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Nach der Kanu-Polo-Bundesliga kommt 2023 die Europaelite des Kanu-Polo auf die Regattastrecke am Beetzsee

Sport
  • Erstellt: 03.08.2022 / 17:01 Uhr von rb
Die Mitglieder des Organisationsteams für den abschließenden Spieltag der diesjährigen Kanu-Polo-Bundesliga am kommenden Samstag und Sonntag auf der Regattastrecke haben sich am Mittwoch noch einmal zusammengefunden, um für ihr Event Werbung zu machen. Aber nicht nur das. Die Präsidentin des Landeskanuverbandes Brandenburg Dajana Pefestorff und  Frank Göbel, Kajak-Club Nord-West Berlin e.V., der dieses Event ausrichtet, verkündeten gemeinsam mit Thomas Barz, Beigeordneter und Kämmerer der Stadt, Viola Cohnen vom Fachbereich Schule und Sport in der Stadtverwaltung sowie Uwe Philipp, dem Chef der Regattastrecke, die Ausrichtung der Kanu-Polo-Europameisterschaft vom 6. bis 10. September 2023 auf der Brandenburger Wassersportanlage.

„Wir sind hier in der Endrunde und es geht um die Platzierungen für die Deutsche Meisterschaft, die in drei Wochen in Essen stattfindet. Hier werden sozusagen dafür die Paarungsgegner ausgespielt. Dafür treten an diesen beiden Tagen 20 Team, 8 Frauen- und 12 Männerteams, aus 14 Vereinen deutschlandweit an und werden insgesamt rund 60 Spiele absolvieren“, so Frank Göbel, Chef des Organisationsteams. Zudem will man diese Veranstaltung als Vorbereitung auf die Europameisterschaft nächstes Jahr hier an der Regattastrecke am Beetzsee nutzen. Da werden etwa 50 Teams aus allen Nationen in Europa erwartet. Außerdem lädt er alle Brandenburger und Freunde des Wassersports sowie jeden anderen Interessenten aus Nah und Fern ein, sich dieses Event anzuschauen. Der Eintritt dafür ist frei.

„Der Deutsche Kanuverband (DKV) hat sich mit der Stadt Brandenburg gemeinsam für die Austragung der Europameisterschaft im September 2023 auf der Regattastrecke Anfang diesen Jahres, genauer im März, beworben und im April den Zuschlag bekommen. Das ist natürlich ein Mega Event, denn es ist zum Einen die 1. Kanu-Polo EM im Osten und das dann noch hier in Brandenburg“, so die Präsidentin des Landes-Kanu-Verbandes. Insgesamt ist es die 3. EM in Deutschland nach 2009 und 2015 in Essen. In Zusammenhang mit der Stadt und dem Land Brandenburg will man die Regattastrecke hier auch zukünftig als Kanu-Polo-Standort mit internationaler Wahrnehmung aufbauen und sichtbar machen. „Dafür muss eine Infrastruktur geschaffen werden, die muss man jetzt herleiten. Dabei helfen uns die Bundesligaspiele, wo wir jetzt schon Erfahrungen gesammelt haben“, so Dajana Pefestorff weiter.

Ebenso betonte die Landespräsidenten aller Kanuten, dass die EM ein wichtiges Großevent nicht nur für Brandenburg, sondern auch für Deutschland sei. „Da wird die ganze Kanu-Polo-Welt auf uns schauen.“ Mit den Veranstaltungen will man auch Interesse wecken, dass sich Leute möglicherweise mit diesem Sport beschäftigen. Dem schloss sich Thomas Barz an: „Wahrscheinlich ist es noch neu in der Stadt, aber es ist eine große Werbung für sie und die Regattastrecke und ein Fingerzeig für die nächsten Jahre, dass hier große Events europa- und weltweit stattfinden können. Ich bin dankbar, dass Kanu-Polo bei uns gastiert, gleichwohl hoffen wir dass es sich hier auch manifestiert.“

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