Werbung

SINGLEBÖRSE

Lade Inhalt ...

Werbung

Restaurant

Neue Mühle
Regionale Küche im gemütlichen Ambiente
Neue Mühle 2
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Hohenzollernstein
Sehenswürdigkeit
Magdeburger Heerstraße
14776 Brandenburg an der Havel

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Tiemann: "Steffen Scheller ist der Kapitän, den diese Stadt braucht"

Druckansicht

Politik

Erstellt: 07.01.2018 / 18:24 von Stadtpolitik

Walter Paaschen hat folgende Erklärung veröffentlicht: Am gestrigen Samstag beging der CDU Kreisverband Brandenburg an der Havel seinen traditionellen Neujahrsempfang in der historischen Werft am Packhof. Gemeinsam mit 200 Gästen aus Ehrenamt, Gesellschaft, Kultur, Kirche und Politik läutete der Kreisverband das Jahr 2018 auch politisch ein. Kreisvorsitzende Dr. Dietlind Tiemann MdB konzentrierte sich in ihrer Rede auf die Wahlen zum Oberbürgermeister am 25. Februar: „Ich erinnere ..."

Weiter heißt es: "... mich noch daran, wie ein ehemaliger Ministerpräsident unsere Stadt als Aschenputtel des Landes bezeichnet hat. Viel hat sich seitdem getan. Gemeinsam haben wir mit Tat und Entschlossenheit diese Stadt auf Erfolgskurs gebracht. Mit Steffen Scheller steht ein Mann mit Kompetenz, Erfahrung und Inhalt bereit, der Brandenburg an der Havel auf Kurs halten wird. Steffen Scheller ist der Kapitän, den diese Stadt braucht!´ Auch erinnerte die Kreisvorsitzende daran, wie wichtig es gewesen ist, dass die Bürgerinnen und Bürger sowie die kommunale Familie in der erfolgreichsten Volksinitiative in der Geschichte des Landes Brandenburg die Einkreisung der Städte verhindert haben.

Steffen Scheller knüpfte in seinen Ausführung nahtlos an: ´Ich stehe dafür, dass Brandenburg an der Havel eine Stadt für alle ist. Wir haben in den letzten Jahren hervorragende Grundlagen geschaffen, auf denen wir aufbauen und die erfolgreiche Entwicklung unserer Stadt weiter voranbringen können.´ Scheller kündigte an, im Falle seiner Wahl freies W-Lan an Schlüsselpunkten der Stadt zu ermöglichen und die Parksituation etwa durch den Bau einer Tiefgarage unterhalb des Neustädtischen Marktes zu verbessern.

Auch Dieter Dombrowski MdL, Vizepräsident des Brandenburgischen Landtags, und Steeven Bretz, Generalsekretär der CDU Brandenburg, durften als Gäste begrüßt werden. Bretz sprach in seinem Grußwort von einer „beeindruckenden Entwicklung in der Stadt Brandenburg an der Havel, die nur mit Steffen Scheller als Oberbürgermeister fortgesetzt werden kann.“

Alle Redner riefen die Brandenburgerinnen und Brandenburger dazu auf, am 25. Februar von ihrem demokratischen Recht der Stimmabgabe Gebrauch zu machen. Dietlind Tiemann MdB sagte hierzu: ´Wir haben lange für dieses Recht gekämpft. Nun liegt es an uns, es auch zu nutzen!"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 5049 mal aufgerufen.

Bilder







Werbung



Kommentare (25)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen oder per Facebook anmelden:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Soll der Kommentar später einmal entfernt werden, maile einfach kurz an [info@meetingpoint-brandenburg.de]. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


Nachtwolf schrieb um 16:03 Uhr am 03.02.2018:

Die Wahl von Scheller käme einer politischen und finanziellen (sowieso) Bankrotterklärung gleich. Die CDU Platzhirsche (ehemalige Kämpfer für den Sieg der Arbeiterklasse) im Verein mit den Rotariern dieser Tage schauen ungerührt in den Abgrund. Na und?

SchallundRauch schrieb um 07:39 Uhr am 09.01.2018:

Fahrt doch alle einfach mehr Fahrrad! Ich radle regelmäßig an stillstehenden Autokolonnen vorbei und lache mich kaputt über frustrierte übergewichtige Menschen die alleine in einer Blechkiste sitzen... versucht es mal, man ist schneller da, tut was für seine Gesundheit und auch unsere Umwelt. Es gibt im übrigen auch Fahrradtaschen für Einkäufe Herr Stieger. Muss man halt mal des Deutschen liebstes Kind in der Garage lassen.

Klabautermann schrieb um 16:46 Uhr am 08.01.2018:

@M.Z.

Ihrer Einschätzung der CDU und ihren Helfershelfer, die Traditionen und Usancen dieses Landes, von höchster politischer Machtbasis lanciert auslöschen wollen, sollte keine Stimme gegeben werden. Aus Selbstachtung und zum Schutz unserer traditionellen Lebensweise. Auch wenn die Parteien, die hinter vL stehen keine Begeisterung wecken können (die Linke träumt von völlig offenen grenzen!!!), so wäre allein der Wechsel an der Spitze der Stadtregierung ein Erlösung für BRB. Der Sermon, das (substanzlose) "Top-down-Gerede" eines Hans Klein in diesem Forum liefert eine hervorragende Begründung für die Ablösung des OB Amtes aus den Klauen der alt SED Opportunisten, die in der CDU glauben ihre neue politische Heimat gefunden zu haben. Sie hoffen auf Jobs in der Verwaltung um mit "Staatsknete" ähnlich versorgt zu sein, wie einst durch die Macht der SED.

Scheller war/ist als Kämmerer eine "Flasche leer" - wie ein bekannter Fußballtrainer einst so unnachahmlich formulierte. BRB als Wohnort allein kann kein politisches Kriterium sein um CDU Bonzen erneut ins OB Amt zu hieven. BRB hat besseres verdient - mit Merkel`scher Politik ist vL wenigstens nicht in Verbindung zu bringen - so wie die Tiemann Seilschaft.

narf schrieb um 14:35 Uhr am 08.01.2018:

Zitat: "Wer Scheller wählt, wird am nächsten Morgen mit Stieger wach!"

Ja, aber schwubbdiwupp sucht er sich ne andere!!! Isso11!11elf

sollundhaben schrieb um 14:33 Uhr am 08.01.2018:

Ich finde, dass die Bissigkeit, die hier so mancher Kommentar enthält, ein wunderbarer Indikator dafür ist, wie ängstlich man der bevorstehenden Wahl entgegenblickt. Ich empfehle Herrn von Lessen, ein Plakat mit seinem Konterfei und Neujahrsgrüßen in ein paar Ortsteilen aufzustellen! So gewinnt man heute Wahlen - nur keine politischen Inhalte transportieren!!!

Dirk Stieger schrieb um 13:52 Uhr am 08.01.2018:

Tut mir leid. So viel Glück haben Sie nicht...

Besserwissi schrieb um 12:53 Uhr am 08.01.2018:

Wer Scheller wählt, wird am nächsten Morgen mit Stieger wach!

Dirk Stieger schrieb um 12:02 Uhr am 08.01.2018:

Lieber Herr Kutsche,

unverkennbar: Sie sind im Wahlkampfmodus.
Allerdings halte ich Ihre Werbekampagne als linker Frontmann für Ihren Kandidaten für geradezu tragisch. Ich hoffe, Sie finden aus dem Irrgarten wieder heraus.

Wer zudem von einem neuen politischen Stil spricht, der muss sich aber fragen lassen, wer Sie eigentlich autorisiert hat zu wissen, was "wir Bürgerinnen und Bürger ...satt haben". Bei Ihrem Modell von "direkter Demokratie" wozu brauchen wir dann noch eine SVV? Wird dann überhaupt noch etwas entschieden?
Aus meiner Sicht sollte Politik nicht bevormunden wollen, sondern Angebote entwickeln und mit ihren Ideen werben.
Wir freien Wähler teilen dabei Ihre "Parkplätze-am-Rande-der-Stadt"-Vorschläge nicht. Weil sie unrealistisch sind und an der Lebenswirklichkeit vorbeigehen.

Unsere Stadt ist kein Museum. Hier leben und arbeiten Menschen.
Wir wollen in zeitlicher Nähe ein kostenfreies Parkhaus für Pendler am Hauptbahnhof und wir unterstützen die Überlegung nach einem Parkhaus "unter" dem Neustädtischen Markt.
Auch halten wir ein weiteres Parkhaus in (oder vor) der Altstadt - etwa am Nicolaiplatz - für notwendig. Denn nicht jeder Mitarbeiter aus Verwaltung oder etwa neuer Pflegeeinrichtungen wohnt in der Plauer Straße. Wer Anwohnern dort ihre Parkplätze nicht streitig machen will, der braucht andere Lösungen. Wir kommen auch nicht auf die Idee, den Anwohnern vorzuschlagen, ihre Fahrzeuge am Hauptbahnhof abzustellen...

Und wer ist schon ernsthaft bereit, aus den Stadtteilen oder Umlandgemeinden seinen Pkw am Stadtrand zu parken, um dann mit der Straßenbahn in die Innenstadt zur Arbeit zu fahren? Wie erledigen Sie Einkäufe, Arzttermine, andere Besorgungen, Kinder zum Sportverein bringen? Zum Stadtrand fahren und dann in die Straßenbahn? Nicht wirklich!

Ihr undifferenziertes Stichwort "verkehrsberuhigte" Innenstadt macht mir Angst. Wenn wir jeden Verkehr aus der Innenstadt umleiten wollen, dann ist es mit Handel, Gewerbe und Dienstleistungen und einer belebten Innenstadt vorbei. Aber was bitte soll dann in einer toten Stadt noch lebenswert sein? Warum sollen wir dann für Zuzug werben? Wo kommen dann die Einnahmen her, die Sie ständig verteilen wollen?

Mobilität heißt für uns auch individuell mobil sein können. Mit unterschiedlichen Verkehrsträgern, ohne Zwang und Dogma, nach den eigenen Bedürfnissen und - na klar - auch mit dem Pkw in die Innenstadt, zur Gaststätte, zum Kino. Bestenfalls in die Tiefgarage unter dem Neustädtischen Markt...

Realist schrieb um 11:25 Uhr am 08.01.2018:

,,hans klein
Vermutlich trifft man derzeit bei Meetingpoint eh keine "normalen" Bürger`´

diese person ist sofort zu sperren, wir sind hier alle dumm, nur weil wir nicht weiter schauen als bis zum horizont, die Erde ist ja nur eine Scheibe, und ja ich bin kein Linker Wähler

Hans Klein schrieb um 10:30 Uhr am 08.01.2018:

Wie dem auch sei. Lessen ist keine Option für mich! Da könnt ihr mir Ausländer-"Wessi" - Hass vorwerfen, wie ihr wollt. Vermutlich trifft man derzeit bei Meetingpoint eh keine "normalen" Bürger, sondern eher nur solche Parteimitglieder und Kämpfer wie Kutsche, der einen was vormachen will und seinen Kandidaten aus das Optimum darstellt.

Ich weiß, dass Scheller einfach die bessere Politik bringt. Lessen spurt doch nur ein auf Kurs der Landesregierung. Da lässt er sich von Holzschuher lenken und übernimmt dessen Argumentation. Lessen hat doch schon angekündigt, Brandenburg zu einer Kreisstadt machen zu wollen. Vielen Dank auch! Warum liest man das nirgends in seinem Wahlprogramm? Schade. Soll er doch seine echten Interessen wenigstens auch vortragen. Wer Lessen wählt, wählt auch gleichzeitig die Abstufung unserer Stadt. Somit kann Lessen keine Option für uns sein.

Realist schrieb um 09:39 Uhr am 08.01.2018:

,,Hans Klein
Wer will schon noch mehr Wessis in Führungspositionen? Wir brauchen in unserer Stadt keinen Bonzen-Wessi``

Ich bin froh Gesamtdeutscher zu sein und nicht in ossi- wessi Denken zu reden und zu handeln
oder ist Fr. DR.Merkel von der CDU nur eine ossi Kanzlerin, wir hatten auch einen Bundespräsidenten aus ,,ossi land``, und hat dies irgendwelche Auswirkungen gehabt.
Wichtig ist doch wohl die Fachkompetenz und das menschliche Auftreten.
Die Bürger erwarten neue Ergebnisse aus dem Rathaus und eine Erneuerung der alten Strukturen. Dabei brauchen wir keine weiteren Schulden, keine neuen Skandale oder Falscheinschätzungen der Situationen.
Besser groß denken als Klein mitreden zu wollen

besorgter Bürger schrieb um 08:47 Uhr am 08.01.2018:

Es ist wirklich beachtlich, das "Hänschen Klein" auch im Jahr 29 nach dem Mauerfall eine derartige Phobie mit sich herumschleppt, das er es immer noch für notwendig hält, die Welt in "gute Ossis" und "Besser-Wessis" einzuteilen ...
Das er versucht, dem Rest der Leser dieses Forums die Welt bzw. die Stadtpolitik zu erklären, beweist letztlich nur, das die ewig gestrigen nicht zwingend aus der braunen Ecke kommen und das der eine oder andere ehemalige DDR-Bürger offensichtlich immer noch mit seinem Schicksal hadert ...sei es drum ... sowohl Steffen Scheller als auch Jan van Lessen fühlen sich offensichtlich qualifiziert, unsere Stadt als Bürgermeister voranzubringen ... ob Verwaltungserfahrung oder Berufserfahrung in der freien Marktwirtschaft hier besser geeignet sind, sollte jeder Wähler für sich entscheiden ... aber die Frage, ob Ossi oder Wessi zeigt nur eins...latenten Rassismus ... sonst garnichts.

M.Z. schrieb um 03:15 Uhr am 08.01.2018:

Auch wenn es hier nur um Kommunalpolitik geht, diese Merkel CDU und ihre Statisten sind unwählbar geworden. Es ist wohl einmalig das ein amtierender Regierungschef dermaßen angewidert die Fahne seines Volkes und Landes entsorgt ( https://www.youtube.com/watch?v=uZEcT6OsJg4 ). Am widerlichsten ist aber ihr CDU-Speichellecker, der frenetisch weiter klatscht und grinst, nachdem sie ihm die Fahne entrissen und entsorgt hat. Wer dieser Partei, egal bei welcher Wahl, seine Stimme gibt, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Parteien, die hinter Lessen stehen, sind aber auch keinen deut besser.

ANDREAS Kutsche schrieb um 01:18 Uhr am 08.01.2018:

Oh. Hans Klein in Höchstform.
Sorry. Ich habe wenigstens die Traute, nicht anonym zu schreiben. Warum können Sie das nicht auch? Das ist nicht schwer. Wirklich nicht. DAS ICH DREIMAL HINTEREINANDER geschrieben habe, hat nur damit zu tun, dass mir immer wieder noch etwas einfällt. Ach ist das traurig, dass Sie immer gleich so dolle machen müssen.
Warum muss man in dieser Stadt unbedingt wohnen? Das ist doch kein Argument! Zumal Tieckow soweit weg nun auch nicht ist. Vielleicht können wir es ja auch wie Klein Kreutz dazumal einkreisen. Nein, das ist von denen die es behaupten nur billige Polemik! Im Klinikum arbeiten viele Ärzte, die jeden Tag aus Berlin einpendeln und trotzdem sehr gute Arbeit ableisten. Warum soll ein Herr van Lessen das nicht auch können? Das versteh ich nicht. Es geht hier doch um eine abzuliefernde Sacharbeit. Herr Scheller soll doch seinen Verwaltungsbeamtenposten weiter ausführen. Mag ja sein, dass er dafür durchaus geeignet ist. Es gibt aber auch ganz klare Defizite. Und die CDU und direkte Demokratie. Haha. Da wo es passt. Wie z.B. die unsachliche Debatte zur Kreisfreiheit. Wo war denn die Befragung zur unterirdischen Gestaltung des Neust. Marktes? Naja.

Für meine Begriffe hat Herr van Lessen das gewisse etwas, was dem Herrn Scheller eben fehlt. Das ist nun einmal so. Ist ja auch nicht schlimm. Deshalb ist Jan van Lessen eben auch die bessere Wahl.

Dominsel schrieb um 01:00 Uhr am 08.01.2018:

Hallo Andreas Kutsche, ich denke Sie merken garnicht mehr, wie Sie Ihr Mantra vom besseren Stil, immer wieder selber konterkarieren.

"Verwaltungsbeamter. Farblos, ohne Emotionen."
Sie könnten es besser wissen aber Sie kriegen sich in Ihrer Stillosigkeit garnicht mehr ein.
Sie wollen einfach nur verunglimpfen.
Vielleicht fragen Sie mal die Bürger von Havelsee, wo Lessen Gemeindevertreter war. Es gibt nicht wenige die äußern, daß sie froh waren, als er aus der Gemeindevertretung raus war. Er hat sich dort nicht unbedingt durch soziales Verhalten und Gemeinschaftssinn ausgezeichnet.
Lessen ist und bleibt der arrogante, besserwisserische Commerzbanker, der anderen erklären will, wie sie es zu machen haben.
Ihre permanenten Angriffe auf Scheller können Sie lassen. Es gibt genug Brandenburgerinnen und Brandenburger, die es besser wissen.
Ich frage mich, woher Sie das Recht nehmen sich so aufzuführen. Die Linke hat doch wohl ziemlich lange mit der CDU zusammen gearbeitet. Sie scheinen ein Kurzzeitgedächtnis zu haben. Es ließe sich noch einiges sagen, nur das wäre dann auch jenseits des guten Benehmens, daß Ihnen komplett abgeht.

Hans Klein schrieb um 00:21 Uhr am 08.01.2018:

Ach ja, gucke an: Der junge, unschuldige Kutsche wieder in Höchstform! Er macht das, was die LINKEN am besten können. Halbgares labern, wenig Performance an den Start bringen. Übrigens: In sozialen Netzwerken sind dreifach Posts, wie Ihre unter mir, höchstgradig verpöhnt. Ich weiß ja nicht, ob Sie das nicht besser wissen oder das mit Mutwillen tun, damit sie quantitativ mehr auffallen... Ich gebe Ihnen ein Tipp: Lassen Sie das einfach, das nervt! LINKE können sich ruhig wenigstens einmal an Gepflogenheiten in sozialen Netzwerken halten, wenn sie sich schon nicht sonst an viele Gesetze halten. Ich dachte, wenn Sie schon eine "Netzaktivistin" aus eigenen Reihen in den Bundestag schicken, sollten sie wenigsten etwas Ahnung vom "Neuland" Internet besitzen.

Bei van Lessens Zusammentreffen in den vergangenen Tagen sind Sie doch auch nicht richtig klar geworden! Förmlich um den heißen Brei herum, mehr kam da nicht!

Es ist doch ziemlich klar, dass Sie, Kutsche, als LINKER nun hier dem Leser vormachen müssen, dass ihr "Besser-Wessi" Lessen das goldene Kalb sei, um das hier jeder tanzen sollte! Ich sage ganz klar und eineindeutig: NEIN!!! VAN LESSEN IST KEINE OPTION FÜR BRB. Herr Scheller hat Führungsqualitäten, kennt die Verwaltung wie kein anderer, ist seit langem hier und hat Visionen für die Stadt. Ihr toller VAN LESSEN wohnt hier nicht einmal in dieser Stadt, ist absolut unlustig anzusehen, komplett überaltert und ein Langweiler! Der langweilt einen doch schon beim bloßen Anblick! Wie der Lessen schon immer da steht: Enges Sakko, Beton-Brett-Frisur, steif und unhandlich. Das ist kein charismatischer Bürgermeister, der Lessen ist ein Abteilungsleiter, wie er im Buche steht. So bringt man doch keine Stadt voran. Der Mann hat kein Profil, der wirkt auf Messen nicht aufgeschlossen, der lockt keine Investoren in die Stadt, die hier Arbeitsplätze hertragen Ach halt, stimmt: Ihr wollt ja gar keine Investoren. Einen hat van Lessen ja schon erfolgreich vertrieben. Gratulation.

Kreisfreiheit? Voller Erfolg. Natürlich nur von Seiten der CDU und den freien Wählern und der Bevölkerung. Die LINKEN stimmen ja für ein solches Projekt UND GEGEN DEN WILLEN DER BÜRGER! Kutsche! Du brauchst uns hier nichts von Mitbestimmung und direkter Demokratie zu erzählen! Wo war denn die Unterschriftensammlung gegen die Kreisgebietsreform von den LINKEN? Hää? Ja? Wo war sie denn! Ihr seid Prediger vor dem Herren, mehr seid ihr nicht! Ihr verschließt euch ganz eindeutig der DIREKTEN DEMOKRATIE!!! Nur die CDU und die Freien Wähler zeigen, wie direkte Demokratie funktioniert! Der Kutsche lügt doch damit, was er hier schreibt! Würden Politikern für jede Lüge einen Finger abgehackt bekommen, hätte Kutsche schon keine Zehen mehr!

Ich sage ganz klar: Steffen Scheller ist der bessere OB von beiden Kandidaten. Bürgernah, unkompliziert, unbefangen und die Frisur stimmt auch!

ANDREAS Kutsche schrieb um 23:47 Uhr am 07.01.2018:

Übrigens:
Wo die Denke eines Kapitäns hinsteuern kann, zeigt eben das Beispiel am Packhof. Alleine entscheiden und Hinterzimmerpolitik halt. Doch das soll sich nicht wiederholen. Das Projekt hätte gemeinsam mit der Bevölkerung schon viel weiter fortgeschritten sein.

Parksituation in der Innenstadt? Sagte nicht das von der Verwaltung beauftragte Gutachten aus, dass die Situation in der Stadt super wäre? Oder ist es nur dafür gedacht, den zukünftigen Packhofverkehr am Neust. Markt abzufangen? Die Stadt muss verkehrsberuhigt werden. Deshalb sind Parkplätze an den Stadtgrenzen einzurichten und der ÖPNV ist zu stärken.

ANDREAS Kutsche schrieb um 23:31 Uhr am 07.01.2018:

Eins noch, wir Bürgerinnen und Bürger in dieser Stadt haben es satt, ständig gesteuert zu werden, ohne direkt mitsteuern zu dürfen. Das macht den kleinen aber feinen Unterschied zur CDU aus. Gemeinsam und nicht Einsam. Direkte Demokratie und Mitbestimmung. Doch damit hat es ja die CDU nicht so. Polemik und Bashing gehören eher zum Repertoire. Deswegen sollte am 25.2. Jan van Lessen gewählt werden.

Übrigens zum Thema Verlust der Kreisfreiheit. Es mag sein, dass es ein Teilerfolg war. Das strukturelle Problem, welches ja die CDU im Bund mit zu verantworten hat -Schuldenbremse und so -, was sich ja aufs Land auswirkt, ist nicht aus der Welt! Bin ganz gespannt, wie die Damen und Herren der CDU es in 10 -15 Jahren den Bürgern dieser Stadt und im Land klar machen wollen, dass das zu verteilende Geld leider immer geringer wird. Vielleicht hat es aber bis dahin einen gesellschaftlichen Wandel gegeben. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

ANDREAS Kutsche schrieb um 22:51 Uhr am 07.01.2018:

@Hans Klein
Führungsqualitäten?

Er ist ein Verwaltungsbeamter. Farblos. Ohne Emotionen. Mh. Brennt er wirklich für den OB-Posten? Kommt mir nicht so vor. Jan van Lessen kommt da mit mehr Charisma rüber. Hochdeutsch kann er auch. Ich fände ein wenig Schwung von außen, würde dem Brandenburger "Klüngel" sehr gut tun. Deshalb am 25.2. Jan van Lessen wählen !

Moritz schrieb um 22:43 Uhr am 07.01.2018:

Der überparteiliche neutrale Stadtverordneten-Vorsteher Mein Gott, Walter hat gesprochen, How!

Hans Klein schrieb um 20:36 Uhr am 07.01.2018:

Jan van Lessen braucht unsere Stadt? Jan van Lessen braucht keiner! Wer will schon noch mehr Wessis in Führungspositionen? Sind Ossis zu dumm für Führungspositionen? Ich denke nicht! Wir brauchen in unserer Stadt keinen Bonzen-Wessi, wir brauchen Steffen Scheller für unsere Stadt! Der Mann hat Führungsqualitäten, er bringt diese Stadt zum Erfolg.

Erle schrieb um 20:23 Uhr am 07.01.2018:


In meiner Badewanne bin ich Kapitän

1. Jeder will im Leben was erreichen,
Jeder will im Leben etwas sein,
Will sich mit Napoleon vergleichen,
Heißt auch privat er Gänseklein.
Jeder kann nicht gleich Direktor werden,
Weil sonst keiner mehr die Arbeit macht.
Da dies nicht zu ändern ist auf Erden,
Hab' ich mir was Schönes ausgedacht:

Refrain:
In meiner Badewanne bin ich Kapitän,
Kann mit dem Seifennäpfchen Dampfer spielen.
In meiner Badewanne ist es wunderschön,
Da fang' ich an, die Meere aufzuwühlen.
Ich fühle mich als Mann der Tat
Und drehe an den Wasserhahn
Und bin ein wilder Seepirat
Auf weitem Ozean.
In meiner Badewanne kann mir nichts gescheh'n,
Und wenn die großen Wellen mich umspülen,
Dann können Sie mich einmal überglücklich seh'n
Als Kapitän, ach, ist das schön!
In meiner Badewanne bin ich Kapitän,
Ach, ist das schön als Kapitän!

Peter Igelhoff - In meiner Badewanne bin ich Kapitän


2. Keiner wird mich auf dem Dampfer fragen
Nach dem Unterschied von Bug und Heck.
Brauche keine Uniform zu tragen,
Jeder der mich sieht, sieht wieder weg.
Und wenn mir das schöne Spiel zuviel wird,
Ziehe ich den Stöpsel schnell heraus,
Und ich schreie, weil das Wasser kühl wird,
Einfach "SOS!" und steige aus.

Refrain:
In meiner Badewanne bin ich Kapitän,
Kann mit dem Seifennäpfchen Dampfer spielen.
In meiner Badewanne ist es wunderschön,
Da fang' ich an, die Meere aufzuwühlen.
Ich fühle mich als Mann der Tat
Und drehe an den Wasserhahn
Und bin ein wilder Seepirat
Auf weitem Ozean.
In meiner Badewanne kann mir nichts gescheh'n,
Und wenn die großen Wellen mich umspülen,
Dann können Sie mich einmal glücklich seh'n
Als Kapitän, ach, ist das schön!
In meiner Badewanne bin ich Kapitän,
Ach, ist das schön als Kapitän!

Autofahrer schrieb um 20:09 Uhr am 07.01.2018:

Vielleicht kommt Herr Scheller vom Strassenbau , wäre gut , dann würde in Brandenburg endlich was passieren . Alles andere war bis jetzt peinlich . Wir wissen ja unsrer Königin kam vom ja Hochbau .

JvL_wählen schrieb um 20:09 Uhr am 07.01.2018:

Jan van Lessen ist der Mann den die Stadt braucht!

Klaus Peters schrieb um 19:32 Uhr am 07.01.2018:

Brauchen wir wirklich einen Kapitän der uns gradewegs auf den Eisberg steuert?