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Derbypleite ist aufbereitet

Sport
  • Erstellt: 01.05.2026 / 13:30 Uhr von Martin Terstegge
Natürlich war die Derbypleite unter der Woche noch Gesprächsthema bei der BSG Stahl Brandenburg. Nach einer respektablen und ausgeglichenen ersten Hälfte wurmte die Verantwortlichen vor allem der Auftritt nach dem Seitenwechsel. Egal, wen Trainer Robert Pocrnic brachte, eine Besserung trat im Spiel der Stahl-Elf nicht ein. Die negativen Erlebnisse in der Rückrunde manifestieren sich allmählich in den Spielerköpfen, sie wirken nicht frei in ihren Entscheidungen auf dem Feld. Die Mannschaft benötigt dringend Erfolge, um die Negativkurve zu beenden.
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Vielleicht gelingt es im Heimspiel gegen den SV Altlüdersdorf an diesem Sonnabend (2. Mai/15 Uhr). Wenn das Stahl-Team mal mit zwei Toren in Führung geht, kann das Selbstvertrauen wieder zurückkehren, was die Stahl-Elf in der Hinrunde noch ausgezeichnet hat. Da hat die Mannschaft munter drauf los gespielt, Gegentore weggesteckt, an den eigenen Erfolg geglaubt. Das Fußballspielen selbst kann sie über die Winterpause nicht in Gänze verlernt haben, manchmal fehlt auch nur ein wenig Spielglück um als Sieger den Platz zu verlassen. Mit Absicht wollen die Stahl-Kicker nicht verlieren, da können sich die Fans sicher sein.

Das Hinspiel in Altlüdersdorf verloren die Brandenburger recht unglücklich mit 1:2, haben die körperliche Präsenz des Gegners unterschätzt. Darauf müssen sie sich an diesem Samstag auch wieder einstellen, da muss man gegenhalten und signalisieren, dass man auf diesem Gebiet bereit ist mitzuhalten. Fehlen werden voraussichtlich nur die Langzeitverletzten Pavel Sachs sowie Max-Bennet Säger. Der Rest der Mannschaft kann den Anhängern zeigen, dass sie nicht gewillt ist den Rest der Saison so einfach herzuschenken.

Bilder

Ein Foto von Nils Müller, auf dessen Tore seine Teamkollegen und Fans hoffen.
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