Der FC Borussia Brandenburg bleibt mit 1039 Mitgliedern der einzige Großverein der Stadt Brandenburg. Unter den 3000 Vereinen im Land ist der SC Potsdam mit 5000 Mitgliedern der Top-Verein. Der Präventions- und Rehabilationssportverein mit Sitz in Cottbus kommt auf 4600 und der FC Energie Cottbus auf 4300 Mitglieder. Der TSV Falkensee zählt derzeit 4100 Mitglieder. Als Großvereine gelten alle Vereine, die über 1000 Mitglieder haben. Diese erhalten vom Landessportbund einen jährlichen Zuschuß von mindestens drei Euro pro Mitglied. Der FC Borussia verfügt über die Abteilungen Fußball und Sportakrobatik. Gut 800 Borussen sind Kinder und Jugendliche.
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Der Verein verfügt über mindestens zwei Teams je Altersklasse und spielt mit mehreren Mannschaften auf Landesebene. „Mit der D- und E-Jugend sind wir in der höchsten Liga, in der Landesliga, vertreten“, so der Vereinsvorsitzende Tobias Stimming. Etwa 300 Kinder trainieren derzeit in der zum Verein gehörigen Fußballschule „Rasenstürmer“.
Im Stadtsportbund sind derzeit 85 Vereine Mitglied. Neben den kleinen Vereinen wie den Gehörlosensportverein mit Anfang des Jahres gemeldeten acht Mitgliedern, der Neustädtischen Schützengilde (10), dem SV 02 (19) oder dem Spielmannszug (21), sind einge Sportverein auf dem Weg zum Großverein. So hat der mit Sportangeboten breit gefächerte FSV Viktoria mittlerweile 784 Mitglieder. Der BSC Süd 05 hatte im Jahr 2025 einen Zuwachs von 83 Sportlern und hat nun 669 Mitglieder.
Der BSRK 1883 ist mit 664 Mitgliedern auf Platz vier abgerutscht und damit wieder relativ weit entfernt ein Großverein zu werden. Zwischenzeitlich hatte er aufgrund der angestrebten Fusion mit der SG Stahl diese Perspektive, doch die ist gescheitert. Auf den weiteren Plätzen folgen der ESV Kirchmöser (539), die BSG Stahl (519) und der SV Empor, der aufgrund von 48 neuen Mitgliedern nun 448 Sportler in seinen Reihen hat. Der SFB 94 kann sogar auf einen Zuwachs von 69 verweisen und zählt jetzt 413 Mitglieder.