Die SPD-Fraktion hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Auch in diesem Jahr haben Mitglieder der SPD Brandenburg an der Havel den Bewohnern des Obdachlosenhauses Brandenburg ein leckeres, warmes und kostenfreies Mittagessen serviert. Die notwendigen finanziellen Mittel wurden unter den Mitgliedern und Freunden der SPD gesammelt, um den Bewohnern am 4. Dezember eine besondere Freude zu bereiten."
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Weiter heißt es:
"'Dieses Essen ist schon eine gute Tradition geworden und das möchten wir auch beibehalten', erklärt Daniel Keip, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion in Brandenburg an der Havel. 'Auch wenn es nur eine kleine Geste ist, können wir so den Bewohnern für wenige Stunden ihre Sorgen und Nöte vergessen lassen.'
Die Aktion ist mehr als nur eine Mahlzeit – sie ist ein Zeichen der Solidarität und des Mitgefühls für Menschen, die oft am Rand der Gesellschaft stehen. In der vorweihnachtlichen Zeit soll niemand vergessen werden, und die SPD Brandenburg setzt mit dieser Tradition ein wichtiges Zeichen gegen soziale Ausgrenzung.
Britta Kornmesser, Landtagsabgeordnete für Brandenburg an der Havel, ergänzt: 'Der Träger AH e.V. leistet hier großartige Arbeit. Die Mitarbeiter des Obdachlosenheimes zeigen dort täglich, wie notwendig solche Arbeit ist, für eine oft belächelte und vergessene Personengruppe.' Die Landtagsabgeordnete betont damit die Bedeutung der professionellen Sozialarbeit, die im Obdachlosenhaus geleistet wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AH e.V. stehen Menschen in schwierigen Lebenslagen bei und bieten nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch Beratung, Unterstützung und menschliche Zuwendung.
Die SPD Brandenburg an der Havel versteht diese jährliche Aktion als Teil ihres gesellschaftlichen Engagements. Durch die Spendenbereitschaft der Mitglieder und Freunde der Partei konnte auch in diesem Jahr das Weihnachtsessen realisiert werden – ein Gemeinschaftsprojekt, das zeigt, dass Solidarität gelebt werden kann.
In einer Zeit, in der soziale Ungleichheit zunimmt und bezahlbarer Wohnraum knapp wird, ist es wichtiger denn je, die Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren, die auf Unterstützung angewiesen sind. Das Weihnachtsessen im Obdachlosenhaus ist ein kleines, aber bedeutsames Zeichen dafür, dass niemand vergessen werden darf."
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