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Leserbrief: Desinformierter OB Kandidat Jan van Lessen

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Leserbriefe

Erstellt: 05.02.2018 / 11:43 von Mike Reichelt

Ich muss doch immer wieder staunen, wie gering Jan van Lessen durch seine Mitstreiter aufgeklärt wird. Er spricht davon, dass sich die Stadt darauf beschränkt hat, sich um das Konsumverhalten der Bürger in den letzten Jahren gesorgt zu haben wie z.B. um den Bau der St. Annen Galerie oder anderer Projekte und nun wird es Zeit sich um soziale Themen, wie Infrastruktur oder Kultur zu kümmern. Lieber Herr van Lessen, es gibt seit Jahren die Fortschreibung des Masterplans ...

... unter Einbeziehung aller Institutionen einschließlich aller Ausschüsse der SVV. Über Jahre werden zusätzliche freiwillige Leistungen für die Brandenburger Sportvereine zur Verfügung gestellt. Das Theater in Brandenburg an der Havel wurde durch Klaus Deschner auf finanziell gesunde Füße gestellt. Es gibt Absprachen mit dem Kulturministerium und Partnern, um dem Theater mehr finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen und durch Kooperationen mehr und andere Programme ins Theater zu holen.

Radwege wurden saniert oder neu gebaut. Die Ortseinfahrt aus Richtung Rathenow nach Brandenburg an der Havel wurde saniert. Derzeitig erfolgt der Neubau der Verkehrsanbindung über Schmerzke zur Autobahn.

Wobra-Geschäftsführer Stephan Falk und andere Geschäftsführer von ansässigen Wohnungsunternehmen haben in allen Fraktionen für 2018 und darüber hinaus den Sanierungsplan unter Einbringung aller sozialen Komponenten vorgestellt. In Hohenstücken entsteht bereits ein gemischtes Wohnumfeld. Ich könnte endlos weiter aufzählen.

Aber es ist mir auch klar, wenn man einen ehemaligen Innenminister und Landtagsabgeordneten im Boot hat, der weder zum Erhalt der Kreisfreiheit noch zum Ausbau der Infrastruktur oder anderes beitragen konnte, dann können Sie das nicht wissen. Jetzt lese ich, dass man zu Ihrem Wahlkampf noch „Ablassbriefe“ kaufen kann, damit bestätigt sich meine Einstellung.

Ich werde auch in weiser Hinsicht, dass wir ins „Fegefeuer“ kommen mit meinen Freunden, Kollegen und Nachbarn über die Fortführung der positiven Entwicklung unserer Stadt und damit verbunden die Wahl von Steffen Scheller sprechen, auch wenn wir noch einmal unsere Thesen ans Brandenburger Rathaus nageln müssen, um nicht in vergangene Zeiten des Stillstands zu geraten.

Mike Reichelt

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Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich.


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Kommentare (17)

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Karsten Hinz schrieb um 20:41 Uhr am 07.02.2018:

Hallo Herr Reichelt,

in einer Ihrer Fragen möchten Sie wissen, wie die Stadt vor zwanzig Jahren aussah. Ich helfe Ihnen gerne auf die Sprünge. Wer brachte die Fachklinik Hohenstücken, fortschrittlichste Klinik für neurologische Rehabilitation für Kinder und Jugendliche in Europa nach Brandenburg? Wer ermöglichte, dass sich die Heidelberger Druckmaschinenwerke hier ansiedeln konnten? Wer entwickelte das Stahlwerksgelände inklusive des TGZ? Wer holte die Landes- und Bundesbehörden nach Brandenburg? Ich rede vom Oberlandesgericht und der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen. Wer ermöglichte die Ansiedlung von ZF und Riva? Wer entwickelte die B 102 und deren Ansiedlungen von mittelständischen Unternehmen, die hauptsächlich aus Autohäusern bestehen? Wer beantragte die letzten ZiS- Mittel mit denen Frau Tiemann weiterarbeiten konnte. Wr sanierte in kürzester Zeit die wichtigsten Hauptbrücken in der Stadt? Die jetzigen Machthaber sind noch nicht mal in der Lage eine historische einmalige Brücke in Plaue zu sanieren. Und überhaupt... Wer legte die wirtschaftlichen Grundlagen, damit die Stadt blühen und wachsen kann? Können Sie mir die passenden Antworten darauf geben? Sollte das stimmen, habe ich erfahren, dass Sie Mitglied im Ortstverein Hohenstücken Görden waren, in dem ich von 2001 bis 2007 wirkte. Ich habe mich neun Jahre in Berlin versteckt und bin nun wieder hier. Deshalb haben wir uns nie kennen gelernt. Auch dem System Tiemann sind die Sachen nicht in den Schoss gefallen. Dazu bedarf es wirtschaftliche Grundlagen. Eigentlich sollten Sie das wissen. Ich freue mich wieder hier zu sein. Und an alter Wirkungsstätte wieder aktiv zu sein. Mein alter Ortsverein ist auch mein Neuer. Und es macht Spaß das System Tiemann zu entlarven.

Karsten Hinz

Besserwissi schrieb um 11:04 Uhr am 06.02.2018:

Hallo Herr Reichelt,
schon wieder desinformiert!
Die ehrenamtlichen Tätigkeiten von Herrn v.Lessen sind eigentlich allgemein bekannt, außer Ihnen scheinbar. Sie können sich aber richtig informieren
http://www.jan-van-lessen.de/ueber-mich/
Welches Ehrenamt bekleidet eigentlich Herr Scheller?

Antje Reich schrieb um 10:53 Uhr am 06.02.2018:

Herr Reichelt,
sowohl Ihr Leserbrief, als auch Ihre nachfolgenden Kommentare strotzen vor Widersprüchen. Alphafrau und Besserwissi weisen zurecht daraufhin, dass die von Ihnen unterstellten Leistungen von Herrn Scheller schlicht nicht erbracht wurden. Zudem pauschalisieren Sie, wenn Sie behaupten, weder Linke noch SPD hätten für die Stadt etwas anzubieten. Zugleich loben Sie zurecht Udo Geiseler - ein SPD-Mann, oder?
Und wirklich unerträglich ist, wie von Ihnen oder anderen Herrn van Lessen unterstellt wird, er wisse nichts von der Stadt - dem Gelungenen wie den Problemen! Ich halte Herrn van Lessen, und das nicht nur auf Grund seiner beruflichen Biographie, für gebildet genug, sich einzuarbeiten. Das übrigens sollte man jedem Bewerber zugestehen - das hat man auch Frau Tiemann zugestanden, als diese 2003 ohne Verwaltungsvorbildung ins Amt gewählt wurde. Warum darf das nicht auch für andere gelten?
Unsere Demokartie lebt davon, dass (nicht nur aus dem Parteienproporz) sich Menschen zu Ämtern berufen fühlen, sich zur Wahl stellen. Ich kenne so viele talentierte und egngagierte Brandenburger (nicht unbedingt gebürtig hier), dass man sich wünschte, es würde noch mehr Bewerber geben. Aber vielleicht liegt es gerade auch an der politischen Kultur in dieser Stadt, dass sich potentielle Kandidaten sehr genau überlegen, den Finger zu strecken. Es besteht die Gefahr, persönlich wie beruflich mit Dreck beworfen zu werden. Das Selbstbewusstein, sich solchen vehementen Angriffen zu stellen, muss man ersteinmal haben. Herr van Lessen hat es - dafür zolle ich ihm Respekt. So wenigstens haben wir eine echte demokratische Wahl.

Brennabor_2017 schrieb um 10:51 Uhr am 06.02.2018:

@TStranz, Elmi & Co.: Ich kann dem Leserbrief nur zustimmen. Natürlich ist es quatsch Landes- und Kommunalpolitik (z. B. gescheiterte Kommunalreform) miteinander zu vermengen. Fakt ist aber auch, dass weder die Linken noch die SPD noch die Grünen offensichtlich über ausreichend kompetentes Personal in der Stadt BRB verfügen, so dass man sich auf den zugezogenen und zudem schlecht informierten Jan van Lessen einigen MUSSTE (mangels Masse). Das ist an sich schon erschreckend genug. Dazu kommt allerdings noch, dass aus seinem und aus aus den reihen seiner Unterstützer bislang nur Phrasen gekommen sind. Mich beschleicht das unangenehme Gefühl, dass Bürgerbeteiligung, wie sie JvL und seine Mitstreiter meinen, bedeutet Regierungsverantwortung auf die Bürger abzuwälzen, nach dem Motto: "Macht doch mal Vorschläge!" So funktioniert Politik aber nicht! Kommunalpolitik heißt eben auch, unangenehme Wahrheiten zu kommunizieren und von mehreren Übeln das Kleiner wählen. Also Herr Schiller, lassen Sie sich nicht beirren, gehen Sie weiter den eingeschlagenen Weg, korrigieren Sie die Fehler Ihrer Vorgängerin (keine Ämterpatronage, keinen Filz und tatsächlich Bürgerbeteiligung, die den Namen verdient). Das alles schließt vernünftige Kompromisse mit Grünen, Linken, SPD und FW doch gar nicht aus. Und ich denke Schiller ist da ein Kandidat, der durchaus Brücken bauen kann.

mike reichelt schrieb um 09:49 Uhr am 06.02.2018:

Liebe Leser
An vielen Reaktionen merkt man, das ich hier nicht verstanden werde. Das viele Dinge die erreicht wurden nicht durch Herrn Scheller alleine umgesetzt wurden ist uns allen bekannt. Aber es geht hier nun einmal nicht um die Wahl einer Partei, sondern um die Entscheidung für einen von zwei Kandidaten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das viele Mitstreiter die sich ehrenamtlich in Ausschüssen, Sportorganisationen, Jugendhäuser und politischen Parteienn in stundenlangen Gesprächen zu den Problemen unserer Bürger verständigen. Viele angagierten Bürger haben sich für die Kreisfreiheit und damit der unabhängigkeit der Stadt eingesetzt. All diese Möglichkeiten hatte auch ein Jan van Lessen. Nein für mich setzt sich das was gerade auf Bundesebene passiert in Land und Stadt fort. Weder Linke noch SPD haben es verstanden die Bürger für ihre Interessen und Ideen zu begeistern und eine schlüssige Zukunftsvision anzubieten. Nicht einmal Personalien aus den eigenen Reihen traut man es zu. Und nur aus diesem Grund zaubert man einen Kandidaten hervor wie Herrn van Lessen. Ich habe Achtung und Respekt vor Menschen wie Udo Geisler und vielen anderen aus verschiedensten politischen Organisationen die sich über Jahre in ehrenamtlicher Arbeit und Freizeit für eine positive Veränderung der Stadt einsetzten. Herr van Lessen hat dies nicht getan. Er taucht wie Phönix aus der Asche hervor und bildet sich ein Dinge zu verändern für die ,diese vielen Ehrenamtler in mühevoller Arbeit seit Jahren konstruktiv in Zusammenarbeit mit allen Verwaltungsebenen so auch mit Bürgermeister und Oberbürgermeister gemeinsam streiten und kämpfen. Aus diesem Grund und nur aus diesem Grund erhält meine Stimme nicht eine Partei sondern ein Bürgermeistern Steffen Scheller der teil dieser Mitstreiter und Bürger ist, der über Jahre mit uns gestritten und gekämpft hat um diese Stadt zu dem zu machen was sie bereits ist.

Hochbau schrieb um 08:56 Uhr am 06.02.2018:

Die Aufklärung seitens Herrn Scheller ist auch nicht so berauschend. Dies erfolgt wahrscheinlich über die Oberbürgermeisterin. Vieles wird sich selbst überlassen oder anderen und die erfolgreichen Projekte werden medienwirksam in Szene gesetzt, so dass der Bürger beeindruckt ist. Für mich ist keiner wählbar. Niemand wurde aufgebaut als Kandidat. Die Oberbürgermeisterin hat sich in Erwartung der Kreisreform wegwählen lassen und möchte über Herrn Scheller weiterhin den Kurs angeben. Sie wäre für Brandenburg viel wichtiger gewesen. Die anderen Parteien haben nichts entgegen zu setzten, außer irgendwie mitzureden. Wo sind die Kandidaten der Parteien? Das einzig Positive an J.v.L ist die Unabhängigkeit, er kann sich auch Mehrheiten aus dem CDU Lager holen bei Entscheidungen. Somit hätten alle was von seiner Wahl. Die notwendige Kreisreform spricht er jedoch nicht an, aus taktischen Gründen? Für das Amt haben beide die gleichen Voraussetzungen. Herr Scheller hat etwas Erfahrung in der Verwaltung als Kämmerer, was jetzt nicht überbewertet werden sollte. Haushaltsrecht der Stadt und Landeshaushaltsrecht werden in Brandenburg an der Havel aufgrund der Kreisfreiheit eh nicht so genau genommen. Es bleibt nur eins damit es voran geht, die SVV muss sich erneuern und dies geht nur über den Wähler und die Einsicht der Parteien. Egal wer gewinnt, die Entwicklung von Brandenburg muss erkennbar weiter gehen. Für mich persönlich im Vergleich zu anderen Städten hinkt Brandenburg hinterher.

Klotzambein schrieb um 23:47 Uhr am 05.02.2018:

Liebe SPD, LINKE, GRÜNE Fans , sagt mir doch mal warum ihr eigentlich keinen eigenen Kandidaten ins Rennen schickt. Das hat doch sicherlich einen Grund. ODER?

Alphafrau schrieb um 20:53 Uhr am 05.02.2018:

"Die Ortseinfahrt aus Richtung Rathenow nach Brandenburg an der Havel wurde saniert. Derzeitig erfolgt der Neubau der Verkehrsanbindung über Schmerzke zur Autobahn."

Da haben Sie aber ein paar tolle Beispiele genannt, Herr Reichelt. Dumm nur, daß Frau Tiemann oder Herr Schneller damit nichts zu tun hatten. Der Straßenbauträger der B102 ist das Land Brandenburg, nicht die Stadt. Erwähnen Sie doch lieber den Millionenverlust durch die BUGA oder der unwürdige Umgang mit dem Beigeordneten Herrn Brandt.

Besserwissi schrieb um 20:30 Uhr am 05.02.2018:

Sehr geehrter Herr Reichelt,
das Brandenburger Theater steht keineswegs auf finanziell gesunden Füßen. Durch Deschner wurde vor zwei Jahren die unmittelbar drohende Insolvenz verhindert und das ging auch nur, weil die Mitarbeiter teilweise auf tarifliche Entlohnung verzichtet haben. Stellt sich die Frage, warum Scheller als Kämmerer und Verantwortlicher für den Fachbereich kommunale Beteiligungen es überhaupt soweit hat kommen lassen, das eine Insolvenz beim Theater drohte. Darauf gibt es eigentlich nur zwei mögliche Antworten, entweder seine eigene Unfähigkeit oder die Unfähigkeit zur Mitarbeiterführung.
Herr Reichelt, wer sich mit den Meistern der Desinfomation umgibt wie Sie mit Ihrem Freund IM Bergmann oder Herr Scheller mit seinem Stabschef IM Peter Stange, der muß sich nicht wundern, wenn er selbst am Schluß der Desinformierteste von allen ist.

Knut schrieb um 19:56 Uhr am 05.02.2018:

@TStranz Natürlich lebe ich auf der hellen Seite des Mondes! Die Kernaussage bleibt: Die Politik erreicht die Bürger nicht mehr! Beispiel Kreisreform, Beispiel Cottbus usw.! Und wer hat die wahrscheinlich notwendige Reform verhindert, letztendlich SPD Landräte also die eigenen Genossen. Und die Verantwortlichen, z. B. namentlich Ralf R. versprechen mir jetzt einen neuen Politikstil. Wie blöd muss ich da als Wähler sein, um bei diesen Typen mein Kreuz zu setzen. Demokratie als Wähler umzusetzen heißt, auch mal Spieler auf die Ersatzbank zu verweisen! Oder man steht zum gegenwärtigen Team!

mike reichelt schrieb um 16:14 Uhr am 05.02.2018:

Liebe Leser
Uns ist doch allen klar was noch umgesetzt werden muss, aber vieleicht sollte man mal eine Bildgalerie planen, mit Fotos wie Brandenburg vor 20 Jahren aussah.
Jetzt soll es jemand richten, der sich nicht etwa 20, 10 oder 5 Jahre mit seiner Arbeit bei der Entwicklung der Stadt eingebracht hat, sondern das jetzt machen möchte, nach dem er zum OB Kandidaten berufen wurde. Das ist für mich wie beim Fußball. Alle wissen wie das Spiel zu verlaufen hat, außer die Spieler selbst und der Trainer. Aber darüber entscheiden die Bürger ja zur Wahl.

TStranz schrieb um 15:40 Uhr am 05.02.2018:

Na im Blenden war doch die Tiemann klasse und ließ ja nicht mal ihren Adjutanten Scheller etwas leuchten :-)

Und wer bitteschön lebt derart hinter den Mond und meint, dass die Kreisgebietsreform für immer vergessen ist? nach der Welle der "Entrüstung" konnte das Ding doch nur abgesagt werden. aber es kommt die Zeit, da muss was passieren, damit Region und Land wettbewerbsfähig bleiben und provinzielles Denken nicht immer bestimmend sein darf.

Ach ja, einen Abgesang der Straßenbahn war mir schon in den 2000er Jahren nur von Frau Tiemanns Fraktion zu Ohren gekommen, es ist nun mal so!

Knut schrieb um 14:58 Uhr am 05.02.2018:

@TStranz Wir haben es verstanden, Sie mögen keine "blassen Leute" und eher zurückhaltenden Menschen wie Scheller, sondern Sie stehen eher auf Blender wie Holzschuher oder auf Pensionäre, die sich in der "Euphorie Falle" befinden! Lesen Sie mal den letzten SVV Rückblick der Linken, dass sind die Leute, die u. a. hinter JvL stehen. Die haben ja nicht mal ansatzweise begriffen, warum die Kreisreform Karre in den Dreck gefahren wurde und geschweige denn, wer dafür die Verantwortung trägt. Und diesen Leuten trauen Sie Gestaltung zu? Da möchte man einfach sagen: "Dann geh doch zu Netto!".

Hans Klein schrieb um 14:21 Uhr am 05.02.2018:

@Elmi: Gratulation zu deinem absolut inhaltslosen Beitrag. Schaue dir bitte die restlichen Beiträge auf Meetingpoint an. Da wird in der überwiegenden Zahl versucht, dem van Lessen Zucker in den Hintern zu blasen. Genau sowas wirkt kontraproduktiv und verschreckt den Wähler. Man möge sich nur einmal van Lessens völlig stumpfsinnige Kritik zum Theaterspielplan ansehen... Ohne Worte! Der Typ nimmt überhaupt keiner so wirklich ernst in der Stadt.

Ich kann im Übrigen nur der Autor des Leserbriefs beipflichten. Er trifft des Pudels Kern! Man merkt doch schon an van Lessens "Wahlprogramm", dass der einfallslose Holzschuher dahinter steht. Keine Wort zur Stärkung Brandenburgs als kreisfreie Stadt. Rein gar nichts kommt da. Weder Holzschuher noch Lessen noch die anderen von Linke, SPD und Grünen haben auch nur ansatzweise eine Idee von realer Stadtentwicklung. Wenn es nach denen geht, hätten wir nicht einmal größere Modeketten in der Innenstadt, weil man die Bevölkerung zum Einkauf im lokalen Einzelhandel zwingen will. So sieht das nämlich aus.

Ach so. Noch was: TStranz, glaubst du, dass unter SPD-Flagge die Straßenbahn eine Zukunft haben wird? Ich will dich nur erinnern, dass eine SPD-Landesregierung sich über nahezu 30 Jahren gewaltsam als Verhinderer einer Finanzierung für neue Straßenbahnen eingesetzt hat. Unter SPD-Flagge wird es für unsere Straßenbahn auch nicht mehr besser aussehen. Eher noch schlechter!

TStranz schrieb um 13:14 Uhr am 05.02.2018:

Jetzt braucht der farblose Scheller aber kräftige Wahlkampfhilfe. Na Prima, in Brandenburg ging es zu Frau OBs Zeiten mächtig Bergauf. man kann sich die Sätze hinbiegen wie man möchte, aber wirklichen Aufschwung gab es eher nicht. Parteiengezänk, Schulden, verpatzte Gewerbeansiedlungen.... auch ich könnte das Konto von Tiemann füllen, aber nicht positiv. Sie hätte vielleicht mehr sich in der Stadt engagieren sollen und weniger Selbstdarstellung oder zeit beim Friseur.
und Scheller, mein Gott wer ist das, vorher durfte er nicht repräsentieren. Aber ich erinnere mich gern an ein Gespräch im Verwaltungsgebäude am Nikolaiplatz. Damals hatte der OB Kandidat Scheller die Zukunft der Tram in Brandenburg in Frage gestellt.
Soll so jemand das Zepter übernehmen?

Elmi schrieb um 12:37 Uhr am 05.02.2018:

"Sage mir, mit wem Du gehst, und ich sage Dir, wer Du bist." Angesichts der Äußerungen der Unterstützer*innen des "kleinen Kronprinzen" kann man nur hoffen, dass sie weiterhin so fleißig bleiben. Eine bessere Werbung für Herrn van Lessen als die Einlassungen von Personen wie Herrn Weniger, Herrn Glaser oder die selten stumpfsinnigen "Artikel" im untergehenden Preußenspiegel und der BRAWO kann es eigentlich nicht geben. Nur weiter so!

Harry schrieb um 12:13 Uhr am 05.02.2018:

< Radwege wurden saniert oder neu gebaut.
Als Zugezogener: der Radweg-Zustand in BRB ist meist furchtbar. Wer z.B. um den Breitlingsee herum fahren möchte, sollte lieber ein Mountainbike mit Federung kaufen. Oder halt regelmäßig die Speichen nachziehen lassen.