Die Abgeordnete hat sich in diesem Zusammenhang mit Schreiben an Oberbürgermeister Steffen Scheller sowie an die Beigeordnete Alexandra Adel gewandt. Darin fordert sie die Stadtverwaltung auf, den konkreten Sanierungsbedarf der kommunalen Sportstätten in Brandenburg an der Havel systematisch zu evaluieren und geeignete Projekte für eine Förderung vorzubereiten. „Die Stadt Brandenburg an der Havel sollte diese Chance unbedingt nutzen, um unsere Sportinfrastruktur fit für die Zukunft zu machen. Wenn die Verwaltung jetzt zügig handelt, hat unsere Stadt gute Chancen von den bereitgestellten Bundesmitteln erheblich profitieren“, so Kornmesser weiter.
Hintergrund: Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ startet mit einem Interessenbekundungsverfahren, das bis zum 15. Januar 2026 läuft. Städte, Gemeinden und Landkreise können Projektskizzen für Sporthallen, Schwimmbäder, Freianlagen oder andere Sportstätten einreichen. Die Förderquote beträgt bis zu 45 Prozent, bei Haushaltsnotlage sogar bis zu 75 Prozent, mit einem maximalen Zuschuss von acht Millionen Euro pro Projekt.
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