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Frostgefahr für Wasserleitungen

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 04.02.2026 / 14:01 Uhr von hvf
Angesichts anhaltender Minusgrade weist die BRAWAG GmbH Hausbesitzer und Kunden darauf hin, ihre Trinkwasserinstallationen auf ausreichenden Frostschutz zu überprüfen. Kritisch kann es insbesondere in unbeheizten Nebengebäuden, Kellerräumen, Hausfluren, Garagen, unzureichend abgedeckten Zählerschächten sowie Steigleitungen an Außenwänden werden. Diese Bereiche kühlen im Verlauf des Winters zunehmend aus und bieten bei länger anhaltenden Minustemperaturen ein erhöhtes Risiko für das Einfrieren von Leitungen und Zählern.
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Um Schäden vorzubeugen, empfiehlt die BRAWAG, freiliegende Leitungen und gefährdete Zähler mit geeignetem Dämmmaterial zu schützen oder durch ausreichende Beheizung frostfrei zu halten. Zudem sollten Fenster und Türen in unbeheizten Räumen geschlossen bleiben. Wasserleitungen, die im Winter nicht genutzt werden, sollten entleert und stillgelegt werden. Außenhähne sind dabei geöffnet zu lassen.

Ist eine Wasserleitung bereits eingefroren, muss sie umgehend abgesperrt werden. Beim späteren Auftauen besteht sonst die Gefahr, dass die Leitung aufbricht und größere Schäden entstehen.

Sollte es trotz aller Vorsorgemaßnahmen zu einem Schaden kommen, sind die Mitarbeiter der BRAWAG rund um die Uhr unter der 03381 / 543-0 erreichbar.

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