferner traten die Landgemeinden Dom Brandenburg und Neuendorf aus dem Kreis Westhavelland zum Stadtkreis Brandenburg (Havel).

Zum 1. Oktober 1937 erfolgten weitere Eingliederungen in die Stadt:

  • aus dem Kreis Westhavelland die Gemeinde Briest

  • aus dem Kreis Zauch-Belzig die Gemeinde Wilhelmsdorf.

Weiterhin gab Brandenburg dem Land Brandenburg den Namen. Das heutige Berlin erhielt durch Brandenburg das Stadtrecht.

Interessant: Auch das Landeswappen, der rote Adler, hat seinen Ursprung in der Havelstadt. Der Adler ist erstmals auf einem Siegel einer Markgrafenurkunde für die Stadt Brandenburg von 1170 abgebildet. Der auf dem Siegel dargestellte Markgraf trägt einen Adler auf dem Schild.
 


Am Salzhofufer


Der Dom zu Brandenburg


Sumpfzypressenallee


Die Jahrtausendbrücke


Am Humbolthain


Goethestraße


Rathenower Spielplatz


Eingang zum Marienbad


Johanniskirche am Salzhoufer


St. Katharinenkirche


Politik


Stadtverordnetenversammlung
(letzte Wahl: 2003)

  • Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann (CDU)
  • Bürgermeister Norbert Langerwisch (SPD) - zurzeit wegen Abwahlbegehren beurlaubt
  • CDU - 16 Sitze
  • SPD - 11 Sitze
  • PDS - 7 Sitze
  • FDP - 4 Sitze
  • Gartenfreunde - 3 Sitze
  • Grüne - 2 Sitze
  • pro Kirchmöser - 1 Sitz
  • Wirtso - 1 Sitz

Oberbürgermeister seit 1809

  • 1809 - 1815: Heinrich August Duden
  • 1815 - 1818: Karl Friedrich Pfitzer
  • 1819 - 1821: Otto Friedrich Nickel
  • 1821 - 1839: Georg Friedrich Zander
  • 1840 - 1849: Franz Ziegler
  • 1851 - 1864: Carl Friedrich Brandt
  • 1864 - 1871: Johann Gobbin
  • 1871 - 1897: Carl Reuscher
  • 1897 - 1905: Rudolf Hammer (Oberbürgermeister seit 1900, vorher Erster Bürgermeister)
  • 1905 - 1914: Hugo Dreifert (Oberbürgermeister seit 1907, vorher Erster Bürgermeister)
  • 1914 - 1920: Franz Schleusener (Oberbürgermeister seit 1915, vorher Erster Bürgermeister)
  • 1920 - 1926: Walther Ausländer (SPD)
  • 1926 - 1932: Dr. Ernst Fresdorf (SPD)
  • 1932 - 1933: Paul Szillath (SPD)
  • 1933 - 1937: Dr. Erich Kreutz
  • 1938 - 1945: Dr. Wilhelm Sievers (NSDAP)
  • Mai - September 1945: Max Herm (KPD)
  • 1945 - 1948: Fritz Lange (KPD/SED)
  • Februar - September 1949: Willi Pröllop
  • 1949 - 1953: Otto Kühne
  • 1954 - 1957: Wilhelm Behnke
  • 1957 - 1965: Max Herm (SED)
  • 1965 - 1976: Reinhold Kietz
  • 1976 - 1985: Elvira Lippitz
  • 1985 - 1990: Klaus Mühe (SED)
  • 1990 - 2002: Dr. Helmut Schliesing (SPD) 
  • 2002 - 2003: Prof. Dr. Helmut Schmidt (SPD)
  • seit 2003: Dr. Dietlind Tiemann (CDU)
 

Städtepartnerschaften:


Fritze-Bollmann-Brunnen


Statue des Paris


Moderner Kinobau in der City


Kultur und Sehenswürdigkeiten


Museen (Auszüge):

  • Industriemuseum Brandenburg (ehemaliges Stahl- und Walzwerk Brandenburg SWB); das letzte Stahlwerk in Westeuropa, in dem bis 1993 Stahl im Siemens-Martin-Verfahren hergestellt wurde. Heute ist der dortige Ofen der letzte in ganz Europa der in einer einmaligen Führung hautnah besichtigt und erlebt werden kann.

  • Museum im Frey Haus

  • N-ostalgie-Museum

  • Museum im Steintorturm

  • Foltermuseum

  • Flugzeugausstellung

  • Domstift Museum

  • derzeit wird im Pauli-Kloster das Landesmuseum für Ur- und Frühgeschichte errichtet

 

Bedeutende Bauwerke (Auswahl):

  • Das Domstift Brandenburg mit der Domkirche St. Peter und Paul, der Domklausur mit ehem. Ritterakademie und Domkurien oder Domherrenhäusern, Petri Kapelle (Dominsel)

  • Die Katharinenkirche (herausragendes Beispiel gotischer Backsteinbaukunst aus dem 15. Jahrhundert)

  • Evangelische Pfarrkirche St. Gotthardt, erbaut um 1420 (ältester Kirchenbau der Stadt)

  • mittelalterliche Stadtmauer mit vier erhaltenen Stadttortürmen

    • Steintorturm (Neustadt)

    • Mühlentorturm (Neustadt)

    • Rathenower Torturm (Altstadt)

    • Plauer Torturm (Altstadt)

  • Altstädtisches Rathaus (herausragendes Beispiel gotischer Backsteinbaukunst aus dem 15. Jahrhundert)

  • Predigerseminar

  • Verrückte Kapelle (wurde, weil sie beim Straßenbau im Weg stand, um ca. 15m verrückt)

  • Roland Der Schutzpatron der Stadt ist Symbol für die Brandenburger Gerichtsbarkeit, die im ganzen Land Schule machte. (Ca. 5,35 Meter hoch, Historiker sagen: er gehört zu den schönsten Figuren dieser Art im norddeutschen Raum)

Unbedingt sehenswert:

  • Fritze-Bollmann-Brunnen in der Hauptstraße
  • Marienberg (68m hoch)
  • Dom zu Brandenburg
  • Fouqué Bibliothek

Bedeutende Veranstaltungen (Auswahl):

  • Havelfest (2004: rund 200.000 Besucher)
  • Jazzfest
  • Hafenfest
  • Dominselfest
  • Weihnachtsmannparade
  • Höfefest
  • Kloster-Sommer des event-Theaters
  • Töpfermarkt
  • 2005 Ausrichtung der Junioren-Ruder-WM



Cultur-Congress-Centrum


Friedenswarte


Die Bauchschmerzenbrücke


Am Rosenhag


Altstädtisches Rathaus


Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft:

Wichtige Wirtschaftszweige sind:

  • Stahlverarbeitung (Riva-Stahlwerk)
  • Maschinenbau (ZF, Heidelberger Druckmaschinen, Weichenwerk, Bahnkompetenzzentrum)
  • Wasser-Tourismus

Markante Produkte aus der Havelstadt:

  • Leitplanken (Deutschlandweiter Marktanteil der Kirchmöseraner Firma: 20%)
  • Stahl
  • Getriebe der Firma ZF (u.a. für BMW)
 

Bildung:

Brandenburg trägt den vom Land verliehenen Titel "Bildungsst@dt".

Fachhochschulen:

Gymnasien:

Berufsschulen:

  • OSZ "Gebrüder Reichstein"
  • OSZ "Alfred Flakowski"

Gesundheit:

  • Städtisches Klinikum
  • Landesklinik
  • Marienkrankenhaus
  • Stationierter Rettungshubschrauber: "Christoph 35"
  • Feuer- und Rettungswache

Ritterakademie:

Sie ist keine gegenwärtige Lehranstalt in Brandenburg, gehört aber auf jeden Fall genannt sobald man die Bildungslandschaft in Brandenburg erklären und verstehen will: Die Ritterakademie. Viele deutsche Staatsdiener und bekannte Persönlichkeiten gingen hier zur Schule.
Gegründet und finanziert von der Brandenburger Ritterschaft, entstand Anfang des 18. Jahrhunderts zur besseren Ausbildung des Jungadels und zur Vorbereitung auf den späteren Staatsdienst die Gründung der so genannten Ritterakademie (1705), die ihren Sitz auf dem Gelände des Dom zu Brandenburg hatte. Die Akademie wurde zwar 1849 als angeblich "überflüssige" Standesschule aufgelöst, 1856 aber wiederbegründet; als Internat hatte sie noch bis 1945 Bestand gehabt.

[Liste aller adligen Schüler der Ritterakademie]

 


Malerische Dominsel


Kaiser-Reka-Platz


Die Hauptstraße


Der Mühlentorturm


Rathenower Torturm


 Über die Stadtgrenzen hin bekannt


Ehrenbürger (u.a.):

  • 1905 - Rudolf Hammer (1830-1915), Reichstagsabgeordneter 1881-1884, Abgeordneter des Preußischen Landtags 1889-1905, Oberbürgermeister 1897-1905

  • 1921 - Carl Reichstein (1847-1931), Unternehmer

  • 1933 - Otto Tschirch (1858-1941), Stadthistoriker

  • 1965 - Max Herm (1899-1982), Reichstagsabgeordneter 1932/33, Oberbürgermeister 1945 und 1957-1965

  • Vicco von Bülow (bekannt als Loriot) (* 1923), Satiriker und Schauspieler

  • 1995 - Horst Flakowski (1918-1999), Unternehmer, Stifter des SOS-Kinderdorfes Brandenburg. Gründer der Flakowski-Stiftung die sich im Brandenburger Alltagsleben engagiert.

  • 2004 - Birgit Fischer (*1962), Kanutin, achtfache Olympiasiegerin und erfolgreichste dt. Olympionikin aller Zeiten

 

Söhne und Töchter der Stadt:

  • 22. September 1750-1816 - Christian Konrad Sprengel - Botaniker

  • 24. August 1768 - Julius von Voß - Offizier, Schriftsteller

  • 12. Februar 1777-1843 - Friedrich de la Motte-Fouqué - Schriftsteller

  • 24. September 1807-75 - Theodor Hosemann - Zeichner und Karikaturist in Berlin

  • 9. Juli 1868 - Gustav Noske - Reichswehrminister 

  • 1881-1963 - Paul-Kaiser Reka - vielseitigster Instrumental-Virtuose seiner Zeit, weltbekannt.

  • 4. Juli 1882 - Kurt von Schleicher - General und Reichskanzler

  • 16. März 1913 - Rudi Schuricke - Schlagersänger

  • 12. November 1923 - Vicco von Bülow (Loriot), Satiriker und Schauspieler

  • 1. März 1938 - Manfred Karge - Theaterregisseur, Schauspieler und Theaterautor

  • 12. September 1939 - Joachim Kemmer - Schauspieler und Synchronsprecher

  • 25. Februar 1962 - Birgit Fischer - Kanurennsportlerin, achtfache Olympiasiegerin

  • 19. Januar 1970 - Steffen Freund - Fußballspieler

 

Weitere Persönlichkeiten, mit Verbindung zur Havelstadt:

  • Albrecht der Bär - eroberte die Stadt Brandenburg 1157, Gründer der Mark Brandenburg, erster Markgraf

  • Friedrich Ebert (Junior) - Zeitungsredakteur der SPD

  • Lothar Kreyssig - Richter am Amtsgericht, der gegen die Euthanasie auftrat, später Kirchenpolitiker

  • Manfred Krug - absolvierte hier seine Lehrausbildung

  • Otto Graf Lambsdorff - zeitweise Schulausbildung in der Ritterakademie,1995 - 2003 Kurator des Fördervereins Dom zu Brandenburg

  • Werner Mölders - Kindheit und Schulzeit

  • Weltklassejudoka Sandra Köppen

  • Martina Willing - erfolgreiche Sportlerin bei den Paralympics
     

 


Regattastrecke


St. Annen Straße


Plauer Torturm


Reste der Stadtmauer


St. Katharinenkirche



Der Meetingpoint-Brandenburg ist ein Projekt der: Andreas und Christian Griebel GbR
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Quellen: Stadtarchiv, stadt-brandenburg.de, Wikipedia / Fotos: André Plotnikow, Christian Griebel