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„Besonders deutlich wurde, wie gewinnbringend digitale Beteiligungsformate sind. Die Erfahrungen waren sehr positiv. Zudem zeigte das Projekt, dass spielerische Ansätze einen einfacheren Zugang zu komplexen Themen schaffen und wir so mehr Menschen zur aktiven Mitwirkung motivieren konnten – gerade auch für den Stadtraum, den sich alle Nutzer teilen“, erklärte Bürgermeister Michael Müller. Er verwies außerdem auf die enge Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Brandenburg: „Ein zentraler Punkt des Projektes war die intensive Zusammenarbeit mit Hochschulen, wie der Technischen Hochschule Brandenburg. Die Studierenden brachten wertvolle, innovative Ideen ein und bereicherten somit den Stadtentwicklungsprozess.“
„Meine Stadt der Zukunft“ wurde seit 2020 in zwei Förderphasen umgesetzt. Insgesamt 15 Modellkommunen erhielten Landesmittel in Höhe von 1,3 Millionen Euro, um neue Wege der Partizipation auszuprobieren und stadtentwicklerische Prozesse weiterzuentwickeln. Auf der Abschlusskonferenz stellten die beteiligten Kommunen ihre Ergebnisse vor und tauschten sich zu innovativen Methoden aus.