DRØP versteht sich dabei nicht nur als Musikfestival, sondern als Plattform für Austausch, Sichtbarkeit und Zusammenhalt innerhalb der Szene und der Stadt. Laut Veranstalter schauen viele bei Rap zuerst nach Berlin, Hamburg oder Leipzig. Aber das Veranstaltungsteam ist hier groß geworden und kennt ein Brandenburg, in dem viel Energie steckt. DRØP ist für das Team eine Liebeserklärung an Rap – und an eine Stadt, die mehr kann, als ihr zugetraut wird.
Gleichzeitig steht das Festival für Offenheit, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Initiativen wie „Omas gegen Rechts“ und „Kein Bock auf Nazis“ sind Teil der Veranstaltung. Es soll ein Ort geschaffen werden, an dem Menschen sich sicher fühlen, sich ausdrücken und gemeinsam feiern können – unabhängig von Herkunft, Identität oder Lebensrealität. Inspiriert wurden sie unter anderem vom Festival „Jamel rockt den Förster“.
Zwei Tage lang entsteht so ein Raum für Musik, Begegnung und gemeinsame Energie – direkt aus der Szene, für die Szene.
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