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Entdecken Sie in der Ausstellung Christas eruptive Malerei und Grafik, Peters ausbalancierte Druckserien (Collagedruck, Kaltnadel, Aquatinta) und Conrads Malerei und Mischtechniken mit ihren klaren Strukturen. Ein künstlerisches Experiment dreier Künstler aus einer Familie.
Die Arbeit von Christa Panzner (Jahrgang 1948) bewegt sich zwischen gegensätzlichen Polen. Sie fußt auf Traditionslinien locker ausgeführter Strukturen im Bildraum und ist in Thema und Sujet auf ihr privates Umfeld wie auf allgemeine und gesellschaftliche Prozesse bezogen. Die Mittel zur Umsetzung sind konventionell und modern. Seit etwa 15 Jahren arbeitet sie auch mit den Mitteln der Digitalgrafik.
Das Hauptbeschäftigungsfeld von Peter Panzner (Jahrgang 1944) ist die Druckgrafik, vorrangig der Tiefdruck, vor allem die Farbaquatinta und der Hochdruck als Collagedruck. Alle Arbeiten entstehen in der eigenen Werkstatt. Basis ist die äußere Wahrnehmung der Welt, mit den Jahren nimmt die Bildwerdung von Emotionen und Verinnerlichungen zu. Durchgängig ist das serielle Arbeiten, bezogen auf Material wie Themen. Das Ganze braucht Zeit zum Wachsen.
Der Prozess der künstlerischen Arbeit bei Conrad Panzner (Jahrgang 1979) ist geprägt vom Ausprobieren, Arrangieren, Zusammensetzen, Verändern, Umarbeiten – ständig auf der Suche nach einer stimmigen Tonalität und dem Zusammenspiel der Bildelemente. Die Materialität setzt sich aus Acrylfarbe, Tusche, Beize, eingefärbten Papieren und Stofflichem zusammen. Topographien und Reliefs können sich ausbilden, Strukturen hervortreten. Die entstehenden Kompositionen haben thematisch oft einen landschaftlichen Charakter. Menschliche Einflüsse auf diese Landschaftsgebilde sind dabei immer wieder ein wichtiger Aspekt.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Mit der Eröffnung ihrer neuen Räume in der Hauptstraße 68 beginnt für die Galerie van den Boom ein neues Kapitel. Die Vernissage heute um 18:00 Uhr eröffnet zugleich die Gruppenausstellung „Macht / Ohnmacht – Sprachlosigkeit“.
Die Ausstellung versammelt Arbeiten von Melanie Ballerstein, Jürgen Dunkel, Paul Barsch, Sabine Kunze und Hagen van den Boom. Unterschiedliche künstlerische Positionen setzen sich mit den Themen Macht, Verletzlichkeit und Sprachlosigkeit auseinander und laden die Besucherinnen und Besucher zum Nachdenken und zum Dialog ein.
Unter dem Leitgedanken „Galerie van den Boom – Ein Erlebnisraum für Kunst und Kultur“ entsteht in der Brandenburger Innenstadt ein Ort, an dem Kunst, Musik, Tanz und kulturelle Begegnungen miteinander in Dialog treten. Neben wechselnden Ausstellungen sind Konzerte, Lesungen, Performances, Workshops und Kurse in Vorbereitung. Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem Kunst nicht nur betrachtet, sondern gemeinsam erlebt wird.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Egal ob drinnen oder draußen, bunte Lampions und Laternen verschönern den Garten oder die Wohnung.In diesem Kurs der Volkshochschule wird aus verschiedenen Materialien mindestens ein Lampion gebastelt. Neben buntem Papier kommt auch die eigene Fantasie zum Einsatz, um ein Motiv zu entwickeln. Die Dozentin zeigt dafür drei Ansätze, um Laternen/Lampions zu bauen.Welche Art von Lampion am Ende umgesetzt wird, darf jeder Teilnehmer für sich entscheiden.Empfohlen wird der Kurs ab 6 Jahren. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, lediglich die Freude am kreativen Arbeiten sollte vorhanden sein.In den Materialkosten in Höhe von 12 € ist kein Licht enthalten, dieses sollte nach Wunsch selbst im Nachhinein besorgt werden.
In diesem Kurs verwandeln Teilnehmende alte Textilien in kleine, kreative Fischtaschen und erlernen dabei die Grundlagen des Nähhandwerks. Durch die praxisnahe Methode des Upcyclings werden sie motiviert, sich mit Klimaschutz und nachhaltiger Lebensweise auseinanderzusetzen und das eigene Verhalten zu reflektieren.Neben dem kreativen Arbeiten gibt es Inputs und Austausch zu Themen wie Wertschöpfungskette von Produkten, Umweltbelastungen und sozialen Auswirkungen von Textilproduktion – von Rohstoffgewinnung über Herstellung bis zum Konsum. Kreativ, praktisch und nachhaltig – gestalten Sie etwas Einzigartiges und erfahren gleichzeitig, wie eigenes Handeln die Welt verändern kann.Material:Zzgl. 10 € Materialgebühr. Wenn möglich, alte Kleidungsstücke mitbringen, deren Stoff gefällt.Alle weiteren Materialien und Nähmaschinen werden gestellt.Eigene Nähmaschine können natürlich gern mitgebracht werden.
Dieser Workshop ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet.In diesem Ferienkurs könnt ihr euch darin ausprobieren, kleine Objekte aus Ton oder Holz mit bunten Mosaiksteinchen aus Keramik zu bekleben. Dafür könnt ihr unter vielen Farben und Formen auswählen und diese ganz individuell kombinieren. Im zweiten Teil des Kurses werden die Kreationen mit Fugenmasse fixiert, sodass ihr anschließend über die originellen kleinen Kunstwerke staunen und sie mit nach Hause nehmen könnt.Material:Vor Ort werden zzg. 15 € Materialkosten für Objekte, Keramiksteine, Kleber und Fugenmasse von der Dozentin erhoben.
Für Jugendliche ab 10 Jahren.Der Kurs findet am 20.08. und 21.08. statt.Wie sieht eine gerechte Gesellschaft für dich aus?In diesem kreativen Workshop gestalten Jugendliche eigene Plakate für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Gemeinsam sprechen wir über Themen wie Rollenbilder, Machtverhältnisse und Diskriminierung – und setzen unsere Ideen gestalterisch um.Von der ersten Skizze bis zum fertigen Plakat entsteht eine Sammlung starker Botschaften, die zum Nachdenken und Dialog anregen.Die Werke können anschließend in der VHS ausgestellt oder an Entscheidungsträger weitergegeben werden – so werden die Stimmen junger Menschen sichtbar!Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ist dieser Kurs kostenfrei, eine Anmeldung ist aber erforderlich. Die Teilnehmendenplätze sind begrenzt.Direktlink zur Anmeldung: https://www.vhs-brandenburg.de/p/582-C-26H0010304
Im Rahmen des Sommerfestes der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft der Stadt Brandenburg (PSAG) lädt die Fouqué-Bibliothek zu einer Erzählveranstaltung mit Karin Warnken ein. Mit Humor und Tiefgang erzählt sie Geschichten über das, was Menschen aus der Bahn wirft und wie sie wieder ins Rollen kommen. Zu hören sind Erzählungen über eine Frau, die Schatten sammelt, einen Sacknäher, der mit seinem Schicksal hadert, ein höllisches Paradies und die List eines Papageis.Die Erzählveranstaltung findet um 11:00, 12:00 und 14:00 Uhr statt.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Entdecken Sie in der Ausstellung Christas eruptive Malerei und Grafik, Peters ausbalancierte Druckserien (Collagedruck, Kaltnadel, Aquatinta) und Conrads Malerei und Mischtechniken mit ihren klaren Strukturen. Ein künstlerisches Experiment dreier Künstler aus einer Familie.
Die Arbeit von Christa Panzner (Jahrgang 1948) bewegt sich zwischen gegensätzlichen Polen. Sie fußt auf Traditionslinien locker ausgeführter Strukturen im Bildraum und ist in Thema und Sujet auf ihr privates Umfeld wie auf allgemeine und gesellschaftliche Prozesse bezogen. Die Mittel zur Umsetzung sind konventionell und modern. Seit etwa 15 Jahren arbeitet sie auch mit den Mitteln der Digitalgrafik.
Das Hauptbeschäftigungsfeld von Peter Panzner (Jahrgang 1944) ist die Druckgrafik, vorrangig der Tiefdruck, vor allem die Farbaquatinta und der Hochdruck als Collagedruck. Alle Arbeiten entstehen in der eigenen Werkstatt. Basis ist die äußere Wahrnehmung der Welt, mit den Jahren nimmt die Bildwerdung von Emotionen und Verinnerlichungen zu. Durchgängig ist das serielle Arbeiten, bezogen auf Material wie Themen. Das Ganze braucht Zeit zum Wachsen.
Der Prozess der künstlerischen Arbeit bei Conrad Panzner (Jahrgang 1979) ist geprägt vom Ausprobieren, Arrangieren, Zusammensetzen, Verändern, Umarbeiten – ständig auf der Suche nach einer stimmigen Tonalität und dem Zusammenspiel der Bildelemente. Die Materialität setzt sich aus Acrylfarbe, Tusche, Beize, eingefärbten Papieren und Stofflichem zusammen. Topographien und Reliefs können sich ausbilden, Strukturen hervortreten. Die entstehenden Kompositionen haben thematisch oft einen landschaftlichen Charakter. Menschliche Einflüsse auf diese Landschaftsgebilde sind dabei immer wieder ein wichtiger Aspekt.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Frank Liebe: Thriller meets Hörspiel - Kino für die Ohren
Eine Buchlesung mal anders: Naturgeräusche und selbst komponierte Hintergrundmusik, die unter die Haut geht.Reservierungen: 0177 2810941
Einlass ab 16:00 Uhr.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Entdecken Sie in der Ausstellung Christas eruptive Malerei und Grafik, Peters ausbalancierte Druckserien (Collagedruck, Kaltnadel, Aquatinta) und Conrads Malerei und Mischtechniken mit ihren klaren Strukturen. Ein künstlerisches Experiment dreier Künstler aus einer Familie.
Die Arbeit von Christa Panzner (Jahrgang 1948) bewegt sich zwischen gegensätzlichen Polen. Sie fußt auf Traditionslinien locker ausgeführter Strukturen im Bildraum und ist in Thema und Sujet auf ihr privates Umfeld wie auf allgemeine und gesellschaftliche Prozesse bezogen. Die Mittel zur Umsetzung sind konventionell und modern. Seit etwa 15 Jahren arbeitet sie auch mit den Mitteln der Digitalgrafik.
Das Hauptbeschäftigungsfeld von Peter Panzner (Jahrgang 1944) ist die Druckgrafik, vorrangig der Tiefdruck, vor allem die Farbaquatinta und der Hochdruck als Collagedruck. Alle Arbeiten entstehen in der eigenen Werkstatt. Basis ist die äußere Wahrnehmung der Welt, mit den Jahren nimmt die Bildwerdung von Emotionen und Verinnerlichungen zu. Durchgängig ist das serielle Arbeiten, bezogen auf Material wie Themen. Das Ganze braucht Zeit zum Wachsen.
Der Prozess der künstlerischen Arbeit bei Conrad Panzner (Jahrgang 1979) ist geprägt vom Ausprobieren, Arrangieren, Zusammensetzen, Verändern, Umarbeiten – ständig auf der Suche nach einer stimmigen Tonalität und dem Zusammenspiel der Bildelemente. Die Materialität setzt sich aus Acrylfarbe, Tusche, Beize, eingefärbten Papieren und Stofflichem zusammen. Topographien und Reliefs können sich ausbilden, Strukturen hervortreten. Die entstehenden Kompositionen haben thematisch oft einen landschaftlichen Charakter. Menschliche Einflüsse auf diese Landschaftsgebilde sind dabei immer wieder ein wichtiger Aspekt.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Entdecken Sie in der Ausstellung Christas eruptive Malerei und Grafik, Peters ausbalancierte Druckserien (Collagedruck, Kaltnadel, Aquatinta) und Conrads Malerei und Mischtechniken mit ihren klaren Strukturen. Ein künstlerisches Experiment dreier Künstler aus einer Familie.
Die Arbeit von Christa Panzner (Jahrgang 1948) bewegt sich zwischen gegensätzlichen Polen. Sie fußt auf Traditionslinien locker ausgeführter Strukturen im Bildraum und ist in Thema und Sujet auf ihr privates Umfeld wie auf allgemeine und gesellschaftliche Prozesse bezogen. Die Mittel zur Umsetzung sind konventionell und modern. Seit etwa 15 Jahren arbeitet sie auch mit den Mitteln der Digitalgrafik.
Das Hauptbeschäftigungsfeld von Peter Panzner (Jahrgang 1944) ist die Druckgrafik, vorrangig der Tiefdruck, vor allem die Farbaquatinta und der Hochdruck als Collagedruck. Alle Arbeiten entstehen in der eigenen Werkstatt. Basis ist die äußere Wahrnehmung der Welt, mit den Jahren nimmt die Bildwerdung von Emotionen und Verinnerlichungen zu. Durchgängig ist das serielle Arbeiten, bezogen auf Material wie Themen. Das Ganze braucht Zeit zum Wachsen.
Der Prozess der künstlerischen Arbeit bei Conrad Panzner (Jahrgang 1979) ist geprägt vom Ausprobieren, Arrangieren, Zusammensetzen, Verändern, Umarbeiten – ständig auf der Suche nach einer stimmigen Tonalität und dem Zusammenspiel der Bildelemente. Die Materialität setzt sich aus Acrylfarbe, Tusche, Beize, eingefärbten Papieren und Stofflichem zusammen. Topographien und Reliefs können sich ausbilden, Strukturen hervortreten. Die entstehenden Kompositionen haben thematisch oft einen landschaftlichen Charakter. Menschliche Einflüsse auf diese Landschaftsgebilde sind dabei immer wieder ein wichtiger Aspekt.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Das Kamishibai, auch japanisches Papiertheater genannt, lädt ein zu:„DER KLEINE PRINZ“ – eine philosophische Geschichte für kleine und große Menschen. … gezeichnet und gelesen von Elke, die ein bisschen der Fuchs der Geschichte sein möchte, denn der wird der Freund des kleinen Prinzen.Für das passende japanische Flair findet die Lesung im Bambusgarten statt.
Entdecken Sie in der Ausstellung Christas eruptive Malerei und Grafik, Peters ausbalancierte Druckserien (Collagedruck, Kaltnadel, Aquatinta) und Conrads Malerei und Mischtechniken mit ihren klaren Strukturen. Ein künstlerisches Experiment dreier Künstler aus einer Familie.
Die Arbeit von Christa Panzner (Jahrgang 1948) bewegt sich zwischen gegensätzlichen Polen. Sie fußt auf Traditionslinien locker ausgeführter Strukturen im Bildraum und ist in Thema und Sujet auf ihr privates Umfeld wie auf allgemeine und gesellschaftliche Prozesse bezogen. Die Mittel zur Umsetzung sind konventionell und modern. Seit etwa 15 Jahren arbeitet sie auch mit den Mitteln der Digitalgrafik.
Das Hauptbeschäftigungsfeld von Peter Panzner (Jahrgang 1944) ist die Druckgrafik, vorrangig der Tiefdruck, vor allem die Farbaquatinta und der Hochdruck als Collagedruck. Alle Arbeiten entstehen in der eigenen Werkstatt. Basis ist die äußere Wahrnehmung der Welt, mit den Jahren nimmt die Bildwerdung von Emotionen und Verinnerlichungen zu. Durchgängig ist das serielle Arbeiten, bezogen auf Material wie Themen. Das Ganze braucht Zeit zum Wachsen.
Der Prozess der künstlerischen Arbeit bei Conrad Panzner (Jahrgang 1979) ist geprägt vom Ausprobieren, Arrangieren, Zusammensetzen, Verändern, Umarbeiten – ständig auf der Suche nach einer stimmigen Tonalität und dem Zusammenspiel der Bildelemente. Die Materialität setzt sich aus Acrylfarbe, Tusche, Beize, eingefärbten Papieren und Stofflichem zusammen. Topographien und Reliefs können sich ausbilden, Strukturen hervortreten. Die entstehenden Kompositionen haben thematisch oft einen landschaftlichen Charakter. Menschliche Einflüsse auf diese Landschaftsgebilde sind dabei immer wieder ein wichtiger Aspekt.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Entdecken Sie in der Ausstellung Christas eruptive Malerei und Grafik, Peters ausbalancierte Druckserien (Collagedruck, Kaltnadel, Aquatinta) und Conrads Malerei und Mischtechniken mit ihren klaren Strukturen. Ein künstlerisches Experiment dreier Künstler aus einer Familie.
Die Arbeit von Christa Panzner (Jahrgang 1948) bewegt sich zwischen gegensätzlichen Polen. Sie fußt auf Traditionslinien locker ausgeführter Strukturen im Bildraum und ist in Thema und Sujet auf ihr privates Umfeld wie auf allgemeine und gesellschaftliche Prozesse bezogen. Die Mittel zur Umsetzung sind konventionell und modern. Seit etwa 15 Jahren arbeitet sie auch mit den Mitteln der Digitalgrafik.
Das Hauptbeschäftigungsfeld von Peter Panzner (Jahrgang 1944) ist die Druckgrafik, vorrangig der Tiefdruck, vor allem die Farbaquatinta und der Hochdruck als Collagedruck. Alle Arbeiten entstehen in der eigenen Werkstatt. Basis ist die äußere Wahrnehmung der Welt, mit den Jahren nimmt die Bildwerdung von Emotionen und Verinnerlichungen zu. Durchgängig ist das serielle Arbeiten, bezogen auf Material wie Themen. Das Ganze braucht Zeit zum Wachsen.
Der Prozess der künstlerischen Arbeit bei Conrad Panzner (Jahrgang 1979) ist geprägt vom Ausprobieren, Arrangieren, Zusammensetzen, Verändern, Umarbeiten – ständig auf der Suche nach einer stimmigen Tonalität und dem Zusammenspiel der Bildelemente. Die Materialität setzt sich aus Acrylfarbe, Tusche, Beize, eingefärbten Papieren und Stofflichem zusammen. Topographien und Reliefs können sich ausbilden, Strukturen hervortreten. Die entstehenden Kompositionen haben thematisch oft einen landschaftlichen Charakter. Menschliche Einflüsse auf diese Landschaftsgebilde sind dabei immer wieder ein wichtiger Aspekt.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Workshop-Leitung: Martina BreyerWorkshop-Gebühr: 79,00 € (inklusive Mittagsimbiss)Thema: An diesem Wochenende wollen wir uns mit Farben so richtig frei austoben. Hier kann man nichts falsch machen. Jeder hat seinen Spaß. Egal ob Anfänger oder erfahrener Künstler. Garantiert nehmen Sie viele schöne Arbeiten mit nach Hause. Sie lernen spannende Techniken der Malerei. Und natürlich speichern Sie auch viele Inspirationen, die in so einer Gruppe immer entstehen. Folgende Techniken stehen auf dem Programm: Abklatschtechnik, Alkoholeffekte, Lasur auf Ölkreide, Spinnenbilder, Spachteltechnik mit Goldpuder, Knittertechnik, wilde Collagen und einfache experimentelle Drucktechniken.Materialien der Workshop-Leiterin: wird ergänztMaterialkosten pro Teilnehmer: wird ergänztMitzubringende Materialien der Workshop-Teilnehmer :wird ergänzt