Der FDP-Kreisvorsitzende Lutz Laskowsky und sein Vize Patrick Aderhold erklären: "Die FDP Brandenburg an der Havel zeigt sich angesichts der erneuten Zeitverschiebungen und der weiterhin unklaren Abläufe beim Ersatzneubau der Kanalbrücke deutlich irritiert. Seit Jahren ist der bauliche Zustand der Brücke bekannt. Die Zustandsnote 4,0 kommt weder überraschend noch kann sie für Verwaltung und Stadtspitze überraschend gewesen sein. Umso unverständlicher ist es, dass Planung und Entscheidungsprozesse immer wieder in die Länge gezogen werden, während die Bürger mit Unsicherheiten, Verkehrsbehinderungen und fehlender Transparenz zurückbleiben und damit die Leidtragenden sind."
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Weiter heißt es: "Es reicht nicht aus, Termine fortlaufend zu verschieben und sich hinter Prüfverfahren zu verstecken. Die Menschen in unserer Stadt erwarten Verlässlichkeit, klare Kommunikation und Führung. Genau diese Klarheit ist bei diesem zentralen Infrastrukturprojekt bislang nicht erkennbar und gegeben.
Die FDP Brandenburg an der Havel fordert daher eine konsequente Fokussierung auf Baufortschritt, Sicherheit und einen funktionierenden Verkehrsfluss. Die Verwaltung muss verpflichtet werden, in festen und transparenten Intervallen öffentlich über Bauzeiten, Risiken und Kostenentwicklung Rechenschaft abzulegen. Darüber hinaus erwarten wir eine verbindliche organisatorische und finanzielle Absicherung gegen weitere Verzögerungen. Es darf nicht sein, dass am Ende die Bürger die Rechnung für politische Trägheit und Inkompetenz zahlen müssen. Wer eine Brücke ersetzt, muss Tempo machen, nicht Debatten verlängern. Nur durch entschlossenes, transparentes und verantwortungsvolles Handeln kann das Vertrauen der Menschen zurückgewonnen und die notwendige Akzeptanz für dieses wichtige Projekt wiederhergestellt werden."
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