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SPD-Fraktion startet mit Jahresplanung und sozialpolitischem Austausch ins Jahr 2026

Politik
  • Erstellt: 10.01.2026 / 08:01 Uhr von Stadtpolitik
Die SPD-Fraktion hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Brandenburg an der Havel hat sich in ihrer ersten Sitzung des Jahres 2026 mit der Jahresplanung der Fraktion sowie mit inhaltlichen Schwerpunkten für die kommenden Monate beschäftigt. Die SPD-Fraktion plant auch 2026 im Rahmen ihrer „Fraktion vor Ort“-Tour, die Bürgerinnen und Bürger wieder aktiv in ihre politische Arbeit einzubeziehen. Diese regelmäßigen Besuche sollen den direkten Kontakt zu den Menschen in den Stadtteilen fördern und es ermöglichen, Probleme und Anliegen zeitnah aufzugreifen."
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Weiter heißt es: "Neben der Beratung der Vorlagen für die bevorstehenden Ausschusssitzungen und die Stadtverordnetenversammlung wurden am Montag auch aktuelle Themen im Bereich der Sozialpolitik besprochen.

Besonderer Gast der Sitzung war Juliane Moosdorf, Regionalleiterin in der Region Havel des Paritätischen Brandenburg, die seit September 2024 für den Landkreis Havelland und die Stadt Brandenburg an der Havel verantwortlich ist. Seit dem 1. April 2025 hat sie zusätzlich die Leitung des Fachreferats "Frauen und Familie" im Landesverband des Paritätischen übernommen. In einem offenen Austausch stellte Frau Moosdorf ihre Arbeit sowie die Schwerpunkte des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes vor und lud die Fraktion zu einem kontinuierlichen Dialog ein.

'Der Paritätische Wohlfahrtsverband ist ein wichtiger Partner in der sozialen Arbeit in Brandenburg. Besonders die Themen soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Unterstützung von Familien sind für uns von zentraler Bedeutung. Wir freuen uns, dass Juliane Moosdorf ihre Expertise und ihre Perspektiven mit uns geteilt hat', so Daniel Keip, Vorsitzender der SPD-Fraktion.

'Gerade im Sozialbereich macht der kommunale Haushalt einen großen Teil der Ausgaben aus. In den kommenden Jahren müssen wir weiterhin schauen, wie wirksam und zielgenau die verschiedenen Projekte und Programme vor Ort sind', betonte Dr. Dirk Steiner, Mitglied im Sozialausschuss. 'Gleichzeitig stehen wir vor der Herausforderung, dass die Finanzierung dieser Aufgaben immer schwieriger wird. Durch die ausgedehnten Aufgaben, die durch Vorgaben des Bundes und der Länder auf uns zukommen, wird es zunehmend schwieriger, die sozialen Dienstleistungen in der gewohnten Qualität aufrechtzuerhalten. Diese Entwicklung sehen wir mit Sorge.'

Die SPD-Fraktion wird auch in den kommenden Monaten weiterhin in engem Austausch mit Partnern wie dem Paritätischen Wohlfahrtsverband bleiben und an Lösungen arbeiten, die die Stadt Brandenburg an der Havel voranbringen und weiterentwickeln."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.

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(c) SPD-Fraktion
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