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Schlechteste Saisonleistung führt zu Heimniederlage

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Sport

Erstellt: 14.12.2017 / 06:40 von Jörg Mühling

Die weibliche A-Jugend des SV 63 Brandenburg-West wollte sich zu Beginn der Rückrunde in der Ostsee-Spree-Liga für die am ersten Spieltag erlittene Niederlage bei den Füchsen Berlin revanchieren und somit die Berliner Gäste auch in der Tabelle überholen. Am Ende des Spiels fasste ein konsternierter Trainer Florian Franz das Spiel wie folgt zusammen:“Wir hatten uns heute so viel vorgenommen. Am Ende wurden wir teilweise vorgeführt und haben hochverdient verloren.“

Und das Spiel begann vielversprechend. Bereits nach 34 Sekunden hätte Maxi Mühling das 1:0 erzielen, doch sie scheiterte per 7-Meter an der gegnerischen Torhüterin. So blieb es Jolina Mundt vorbehalten in der 2. Spielminute das 1:0 zu erzielen. Was zu diesem Zeitpunkt keiner ahnte, es sollte die einzige Führung der Brandenburgerinnen bleiben. In den nächsten vier Minuten zogen die Gäste auf 4:1 davon und nutzten dabei die ungewohnt vielen technischen Fehler der Havelstädterinnen rigoros aus. Daher nahm das Brandenburger Trainergespann bereits in der 6. Spielminute die erste Auszeit.

Doch auch diese taktische Maßnahme änderte nichts am Spiel des SV 63. Leichtfertige Fehler im Aufbauspiel und schwache Torabschlüsse führten zu einem Rückstand von 1:8 bis zur 15. Minute. Da gelang Sophia Engelke das 2:8 und sie war es auch, die über das gesamte Spiel hinweg versuchte die eigene Mannschaft immer wieder an zu treiben. Dem Treffer zum 2:9 ließen die Berlinerinnen ihrerseits zwei weitere Tore folgen.

Maxi Mühling und Theresa Kirstein korrigierten das Ergebnis bis zur 25. Minute auf 5:12 und nach einem weiteren Füchse-Treffer erzielten Theresa Kirstein und Sophia Engelke weitere Treffer zum 7:13 Zwischenstand in der 27. Minute. Nun hatte Dominique Henning die Chance per Strafwurf auf einen 5-Tore-Rückstand zu verkürzen, doch auch sie scheiterte an der guten Berliner Torhüterin. In die Pause ging es somit mit einem Spielstand von 8:15 und auf Grund der bisher gezeigten Leistung, konnten die Zuschauer nicht davon ausgehen, dass die Brandenburger das Spiel noch gewinnen könnten.

Das erste Tor in Hälfte zwei gelang dann wiederum Jolina Mundt, die in der Folgezeit noch weitere vier Treffer erzielen konnte. An der Spielweise der Brandenburgerinnen änderte sich jedoch nichts. Im Aufbauspiel wurden reihenweise einfache Fehler gemacht und die sich bietenden Chancen wurden durchgängig nicht genutzt. Die Gäste aus Berlin nahmen ihrerseits die "Geschenke" der Brandenburgerinnen dankend an und verwerteten die sich bietenden Chancen konsequent. So lag der SV 63 nach 41 Spielminuten erstmals mit 10 Toren im Hintertreffen und es folgte die zweite Auszeit. Danach kämpften die Havelstädterinnen zumindest und versuchten somit die Niederlage in Grenzen zu halten. Dies gelang zumindest bis zur 57.

Spielminute, als das 16:23 erzielt wurde. Doch die letzten drei Minuten spiegelten dann den gesamten Spielverlauf wieder. Vier technische Fehler in der Vorwärtsbewegung nutzten die Berlinerinnen zu vier weiteren einfachen Treffern. So stand am Ende eine 16:27 Niederlage zu Buche.

Besonders die Führungsspielrinnen Victoria Lange, Maxi Mühling und Dominik Henning hatten nicht ihren besten Tag, was man an der Torausbeute sehen konnte. Und die übrigen Mädels konnten die damit entstehende Lücke nicht schließen.

Am kommenden Samstag wartet mit Frankfurter HC wieder ein schwerer Brocken. Wenn nicht alle Spielerinnen an ihre Leistungsgrenze gehen, wird es schwierig beim Tabellendritten etwas mitzunehmen.

Es spielten: Jennifer Pelz, Madeline Schünemann, Maxi Mühling (3), Victoria Lange, Lara Ballerstädt, Laura Ronina (1), Dominique Hennig, Jolina Mundt (6), Theresa Kirstein (2), Sophia Engelke (3) Luisa Heider, Pia Reckzeh, Jenny Andert (1), Jennifer Flügel

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