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Verdienstorden für Heilgard Asmus

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Stadtgeschehen

Erstellt: 13.06.2016 / 17:51 von eb/cg1

Für 14 Bürger gab es heute in der Staatskanzlei den Verdienstorden des Landes Brandenburg. Sie wurden von Ministerpräsident Dietmar Woidke für ihr herausragendes Engagement für das Land ausgezeichnet. Aus Brandenburg an der Havel wurde Heilgard Asmus geehrt.

In der Begründung hieß es u.a.: "Heilgard Asmus aus Brandenburg an der Havel ist als evangelische Theologin eine Botschafterin für Weltoffenheit und Toleranz. Als Generalsuperintendantin für den Sprengel Potsdam gelang es durch ihre ausgleichende und versöhnende Art, selbst schwierige Konflikte beizulegen. Als langjährige Vorstandsvorsitzende des Brandenburgischen Aktionsbündnisses gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit hat sie sich bleibende Verdienste um Brandenburg erworben." Zu den ersten Gratulanten zählte auch Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann, die ihr persönlich zur höchsten Auszeichnung des Landes Brandenburg gratulierte.

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Bilder


  • Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann gratuliert Heilgard Asmus. / Foto: Verwaltung


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Kommentare (4)

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M.Z. schrieb um 09:50 Uhr am 14.06.2016:

"Der Marco ist traurig, weil er kein Landesblech bekommt." Garantiert nicht! Wofür denn auch? Weil ich gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas bin, die autochthonen Deutschen nicht hasse, nicht Millionen illegal ins Land gekommene junge männliche Moslems frenetisch bejubel oder beklatsche und diese schon gar nicht mit Teddybärchen bewerfe? Und gegen "Rrrrrächtz" engagiere ich mich erst recht nicht. Dafür erhält man von der BRD keine Verdienstorden, sondern höchstens Besuch vom Verfassungsschutz oder vom StaatsSchutz. Die sollen sich schön mit ihren "Verdienstorden" gegenseitig behängen. Nein, von diesem BRD-Staat etwas verliehen zu bekommen wäre eine Beleidigung, denn das würde ja bedeuten, dass man diesen ganzen Irrsinn mitträgt, gutheißt und vor allem tatkräftig unterstützt.

Paula Weber schrieb um 08:44 Uhr am 14.06.2016:

Nachtrag: Mir wird viel eher schlecht, wenn sich bei solchen Veranstaltungen Menschen für ihr demokratischen Engangement feiern lassen, bzw. dieses Engagement feiern, die in ihrer Funktion nichts dafür tun, diesen Einsatz zu stärken. Die lieber Verwaltungsabläufe so verändern, dass keine Mitsprache mehr möglich ist und Menschen, deren religiösen Bekenntnis ihnen nicht passt, die berufliche Entwicklung verbauen.
Und damit meine ich nicht die Trägerin des Ordens auf dem Artikelbild :-)

Paula Weber schrieb um 08:40 Uhr am 14.06.2016:

Das ist in der Tat merkwürdig. Ein Gemeinwesen, dass sich in seiner Verfassung (Land Brandenburg und Bundesrepublik) als offen, pluralistisch und demokratisch definiert, zeichnet keine Personen aus, die diesen Werten entgegenstehen. Wenn man sich die Liste der Ordensträger*innen so anschaut, befinden sich darauf durchaus Pesonen, die man der demokratischen Rechten bzw. dem konservativen Spektrum zuordnen kann, z.B. Albrecht Schönherr, Jörg Schönbohm oder der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Hans-Peter von Kirchbach. Alles Personen, deren politische Ansichten man nicht teilen muss, die aber auf dem Boden unserer Verfassung stehen. Ich habe nicht die ganze LIste durchgearbeitet, aber ich gehe mal davon aus, dass die meisten auch "Inländer" sind und dementsprechend auch der "Inländerfeindlichkeit" kritisch gegenüberstehen dürften. Warum man ein Sonderstrafrecht für "Migrantengewalt" schaffen sollte, erschließt sich mir auch nicht, es gibt ja Gesetze, die es unter Strafe stellen, die körperliche Unversehrtheit anderer zu missachten, unabhängig von deren Nationalität oder Herkunft. Was den Linksextremismus betrifft, so hat sich ja z.B. Jörg Schönbohm in seiner Zeit als Berliner Innensenator und Innenminister Brandenburgs durchaus einen Namen als Linksextremistenschreck erarbeitet.
Die Gegner unseres Gemeinwesens werden wohl auch weiterhin damit leben müssen, dass sie keine Auszeichnungen für den Versuch bekommen, dieses mühsam errungenen Erfolge zunichte zu machen.

Liste der Träger des Verdienstordens des Landes Brandenburg ("Roter Adlerorden"): https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Tr%C3%A4ger_des_Verdienstordens_des_Landes_Brandenburg

M.Z. schrieb um 00:09 Uhr am 14.06.2016:

Es ist schon immer wieder lustig, wenn sich ach so tolerante und "weltoffene Demokraten" gegenseitig "Verdienstorden" für ihre "Verdienste" verleihen. Kennt man aber alles auch schon aus früheren Zeiten. Und selbstverständlich wieder wegen des Engagements gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus. Wer gegen "Rrrrrrächtz" ist, ist eben der Gute in Buntland. Als ob diese BRD momentan keine anderen Probleme hätte. Menschen, die sich gegen Inländerfeindlichkeit, Linksextremismus oder Migrantengewalt einsetzen, wurden natürlich noch niemals für irgendwelche BRD Verdienstorden vorgeschlagen. Im Gegenteil, diese werden vom StaatsSchutz oder dem Verfassungsschutz überwacht und bei falschen Meinungsäußerungen nicht mit Verdienstorden bedacht, sondern verfolgt, vor Gericht gezerrt und nicht selten für Jahre weggesperrt.